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Kickl: „Wir sind ein starker, blauer Block!“

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FPÖ demonstriert Einigkeit bei der Wahl Herbert Kickls zum Bundesparteiobmann

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12 Länder Neue Freie Zeitung BURGENLAND Neuer Bezirkschef Vergangenen Samstag, den 19. Juni 2021, wurde in Lutzmannsburg der außerordentliche Bezirksparteitag abgehalten. Unter Anwesenheit von Landesparteiobmann Alexander Petschnig, dessen Stellvertreter Thomas Karacsony und Landesgeschäftsführer Rudolf Smolej wurde auf Wahlvorschlag der Mitglieder Sandro Waldmann mit 100 Prozent der Stimmen zum neuen Bezirksparteiobmann von Oberpullendorf und Markus Kraly sowie Claudia Böhm zu seinen Stellvertretern bestellt – rechtzeitig vor den kommenden Gemeinderatswahlen. OBERÖSTERREICH Strafen für „Müllsünder Achtloses Wegwerfen von Müll wird immer mehr zum Problem. Dem sagt nun das Land Oberösterreich den Kampf an. „Mit der von uns geforderten Novelle des Abfallwirtschaftsgesetzes erhaltenen Gemeindewachkörper jetzt eine Straf- und Kontrollkompetenz für Müllsünder, freute sich FPÖ-Umweltsprecher Michael Fischer. TIROL Michael Fischer Hinterhältiger Anschlag Die Angriffe der Linken auf die Tiroler Freiheitlichen haben einen neuen, unrühmlichen Höhepunkt erreicht. Bei einem mit dem FPÖ-Logo gekennzeichneten Fahrzeug der Tiroler Landesgruppe haben unbekannte Täter in der Vorwoche die Radmuttern am linken Vorderreifen gelockert. Der Mitarbeiter habe auf der A12 plötzlich eintretende, massive Vibrationen bemerkt und das Fahrzeug sofort angehalten, berichtete Landespartei-Generalsekretär Patrick Haslwanter: „„Ich möchte mir gar nicht vorstellen, was passiert wäre, wenn sich der Reifen bei hoher Geschwindigkeit auf der Autobahn gelöst hätte. Die FPÖ bittet um sachdienliche Hinweise, wer in der Nacht auf 17. Juni am Parkplatz der Wohnanlage Kugelfangweg 23 in 6063 Rum Verdächtige beim Hantierten am Pkw beobachtet hat. Foto: FPÖ Oberösterreich Nicht Erleichterungen, sondern Verschärfungen bei Einbürgerung FPÖ lehnt Ausländerwahlrecht durch die Hintertür kategorisch ab FPÖ-Klubobmann Herwig Mahr stellte in der Landtagsdebatte letzte Woche klar, dass es keine Aufweichung bei der Staatsbürgerschaft geben dürfe. „Die österreichische Staatsbürgerschaft ist nicht nur der amtliche Nachweis der nationalen Zugehörigkeit, sie ist auch ein Ausdruck der gemeinschaftlichen Identität unseres Volkes, wies Mahr auf den von der SPÖ völlig vernachlässigten Kernaspekt hervor. Für Einwanderer könne die österreichische Staatsbürgerschaft nur das Ziel am Ende des Weges einer im besten Fall gelungenen Integration sein. Österreich entscheidet „Die FPÖ wird sich daher stets dafür einsetzen, dass zur Erlangung der österreichischen Staatsbürgerschaft künftig ein wesentlich längerer rechtmäßiger und ununterbrochener Aufenthalt in Österreich Foto: NFZ BURGENLAND OBERÖSTERREICH Schluss mit dem Lohnraub! Petschnig warnt vor Aushöhlung der Gesetze gegen Lohndumping. Foto: FPÖ Oberösterreich Mahr: Österreich muss entscheiden, wer Staatsbürger werden darf. Die FPÖ Burgenland kritisiert das Vorhaben der Bundesregierung auf das Schärfste. „Mit der Aushöhlung der Strafbestimmungen für Lohn- und Sozialdumping durch die Abschaffung des Kumulationsprinzips werden die Vergehen zu einem Kavaliersdelikt, kritisierte Burgenlands FPÖ-Landesparteiobmann Alexander Petschnig. Das Burgenland werde somit mit einem besonders starken Verdrängungswettbewerb konfrontiert werden, befürchtet Petschnig. Denn Lohn- und Sozialdumping bedeute nicht nur einen Verdrängungswettbewerb, sondern auch einen „Lohnraub zu Lasten der burgenländischen Arbeitnehmer. „Gerade jetzt, in der Pandemie, wo es genug Arbeitslose gibt, tut man mit diesem Vorhaben ab Sommer den heimischen Arbeitskräften keinen Gefallen, erklärte der burgenländische FPÖ-Obmann. Die Freiheitlichen im Burgenland fordern daher weiter die personelle Aufstockung der Finanzpolizei und die Verschärfung der Strafen im Sinne der heimischen Betriebe und Beschäftigten. „Wir brauchen faire Spielregeln am Arbeitsmarkt, um zu verhindern, dass unsere Arbeitnehmer unter die Räder kommen, betonte Petschnig. Foto: FPÖ Vorarlberg vorliegen muss, bekräftigt Mahr die jüngsten Forderungen seines Landesparteiobmannes Manfred Haimbuchner. Auch der Rechtsanspruch auf Erlangung der Staatsbürgerschaft müsse aus Sicht der FPÖ wegfallen. Österreich soll einbürgern „dürfen, aber nicht „müssen. „Eine geschenkte Staatsbürgerschaft oder irgendwelche Abkürzungen dafür wird es mit uns Freiheitlichen nicht geben, betonte der FPÖ-Klubobmann. VORARLBERG Andrea Kerbleder Ignorierte Hilferufe der Lehrer Kein Verständnis für die anhaltende Gesprächsverweigerung von ÖVP-Bildungslandesrätin Barbara Schöbi-Fink gegenüber der Personalvertretung der Landeslehrer an allgemeinbildenden Pflichtschulen zeigt die FPÖ-Bildungssprecherin, Andrea Kerbleder: „Die vorhandenen Defizite und Probleme in den Schulen sind nicht erst seit Corona, sondern seit langem bekannt. Mittlerweile steht die Bildungszukunft unserer Kinder auf dem Spiel. Da erwarte ich mir von einer Bildungslandesrätin, dass diese die Anliegen der Pädagogen nicht weiter einfach ignoriert!

Nr. 25 Donnerstag, 24. Juni 2021 g Länder 13 SALZBURG Foto: FPÖ Salzburg LÄNDER- SACHE Marlene Svazek FPÖ-Landesparteiobfrau Salzburg Foto: EU Die FPÖ will ein Ende der Test-Schikanen mit der unterschiedlichen Dauer der „Gültigkeit der einzelnen Corona-Testvarianten. ÖVP gegen einheitliche Gültigkeitsdauer der Tests Salzburgs Landesregierung beharrt weiter auf den Testschikanen Reinste Pflanzerei: ÖVP-Haslauer möge dem Volk bitte erklären, warum beaufsichtigte Tests doppelt so lange gültig sind wie Wohnzimmertests. Obwohl hinsichtlich der Infektionszahlen die „3G-Regel allgemein zu hinterfragen sei, müssten zumindest einheitliche Test-Gültigkeiten gewährleistet werden, forderte FPÖ-Landesparteisekretär Andreas Schöppl: „Ein negativer Antigentest zur Eigenanwendung gilt 24 Stunden, unter Aufsicht 48 Stunden, und ein negativer PCR- Test ist 72 Stunden gültig. Widersinniger geht es wohl nicht mehr. Das ist reinste Schikane, astreine Pflanzerei und grober Unfug! Daher forderten die Freiheitlichen in der Ausschusssitzung die Landesregierung auf, die Bundesregierung zu einer einheitlichen Gültigkeit sämtlicher SARS-CoV- 2-Testarten von 72 Stunden zu bewegen. Gehrosam aus Unwissen Die Regierungsparteien, ÖVP, Neos und Grüne, sowie die SPÖ sahen das anders und stimmten weiter gegen Erleichterungen und Verallgemeinerungen. Sie gaben dazu Typischer Corona-Irrsinn Nach wochenlanger Unklarheit, wie viele Zuschauer Ende Juni das erste Formel-1-Rennen am „Red- Bull-Ring in Spielberg live sehen können, wurde eine typisch „österreichische Lösung gefunden: Dank „kreativer Auslegung der aktuellen Corona-Restriktionen dürfen nun 15.000, statt der ursprünglich vorgesehenen 3.000 Zuseher, auf den Tribünen Platz nehmen. Beim zweiten Rennen, sieben Tage später, kann das Zuseherpotential von 105.000 dann aber voll ausgeschöpft werden. Warum das eine Woche früher nicht auch möglich ist, ist für FPÖ-Landesobmann Mario Kunasek unverständlich: „Alle Landtagsparteien haben in der letzten Sitzung unseren Antrag auf eine Erhöhung der Zuschauerkapazität auf mindestens 30.000 Motorsportfans zugestimmt. Offensichtlich hat ÖVP-Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer in Verhandlungen mit dem Bund versagt. Das sei nicht nur schade für die Fans, sondern treffe auch die regionale Wirtschaft im Murtal hart. auch noch ein Schmankerl ihres Unwissens zum Besten. Etwa die Neos-Abgeordnete Elisabeth Weitgasser: Sie lehnte den FPÖ-Antrag deshalb ab, weil sich „irgendwer irgendwas bei den Regeln gedacht haben werde. „Damit disqualifiziert sich die Landesregierungskoalition wohl selbst und stellt sich brav in die Reihen der Destruktiven. Die Test-Schikanen sind lediglich dafür da, eine möglichst hohe Durchimpfungsrate zu erzielen. Von einem tatsächlichen Sinn sind wir weit entfernt, kritisierte Schöppl die Salzburger Landesregierung. STEIERMARK Kunasek: Was ändert sich in sieben Tagen so grundlegend? Foto: NFZ Eine Phobie entsteht in Folge eines inneren Konflikts des Betroffenen. So projiziert ein Phobiker seine inneren Ängste auf einen Gegenstand oder eine Person, anstatt sich mit ihnen sinnvoll auseinanderzusetzen und schließlich alles Nötige dafür zu tun, um den Grund der Ängste dort zu suchen, wo sie auch ihren Ursprung haben: in sich selbst. Die Phobie der ÖVP So zahlreich die Phobien sind, so unterschiedlich sind auch die Symptome: So leiden Menschen mit Angst vor großen Plätzen etwa an einem Vermeidungsverhalten oder Panikattacken, die von Atemschwierigkeiten oder Herzklopfen begleitet werden. Menschen mit sozialen Phobien sind dazu zittrig und haben Sprachschwierigkeiten. Doch was steckt hinter der Furcht vor einzelnen Menschen? Naja, unter anderem liegt sie darin begründet, dass diese anhand gewisser charakterlicher Züge erfolgreich sind. Nämlich mit genau jenen Eigenschaften, auf die man selbst nicht zugreifen kann oder darf. Wenn diese Menschen darüber hinaus noch die Fähigkeit haben, die eigene Rolle und Stellung in der Gemeinschaft streitig zu machen, reagiert man mit Ablehnung, Wut, oder Flucht. Bevor die ÖVP ihren Angstkurs vor Herbert Kickl fortsetzt, stünde es ihr weitaus besser an, sich zunächst zu fragen, warum jemand, der sich vehement und seit Jahrzehnten für die Anliegen der österreichischen Bevölkerung einsetzt, nicht nur parteiintern, sondern inzwischen auch extern eine hohe Zustimmung empfängt – und darüber gleichzeitig polarisiert. Klar, weil die ÖVP das niemals zustande bringen würde.

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