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Kickl: „Wir sind ein starker, blauer Block!“

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FPÖ demonstriert Einigkeit bei der Wahl Herbert Kickls zum Bundesparteiobmann

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung Das ist keine Freiheit! „Die Corona-Impfung gibt uns Freiheit. – Das berichten die Medien, die nur noch durch staatliche Subventionen und Inserate am Leben gehalten werden. Seit wann ist Zwang „Freiheit? Die Impfung schützt weder die Geimpften, noch die Ungeimpften vor Ansteckung, sondern wir bekommen gentechnisch veränderte Medikamente gespritzt, von denen niemand die Auswirkungen kennt. Obwohl sogar die WHO und viele bekannte Wissenschaftler vor der Impfung warnen, will man sie jetzt sogar den Kindern verabreichen. Das bedeutet, dass sie sozusagen lebenslänglich jedes halbe Jahr impfen gehen müssen. Über die negativen Folgen der Impfungen wird eisern geschwiegen und alles wird verharmlost. Kaum tut die Regierung so, als würde sie uns große Geschenke machen, wenn sie die Verbote und Zwangsmaßnahmen gegenüber dem Volk etwas lockert, schon kommt die nächste Angst-Kampagne der Experten. Experten, Universitätsprofessoren, ja sogar Nobelpreisträger werden als Idioten bezeichnet. Die Impfung wäre ein totaler Flop, wenn die Regierung nicht seit fast eineinhalb Jahren täglich neue Angstmeldungen verbreiten würde. Kein verängstigter Mensch achtet darauf, dass es trotz „Pandemie nicht mehr Tote gibt als in den Vorjahren. Es gibt keine Grippetoten mehr, sondern das sind jetzt alles Corona-Tote, auch wenn sie an einem Verkehrsunfall gestorben sind und einen positiven Test hatten. Es geht ja nicht um die Krankheit, es geht nur darum, das Volk einzuschüchtern, damit alle vor lauter Angst brav folgen und die Regierung nicht kritisieren. Stephan Pestitschek, Strasshof Regierungspresse Die korrupte türkise Truppe samt ihrem Anführer Kurz hat ohne Skrupel viele und vor allem die meisten Printmedien mit exorbitant erhöhter Presseförderung - mit unserem Steuergeld! - angefüttert. Man bedient sich so ungeniert um eine gefällige und freundliche Berichterstattung über die türkise Familie. Als besonders förderungswürdig eingestuft wird meines Erachtens eine mediale und tagtägliche Sudelkampagne gegen die Freiheitliche Partei. Ungereimtheiten oder skandallöse Vorkommnisse bei den LESER AM WORT Türkisen werden negiert und man lässt sie einfach unter den Tisch fallen. Printmedien, die sich nicht anfüttern lassen, werden umgehend bestraft, indem sie nicht in den Genuss einer erhöhten Presseförderung kommen. Wird gar über Kurz und seine Truppe Negatives publiziert oder Skandale aufgedeckt, erfolgt umgehend die Bestrafung über Entzug von Inseraten. Medien mit einer seriösen Berichterstattung erhalten Nullförderung, siehe ServusTV. Eine Methodik, die nicht den Gepflogenheiten einer Demokratie entspricht. Das Motto der Türkisen lautet: „Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns und wird bestraft! Diese Vorgehensweise lässt mich an längst vergangene, dunkle Zeiten denken. Franz Vorderwinkler, Ferschnitz Ehrlichkeit zählt Ein oberösterreichischer Delegierter meinte zu einem Reporter anlässlich des FPÖ-Parteitages, er mache sich Sorgen, dass Kickl „po- tentielle Wähler in Oberösterreich abschrecken könnte. Lieber Herr, ich gebe meine Stimme bei der Landtagswahl der FPÖ mit Bundesparteiobmann Kickl! Außerdem werden viele Wähler von der ÖVP wieder zurückkommen, denn eine klare und ehrliche Linie im Sinne für uns Österreicher macht sich auf Sicht immer bezahlt. Wischi-Waschi-Politik und Korruption um des Machterhalts Willen sicher nicht. Alois Neudorfer, Vöcklabruck Werbung für Schlepper Haben Sie auch die Pressekonferenz mit Justizministerin Alma Zadic zum Weltflüchtlingstag gesehen? Das war eine Selbstlobeshymne auf rot-grüne Netzwerke der Flüchtlingsberatung des Bundes. Es wurde offensichtlich, dass die Migranten hier aufgefordert werden, so wenig wie möglich zu sagen, was gegen sie verwendet werden könnte, und sie werden aufgefordert, alle Instanzen durchzugehen. Da ist quasi der Staat der Beschuldigte, gegen den der Asylant verteidigt werden muss. Das ist doch ein Irrwitz! Die Pressekonferenz von Zadic war eine zynische Schlepper-Vorstandssitzung. Zynisch auch deshalb, weil zur selben Zeit die Balkankonferenz zur Bekämpfung der illegalen Migration stattfand. Zadic beklagte die hohen Flüchtlingszahlen und zeigte damit das Dauerversagen der UNO Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: andreas.schoen@fpoe.at Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Foto: NFZ BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: und der Genfer Konventionen auf. Beide richten mit widersprüchlichem, wirrem und nicht mehr zeitgemäßem Regelwerk mehr Schaden an, als echten Verfolgten zu helfen. Armin Schütz, Wien Nicht nur die Sprache Besonders Linke legen den Fokus bei der Integration auf die Sprache. Sicher, die Beherrschung der Sprache des Landes ist wichtig für die Verständigung, jedoch stellt sie nur eines der Kriterien für die Integration dar. In einem neuen Land kann man sich nur dann wie zu Hause fühlen, wenn Mentalität und Kultur nicht zu weit von bisher Gewohntem entfernt sind. Wenn Einwanderer die Anpassung ablehnen und lieber unter sich bleiben, bilden sie eine spannungsgeladene Parallelgesellschaft, die auch bei der Partnerwahl im Vordergrund steht. Damit besteht keine Chance auf eine erfolgreiche Integration. Stefan Szekely, Wien * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt. Foto: FRONTEX

Nr. 25 Donnerstag, 24. Juni 2021 g Wien 11 WIEN Wien schlittert tiefer ins rote Schuldendilemma! Finanzschuld der Stadt Wien ist auf elf Milliarden Euro gestiegen Auf der Klubklausur der Wiener Freiheitlichen in Bad Waltersdorf wurde die Budgetpolitik der de facto SPÖ-Alleinregierung unter Bürgermeister Michael Ludwig besprochen: Die Finanzschuld wuchs um 2,2 Milliarden auf den neuen Rekordwert von rund elf Milliarden Euro. „Was beim Wiener Rechnungsabschluss 2020 zum Vorschein kommt, ist besorgniserregend für die Zukunft der Stadt, erklärte der Wiener Landesparteiobmann, Stadtrat Dominik Nepp. Maßgeblich verantwortlich für die hohen Ausgaben der Stadt sei die jahrelange Masseneinwanderung von Sozialmigranten. Einwanderung ins soziale Netz „Daher braucht es auch keine erleichterten Einbürgerungen, so wie das SPÖ und Neos es wollen, sondern das genaue Gegenteil, eine Parkpickerl ist gelebtes Raubrittertum! Der Landesparteiobmann der FPÖ-Wien, Stadtrat Dominik Nepp, und der Verkehrssprecher der Wiener Freiheitlichen, Toni Mahdalik, reagierten empört auf die bekanntgewordenen Details zum Parkpickerl für ganz Wien: „SPÖ und Neos kann es scheinbar gar nicht schnell genug gehen, den Wienern die Taschen zu plündern! Mahdalik machte auf die jahrzehntelangen Versäumnisse hinsichtlich der Pendler aufmerksam. Das „rote Wien habe jahrelang weggeschaut und jede Möglichkeit verstreichen lassen, gemeinsam mit Niederösterreich ein Angebot bereitzustellen, um den zigtausenden Pendlern den Umstieg auf öffentli- Nepp: Der Schuldenberg der Stadt wächst durch Sozialeinwanderung. Verschärfung der Einbürgerungskriterien, wie wir Freiheitlichen es fordern, erklärte Nepp. Denn die Staatsbürgerschaft sollte nicht die Krone der Integration, sondern deren Motor sein, betonte der FPÖ-Obmann: „Wir sagen, die Staatsbürgerschaft kann nur am Ende eines langen und intensiven Integrationsprozesses stehen! Klubobmann Maximilian Krauss kündigte an, dass die FPÖ ihre che Verkehrsmittel zu erleichtern, kritisierte der FPÖ-Verkehrssprecher: „Wie wollen der SPÖ-Bürgermeister und sein rosa Steigbügelhalter die benötigten 25.000 neuen Park&Ride-Plätze aus dem Hut zaubern, um den Pendlern ein ,klimafreundliches‘ Erreichen ihrer Arbeitsplätze in der Stadt zu ermöglichen? Die unsoziale Inkassopolitik der Roten werde nur zu einer noch grösseren Benachteiligung aller Menschen führen, die zur Bestreitung ihres Lebensunterhaltes auf ihr Auto angewiesen seien. Die beiden FPÖ-Poliitker forderten daher ein kostenloses Parkpickerl für alle in Wien gemeldeten Autobesitzer. Kritik und ihre Forderungen beim Rechnungsabschluss im Wiener Gemeinderat vorlegen werde: „Unsere Stadt hat, dank der SPÖ, eine katastrophale Bilanz im Bereich der Arbeitslosigkeit, der Mindestsicherung, bei der Sicherheit und der Integration vorzuweisen. Diese Probleme sind jedoch nicht erst in den letzten Monaten entstanden, sondern auf die jahrzehntelange Politik der SPÖ zurückzuführen! Parkpickerl für alle, aber zu wenig Parkplätze für Pendler. Foto: NFZ Foto: WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Der 24. Juni ist der Johannestag. Ein alter Bauer in Kagran hat mir bei einem Spaziergang durch die noch erhaltene Gegend viel von den Bräuchen erzählt, die an diesem Tag zum Teil noch gelebt werden. Johannis Abgesehen davon, dass mit diesem Tag die Spargel- und die Rhabarberernte zu Ende gehen, glaubt man an die Kraft vieler Pflanzen. Die Ribisel heißt ja auch Johannesbeere, weil sie jetzt reif wird. Die Glühwürmchen glühen an diesem Tag besonders hell, drum werden sie Johanneskäfer genannt. Aber am besten gefällt mir ein Brauch, von dem mir der Bauer, der viel herumgekommen ist, berichtet hat. Und zwar werden in der Gegend um Zürich die Regierenden ausgetauscht. Da denk ich doch gleich an unseren merkwürdigen Bundeskanzler und seine Madln und Buam mitsamt den grünen Beiwagerln. Anfangen könnte der Blümel mit einem Johanneskraut im Knopfloch, reihenweise könnten sie ihm folgen. Und der Basti könnte einem Tiroler Brauch folgend gemeinsam mit der Frau Rendi über ein Sonnwendfeuer springen. Das sagt eine feste Bindung voraus. Aber die Türkisen halten sich an keine Bräuche. Außer dass sie die Gefahr der Johannisfeuer nutzen, um unsere Demokratie in Brand zu setzen.

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