Aufrufe
vor 2 Jahren

Jeder zweite Asylant lebt im Sozialsystem!

  • Text
  • Salzburg
  • Sozialhilfe
  • Autoritaetslust
  • Pressefreiheit
  • Tempotest
  • Hause
  • Asylanten
Warnungen der FPÖ zur Asyl-Zuwanderung in den Sozialstaat vom AMS bestätigt

VON ANNETTE GANTNER ma

VON ANNETTE GANTNER ma dennoch auchindiesem Wahlkampf bestimmend sein? Kritik an der alten Regierung. fürchtung, dass Wahlzuckerl beschlossen werden, ist groß. aber nur, wenndies auch a le anderen Parteien mi tragen. 1 2 3 4 wird sein, womit ich als Partei mobilisieren kann“, sagt er. als derzeit wenig relevant an. Jamaika geht nach oben der Wahl beibehalten. Kanzleramt schreddern ließ. Die Zahl der Flüchtlinge ist zurückgegangen. Das Thema bleibt dennoch bestimmend. Die Kanzler- und die Koalitionsfrage spielen in die Wahlentscheidung hinein. Der Klimawandel und seine Folgen sind spürbar: In Salzburg zerstörte das Hochwasser eine Straße. Die Schredder-A färe könnte der ÖVP sogar nützen. Fotos: APA Koalition von ÖVPund SPÖ als Variante. Noch wichtige Beschlüsse geplant (APA) kämpfen haben? „Ibiza ist abgefrühstückt“ deutlich geringer. Bachmayer. oder den aktue len Di famierungen im Netz Kurz das Bild „A le gegen einen“ zeichnen könne. es dazu gestern aus dem Kanzleramt, man arbeite noch daran. Ein Asylwerber mit Mobiltelefon (DPA) WIEN. Der Chefredakteur des Die Website ha te mit einem im nächsten Nationalrat.“ Norbert Hofer Die FPÖ kann die dri te Woche en suite zulegen. Schon vor Schredder-Gate verlor ÖVP leicht an FPÖ. Beginnt da etwas zu rutschen? Wien. der aufstieg von sebastian Kurz konnte nur aus - 2 - 2 Chef Chef +1 +1 Brigi te Bierlein Brigi te Bierlein +1 +1 40% 35% 25% 20% 15% Sebastian Kurz ÖVP- Bundeskanzlerin Alexander V. d. Be len Bundespräsident Sebastian Kurz ÖVP- Bundeskanzlerin Alexander V. d. Be len Bundespräsident FPÖ-Wähler zu sich – und zwar mit einer im ton vergleichsweise moderateren anti-Flüchtlings-Politik. Ha te HC straches FPÖ bis dahin mit bis zu 34 % geführt, so drehte sich die sache: ab sofort war Kurz vorn. Clemens Jabloner Vizekanzler & Justizminister Clemens Jabloner 38% 23% Vizekanzler & Justizminister 17% +1 Herbert Kickl Ex-I nenminister Norbert Hofer FPÖ- Chef +1 Norbert Hofer FPÖ- Chef 37% 37% 18% Werner Kogler Grünen- Chef eu-Wahl. die FPÖ stürzte unter 20 % – Kurz hob ab. Werner Kogler Grünen- Chef die ÖVP – und die FPÖ robbte sich auf 20 % und damit in Richtung Platz 2 vor (ÖsteRReiCH-umfragen von Reisinger Neos +1 Reisinger Neos +1 19% Pamela Rendi-Wagner Beate Meinl- SPÖ- Chefin +/- 0 Pamela Rendi-Wagner Beate Meinl- SPÖ- Chefin +/- 0 Peter Pilz Peter Pilz Jetzt Herbert Kickl Ex-I nenminister 92 92 Mandate 14. Juli: ÖVP und Grüne könnten zusammen regieren. es bewegt sich was – obwohl Kurz klar erster bleibt. Jetzt 36% 20% hinter vorgehaltener Hand von 40 % die Rede. doch HC Strache Ex-Vizekanzler HC Strache Ex-Vizekanzler - 2 - 2 dienstag, 30. juli 2019 Sebastian Kurz Erstmals seit Mai 2017 verliert die ÖVP in einer bei den Blauen. Umfrage Prozente. 25. Juli: ÖVP und Grüne 92 Mandate 20 % bereits sPÖ-Chefin Rendi-Wagner überholt (17 %). ■ Barometer: da selbe beim Polit-Barometer: Kurz verliert – Hofer holt auf. hat eine Option weniger. 14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Konservativ @WienKonservativ Man könnte auch schreiben: „56 % der (illegalen) Migranten aus 2015 leben ausschließlich von Sozialhilfe“. Ein Grund mehr bei der #Nrw19 die #FPÖ zu wählen! Stefan Slaby @publizistikon GEFÄLLT MIR Norbert Hofer 29.07.2019 28.07.19 14:52 Die realitätsnähere Interpretation des Lobliedes von AMS-Chef Kopf auf zugewanderte Arbeitswilligkeit. „Es gibt keinen #Journalismus mehr, vor allem in #Deutschland nicht. Stattdessen gibt es Aktivismus. Journalisten berichten nicht mehr, was geschieht, sondern was wir denken sollen.“ Tuvia Tenenbom 2017 im SPIEGEL Interview zum deutschen „Journalismus“. 28.07.19 14:35 Nach der Massenzuwanderung 2015 läuft jetzt der Belehrungsjournalismus zur „Klimakrise“. WHATSAPP Meine ganz persönliche Art der Vorbereitung auf das Interview bei Armin Wolf in der ZiB2 heute. Jammern über Pressefreiheit statt ordentlich zu arbeiten Jeder zweite Journalist sieht Pressefreiheit in Österreich(!) in Gefahr Eine Umfrage zur Pressefreiheit zeigt einmal mehr den unterschiedlichen Realitätssinn zwischen Medienmachern und Medienkonsumenten auf. 45 Prozent der österreichischen Journalisten aber nur 25 Prozent der Bürger sehen die Pressefreiheit in Gefahr, fördert eine Umfrage des Marktforschungsinstitutes Marketagent.com und der PR-Agentur Ecker & Partner zu Tage. FPÖ IN DEN MEDIEN Voll im Trend sieht Politologe Fritz Plasser in den „OÖ Nachrichten“ die FPÖ, was die Themen zur Wahl betrifft. Zuwanderung, Pflege, Pensionen, Gesundheitssystem und Steuerlast bewegen die Bürger. Und bei genau diesen Themen haben DIENSTAG, 30. JULI 2019 Politik 3 1 2 3 4 Migration, Klima, Koalitionen: Welche Themen den Wahlkampf bestimmen Schredder-Gate könnte Kurz sogar helfen, nach dem Motto: Alle gegeneinen WIEN. 2017 war die Ausgangslage eindeutig, es gab ein a les überstrahlendes Topthema:die Migration. Die Zahl der Flüchtlinge ist geringer geworden. Wird das The- Bei jeder Wahlverfolgt Politologe Fritz Plasser genau die Trends. „DieserWahlkampfwirdnichtmonothematisch“, sagt er. Klimaschutz ist im Gegensatz zu früheren Wahlgängen auf dem Barometernach obengekle tert. Das Thema Flüchtlinge ist nach wie vor präsent, dominiert aber nicht mehr.EsfolgenPflege, Pensionen, die Engpässe in den Spitälern und die Steuerlast. Die Arbeitslosigkeit, die jahrzehntelang einen Topplatz eingenommen hat, ist nach hinten gerutscht. Zu den Inhalten gese len sich aufder Metaebene die Frage nachder nächsten Koalition und dem Kanzler sowie OGM-Meinungsforscher Wolfgang Bachmayer sieht es ähnlich, wenngleich er dem ThemaSicherheit auch im Zusammenhang mit der Migrationmehr Bedeutungzumisst. Es gebe in jedem Wahlkampf sach- und stimmungsorientierte Themen. „Entscheidend Bei den Mi te-rechts-Wählern spiele die Sicherheits- und Migrationsthematik noch immer eine starke Ro le, damit lässt sichauch stark emotionalisieren. Klimafragen würden hingegen tendenzie l Jüngere und gebildete Schichten ansprechen. Auch Bachmayer sieht das Thema Arbeitslosigkeit „Die Koalitionsdeba te wird ein ganz zentrales Element in diesem Wahlkampf“, sagt der OGM-Chef. Die Zustimmung zu einer Fortsetzung von Schwarz-Blau sei nach wie vor bemerkenswert hoch, dicht gefolgt von dem Wunsch nach einer Jamaika-Koalition von ÖVP-Grün-Neos. Geradezu abgestürzt seihingegen die einst große Für die SPÖ ist die Ausgangslage in diesem Wahlkampf schwierig. „Das Themaleistbares Wohnenist zwar da“, sagt Plasser. „Ich würde aber nicht sehen, dass es zu den zentralen Themen zählen wird.“ Auch mit der Forderung nach einem Klimaticket sei es der SPÖ nicht gelungen, die Umweltagenden stärker zu besetzen. Wobei Plasser einräumt, dass der Klimaschutz genere l heikel sei. „Jede Parteimussversuchen,ihreForderungen verständlich zu machen.“ Die SPÖ ha te bei der letzten Wahl von der Krise der Grünen profitiert. Sie werde durch den sicheren Stimmenzuwachsder Öko- Parteileiden, sagt Bachmayer. Die Neos stagnieren, hä ten abergute Karten, da sie als kompatibler Koalitionspartner gesehen werden. Doch wie steht es für di ehemaligen Regierungsparteien ÖVP und FPÖ,die mit dem Ibiza-Video und der Schredder-A färe zu „Ibiza ist nach meiner Wahrnehmung bei den Menschenabgefrühstückt“, sagt der Meinungsforscher. Es werde zwar im Wahlkampf sicher wieder kommen, doch sei das Echo darauf bereits Die Schredder-A färe könnte sich hingegensogar positiv für VP- Obmann Sebastian Kurz auswirken. „Für die ÖVP ist eswichtig, das si eine Stimmung entfacht: Es geht um den Kanzler“, sagt Notwendig ist für die Volkspartei die Mobilisierung, und hier nütze es, wennwie beider Schredder- A färe, dem Misstrauensantrag Parlamentsreigen: Das Plenum vor der Wahl bleibt Neos holen sich eine Abfuhr –taktische Spielchen rund um Sondersitzung zu Schredder-Gate WIEN. Wenige Tage vor derWahl am 29. September tri t noch einmal der Nationalrat zusammen. Die Be- Am Montag meldeten sich die Neos mit dem Vorschlag zu Wort, die Sitzung auf die Zeit nach der Wahl zu verschieben. DieÖVP zeigte sich gesprächsbereit. Einer Verschiebung zustimmen werde sie In der Sitzung so len plangemäß noch Teile der Steuerreform inklusive der Entlastung von Geringverdienern beschlossen werden –die Kostendafürwerdenmitmehreren hundert Mi lionen Euro veranschlagt. SPÖ, FPÖ und Liste Jetzt wo len jedenfa ls den Termin vor O fen ist nach wie vor, wann es eineSondersitzungzur Schredder- A färe geben wird. Diese war von Liste-Jetzt-Mandatar Peter Pilz gefordert worden. Er wi l aufklären, wieso ein Mitarbeitervon Sebastian Kurz fünf Festpla ten aus dem Die FPÖ zeigte sich interessiert an einer Sondersitzung undnannte Mi te August als möglichesDatum. Zuvor wo len die Freiheitlichen aber noch abwarten, was die von Kanzlerin Brigi te Bierlein angeordnete interne Prüfung ergibt. Ein Ergebnis liege nochnichtvor, hieß Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. Österreichs Journalisten im selbstverschuldeten Jammertal. Jammern übers eigene Versagen Aber was hindert Journalisten daran, frei und unabhängig berichten zu können? Chronische Unterfinanzierung und ständiger Zeitdruck. Zu ersterem sollten sich Journalisten die Frage stellen, ob die sinkenden Verkaufszahlen nicht auch eine Reaktion der Bürger auf die ständigen Belehrungen sind, die die Berichterstattung abgelöst haben. Zwar verstehen sich die Medien als „vierte Gewalt“ im Land, aber dass es deswegen zu Spannungen mit und Interventionen von den „Kontrollierten“, den Politikern, kommen kann, wollen sie wieder nicht verstehen und sehen das als In der SPÖ sieht man eine Sondersitzung aus zweierlei Gründen skeptisch.Einerseitskann Kurz,da er nicht mehr Kanzler ist, nichtzur Rechenschaft gezogen werden. Andererseits müssten in einer solchen Sitzung a le Fristsetzungsanträge, die mit August angesetzt sind, behandelt werden. Dazu zählt auchdie von der SPÖ forcierte Verlängerung des Arbeitslosenprogramms „Aktion 20.000“. Müsste man das Themabereits im August im Parlament behandeln, würde es deutlich weniger Aufmerksamkeit erhalten als imSeptember, so das Kalkül. (gana) die Freiheitlichen den Ton in der Koalition angegeben. Vielleicht deshalb die Koalitionsauslösung durch die ÖVP, deren einziges Wahlkampfthema das persönliche Befinden von Sebastian Kurz ist. Auch „Österreich“ stellt anhand der Umfragen fest, dass der türkise Bonus aus der „Ibiza-Blase“ und der strategische Koalitionsauflösung schmilzt. Die ÖVP FPÖ darf keine Lieder von Falco mehr verwenden WIEN. Songs wie „Rock MeAmadeus“ und „Helden von heute“ werdenkünftignichtmehrauffreiheitlichen Veranstaltungen zu hören sein. Denn in einem gerichtlichen Vergleich mit der Falco Privatstiftung musste sichdie FPÖ dazu verpflichten, die Musik des 1998 verstorbenen Ausnahmekünstlers Hans Hölzl, besserbekannt alsFalco,nicht mehr zu spielen –zumindest nicht ohne explizite Genehmigung von Falcos Nachlassverwalter. Auslöser des Streits war 2017 der FPÖ-Wahlkampfauftakt in Wels, bei dem ein Falco-Imitator den Song „Helden von heute“ mit der für Politveranstaltungen durchaus verlockenden Zeile „Wir haben das richtige Weltbild“ sang. Keine Auswertung der Handydaten von Asylwerbern WIEN. Die von der ÖVP-FPÖ-RegierungbeschlosseneAuswertungvon Handydaten von Asylwerbern, um ihre Identität und ihren Fluchtweg zu überprüfen,ist aus datenschutzrechtlichen Gründen bisher nichtin die Praxis umgesetzt worden. Das ergibt eine Anfragebeantwortung durch das Innenministerium. Eingebracht ha te die Anfrage Neos- AbgeordneteStephanie Krisper. Die Möglichkeit zur Handydaten-Auswertung war Teil einer von Türkis-Blau im Juli 2018 beschlossenen Fremdenrechtsnove le, die breite Kritik der Opposition und von NGOs auslöste. Eingeführt wurde damals auch, dass Polizisten von Asylwerbernmitgeführtes Bargeldbis zu einer Höhe von 840 Euro alsBeitragzuden Verfahrenskosten abnehmen dürfen. Seither wurdenrund54.000 Euro von insgesamt 590 Asylwerbern kassiert. Liste Jetzt: „Sind fix im Nationalrat“ Online-Magazins der Liste Jetzt („zackzack.at“) wi l in den Nationalrat einziehen. Parteichefin Maria Stern präsentierte amMontag in einer Pressekonferenz Thomas Walachals einen von weiteren vier Kandidaten auf der Bundesliste. Cartoon für Diskussionen gesorgt, der Neos-Obfrau Beate Meinl-Reisinger als Hündin dargeste lt hatte. Zwar werden der Liste wenig Chancen für einen Wiedereinzug ins Hohe Haus gegeben, Sterngibt sich aberoptimistisch: „Wenn wir davon ausgehen, dass esbei Umfragen eine Schwankungsbreite von 4,5 Prozent gibt, sind wir fix Bedrohung der Pressefreiheit – und nicht als Herausforderung. Auch das „Ibiza-Ruhmesblatt“ das manche hochhalten stinkt: Wer Auftraggeber und Verkaufsanbahner zum „Zentrum für Politische Schönheit“ war, interessiert nicht. So gesehen geht die größte Gefahr für die Pressefreiheit von den Journalisten selbst aus. ist wieder bei ihrem 2017er Ergebnis, die FPÖ holt auf und liegt bereits knapp vor der SPÖ. ÖVP- Chef Kurz und seine Berater haben sich mit der Wiederholung der Schüssel-Aktion von 2002 übernommen, die „blaue Rückholaktion“ hingegen brummt. DIE WAHL-UMFRAGE ÖSTERREICH-Politik-Chef Günther Schröder präsentiert die aktuelle Wahlumfrage Die blaue Rückholaktion ÖVP und Kurz verlieren auf a len Ebenen – aber nur leicht Schredder-Gate nutzt der FPÖ: Schwung von Türkis zu Blau einen grund gelingen: Mit der Übernahme der ÖVP im 43% 39% 35% 43% 39% 7% 5% 4% 35% 7% 5% 4% Mai 2017 holte der jung-Parteichef Hunder tausende - 1 - 1 Polit-Barometer: ÖVP-Chef Kurz verliert auch hier Sonntagsfrage der letzten vier Wochen 21. JUNI 4. JULI 17. JULI 25. JULI - 1 - 1 einen zweiten swing in Richtung türkis gab es nach dem ibiza-skandal im Mai – und bei der folgenden nun ist das zu ende: in den letzten vier Wochen verlor Research a fairs jeweils 1.002 bzw. 501 Befragte vom 4. 7. bis Research A fairs befragte 504 Öste reicher, welcher Politiker und welche Politikerin positiv bzw. negativ aufgefa len sind – der Saldo aus beiden Ergebnissen ergibt den Barometer-Wert. Spannend diesmal: ÖVP-Chef Sebastian Kurz rutscht um gleich zwei Punkte auf 43 % ab – er liegt nur noch 4 Punkte vor Kanzlerin Brigi te Bierlein. Dafür kann FPÖ-Obmann Norbert Hofer zulegen – er hat Grünen-Chef Kogler wieder überholt. 22% 22% 22% -1% -8% -1% -8% Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. Türkis-Grün hat Mehrheit verloren 70 zum 25. 7., Schwankungsbreite maximal 3,2 bzw. 4,5 %.) Fazit: ■ Sonntagsfrage: im Mai – also nach ibiza – ha te Kurz 38 % erklommen – der türkise Rekordwert: schon war - 1 - 15 22 183 - 1 - 15 -38%-39% -53% -38%-39% -53% 68 22 92 90 183 haben keine Mehrheit mehr. dann kam das schreddern, ibiza geriet immer mehr in Verge senheit. inzwischen sind die türkisen wieder bei 36 % – die FPÖ in vier Wochen mit stetem Zuwachs bei 20 %. Kurz’ 1. Platz ist zwar ungefährdet, weil die sPÖ auf der ste le tri t. Für Verunsicherung bei den türkisen kann es a lemal sorgen – und für euphorie ■ Kanzlerfrage: auch in der Kanzlerfrage liegt Kurz mit 45 % klar vorne – vor zwei Wochen waren es noch 46 % gewesen. und: Hofer legt auch hier zu und hat mit ■ Koalitionen – weniger Optionen: und auch wenn das ganze am Führungsanspruch von Kurz nichts ändert. durch den Verlust geht sich türkisgrü nicht mehr aus, Kurz Foto: NFZ 1.697 Personen gefällt das. Nur schade, dass der FPÖ-Chef nicht verrät, mit welchem Lied er sich da für das Interview warm spielt? Die NFZ tippt auf Georg Danzers „Hupf in Gatsch“.

Foto: www.nestroy.at Nr. 30/31 Donnerstag, 1. August 2019 g Es plappert die Rothmühle unnötig flach Ein Unbekannter namens Nestroy in Schwechat Dreizehn rote Sitze und damit die Mehrheit hat die Gemeinde Schwechat. Und – wie merkwürdig – das schlägt sich auch aufs Kulturleben der Stadt aus. Das Schloss „Rothmühle“, im 13. Jahrhundert rund um eine echte Mühle errichtet, kann für seinen Namen nur insofern etwas, als es ursprünglich aus roten Ziegeln errichtet worden war. Seit 1973 ist es Spielstätte der alljährlichen Nestroy-Spiele. Heuer ist ein Stück des Meisters der Worte auf dem Spielplan, das angeblich von Karl Kraus spät entdeckt wurde. Sein Original-Titel lautet „Eine Wohnung ist zu vermieten in der Stadt. Eine Wohnung ist zu verlassen in der Vorstadt. Eine Wohnung mit Garten ist zu haben in Hietzing.“ Eine sperrige Sache, weshalb es heuer „Nestroys Wohnung zu vermieten“ genannt wurde. Ein engagiertes Ensemble kümmert sich um das Stück, insgesamt sind es 37 Schauspieler und viele technische Assistenten dazu. Ein echter Nestroy? Das Engagement ist es leider nicht allein, das dem Stück Leben einhauchen könnte. Man ist ob der wenigen von Nestroy ansonsten zahlreich in seine Spiele einverleibten Aphorismen geneigt, die Urheberschaft dieses Autors anzuzweifeln. Da geben sich ein paar alte Bonmots die Hand, da gibt es aber auch unzählige Stellen der Lange- weile, und so richtig kennt man sich bei der Angelegenheit nicht aus. Unorientiert ist man einerseits auf Grund einer nicht vorhandenen Lautsprecheranlage, die aber andrerseits nicht nur wegen der teilweise nicht besonders bühnentauglichen Stimmen einzelner Darsteller, sondern auch wegen der vielen donnernden Flugzeuge, die ja in der Nähe starten und landen, notwendig wäre. Jedem Darsteller ein Headset – und schon wäre der Zuschauer besser am laufenden. Unpassende Zusatztexte Das anfangs erwähnte Rot jedoch ist gut zu verstehen, geht’s doch immer wieder ins Politische, allwo dann seichte Witzchen gegen die Türkisen, vor allem aber gegen die Blauen hörbar werden. Da es nicht zu besonderer Heiterkeit des Publikums beitragen konnte, wäre es niemandem abgegangen, so aber ist dem Programmheft zu entnehmen, dass die FPÖ des Ortes, immerhin mit acht Sitzen zweitstärkste Kraft in Schwechat, heuer verständlicherweise ihre Subventionen eingefroren hat. Außer den wirklich ambitionierten Bemühungen der Komödianten ist das Bühnenbild zu bestaunen. Eine Unzahl von kastenähnlichen Gebilden steht unregelmäßig auf der Bühne und ermöglicht es den Akteuren, Auftritte und Abgänge flink zu absolvieren. Manch Regie-Gag lockert den Verlauf der Handlung auf, etwa die fünf „Adabei-Damen“ oder die spontane „Vereisung“ aller auf der Bühne Agierenden zu unbeweglichen Wachsfiguren. Auch recht gspaßig sind der angeforderte „Fiaker“ und der „vollbesetzte“ Stellwagen, man freut sich über solche Einlagen. Das Allerschönste an dem Abend ist und bleibt jedoch das Ambiente dieses Schlosshofes mit seiner Architektur und den Schatten spendenden Bäumen. Man kann die diversen Räumlichkeiten auch ohne Besuch der Theateraufführung besichtigen und für Feste sogar mieten. Dafür braucht man hoffentlich kein rotes Parteibuch. Herbert Pirker Foto: FPÖ Schärding Kultur 15 Frühschoppen-Organisator Hamedinger (3.v.r.) im Kreis der Ehrengäste. Auch bei Regen gibt‘s den Frühschoppen in St. Ägidi Der schon traditionelle FPÖ-Frühschoppen war trotz Regenwetter auch dieses Jahr wieder eine großartige Veranstaltung und bestens besucht, sehr zur Freude von Ortsparteiobmann Anton Hamedinger und seinem Team. Zahlreiche Besucher sowie die FPÖ-Ehrengäste Nationalrat und Bezirksparteiobmann Hermann Brückl, Bundesrat Thomas Schererbauer und viele FPÖ-Ortsparteiobmänner aus dem Bezirk, genossen diesen gemütlichen Frühschoppen im Gasthaus Kellerwirt. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Neben verschiedenen Grillspezialitäten konnte den Gästen auch die berühmte „knusprige Kistensau“ serviert werden. Ein „Lucky Day“ per Computer ermittelt Erster Hochgewinner: Oberösterreicher gewinnt 100.000 Euro per Quicktipp Daten haben zweifelsohne eine ganz besondere Bedeutung für die Abgabe von Tipps. Geburtsdaten stehen dabei in der Hitliste an erster Stelle – ob die eigenen, die des Partners, der Kinder oder Eltern. Deshalb heißt es bei den Österreichischen Lotterien seit 1. April 2019 „Glaub an deinen Glückstag“. Bei Lucky Day kann auch gewinnen, wer keinen persönlichen Glückstag hat. In diesem Fall lässt man sich einfach vom Computer einen „Glückstag“ vorschlagen und spielt einen Quicktipp. So wie jener Glückspilz aus Oberösterreich, der mit einem Einsatz von 2 Euro bei der Ziehung am 17. Juli 100.000 Euro per Quicktipp gewonnen hat. Zum Geldtopf führte die Losnummer: 08-10-43 sowie die Glücks-Sieben. Bei der neuen, täglichen Nummernlotterie „Lucky Day“ setzt man auf sein ganz persönliches Wunschdatum in Form von Tag, Monat und Jahr. Dazu kommt vom Spielterminal eines von 16 Glückssymbolen. Man kann aus vier Einsatzhöhen wählen: 2, 3, 4, und 5 Euro stehen dabei zur Verfügung. Der Hauptgewinn beträgt das 50.000-fache des Einsatzes, also bis zu 250.000 Euro. „Lucky Day“ kann als Wettschein oder Quicktipp in allen Annahmestellen gespielt werden. Die Ziehung findet täglich um 18.40 Uhr statt. „Exotic Cash“ zum Anbeißen gut Süß & fruchtig: Mit dem neuen Rubbellos bis zu 50.000 Euro gewinnen Anzeige Der wohl fruchtigste Rubbelspaß der Österreichischen Lotterien hat gerade jetzt in den heißen Sommermonaten Saison. Beim Rubbellos „Exotic Cash“ warten statt einer großen Portion Vitamin C zwei Hauptgewinne zu je 50.000 Euro sowie weitere Gewinne von 3 Euro bis 5.000 Euro. Und mit dem Bonus Spiel hat man die Chance, pro Los gleich zweimal zu gewinnen. Das neue Sommer-Rubbellos ist zum Preis von 3 Euro in allen Annahmestellen der Österreichischen Lotterien erhältlich. Foto: Hoxton, Sam Edwards GettyImages

Sammlung

FPÖ-TV