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Jeder zweite Asylant lebt im Sozialsystem!

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Warnungen der FPÖ zur Asyl-Zuwanderung in den Sozialstaat vom AMS bestätigt

2019-07 Einladung

2019-07 Einladung Sommerausklang Hochformat.indd 1 18.07.2019 12:38:27 10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE August 2 Der Seniorenring St. Willibald lädt am Freitag, dem 2. August 2019, zum Stammtisch ins Gasthaus Ortner, (4762 St. Willibald 3) ein. Beginn: 14.00 Uhr. August 4 Die FPÖ-Ortsgruppe Münzkirchen lädt am Sonntag, dem 4. August 2019, zu ihrem Grillfest bei der Familie Freylinger (Ficht 19, 4792 Münzkirchen) ein. Beginn: 10.00 Uhr. August 4 Die FPÖ-Ortsgruppe Taufkirchen an der Pram lädt am Sonntag, dem 4. August 2019, zu ihrem Grillfest in der „Halle“ der Firma Weißhaidinger (4775 Taufkirchen/ Pram 11) ein. Beginn: 10.30 Uhr. August 10 Seniorenstammtisch St. Willibald Grillfest der FPÖ Münzkirchen Grillfest der FPÖ Taufkirchen/Pram Grillfest der Senioren im Bezirk Schärding Der Seniorenring des Bezirks Schärding lädt am Samstag, dem 10. August 2019, zum Bezirksgrillfest ins Gasthaus Aumayr (Haberedt 8, 4775 Taufkirchen/Pram) ein. Beginn: 10.30 Uhr. LESER AM WORT Haselsteiners „Grausen“ Also wenn der Herr Haselsteiner so ein „Grausen“ vor dem Ibiza-Video hat, wäre es nett gewesen ihn zu fragen, warum dann gerade bei seiner STRABAG einer der Miteigentümer ein russischer Oligarch ist? Und, weshalb die Korruptionsstaatsanwaltschaft seit zwei Jahren gegen ein Baukartell von 45 Baufirmen ermittelt, die öffentliche Unternehmen wie Asfinag, ÖBB sowie Länder und Gemeinden bei über 800 Projekten mit Preisabsprachen geschädigt haben sollen? So gesehen: Das „Grausen“ des Herrn Haselsteiner, dass er mutmaßlich selbst seit 2006 selbst praktiziert hat, mit besten Grüßen zurück! Stefan Scharl, Klosterneuburg ÖVP, oder doch besser FPÖ In den Medien wird heftig über mögliche Koalitionen nach der Wahl spekuliert. Will die ÖVP wieder zur Blinddarmentzündung der SPÖ verkommen und zuschauen wie diese weiterhin Menschenhan- Foto: Frontex del im großen Stil betreibt, wie sie es unter „Django“ Mitterlehner tun konnte? Taugt die ÖVP überhaupt zur Regierungsverantwortung? Wird Kurz die Menschenhändler endlich Schachmatt setzen oder weiterhin Fuchs und Henne mit sich spielen lassen? Österreich wird nach Herbert Kickl als Innenminister schreien! Und ein Präsident und ein Kanzler FÜR die Österreicher wären einmal nicht schlecht. Armin Schütz, Wien Das wahre Problem Wenn wir jetzt mit viel Mühe und hohen Kosten eine CO-2-Reduktion von einem Prozent pro Jahr schaffen, so wächst der CO-2-Ausstoß trotzdem weiter. Weltweit wächst die Zahl der Menschen in erschreckendem Ausmaß – lediglich China hat wirksam dagegen gesteuert. Europa sowie die USA haben keine eigene Steigerung, sondern leiden unter der Zuwanderung und deren hoher Geburtenrate. Man muß nur die Massenzuwanderung – wie es US-Präsident Donald Trump versucht – kräftig reduzieren und schon haben wir die Steigerung des CO2-Ausstosses auf zwei Kontinenten verhindert. Stephan Pestitschek, Strasshof Demokratiefeindliche Sekte In Österreich ist die grüne Pseudo-Öko-Sekte im Parlament nicht mehr vertreten – und ich hoffe, das bleibt auch so. Die Grünen treten als absolutistische Moralinstanz auf, die einen totalitären Staat und eine unfreie Gesellschaft verlangen und damit einzig unsere Demokratie, unsere Freiheit und unseren Rechtsstaat gefährden. Klaus Weiß, Eferding Grenzzaun Die Zeitung, deren Herausgeber gerade zu den Neos gewechselt ist, empörte sich: „Kickl plante als Innenminister Grenzzaun um Österreich“. Darf ein Innenminister nicht Überlegungen für langfristige Sicherheit anstellen? Von „hohen Kosten“ war auch die Rede. Wenn dadurch zigtausende illegale Einwanderungen in unser Sozialsystem vermieden werden, übersteigt die Ersparnis sehr bald die Kosten – und vom enormen Gewinn an Sicherheit gar nicht zu sprechen. Erich Pitak, Wien Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Foto: NFZ September 7 Sommerausklang in Großebersdorf BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at SEinladung zum mmerausklang Sa, 07. September 2019 Beginn: 16 Uhr Ende: 24 Uhr in der Kellergasse am Gänsberg für Speis , Trank ist gesorgt! (freie Spende) in 2203 Großebersdorf ERSATZTERMIN bei Schlechtwetter: Samstag, 14. September 2019 Die FPÖ Großebersdorf freut sich auf Euren Besuch! IMPRESSUM | FPÖ Ortsgruppe Großebersdorf Medieninhaber | FPÖ Niederösterreich | Purkersdorfer Straße 38, 3100 St. Pölten | Folgenummer 491877|2019 Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. 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Nr. 30/31 Donnerstag, 1. August 2019 g WIEN Das rote Wien bremst bei Mindestsicherung NEU! Hacker und Ludwig müssen umgehend mit Umsetzung beginnen Wien 11 WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Fünf rote und drei grüne Soziallandesräte weigern sich die von der Koalition – auf Drängen der FPÖ – beschlossene Mindestsicherung NEU umzusetzen. Darunter natürlich an vorderster Front die rot-grüne Stadtregierung Wiens. Das Grundsatzgesetz für die neue Sozialhilfe ist nach dem Beschluss der türkis-blauen Koalition im Juni in Kraft getreten. Die Länder müssten bis Jahresende die Umsetzung dieser „Österreich zuerst“-Regelung umsetzen. Weil sich aber fünf rote und drei grüne Soziallandesräte in den Ländern FPÖ fordert Ludwig und Hacker auf, die Sozialhilfe Neu umzusetzen. querstellen, wird sich der Zeitplan nicht ausgehen – und die alte Regelung die Steuerzahler weiterhin viel Geld kosten. Lediglich Ober- und Niederösterreich werden die „Sozialhilfe Neu“ mit Jänner 2020 pünktlich umsetzen. Zum Schaden der Wiener Der Sozialsprecher der Wiener FPÖ, Wolfgang Seidl, kritisiert das „auf der Bremse stehen“ der Wiener Stadtregierung aufs Schärfste: „Es ist vollkommen unerklärlich, warum man sich hier so viel Zeit für die Umsetzung lässt.“ In Wien sind bekanntlich mehr Mindestsicherungsbezieher zu „versorgen“ als im gesamten restlichen Bundesgebiet. Darüber hinaus haben mehr als 50 Prozent der Mindestsicherungsbezieher in Wien keine österreichische Staatsbürgerschaft. Deshalb sei die rasche Umsetzung der „Sozialhilfe Neu“ umgehend anzugehen, forderte Seidl: „Anstatt aufgrund dieser Schreckenszahlen endlich die dringend notwendigen Adaptierungen der Mindestsicherung anzugehen, steht man bewusst auf der Bremse und beschert den Wiener Steuerzahlern Monat für Monat weitere Belastungen.“ In die Pflicht nimmt er dabei Bürgermeister Michael Ludwig und Sozialstadtrat Peter Hacker: „Schluss mit der Sommerfrische, kommen Sie im Sinne der Wiener Steuerzahler endlich in die Gänge!“ Foto: C. Jobst/PID Bei einem Gespräch mit einem meiner Bekannten stellte sich heraus, dass er die Spieler der Vienna auf der Hohen Warte als „Bloßfiassige“ bezeichnete. Und man weiß ja, was man in Wien unter diesem Begriff versteht, nämlich – auch wenn diese Kicker des ältesten Wiener Fußballklubs mit Fußballschuhen spielen – als „Unterentwickelte“. A Greane Man muss es ihm verzeihen, er ist Rapid-Anhänger. Und da fiel mir durch diesen einen „Grünen“ ein anderer „Grüner“ ein: unser HBP. Der war nämlich in den letzten Tagen in einigen Zeitungen abgebildet, wie er, ach, wie niedlich, barfuß durch eine Moorlandschaft schritt. Ein paar Tage zuvor aber hatte er dezidiert erklärt, er werde im Falle einer Regierungsbeteiligung der Blauen den Herbert Kickl auf keinen Fall zum Minister angeloben. Der große Wiener Schriftsteller Heimito von Doderer, Autor der „Strudlhofstiege“, hat in einem seiner Werke seine Reaktion auf ein ihm zugestoßenes ungutes Ereignis mit den Worten beschrieben: „Da ward es dunkel in mir.“ Genau das war es auch in mir geworden, als Herr VdB besagte Prognose von sich gab. Leider ohne Foto. Drum hab ich so meine Zweifel: Hat er das als Bloßfiassiga getan?

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