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Grenzschutz gegen Asylanten-Ansturm!

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Türkise „Show-Politik“ lässt Asylwerberzahlen heuer geradezu explodieren

8 Außenpolitik Neue

8 Außenpolitik Neue Freie Zeitung Foto: NFZ Harald Vilimsky Wann macht die EU die Grenzen dicht? Salvini fordert Maßnahmen gegen illegale Einwanderer Falls die Regierung angesichts der verstärkten Migration in Italien keine einschneidenden Maßnahmen setzt, droht die Lega Nord mit dem Austritt aus der Koalition von Premier Mario Draghi. „Ich habe Draghi geschrieben und ihm gesagt, dass das Problem der Migrantenlandungen bis Ende August gelöst werden muss“, erklärte Lega-Chef Matteo Salvini am vergangenen Sonntag. „Wenn Innenministerin Luciana Lamorgese nicht in der Lage ist, das Problem zu lösen, sollte sie die Konsequenzen ziehen. Sie sollte etwas tun, um diese Massenankünfte zu stoppen. Für die Lega wäre es ein Problem, eine Regierung zu unterstützen, die diese Zahl von Migrantenankünften akzeptiert“, betonte Salvini. Der Ankündigung war die Meldung vorausgegangen, dass die Schiffe „Sea-Watch 3“ und „Ocean Viking“ deutscher „Seenotretter“-Organisationen im Mittelmeer an die 800 illegale Einwanderer an FÜR ÖSTERREICH IM EU-PARLAMENT Die EU kommt wieder stärker unter Migrationsdruck: Belarus hat entdeckt, wie leicht sich die Union dank ihrer Asylpolitik erpressen lässt und schleust jetzt Tag für Tag Migranten über die Grenze nach Litauen. Damit will Belarus Druck ausüben und die Aufhebung der verhängten Sanktionen erzwingen. Litauen alarmiert die EU-Kommission. Die schickt ein paar Frontex-Beamte, die aber nichts tun können. Denn jeder, der es an die EU- Außengrenze schafft und „Asyl“ sagt, wird eingelassen. Tunesien ist seit dem de-facto- Putsch Ende Juli wieder instabiler. Dort will der abgesetzte Parlamentsvorsitzende Rached al-Ghannouchi, dass die EU Druck auf Tunesien ausübt und warnt vor 500.000 Migranten, die nach Europa strömen würden. In Afghanistan rücken nach dem Abzug der US-Truppen die Taliban vor und verstärken die Migrationsbewegung von dort. Spürbar ist das auch an der 4.000 Kilometer weit entfernten österreichischen Grenze, an der die Aufgriffe stark ansteigen. Und die NGOs transportieren weiter munter Migranten übers Mittelmeer in die EU, in der die Zahlen massiv ansteigen. Die EU muss ihre Asylpolitik von Grund auf ändern: Keine Asylanträge mehr auf EU-Boden, sofern die Antragsteller nicht direkt aus Nachbarstaaten kommen. Erst dann ist Schluss mit der Erpressbarkeit der Union und dem Missbrauch des Aslyrechts zur Einwanderung in Europas Sozialsysteme. Foto: Lega Nord Bord genommen und die Einfahrt in einen italiensichen Hafen angefordert haben. Seit Jahresbeginn sind bereits 28.515 Illegale in Süditalien eingetroffen. Im Vergleichszeitraum 2020 waren es gerade einmal 13.623 gewesen, wie das italienische Innenministerium mitteilte. Salvinis Lega unterstützt seit Februar die Mehrparteienkoalition Draghis. Sie ist nach der „Fünf-Sterne-Bewegung“ die stärkste Partei im italienischen Parlament. Salvini fordert Migrationsstopp. Foto: EU Corona-Impfung ist Changer“, sondern Pharmakonzerne saugen dank impfwütiger Politik Die Pharmakonzerne machen heuer dank ihrer „Corona-Impfstoffe“ Rekord die EU heuer noch Milliarden kosten. Und das, obwohl die Seren kaum bess Immer mehr zeichnet sich ab, dass die per „Notfallzulassung“ verimpften Seren kaum einen Schutz gegen eine Infektion mit dem Coronavirus bieten. Dafür verursachen sie aber ein Vielfaches an unerwünschten Nebenwirkungen wie kein normal zugelassener Impfstoff. Dennoch hält die Politik in Europa an ihrer Impfwut fest. Die „US-Seuchenbehörde warnt vor Delta-Variante: Ansteckend wie Windpocken“, titelten „Standard“ und „ORF-On“ letzte Woche über einen internen Bericht der US-amerikanischen Seuchenbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC). Die wichtigste Meldung darin fand sich aber erst zum Schluss: „Einer US-Studie zufolge waren drei Viertel der Infizierten nach mehreren Großereignissen im Bundesstaat Massachusetts eigentlich komplett geimpft. (…) Nach vorläufigen Daten der Behörde können geimpfte Menschen, die sich dennoch mit Delta infizieren, mitunter genauso ansteckend sein wie ungeimpfte Infizierte.“ Nur minimale Schutzwirkung Dass die vielgepriesene Impfung keine 95-prozentige Sicherheit gegen eine Infektion mit dem Coronavirus bietet, wie zum Start der Impfkampagne behauptet, belegen immer deutlicher Studien aus Israel, Großbritannien und den USA. Tatsächlich ist der Schutz, der von einer Impfung ausgeht, minimal. Mehrere Autoren haben die absolute Risikoreduktion, also die Reduktion des Risikos, das ein durchschnittlicher Bürger hat, an Covid-19 zu erkranken, berechnet und kommen, je nach Impfstoff, auf Werte zwischen 0,7 und 1,2 Prozent. Die Impfung schützt kaum besser als das natürliche Immun- Herzstillstand, Herzinfarkt, Herzversage machen bereits über vier Prozent der M

Nr. 30/31 Donnerstag, 5. August 2021 g kein „Game ein Rohrkrepierer er trotzdem Milliarden an Steuergeldern ab gewinne. Diese werden wegen der Preissteigerung für den „dritten Stich“ er gegen das Coronavirus schützen als das menschliche Immunsystem. system des Menschen. Die Daten der britischen Gesundheitsbehörde zu den Infektionszahlen der letzten Wochen zeigen, dass es so gut wie keinen Unterschied zwischen Geimpften und Nichtgeimpften hinsichtlich der Wahrscheinlichkeit gibt, positiv getestet zu werden. „Impfstoffe“ werden teurer Das bescheinigt auch die anfangs angeführte US-Studie: In Barnstable County, Massachusetts, sind rund 56 Prozent der Bevölkerung geimpft. Auch jene 346 der 469 positiv Getesteten (73,8 Prozent) sind n oder Angina Pectoris als Impffolge eldungen zu den Nebenwirkungen aus. Quelle: VigiAccess/Grafik: sciencefiles.org voll geimpft. Von den fünf positiv Getesteten, die in ein Krankenhaus eingeliefert wurden, waren vier „vollimmunisiert“, wie es nach der zweiten Impfung heißt. Als man in Israel feststellte, dass der Anteil derjenigen, die sich trotz Impfung mit SARS-CoV-2 anstecken, genau dem Anteil der Geimpften in der Bevölkerung entspricht, wurde eine „Auffrischung“ der Impfung empfohlen und begonnen. Für die EU könnte das teuer werden. Denn Pfizer und Moderna erhöhen in Verhandlungen mit der EU die Preise. Eine Dosis von Pfizer soll dann 19,50 Euro anstatt 15,50 Euro kosten, die von Moderna statt 19 Euro dann 25,50 Euro. Dass die Impfung wenig schützt, aber selbst Schaden anrichten kann, zeigt ein Blick auf die Daten der Weltgesundheitsorganisation WHO. Die Datenbank der WHO, die bei der University of Uppsala unter dem Namen „VigiAccess“ geführt wird, verzeichnete am 3. August allein zum Impfstoff von PfizerBiontech 1,6 Millionen Meldungen über unerwünschte Nebenwirkungen, davon die Hälfte aus Europa. Todesfälle als Folge der Impfung wurden in der Datenbank 8.947 ausgewiesen. Fünf Tage vorher hatte die Zahl für alle Impfstoffe die 10.000er Marke überschritten. KURZ UND BÜNDIG Außenpolitik 9 Narrenfreiheit für Erdogan? Der türkische Präsident Erdoğan hat angekündigt, die seit der türkischen Zypern-Invasion 1974 verlassene Stadt Varosha wieder zu besiedeln. Die freiheitliche EU-Sprecherin Petra Steger (Bild) sieht in dieser Ankündigung eine neuerliche Provokation Erdoğans gegenüber der EU: „Das Vorgehen der Türkei ist nicht nur brandgefährlich, sondern verstößt auch gegen UNO-Resolutionen, die vorsehen, dass Varosha unter internationaler Verwaltung geöffnet werden muss. Erdoğan tritt internationales Recht mit Füßen und verunmöglicht eine friedliche Lösung im Zypernkonflikt. Die Besiedelung des gesperrten Gebietes kommt einer neuerlichen türkischen Invasion gleich.“ Bremse für den Aufschwung Foto: Parlametnsdirektion/Jantzen Fast zwei Drittel der deutschen Industriebetriebe klagen über Engpässe und Probleme bei Vorlieferungen. Von April bis Juli stieg der Anteil der betroffenen Unternehmen von 45 auf 63,8 Prozent, wie aus der jüngsten veröffentlichten Umfrage des Münchner Ifo-Instituts hervorgeht. „Das könnte zu einer Gefahr für den Aufschwung werden“, warnte der Leiter der Ifo-Umfragen, Klaus Wohlrabe. Problematisch seien auch die teilweise stark gestiegenen Einkaufspreise bei Halbleitern, Mikrochips oder Kunststoffgranulat. Darunter leide insbesondere der Maschinenbau sowie die Hersteller von Gummi- und Kunststoffwaren. 200.000 demonstrierten gegen den Impfzwang In Frankreich brodelt es nach den jüngsten Corona-Ankündigungen von Staatspräsident Emmanuel Macron so heftig wie zuletzt bei den „Gelbwesten-Protesten“ gegen Macrons Klimaschutzmaßnahmen. Diesmal hat sich der Protest an der geplanten Impfpflicht für das Gesundheitspersonal sowie dem verpflichtenden Gesundheitspass, bei dem Ungeimpfte zur Teilnahme am öffentlichen Leben einen negativen Coronatest vorweisen müssen, den sie selbst zu zahlen haben, entzündet. In Frankreich waren am Samstag in den 100 großen Städten der Republik nach offiziellen Angaben mehr als 200.000 Menschen auf den Straßen, und die Bewegung wächst immer weiter: Vor drei Wochen demonstrierten am „Tag der Bastille“ noch weniger als 20.000 Menschen, vor zwei Wochen bereits 116.000 und letzte Woche schon 160.000 Bürger allein in Paris. Dort kam es jetzt zu schweren Auseinandersetzungen mit brennenden Barrikaden, denen die Polizei mit Tränengasgranaten und Wasserwerfern entgegenzutreten versuchte. Mit mäßigem Erfolg. Die Demonstranten forderten in Parolen „Macrons Rücktritt“, skandierten „gegen die Gesundheitsdiktatur“, und forderten „Freiheit“. In Paris waren allein vier Kundgebungen angemeldet, zwei davon wurden von führenden Köpfen der „Gelbwesten“-Bewegung angeführt, eine von der Partei „Les Patriotes“. Foto: Twitter.com/ClementLanot Macron, der „Feind der Freiheit“. Foto: AMD

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