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Grenzschutz gegen Asylanten-Ansturm!

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Türkise „Show-Politik“ lässt Asylwerberzahlen heuer geradezu explodieren

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung Die „große Unschuld“ ÖVP-Innenminister Karl Nehammer weist jede Kritik im Asylstreit zurück. Aus dem In- und Ausland hagelt es Kritik über den neuen, von ihm geförderten „Polizei-Shuttle“ für Illegale zu den „Welcome-Zentren“. Aus den „Ausreisezentren“ des Herbert Kickl hat man wieder „Welcome-Zentren“ gemacht, zu denen gratis von der Polizei hingebracht wird. Papiere wegwerfen, falsche Angaben und das Wort „Asyl!“ genügen für Vollpension, Krankenversicherung und Taschengeld. Was Nehammer als „Grenzschutz“ bezeichnet, ist lächerlich und in Wahrheit ein Magnet für Asylwerber. Bis 25 Jahre sind alle „unbegleitete Minderjährige“ und werden verhätschelt. Einer dieser „Jugendlichen“ kostet dem Steuerzahler mehr als fünf Pensionisten – nur da regt sich niemand auf. Warum sollte man die Angaben der Illegalen prüfen? Die sind doch laut Regierung, Caritas usw. alle ehrlich. Die täglichen Messerstechereien und Vergewaltigungen sind „Einzelfälle“, über die man nicht berichten muß. Außerdem sind die meisten Opfer ohnehin Einheimische und die haben in unserer Regierung keine Lobby. Wann entschuldigt sich der gute Mann für seine Beschimpfungen endlich bei den Bürgern, die friedlich gegen die Corona-Maßnahmen und die Aushebelung der Verfassung demonstriert haben? Nazis, Idioten, Aluhutträger und Hooligans hat er sie genannt und ihnen den „Sturm aufs Parlament“ und andere Straftaten angedichtet. Kein Wort der Entschuldigung. Dafür klagt seine Frau wegen harmloser Postings, in denen die Verfasser vermuten, dass sie Anteile an einer Maskenerzeugung besitzt, was sie als Irrtum bezeichnet. Dutzende Klagen sollen unterwegs sein – mit denen sie durch ihren Anwalt pro Klage 3.500 Euro verlangt, plus Kosten. Natürlich gilt für alle die Unschuldsvermutung. Die Beschimpfungen wurden im Fernsehen übertragen, über die Klagen berichteten viele Zeitungen. Egal worum es geht, die Familie Nehammer ist unschuldig. Stephan Pestitschek, Strasshof LESER AM WORT Drohnen sind sprichwörtlich für die „Katz“. Sobald Asylanten österreichisches Gebiet mit Hilfe von Schleppern betreten, sind sie nicht mehr nach Ungarn zu retournieren. Damit haben Schlepper und Asylanten gewonnen. Die ganze Misere haben wir einerseits der EU und andererseits der nicht mehr zeitgemäßen Menschenrechtskonvention zu verdanken. Solange dies Schlepper und Asylanten wissen, wird der Zustrom in die EU und nach Österreich anhalten. Hier bedarf es eines Regulativs, um den Zustrom von Asylanten zu stoppen. Auf Dauer wird das nicht mehr finanzierbar sein, und ich bin nicht am Zusammenbruch unseres Sozialsystems interessiert. Die Regierung hat gegenüber der österreichischen Bevölkerung Verantwortung zu tragen! Franz Vorderwinkler, Ferschnitz Türkiser Pyrrhussieg Die verdichteten Grenzkontrollen durch den Assistenzeinsatz des Bundesheeres führen nicht zu weniger, sondern zu mehr Asylanträgen in Österreich. Die Rechtslage sieht vor, dass jeder Fremde, der die österreichische Staatsgrenze überschreitet, ein Recht auf ein Asylverfahren hat. Grenzübertritte von Ausländern, ohne dass sie etwa aufgrund eines Visums das Recht dazu haben, gelten rechtlich als illegal. Während der Prüfung eines Asylantrags dürfen Menschen dann jedoch nicht außer Landes gebracht werden. Helwig Leibinger, Wien Zwei Seiten des Klimwandels Abgesehen von der hausgemachten Umweltverschmutzung wird auch durch die Emissionen der Treibhauseffekt auf der Erde sicher beeinflusst. Andererseits, wieviel CO2 braucht unsere Natur zum Überleben auf dem gesamten Planeten? Die Pflanzenwelt wandelt ja im Zuge der Photosynthese CO2 in Sauerstoff um, ein tief verwurzelter gesunder Wald (keine kurzatmig geförderte Monokultur) fungiert auch als Kühlfaktor sowie als Wasser- und CO2-Speicher. Welchen Einfluss haben Sonnenreflektionen oder die Gegend austrocknende Windräder sowie E-Batterien mit ihrem negativen Fußabdruck bei den verbrauchten Rohstoffen bei der Produktion? Wie kann die Grundlast für den steigenden Strombedarf durch die E-Mobili- Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. 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Trotzdem versucht man, die Menschen zu der Impfung zu drängen. Jeder Arzt müsste vor dem Stich die Menschen über die Folgen der Impfung aufklären, was aber kaum einer macht. Genau das müsste jedem Normaldenkenden Angst einjagen. Ernst Pitlik, Wien Foto: EU Grenzschutz für die Katz Die Überwachung unserer Grenze durch das Österreichische Bundesheer sowie der Einsatz von Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt.

Nr. 30/31 Donnerstag, 5. August 2021 g WIEN Dubiose Test-Kooperation und Impfzwang in Wien FPÖ kritisiert „Immunstatus-Abfrage“ bei Stadtwerke-Mitarbeiter Wien 11 WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Heftige Kritik üben Wiens Freiheitliche an der rosa-roten Stadtregierung, die in Sachen Corona-Schikanen – indirekter Impfzwang für Stadtwerke-Mitarbeiter und dubiosen Test-Verträgen – die Bundesregierung rechts überholen will. Wiens FPÖ-Chef Dominik Nepp übte heftige Kritik an der Ankündigung des Vorstandes der Wiener Stadtwerke, bei allen Mitarbeitern den Corona-Immunstatus abzufragen. Diese Aktion habe dieser in einem Brief an die Beschäftigten angekündigt. „Es kann nicht sein, Nepp: Ludwig soll den „Impf-Striptease“ bei Stadtwerken abstellen. dass Persönlichkeitsrechte mit Füßen getreten werden und im Bereich der Stadt Wien die Mitarbei- ter einen Impf-Striptease ablegen müssen. SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig muss diese Vorgänge sofort stoppen“, forderte Nepp. Der FPÖ-Landeschef verlangte auch Auskunft darüber, welche Konsequenzen die Mitarbeiter zu erwarten haben, wenn sie über ihren Immunstatus keine Auskunft geben wollen. „Diese – aus Sicht zahlreicher Experten – völlig rechtswidrige Abfrage kommt einer Impfpflicht durch die Hintertür gleich und ist völlig inakzeptabel“, betonte Nepp. Rote Günstlingswirtschaft Zugleich unterstützte er die Kritik der Ärztekammer am Festhalten der rosa-roten Stadtregierung an der Zusammenarbeit mit der „Lifebrain“-Gruppe im Bereich der „Alles gurgelt“-Tests. Denn nach der Übernahme durch ein französisches Unternehmen werde dieses Firmenkonstrukt immer dubioser, bemerkte Nepp: „Es pfeifen in Wien die Spatzen von den Dächern, dass es sich beim Wiener Geschäftsführer um einen roten Günstling handelt, der bereits für die SPÖ gespendet hat. Dass sich die Stadt Wien bei ihrem PCR-Testangebot mit Haut und Haaren an dieses ausländische Unternehmen verkauft hat, ist nicht länger tragbar!“ Foto: NFZ Vorige Woche war ich wieder einmal in meinem geliebten Wurschtelprater. Ich steig da nirgends ein, ich bin nur zum Schauen da. Und auf eine Portion „Pommes“, so heißt’s halt auch schon bei uns, die „frittes“ lass ma weg, geh ich auch, da hab ich ein Stammlokal mit einem herrlichen Kastanienbaum, daneben ist ein sogenannter „Hurrican“ angesiedelt. Neid Diesmal setzte ich mich an einen Tisch, an dem ein älteres Ehepaar Platz genommen hatte. Als mein Seidl Budweiser kam, sang nebenan Vico Torriani gerade „Zwei Spuren im Schnee“, und der männliche Teil des Paares lachte mich an: „Passt herrlich zum Wetta, nich waa?“ Aha, er kam also aus dem Norden, und wir kamen ins Gespräch. Weil’s dieser Tage nicht aus meinem Kopf ging, kam ich auch auf Frau Nehammer zu sprechen. Kurz erzählte ich dem sympathischen Paar, wie sie sich gerade per Klage um Millionen Euro bereichern will. Die zwei kamen aus dem Staunen nicht heraus. „Det’s de Olle von eurem Innenminista, nich waa?“ fragte der Herr. „Der is ja ooch ne Nummer für sich, nich waa?“ Ich musste ja sagen. „So einen Minister haben Sie nicht?“ sagte ich. „Nee, hamma nich“, war die lustige Antwort. Beneidenswerte Deutsche.

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