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Gewaltschutz: „Null Toleranz“ für Täter!

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Koalition reagiert auf importierte Gewalt – vor allem gegen Frauen – mit Härte

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE Mai 17 Mai 19 Die FPÖ Scheibbs lädt am Sonntag, dem 19. Mai 2019, zum Kabarett-Abend mit dem „EU-Bauern“ Manfred Tisa ins Oldtimermuseum (Vereinsstraße 3, 3372 Blindenmarkt). Beginn: 10.00 Uhr. Mai 21 Die FPÖ Donaustadt lädt am Dienstag, dem 21. Mai 2019, zum Bezirksteilstammtisch Breitenlee ins Gasthaus „Lindenhof“ (Breitenleerstraße 256, 1220 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. Mai 21 Die FPÖ Simmering lädt am Dienstag, dem 21. Mai 2019, zum Seniorenstammtisch mit FPÖ- LAbg. Nikolaus Amhof ins Gasthaus „Auszeitstüberl“ (Grillgasse 20, 1110 Wien). Beginn: 15.00 Uhr. Mai 25 Die FPÖ Simmering lädt am Samstag, dem 25. Mai 2019, zu ihrem traditionellen Grätzlfest in den Herderpark zu Essen, Trinken, Musik, Luftburg, Spaß – und vieles mehr. Beginn: 15.00 Uhr. Mai 28 Konzert des Kulturringes Landstraße Kabarett mit dem „EU-Bauern“ Bezirksteilstammtisch Breitenlee Seniorenstammtisch in Simmering Grätzelfest der FPÖ Simmering Bezirksteilstammtisch Seestadt Die FPÖ Donaustadt lädt am Dienstag, dem 28. Mai 2019, zum Bezirksteilstammtisch Seestadt Aspern ins Gasthaus „Seestadt-Kantine“ (Sonnenallee 26, 1220 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. LESER AM WORT Zurück zu den Wurzeln Was sich bewährt, wird beibehalten, was sich nicht bewährt, wird verworfen. Überträgt man dieses Prinzip auf die Europäische Union, so hat sich die ursprüngliche Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) bewährt, die Erweiterung und Intensivierung der Gemeinschaftspolitik aber nicht. Der Versuch einer „Vertiefung“ seit Maastricht und Lissabon stellte sich als kontraproduktiv heraus. Also Finger davon lassen, nicht weiter in die falsche Richtung gehen und subsidiarisch handeln, die Irrtümer korrigieren oder schlimmstenfalls Vertragsteile kündigen, die Brüssel selbst laufend verletzt (Konvergenzkriterien, Schengen und Migration)! Wolfgang Caspart, Salzburg Ausgezehrte Geister Die geistige Auszehrung der Parteimitglieder, mit der SPÖ, Liste Jetzt und Neos zu kämpfen haben, ist eine Gefahr für Österreich. Laut diesen Dreien muss man nur die 28 EU-Mitgliedsländer zusammenlegen, die Bürger dieser Länder für vogelfrei erklären, sie ihrer Rechte entheben, und schon gibt es nie wieder Krieg, und alles wird gut. Wer diese Verhaltensauffälligkeiten nicht unterstützt, ist ein Nazi und will Europa zerstören. Nur noch bemitleidenswert. Armin Schütz, Wien ORF als „Oberlehrer“ Egal, ob Radio oder Fernsehen – beim ORF gibt es bei fast allen Sendungen drei Dauerthemen: Ohne EU wären wir nicht lebensfähig, alle Österreicher sind „debile Nazis“, und die Opposition würde alles besser machen wie die Regierung. Man spürt oft die Verachtung, die der ORF den Gebührenzahlern entgegenbringt, und sonnt sich in einer selbst gewählten „Oberlehrerrolle“, die oft Foto: SPÖ/ Bernd Witta an Peinlichkeit kaum zu überbieten ist. Was das Publikum will, ist egal, der ORF bestimmt: Das sind die Dancing Stars, der Song Contest, die Love Parade sowie diverse Schwulen- und Lesbenveranstaltungen, der Gender-Wahn und die Hetze gegen Österreich und gegen jede Kritik an der EU. Stephan Pestitschek, Strasshof Sinnvolles statt Quote FPÖ-Frauensprecherin Carmen Schimanek sagte zu Recht, die geforderte Quotenregelung bringt Frauen in Aufsichtsräten wenig Gleichberechtigung, da diese nicht genug Einfluss haben, um die Situation der Frauen wirklich zu beeinflussen. Statt der rot-schwarzen Zwangs-Quoten fordert sie sinnvolle Rahmenbedingungen, die es Frauen ermöglichen, sich ihre eigene Karriere zu erarbeiten. Verordnete Quoten sind für denkende Menschen inakzeptabel. Wehret den Anfängen – bevor auch bald Migranten-Quoten bei Stellenbesetzungen gefordert werden! Erich Pitak, Wien Schweigt, Debile! Debile, ungebildete Bürgermassen, genauer gesagt acht Millionen Österreicher – laut einem Satiriker, bedrohen die demokratische Pressefreiheit mitsamt ORF und die überaus harmonische Werteunion Europas, die EU. Der normale Hausverstand kommt in die Zwickmühle und ist somit unbrauchbar geworden: Also, alle Blödsinnige im Land haltet gefälligst den Mund, der ORF und die SPÖ sagen Euch schon, was richtig ist und wo es lang geht. Alois Neudorfer, Vöcklabruck Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Wir Freiheitliche haben die schmerzliche Pflicht, Sie vom Ableben unseres Klubdirektors a. D. Dr. Hermann Thurner 10. 8. 1937 - 7. 5. 2019 Träger des Ehrenringes der Stadtgemeinde Leonding Besitzer des Großen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich AH der Wiener akad. B! Libertas, AH der c.P! Eysn zu Steyr in Kenntnis zu setzen. Das Gedenken an den lieben Verstorbenen ist verbunden mit dem ihm gebührenden Dank für seinen unermüdlichen Einsatz für die freiheitliche Gesinnungsgemeinschaft: Oö. Landtagsklubdirektor von 1973 - 1999 Mitglied des oö. Landesparteivorstands seit 1971 Mitglied der Bundesparteileitung von 1970 - 1992 Vorsitzender des Bundesparteigerichts von 1970 - 2004 Sein Ableben hinterlässt eine große Lücke in der freiheitlichen Familie. Die FPÖ spricht insbesondere der Trauerfamilie tiefempfundene Anteilnahme aus und wird dem Verstorbenen stets ein ehrendes Andenken bewahren. Wir verabschieden uns von Dr. Hermann Thurner am Freitag, dem 17. Mai 2019, um 10 Uhr in der Aufbahrungshalle des Urnenhain Linz/Urfahr. Dr. Manfred Haimbuchner Landeshauptmann-Stv. Landesparteiobmann KR Elmar Podgorschek Landesrat Hubert Schreiner Landesgeschäftsführer Für die freiheitliche Gesinnungsgemeinschaft: DI Dr. Adalbert Cramer 2. Präs. d. Oö. Landtags Dr. Ferdinand Watschinger Landesamtsdirektor-Stv. Klubdirektor Ing. Herwig Mahr Klubobmann im Oö. Landtag Mag. Günther Steinkellner Landesrat Erwin Schreiner Landesparteisekretär Foto: screenshot NFZ

Nr. 20 Donnerstag, 16. Mai 2019 g Wien 11 WIEN Wer braucht einen Ludwig, wenn Paul Stadler da ist? FPÖ-Bezirksvorsteher und sein Team helfen Brandopfern vorbildhaft Rund zehn Stunden hat der Brand eines Dachgeschosses in Wien-Simmering die Einsatzkräfte am vergangenen Samstag in Atem gehalten. FPÖ-Bezirksvorsteher Paul Johann Stadler und der Verein „Leiwandes Simmering“ organisierten ein Sofort-Hilfsprogramm für die 372 Mieter des betroffenen Wohnkomplexes. 180 Feuerwehrmänner standen am vergangenen Samstag an die zehn Stunden im Einsatz, um den Brand in dem Wohnhaus Enkgasse/Simmeringer Hauptstraße unter Kontrolle zu bringen. „Ich bin 1956 im Bezirk geboren, aber so etwas gab es noch nicht“, betonte Stadler. „Ich werde allen betroffenen Simmeringern zu Seite stehen und meine Hilfe anbieten“, erklärte Stadler, der das Amtsgebäude als Übernachtungsmöglichkeit zur Verfügung stellte. Nepp begrüßt Schulpläne der Regierung Als äußerst positiv wertet der Wiener Vizebürgermeister Dominik Nepp (FPÖ) die Überlegungen der Bundesregierung, nach den schockierenden Vorfällen an der HTL Ottakring neue Instrumentarien im Umgang mit gewaltbereiten Schülern einzuführen. Er sei sich aber nicht sicher, ob die sogenannten „Auszeit-Klassen“ für gewalttätige Schüler ausreichen, bemerkte Nepp: „In Wien ist es aufgrund der massiven Integrationsprobleme von problematischen Kindern und Jugendlichen notwendig, diese im Ernstfall auch räumlich von der Schule und Mitschülern zu trennen. Zum Beispiel in ,Besserungs-Zentren‘, in denen Stadler und Krammer waren sofort zur Stelle und organisierten Hilfe. Bürgernähe, die es braucht Um die 372 Mieter kurzfristig in Hotels unterzubringen, hat der FPÖ-Bezirksvorsteher auch 1.500 Euro privat bereitgestellt, da die meisten ohne Papiere oder Bargeld aus dem brennenden Gebäude geflüchtet waren. Der Verein „Leiwandes Simmering“ organisierte eine Sofort-Hilfsaktion. „Wir haben schon jetzt viele Geldbeträge gespendet bekommen, und auch sie professionelle sozialpädagogische Programme durchlaufen, ehe sie wieder in den Regelunterricht eingegliedert werden können.“ Diese Maßnahme soll nur den Pflichtschulbereich betreffen. An höher bildenden Schulen wie der HTL bestünde ohnedies die Möglichkeit, die Jugendlichen der Schule zu verweisen. Er betonte, dass die vorübergehende Zusammenfassung von gewaltbereiten Problemschülern in eigenen Zentren eine langjährige Forderung der Wiener Freiheitlichen sei. Denn im Vorjahr habe es 229 Anzeigen wegen Gewalt an Wiener Schulen gegeben – und diese wären nur die Spitze des Eisberges. Sachspenden wurden in der Bezirksvorstehung abgegeben“, zeigte sich Stadlers Stellvertreterin und Obfrau des Vereins, Katharina Krammer, von der Hilfsbereitschaft der Simmeringer überwältigt. Für die Spendenkoordination opferten viele Mitarbeiter der Bezirksvorstehung ihren freien Sonntag. Auf der Facebookseite „Leiwandes Simmering“ erfahren Sie, welche Sachspenden noch benötigt werden. Nepp begrüßt Koalitionsmaßnahmen gegen Gewalt an Schulen. Foto: Facebook.com/FPÖ Simmering Foto: NFZ WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Ich werd hingehen. Und wann’s Schuastabuam regnet. Beim letzten Mal, ich geb’s zu, war ich nicht dort. Nix wie hin Diesmal aber. Das kommt daher, dass durch die Erfahrungen der letzten Jahre für mich ein Wegbleiben von der EU-Wahl undenkbar geworden ist. Da wäre manches zu tun, zu ändern, zu reparieren. Und ich hab auch ein paar Verwandte und Bekannte motivieren können, zur Wahl zu schreiten. Da hab ich mir zwar einiges eingetreten, aber ich mach’s gern. Die Tante Ella zum Beispiel wohnt in der Eslarngasse auf der Landstraße, geht schon recht mühsam und wäre zu Hause geblieben. Aber ich hol sie mit dem Auto ab. Mein Cousin Peter hat gemeint, wenn’s schön ist, fährt er schon in der Früh nach Weidlingau, und Wahlkarte hat er keine beantragt. Also hol ich ihn ab, und zwar von der Margaretenstraße, klarerweise zeitig in der Früh, bring ihn zu seinem Wahllokal, und dann kann er machen, was er will. Und zu meinem in der Wipplingerstraße muss ich auch. Also „a brada Weg“ für mich, aber er ist es mir wert. Da komm ich schon wieder mit einem Goethe-Zitat: „Jeder Weg zum rechten Zwecke ist auch recht in jeder Strecke.“ Der alte Geheimrat muss auch schon ein Blauer gewesen sein.

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