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Gesunde sind die neuen Kriminellen!

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Mit dem „Grünen Pass“ kommt die gesundheitspolitische Beweislastumkehr

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung Der Sündenfall der EU Wofür sollen wir einen „grünen Pass“ bekommen, wenn darin die größte Gruppe von Menschen fehlt, die gesunden Bürger? Die kommen in der Sichtweise dieser Regierung nicht vor, nur Getestete, Geimpfte und Genesene. Gesunde Menschen sind von dieser Regierung scheinbar nicht gewünscht. Beim „grünen Pass“ zeigt die Regierung allmählich ihre wahren Absichten, es geht um die totale Überwachung der Bürger. Wie sonst ist zu erklären, dass darin Einkommen, Arbeitgeber, Bildung usw. enthalten sind? Jede Firma wird mit meist völlig überzogenem Datenschutz gequält, aber der Staat nimmt sich das Recht, alle Daten zu sammeln und zusammenzuführen. Bürger werden schamlos ausspioniert und durchleuchtet. Im „grünen Pass“ fehlt nur noch der Vermerk, welche Partei man wählt und welche politische Einstellung man hat. Mit der Autobahnvignette und den Mobilfunkdaten weiß der Staat jederzeit, wo wir uns wann aufgehalten haben. Die Bankdaten verraten unsere Lebensgewohnheiten und unsere Kaufgewohnheiten. Mit Parkpickerl, Online-Tickets usw. kann der Staat jederzeit den Bürger völlig durchleuchten. Wird natürlich nicht gemacht, denn die Regierung ist ja ehrlich und belügt das eigene Volk nie. Sämtliche Spionage dient nur dem Kampf gegen den Terror und dem Kampf gegen „Rechts“. Das erklärt auch, warum alle kritischen Bürger pauschal von ÖVP-Innenminister Nehammer und Bundeskanzler Kurz zu Rechtsextremen und Idioten erklärt wurden. Stephan Pestitschek, Strasshof Wichtigeres Problem Die Politiker in Österreich und Brüssel sollten nicht über den „grünen Pass“ diskutieren. Viel wichtiger wäre es, sich um das Migrantenproblem zu kümmern. Wir haben genug eigene Probleme im Land und brauchen keine neuen Asylanten. Ernst Pitlik, Wien Grüne Selbstaufgabe Die selbsternannten Sauber-PolitikerInnen der Grünen haben es sich auf der Regierungsbank gemütlich gemacht und halten der ÖVP brav die Stange. Koste es, was es wolle. Das, obwohl die tür- LESER AM WORT kise Liste an fragwürdigen Vorgängen nicht gerade kurz ist: Angriffe auf die Justiz und Kirche, Erinnerungslücken und Falschaussagen im U-Ausschuss, „spazierengehende Laptops“, Missachtung des Verfassungsgerichtshofes, peinliche Chat-Protokolle, die Postenschacher bestätigen und vieles mehr. Die Grünen haben den Wandel von der Aufdeckerpartei zu ÖVP-Steigbügelhaltern in „Kurzzeit“ vollzogen und ihre eigenen Werte zum eigenen Machterhalt komplett aufgegeben. Christian Deutinger, Kematen/Krems Aus für Bargeld? Die Feinde des Bargeldes in der EU sind wieder aktiv geworden. Brüssel will uns Österreichern das Zahlen mit Bargeld verbieten. Sie lassen nichts unversucht, diesen zentralen Pfeiler unserer Demokratie umzustürzen. Um dies zu erreichen, will die EU ein Limit für Bargeldzahlungen über 10.000 Euro einführen. Das ist nichts an- deres als der Einstieg in das totale Bargeldverbot. Diese scheinbar hohe Summe soll nur davon ablenken, dass es dabei um viel mehr geht: Nämlich um die sukzessive Abschaffung des Bargeldes. Es ist jetzt schon absehbar, dass die EU die Grenze von 10.000 Euro immer weiter senken wird, bis unser Bargeld dann eines Tage endgültig verboten wird. Die Corona-Pandemie trägt zusätzlich dazu bei, das Bargeld mit einem negativen Stempel zu versehen. Uneingeschränkter Bargeldverkehr bedeutet für die Bürger Freiheit ohne Überwachung des Zahlungsverkehrs. Mit der EU-weiten Einführung des digitalen grünen Impfpasses und dem Bestreben, das Bargeld abzuschaffen, steuert die EU auf einen totalitären europäischen Überwachungsstaat zu. Der „gläserne Mensch“ nach Georg Orwell wird zur Realität, wenn sich die Bürger nicht dagegen wehren! Es besteht der dringende Verdacht, dass die Bundesregierung und die EU-Abgeordneten von ÖVP, Grünen, Neos und SPÖ diesem Begehren der EU zustimmen werden. Franz Vorderwinkler, Ferschnitz „Verfassungsschützer“ Wenn dem Verfassungsgericht von Politikern wie dem Herrn Schäuble aufgezwungen wird, nur „politisch korrekte“ Urteile zu fällen, dann sind wir endgültig in der Diktatur angekommen! Dann wird auch die Verfassung selbst ad absurdum geführt. Gewisse Länder brauchen gar nicht mit einer Demokratie zu prahlen, denn diese gibt es bei ihnen schon gar nicht mehr oder wird es in Bälde nicht mehr geben. Klaus Gumpoltsberger, Hallein Grüner Blindflug Es gelingt den Grünen nicht, über die Moderation der Wirkungen hinauszukommen, geschweige denn an den Ursachen zu kratzen. Sie denken scheinbar die Dinge nicht zu Ende und fabulieren eine Klimarettung, und heraus kommt eine Waschmaschine ohne Trommel, ein Auto ohne Motor oder eine Gerichtsverhandlung mit Verteidigern, die entlastende Beweise nicht erwähnen. Man kann sich nicht nur Einzelteile aus der Realität herausklauben. Nur alle Zahnräder zusammen ergeben einen funktionierenden Mechanismus. Armin Schütz, Wien Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. 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Nr. 21 Freitag, 28. Mai 2021 g Wien 11 WIEN Wiens Schulen müssen sofort maskenfrei werden Stadt Wien soll den Einbau von Luftfilteranlagen in Schulen fördern Der Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss forderte den Neos-Bildungsstadtrat Christoph Wiederkehr auf, ein sofortiges Aus für die schikanöse Maskenpflicht in Schulen und stattdessen den Einbau von Luftfilteranlagen zu erwirken. „Die Masken-Schikanen für Schüler und Lehrer müssen sofort beendet werden. Obwohl die Zahl der Corona-Neuinfektionen in den Keller sinkt, werden die Schüler – trotz Maskerade – dreimal pro Woche zwangsgetestet. Es gibt daher keinen einzigen Grund mehr, die Maskenpflicht aufrechtzuerhalten“, betonte Wiens FPÖ-Klubobmann. Williger Zwänge-Vollzieher Krauss warf Wiederkehr vor, seit dessen Amtsantritt im Dezember im Schulbereich völlig tatenlos agiert zu haben. „Von den unzähligen rosa Ankündigungen ist nichts Ratlosigkeit gegenüber Einwanderung „Wenn Du nicht mehr weiter weißt, bilde einen Arbeitskreis“, kommentierte Wiens FPÖ-Landesparteiobmann Domnik Nepp das vom völlig überforderten Neos-Vizebürgermeister Christoph Wiederkehr vorgestellte „Expertengremium“, das im Migrationsbereich die rot-rosa Stadtregierung „beraten“ soll. Das integrationspolitische Versagen der verantwortlichen Stadtregierung wolle diese nun mit hilflosen PR-Versuchen kaschieren, getreu dem Motto: Was auf Bundesebene um teures Steuerzahlergeld betrieben werde, müsse auch in Wien funktionieren, kritisierte Nepp den rot-rosa Abklatsch des Krauss: Luftfilter statt Masken-Schikane an Wiens Schulen. umgesetzt worden. Stattdessen hat Wiederkehr nur alle Maßnahmen des Bundes willfährig abgenickt. Wenigstens jetzt wäre es daher an der Zeit, sich beim Bildungsminister für maskenfreie Schulen einzusetzen. Denn die Kinder und Jugendlichen haben schon viel zu lange gelitten“, erklärte Krauss. Als Präventivmaßnahme forderte der freiheitliche Klubobmann den raschen Einbau von Luftfilter- schwarz-grünen Regierungsstils auf Bundesebene. „Die Wiener brauchen kein weiteres Gremium, dessen einziges Interesse nur noch mehr Einwanderung ist“, betonte Nepp. Neos-Chef Wiederkehr warf er die völlige Absage an dessen Politik in Oppositionszeiten vor. Der kleine Partner funktioniere bereits als willige Kopie der Wiener SPÖ. Denn auch diese agiere nach dem Motto: „Wenn Du nicht mehr weiter weißt, bilde einen Arbeitskreis.“ „Es gibt schon genug Migrantenlobbys in Wien. Jetzt braucht es mehr denn je eine Politik für Wien zuerst“, forderte Nepp eine klare Aussage zur Einwanderungspolitik. anlagen in den Schulklassen. Denn alle Experten würden die hervorragende Wirkung dieser Geräte bestätigen. „Nur die rot-rosa Stadtregierung weigert sich seit mehr als einem Jahr, diese freiheitliche Forderung umzusetzen. Es ist das Gebot der Stunde, Luftfilteranlagen einzubauen, um das Infektionsrisiko im kommenden Herbst und Winter zu minimieren“, betonte Krauss. Nepp: Auch Neos übernehmen die rote Freunderlwirtschaft. Foto: NFZ Foto: NFZ WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Schade, dass die NFZ keine Tageszeitung ist. So kann ich erst heute über meinen Prater-Ausflug am Wiederauferstehungs-Tag berichten. Mein Ziel war ein kleiner Garten, wo ich, wie schon öfters, unter einer rotblühenden Kastanie einen Teller Pommes Frites und ein Seidel Ottakringer genoß. Wurschtlprater Bis ich von weitem ungewöhnliche Geräusche hörte. Ich war schon fertig, also stand ich auf und folgte dem Lärm. Ach, und da war mir das Glück hold, ich sah unseren Herrn Bundeskanzler live in Begleitung einer Dame, die eine unserer Ministerinnen sein mochte, im Gleichschritt zum Schweizerhaus. Was aber drang an mein Ohr? Buh-Rufe, Pfeifkonzert und die Parole „Kurz muß weg!“ Das hatte sich der Basti wohl anders vorgestellt. Der Auftritt mit Stelze und Budweiser am 19. war in die Hose gegangen. Dass Herr Kurz auf den sensationellen Besuch eines „Hurrikans“ verzichtete, dürfte aber wohl auch darauf zurückzuführen gewesen sein, dass eine Fahrt auf demselben seine Frisur durcheinander gebracht hätte. Auch wäre die Gefahr groß gewesen, dass ihn der Ringelspielbesitzer womöglich zu lang oben im Wagerl festgehalten hätte. Nicht jeder ist nämlich ein Bewunderer dieses Herrn.

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