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FPÖ startet Petition gegen die Preislawine

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(APA/Hochmuth) WERBUNG Von Christoph Blassnig freue mich darauf.“ kurz „PIWI“. sätzlich ö fentliche Gemeindeversammlungen. ersten Stock. Von Wolfgang O ter Gemeinderates am berühmten „seidenen Faden“. integriert. frei bleiben. Zeit benötigen. sich Laiminger. (TT) Foto: Krumschnabel Martin Krumschnabel (Bürgermeister) nicht festgelegt. ausgeben. 14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Markus Abwerzger @abwerzger Blauer Sonntag #intirol gleichzeitig schwarzer Sonntag für die @volkspartei. Axams, Schwaz, Kramsach, Hall… alle Stichwahlen verloren. Das System ÖVP in Tirol bröckelt, gut so! Florian Klenk @florianklenk Man kann sich am Land über den Spritpreis aufregen. Man kann aber auch: Tempo reduzieren, Pendler-Fahrgemeinschaften schaffen, Nächsten Bahnhof statt Stadt ansteuern. Mittelfristig Sparsameres Auto leasen/ anschaffen, Elektroroller für kurze Strecken kaufen. GEFÄLLT MIR 13. März 2022 17:46 ÖVP-Landeshauptmann Platter, der Corona-Maßnahmen-Einpeitscher der ÖVP, bekommt die Rechnung präsentiert. 13. März 2022 08:43 „Falter“-BoBo aus dem Wiener „Speckgürtel“ verspottet Pendler. TELEGRAM Herbert Kickl 14. März 2022 Johannes Rauch ist inzwischen der 3. Gesundheitsminister in der türkis-grünen Chaosregierung. 3.179 Personen gefällt das. Johannes Rauch reiht sich nahtlos in das kommunikations(un)talent seiner Amtsvorgänger ein. DIENSTAG, 15. MÄRZ 2022 Wirtschaft 9 Der Brexit wird längere Staus an der Grenze wegen umfangreicher Zollkontrollen zur Folge haben. Fotos: Reuters, Maringer Wie Sanktionen, Brexit und Zoll den Handel verteuern Linzer Software-Spezialist MIC wächstmit derKomplexität der Handelsströme und plädiertfür weitere Freihandelsabkommen VON DIETMAR MASCHER LINZ. Die Sanktionenund umfangreiche Zollvorschriften verteuern den Handel und damit Produkte und Dienstleistungen für Unternehmen und Kunden. Die derzeitige Situation mit Pandemie und Krieg in der Ukraine verschärft die Situation. Das Linzer Unternehmen MIC profitiertdavonund plädiertdennochfüreinenAbbauder Handelsschranken. „Exportkontrollen sind nichts Außergewöhnliches. Aber die jetzigenSanktionenhabenzurFolge, dass sich praktisch jeden Tag etwasändert“,sagtRainerRoll.Erist beim LinzerSpezialisten für Zollund Exportkontroll-Software in derGeschäftsleitungfürdenkauf- männischen Bereich zuständig. Beim Exportvon Waren müssen Betriebeprüfen, obderHandel untersagt oder mit Auflagen belegt ist und obdas eventuell auch für die Eigentümer gilt. Auch die Verwendungsmöglichkeit ist abzuklären. „Etwa ob es sich um ein Fernglas oder ein Zielfernrohr für ein Gewehr handelt“, sagt Roll. MIC hat sich inder Nische der Zollsoftware einen Namen gemacht, ist etwa im Automobilbereich Weltmarktführer und schneidert nicht nur Software, sondern wartet diese rund um die Uhr. „Geänderte Normen werden automatisiert eingespielt“, sagt Roll. WIRTSCHAFTS |NACHRICHTEN Magna Steyr: Apfalter übernimmt das Ruder GRAZ. Frank Klein verlässt nach drei Jahren Magna Steyr: Den Posten als Präsident übernimmt Günther Apfalter,derzeit Chef von Magna Europa und Magna Asien. Klein wechselt laut „Kleiner Zeitung“ zum US-Autobauer Rivian. Medien und Politik haben das Vertrauen der Österreicher verspielt Corona-Berichterstattung empfindet eine Mehrheit als unglaubwürdig Schlechte Politik, schlechte Berichterstattung - auch das bleibt laut einer Umfrage als Folge der Corona-Maßnahmen bei den Bürgern hängen. Die Corona-Politik und die Berichterstattung darüber in den Medien hat das Vertrauen in die Regierung und die Medien heftig erschüttert. Das ergab eine letzte Woche veröffentlichte Umfrage des Gallup Instituts. Schlechte Medieninformation So sank die Zustimmung zu den Corona-Maßnahmen der Regierung von zunächst 88 Prozent im März 2020 auf mittlerweile 37 ●,, Über den Druck der Opposition zu einer echten Entlastung der Bürger angesichts der Preislawine berichten die „Oberösterreichischen Nachrichten“. Dabei zitiert die Zeitung die Kritik der FPÖ an den bisher verunglückten Entlastungsschritten „Exportkontrollen sind nichts Außergewöhnliches. Aber die jetzigen Sanktionen haben zur Folge, dass sich jeden Tag etwas ändert.“ ❚ Rainer Roll, Geschäftsleitung MIC Datenverarbeitung in Linz Obwohl in den vergangenen Jahrzehnten die Handelsbeschränkungen geringer wurden, sind sie nach wie vor für ein Übermaß an Bürokratie verantwortlich. Zwar sind innerhalb der EU viele Beschränkungen gefallen, dennoch gibt es 27 unterschiedliche Zoll-Systeme, die anzuwenden sind,jenachdem,woImporte hereinkommen.„Undselbstwenn null ProzentZoll anfallen, ist dies mit bürokratischem Aufwandverbunden“, sagt Roll. „Ein Auto besteht aus 2000 Einzelteilen, die aus zehn bis 15 Ländern stam- Wacker Neuson kauft in Spanien zu MÜNCHEN. Der Baugerätehersteller WackerNeuson mit SitzinMün- chen und Werk inHörsching hat die spanische Enar-Gruppe zur Gänze übernommen. Enar ist auf Betonverdichtung spezialisiert. Mit dem Zukauf will Wacker Neusonsein Portfolio ergänzen. Enar ist weltweit aktiv: 2021 erzielten 130 Mitarbeiter einen Umsatz von 22 Millionen Euro. men. Es braucht also eine ausgeklügelte Software, die alle Zollvorschriften berücksichtigt und sparen hilft.“ Wie etwa einem Autohersteller, der die internen Produktionsketten zwischen USA, Südafrika und Europa nützte, um mit den Vorteilen von Freihandelsabkommen einen dreistelligen Millionenbetrag zu sparen. Generell plädiert Roll für mehr Freihandelsabkommen, von denen es weltweitmehr als 350 gibt und die nachweislich das Wachstum in Partnerländern erhöhen. Wachstumsdämpfend vor allem für das VereinigteKönigreich sei dagegen der Brexit. Dies werde sich erst nach Ende derPandemie deutlich zeigen. Die Zahlder Verzollungen werde sich verfünffachen.Die Dauer der Zollformalitäten an der Grenze zu England könnte sich verzehnfachen. Lange Staus wären die Folge. 50 Mitarbeiter gesucht Da die Geschäfte der MIC mit der Komplexität der Handelsströme wachsen, hat das Familienunternehmen im Vorjahr um 20 Prozent auf gut 50 Millionen Euro Umsatz zugelegt,beschäftigt 450 Leute und sucht 50 weitere. Neben der Zentrale in Linz und in Hagenberg unterhält das 1998 von Alfred Biebl sen. gegründete Unternehmen Niederlassungen in den USA, Mexiko, Thailand undinEuropa. Hausbank &hausbanking RLB-OÖ-Tochter kauft Verkehrsbüro-Segment LINZ. Die Business Travel Unlimited ReisebüroGmbH (BTU), eine Tochter der Raiffeisenlandesbank OÖ, kauftdas Geschäftsreisen- Segment von der Verkehrsbüro- Gruppe. Die Übernahme erfolgt rückwirkend mit Jahresbeginn. Voraussetzung ist die Zustimmung der Wettbewerbsbehörde. Die BTU wächstum120 auf 220 Mitarbeiter. „Wir verlieren mit jedem Transport Geld“ Taxis, Busse, Frächter: Verkehrs-Einstellung droht VON ELISABETH PRECHTL LINZ/WIEN. „Wenn das so weitergeht, werden wir die Transporte zum Teil einstellen müssen“, sagt Gunter Mayrhofer. Der Obmann des Taxi- und Mietwagengewerbes in der Wirtschaftskammer OÖ verweist auf die schwierigen Bedingungen, die die stark steigenden Treibstoffkosten mit sich bringen. Auch die Transporteure sowie die Busbranche machten auf die schwierige Situation aufmerksam. Mayrhofer verwies gestern, Montag, einerseits auf die starksteigendenPreise, etwa für Treibstoffe sowie AdBlue. Angesichts der stark steigenden Strompreise sei die Situation auch fürjene,die ihre Flotte auf E-Autos umgestellt hätten, schwierig. „Andererseits gibt esin vielen Bereichen fixe Tarife“, sagt Mayrhofer, der die Schul-und Kindergarten-, Behinderten- sowie Krankentransporte nannte. Diese seien die Basis für den Fahrpreis und würden nur einmal im Jahr angepasst. „Hier braucht es dringendzeitnahe Verhandlungen und eine Korrekturum30Prozent nach oben.“ Die Branche erhole sich geradevon Corona undwerde nunerneut zurückgeworfen. Einen Aufschrei gab es gestern auch aus der Busbranche: Man habe bei den Ausschreibungen mit viel niedrigeren Dieselpreisen gerechnet, als nun zu zahlen seien, sagte Wirtschaftskammer-Österreich-Spartenobmann Martin Horvath: Gäbe es für die hohen Treibstoffe keine Entschädigung, könnte der öffentliche Verkehr zum Stillstand kommen. Die täglichen Mehrkosten für die österreichweit 4500 Linien- und 4000 Kleinbusse FPÖ IN DEN MEDIEN „Bezüglich der Tarife braucht es zeitnah Verhandlungen und eine Korrektur nach oben. Kranken- und Schultransporte müssen sonst zum Teil eingestellt werden.“ ❚ Gunter Mayrhofer, Obmann Taxi- und Mietwagengewerbe in OÖ bezifferteermit 600.000 Euro. Anders als bei Busreisen könne man die gestiegenen Kosten aufgrund langfristiger Verträge mit den Verkehrsverbünden auch nicht an die Kunden weitergeben. Ruf nach Preisdeckel Von einem „massiven Kostendruck“ sprechen auch die österreichischen Transporteure (13.000 Betriebe, 80.000 Beschäftigte): In einem offenen Brief an die Bundesregierungist voneinemPlus von45 Prozent bei den Dieselpreisen seit Jahresbeginn und einem 30-Prozent-Anteil der Diesel- an den Gesamtkosten die Rede: „Der Transportunternehmer verliert mit jedem Transport Geld.“ In dem Schreiben, das auch vom oö. Obmann Günther Reder unterzeichnet wurde, werden eine Maut-Reduktion, ein Treibstoffpreis-Deckel sowie eine Verschiebung der CO2-Bepreisung gefordert. Narrenfreiheit gibt es im ORF auch abseits der Faschingssendungen. Ein Fix-Abonnent darauf ist der Wiener Bürgermeister Michael Ludwig, der mit immer skurrileren Behauptungen seinen „Wiener Weg“ völlig unwidersprochen verteidigen darf. Das ist jene staatliche Zwangsumsorgung, mit der SPÖ-Chefin Rendi-Wagner ja die ganze Republik vom Coronavirus zwangskurieren will. Eine Methode die weder in Neuseeland noch in China bisher erfolgreich war. Am Dienstag verurteilte der Bürgermeister wieder einmal die „Öffnungen“, die es mittlerweile in ganz Europa gibt – und von Ex- ,, Hohe Energiekosten: Opposition macht Druck Finanzminister für Flexibilität bei Steuersätzen WIEN. Nach den Beratungen der Regierung mit Energieexperten, die am Sonntag, wie berichtet, ohne konkrete Entlastungsmaßnahmen blieben, machen die Oppositionsparteien SPÖ und FPÖ sowie die Gewerkschaften weiter Druck, Benzin, Diesel, Gas und Strom zuverbilligen. Inden kommenden Tagen soll weiter beraten werden. Hintergrund dürfte der Schnellschuss beim Energiekostenausgleich im Jänner sein: Wie berichtet, traten imNachhinein Umsetzungsprobleme zutage.Dieses Mal will die Koalition überlegter vorgehen. Christoph Dolna-Gruber von der Österreichischen Energieagentur lobte die Vorgehensweise auf Twitter: Energiemärkteseien komplex, durchdachte Lösungen besser alsSchnellschüsse. Anders sieht das die SPÖ: „Ich hättemir einekonkrete Maßnahme erwartet“, sagte Parteichefin Pamela Rendi-Wagner. Dass es aufgrund EU-Rechts nicht einfach möglich ist,die Mehrwertsteuer auf Sprit zu senken,ließsie nicht gelten: „Dann solldie Regierung andere Maßnahmen setzen.“ Auch der Gewerkschaftsbund ÖGB schlug gestern Steuersenkungen vor, umdie Autofahrer zu entlasten. Finanzminister Magnus Brunner hatte vor dem EU-Finanzministertreffen mehr Spielraum für die Senkung der Mineral- und Mehrwertsteuer gefordert.Erwillübereine „temporär flexiblere Gestaltung“beraten. FPÖ-Chef HerbertKickl kritisierte, dass die Regierung bei „sinnlosen Massentests“ nicht Monate gebraucht habe, um Geld in die Hand zu nehmen. Hotelierssprecher Martin Stanits verwies auf fehlende Gäste aufgrund von Corona: Die Energiekosten seien ein Dämpfer vor allem für die Betriebe mit Spa-Bereich. Den Zeitpunkt der ökosozialen Steuerreform sehe man kritisch. Bank, ganz nach Ihren Bedürfnissen. So wie Sie es gerade brauchen: Individuell und persönlich oder einfach und praktisch. www.vb-ooe.at Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. ORF-Information ist nur noch für ein Viertel die erste Wahl. Prozent. Der Anteil jener Personen, die Corona-Nachrichten häufig oder sehr häufig aktiv meiden, stieg dagegen auf 44 Prozent an. Der Grund dafür: Nur noch 49 Prozent stufen die Berichterstattung als glaubwürdig ein, und gute journalistische Arbeit konnten nur noch 46 Prozent der Befragten wahrnehmen. Eine Ohrfeige gab es für den ORF: Nur noch 26 Prozent gaben den öffentlich-rechtlichen Staatssender als wichtigste Informationsquelle an. Dass Servus-TV das Sammelbecken der Impfgegner sei, konnte die Umfrage nicht be- „Viele Junge kommen auch zurück“ der zögerlichen Regierung. Etwa Herbert Kickls Vorwurf, dass die Regierung bei den sinnlosen Corona-Massentests nicht Monate gebraucht habe, um dafür Milliarden in die Hand zu nehmen. Die FPÖ in Koalition mit den Bürgern könnte ein Prestigeobjekt des Kufsteiner Bürgermeisters zu Fall bringen. Zu der von der FPÖ kritisierten Umwidmung eines 20 Lokales Nummer 73 | Dienstag, 15. März 2022 Berta Staller, neue Bürgermeisterin in Ainet, will das Vereinsleben fördern. Besonders glücklich ist sie über einen „jungen“ Gemeinderat. Ainet – Die Stichwahl ist geschlagen und es gibt in Os tirol eine dri te Bürgermeisterin – neben Erika Rogl in Kals am Großglockner und Elisabeth Blanik in Lienz. Berta Sta ler, die mit ihrer Familie den Outdoor-Adventurepark in ihrem Heimatort Ainet betreibt, ste lt sich gerne dieser Herausforderung: „Ich kann auf 30 Jahre Erfahrung als Gemeinderätin und 18 Jahre als Gemeindevorstand mit meiner eigenen Liste verweisen. Es gibt viel zu tun und ich Ein Sorgenthema in fast a len 33 Gemeinden des Bezirkes ist die Abwanderung. „Wenn unsere jungen Leute in Os tirol Arbeit finden, kommen viele nach Ausbildung, Studium oder Aufenthalten auswärts auch gerne zurück“, meint Sta ler und berichtet, das sie bei ihren Hausbesuchen in der Zeit der Wahlwerbung einige solcher Beispiele angetro fen bzw. neu kennen gelernt habe. „Da gibt es den Ingenieur, der zehn Jahre lang in Graz gelebt hat und sich jetzt wieder in unserer Heimatgemeinde wohlfühlt.“ Im neuen Gemeinderat seien vier von elf Mandataren jünger als 30 Jahre. „Wir können uns sicher glücklich schätzen, dass so viele Junge in unserem Ort mitgestalten wo len.“ Ohne den bisherigen Bürgermeister kritisieren zu wo len, müssten Gemeinderatssitzungen wieder häufiger sta t- finden. Wieder einführen wi l die neue Bürgermeisterin zu- Vereinslokale betreiben der Theaterverein, die Feuerwehr, die Sportunion und die Schützen, weniger gut ausgesta tet sind der Krampusverein Hinterbergler, die Landjugend und die Musikkape le. „Unumgänglich ist ein baldiger Umbau des Gemeindehauses“, erklärt Sta ler. Ältere Menschen und Mü ter mit Kinderwägen kommen ohne großen Aufwand erst gar nicht in die Amtsräume im Das Gemeindeamt in Ainet ist nicht ba rierefrei und muss umgebaut werden, sagt Berta Sta ler. Die Amtsräume befinden sich im ersten Stock. Foto: Bla snig Fieberbrunn – Vor knapp einem Jahr wurde das Regionsmarketing Pi lerseeTal gegründet und konnte bereits mit zahlreichen Maßnahmen wertvo le Impulse für die heimische Wirtschaft liefern. Mit der neuen Website sind interessante Hintergründe, wichtige Informationen und aktue le Aktionen nun auch rund um die Uhr online verfügbar. Unter www.unserpi lerseetal. at präsentieren sich auch die rund 120 Mitgliedsbetriebe der Pi lerseetal Wirtschaft – Von Gewerbe über Handwerk, Dienstleistung und der Freizeitwirtschaft bis hin zu Gastronomie bzw. Hote lerie sowie Reisen bieten die Mitglieder eine große Auswahl an Produkten und Leistungen. Zudem bietet eine wachsende Zahl an Direktvermarktern heimische Produkte frisch auf den Tisch. Auf einer übersichtlichen, interaktiven Karte können die Mitglieder auf der Homepage des Regionsmarketings nach Branche und Standort selektiert sowie direkt kontaktiert werden. „Es war uns wichtig, die Vielfalt der Betriebe übersichtlich und klar darzuste len Alt und Jung so len im Seniorenheim einen Platz bekommen. Das freut nicht jeden. Foto: O ter 600 Stellungnahmen gegen Seniorenheim-Widmung Kindergarten im Kufsteiner Seniorenheim regt weiter auf. Stellungnahmeflut könnte jetzt Vorhaben zu Fall bringen. Kufstein – Christine Lederer und Waltraud Berger, Obfrau und Obfrau-Ste lvertreterin des Kufsteiner Seniorenrates, lassen nicht locker. 600 negative Ste lungnahmen zur Umwidmung einer Station im Kufsteiner Seniorenheim für einen Kindergarten wurden gesammelt und im Rathaus abgegeben. Derart viele Reaktionen auf eine Widmung dürften in der Festungsstadt rekordverdächtig sein. Somit muss sich der Gemeinderat noch einmal mit der Sache beschäftigen. Dabei könnte es zu einem Umdenken kommen: Bereits in der letzten Sitzung vor den Gemeinderatswahlen hat die Mehrheit Risse bekommen. Jetzt hängt sie durch die neue Zusammensetzung des Bekanntlich plant die Stadt, in einem Trakt des Seniorenheimes zwei Kindergartengruppen unterzubringen, da in der Einrichtung in Ze l der Platz dafür fehlt. Andererseits, so erklärt Bürgermeister sowie einen möglichst direkten Kontakt zu den Mitgliedern zu ermöglichen“, schildert Geschäftsste len-Leiterin Martin Krumschnabel, fehle im Heim das Personal. Daher müssten ohnedies Zimmer Das wo len a lerdings Lederer und Berger nicht hören. „Wir brauchen die Station für die Senioren“, lautet ihre Forderung. Berger betont, dass man nicht gegen die Kinder sei, die natürlich Platz benötigten – aber an anderer Ste le. Man wo le die Station, durch ihre rasche Verfügbarkeit, für betreutes Wohnen nutzen. Alle anderen ins Spiel gebrachten Varianten, wie Einheiten in der Südtiroler Siedlung neu zu bauen, würden noch einige Nachdem Anfang Februar bei der letzten Sitzung der Legislaturperiode der Gemeinderat eine Umwidmung beschlossen ha te, sahen Berger und Lederer die Chance gekommen. Sie ärgert, dass die Umbauarbeiten bereits begonnen haben, zumindest das Ausräumen der Zimmer. „Warum hat man da nicht noch gewartet?“, fragt sie. Bereits bei der Umwidmung ha te die grüne GR Victoria Da Regionsmarketing geht online Costa dagegen gestimmt, weil ihrer Meinung nach nicht a le gehört wurden. „Wir werden uns das noch einmal genau anschauen“, sagt nun auch Neo-Gemeinderat Thimo Fiesel angesichts der 600 Stellungnahmen. Damit wackeln bereits drei Stimmen. Walter Thaler von der Gemeinsamen Kufsteiner Liste (GKL) rückt von der ursprünglichen Zustimmung ab: „Wenn das 600 Senioren wo len, müssen wir noch einmal reden“, deutete er weiter zwei Gegenstimmen aus Zirl – Das 44. Oberländer Sänger- und Musikantentre fen geht am 20. März im Zirler Veranstaltungszentrum „B4“ über die Bühne. Der Tiroler der GKL-Ecke an. Alex Gfä ler- Einsank (SPÖ) wird nicht für Trakts des Seniorenheims in einen Kindergarten hagelte es laut „Tiroler Tageszeitung“ eine ablehnende „Stellungnahmeflut“ aus der Bevölkerung die Umwidmung stimmen – Birgit Obermü ler (NEOS) und Christofer Ranzmaier (FPÖ) auch nicht. Richard Salzburger (ÖVP) hat bereits Nein gesagt. Thomas Krimbacher von der zweiten ÖVP-Gruppierung wi l noch weitere Gespräche führen. Die Liste „Menschen Freiheit Grundrechte (MFG)“ hat sich laut Lukas Blunder noch BM Martin Krumschnabel wird den Plan nicht fa len lassen. „Das war eine Desinformationskampagne von Frau Berger“, ärgert er sich. Es ging hier lediglich um fünf Zimmer, das wisse sie. „Wir nehmen niemandem etwas weg, weil noch genug fre ist.“ Betro fene wären die Kindergartenkinder, die in Containern betreut oder durch die Stadt geführt werden müssten. Zudem hä te jetzt das Verhindern der Gruppen „enorme Konsequenzen für den Budgetpfad“. Sta t einer relativ bi ligen Variante müsste man Mi lionen für einen Neubau Volksmusikanten spielen für Ukraine und aus dem Seniorenheim selbst. Jetzt rücken weitere Gemeinderatsfraktionen von ihrer zuvor angekündigten Zustimmung ab. Fides Laiminger. Zudem wurden auch die Social- Media- Aktivitäten mittels einer Socia l Wa l in den Webauftri t Künftig so len a le wichtigen Themen auf der Homepage Die Pillerseetaler Betriebe präsentieren sich nun auch im Internet gemeinsam. Geschäftsste len-Leiterin Fides Laiminger präsentiert die neue Website des Regionsmarketings Pi lerseeTal. Foto: Wi lms Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. GISBÄRS TV-NOTIZ perten dort empfohlen wurden – als völlig „unverantwortlich“. Es gab keinen Hinweis, dass „die Omikron-Variante durchrauschen“ zu lassen, de facto von allen Experten im Ausland als beste Immunisierungsmöglichkeit der Bevölkerung angesehen wird. Denn die Variante befördert we- stätigen. Nur jeweils 25 Prozent der Sympathisanten von FPÖ und MFG führten ServusTV als wichtigste Informationsquelle an. Satte 79 Prozent der Seher gaben dem Sender das Etikett glaubwürdig. Der ORF war aber auch nur noch für 36 Prozent der SPÖ-Wähler sowie für 35 Prozent der Grünwähler und 32 Prozent der befragten ÖVP-Wähler die bevorzugte Informationsquelle in Sachen Corona. abgebildet werden. Deshalb wurde die Seite modular aufgebaut und ist in a len Bereichen individue l erweiterbar. Die Umsetzung des Webauftri tes erfolgte ausschließlich durch heimische Firmen. Die in Fieberbrunn ansässige Klubarbeit.net hat für die technische Ausarbeitung, Programmierung und das Hosting gesorgt, WMP Martin Weigl aus St. Ulrich für die Konzeption sowie den Content und Denise Neumayer aus Fieberbrunn unterstützte das Projekt auf grafischer Seite. „Wir sind sehr stolz darauf, in der Region auch auf entsprechende Spezialisten im Digitalbereich zurückgreifen zu können, die mit vielen Ideen für einen rundum gelungenen und zukunftsorientierten Auftri t gesorgt haben“, freut „ Das war eine gezielte Desinformationskampagne. Wir nehmen da niemandem etwas weg.“ Volksmusikverein hat sich spontan entschieden, den Erlös an „Netzwerk Tirol hilft – Spenden für hilfsbedürftige UkrainerInnen in Tirol“ weiterzuleiten. Musikalisch Todesfä le werden am Sonntag (15.30 Uhr) dabei sein: Nauderer Schupfa musi, Sängervereinigung Wolkensteiner, Harfenduo Neyer/Roithmayr, Stubenmusig „Würziger Aufschlag“. Durch die Veranstaltung führen Nikolaus Kö l und Peter Margreiter. Kartenreservierung unter www.tiroler-volksmusikverein.at (TT) In Innsbruck: Peter Lenzi, 83. In Fiss: Alois Tilg, 93. In Mieming: Claudia Lair, 94. In Telfes: Marialuise Fuchs, geb. Schiener, 80. In Fulp mes: O to Larl, 87. In Schwaz: Olga Lamprecht, geb. Tilg, 88 Jahre. In Aurach bei Kitzbühel: Ursula Hechenberger, geb. Ma thesius, 95. In Kitzbühel: Peter Werlberger, 75. In St. Johann: Josef Mair, 97. In Lienz: Johanna Rainer, geb. Huber, 99; Ralf Stopper, 85. In Tessenberg: Paula Pi terl, geb. Kofler, 86. In Nikolsdorf: Adalbert Eder, 87. In Dölsach: Maria Kofler, geb. Holzer, 90. In Bad Häring: Anneliese Schenkenfelder, geb. Pramsoler, 87. In Heinfels: Manfred Strieder, 56. niger Menschen ins Spital als ein gewöhnlicher Grippevirus. Aber für Ludwig zählt das alles nichts – und für den ORF-Journalisten anscheinend ebenfalls nicht. Schließlich hat er seinen Posten durch Intervention eines ehemaligen SPÖ-Chefs erhalten. Deshalb wundert es dann auch nicht, dass die treueste Schar der ORF-Seher unter den Genossen zu finden ist, wie eine Umfrage gerade herausfand. Staatshörigkeit vermittelt über permanente Propaganda im Staatsfernsehen ist das Monopol autoritärer Regime. Und die sind laut einer weiteren Studie auch in Europa im Vormarsch. Foto: NFZ

Nr. 11 Donnerstag, 17. März 2022 g Expressionismus in der Albertina Edvard Munch im Dialog mit Baselitz, Warhol & Co. In der Wiener Albertina kann man zur Zeit eine interessante Ausstellung besuchen. Da wird das Werk des bekannten 1863 geborenen Malers Edward Munch sieben Künstlern gegenübergestellt, die sich von Munch beeinflussen haben lassen. Nicht jedem werden die Namen bekannt sein, sieht man jedoch ihre Werke, freundet man sich rasch mit ihnen an. Es sind dies Tracey Emin, Jasper Johns, Peter Doig, Georg Baselitz, Miriam Cahn, Marlene Dumas und vor allem Andy Warhol. Letzteren kennt man ja von seinem Werk „Marilyn Monroe“. Darüber gibt es zahlreiche Theorien, über die sich trefflich streiten ließe. Bei Warhol findet sich „der Schrei“ beinahe identisch als Siebdruck aus dem Jahr 1984 wieder. Der Schrei Dass jedoch Edward Munch mit seinem „Schrei“ vielfältige Interpretationen hinterlässt, ist in der Albertina herrlich zu erkennen. Bilder zu erklären oder zu beschreiben, ist zumindest für mich ein Ding der Unmöglichkeit. Wohl aber kann darüber berichtet werden. So ist der „Schrei“, für jeden erkennbar, ein Ausdruck größter Verzweiflung und Angst, von Erschrecken und Einsamkeit. Munch hat ihn in vier Versionen gemalt. Diese Emotionen sind es auch, die die Werke der sieben genannten Maler und Malerinnen ausdrücken. Omnipräsente Qual Munchs „Madonna“ und das Bild gleichen Namens von Miriam Cahn entsprechen kaum unseren traditionellen Vorstellungen einer Madonna, geben jedoch einen Eindruck geisterhafter Figuren, wie sie den genannten Künstlern vor Augen standen. Wobei Munchs „Madonna“ von Spermien und einem skeletthaften Embryo umrahmt ist und damit den Verweis auf die Empfängnis darstellen soll. Leid und Einsamkeit, Krankheit und das Innerste der einzelnen Seelenleben sind in all den ausgestellten Werken allgegenwärtig. Es mag in unseren Tagen ein Trost sein, dass nicht nur im Jetzt, Bezirksparteiobmann Thomas Auer bestätigt Thomas Auer wurde vergangene Woche als Bezirksparteiobmann der FPÖ des steirischen Bezirkes Murau wiedergewählt. Beim Bezirksparteitag im Gasthaus Pfiff in St. Lorenzen konnte Auer über positive Entwicklungen berichten. So seien die Wahlen bei den Ortsparteitagen durchwegs von Einstimmigkeit geprägt gewesen, und es gab 32 Neueintritte. Vor allem die Corona-Politik von Bund und Land hätten diese Bürger zum Beitritt zur FPÖ bewegt. Landesparteiobmann Mario Kunasek und Landesparteisekretär Stefan Hermann gratulierten dem gesamten FPÖ-Team des Bezirkes Murau und dem neuen, alten Bezirksparteiobmann. Foto: FPÖ Steiermark Foto: The Andy Warhol Foundation for the Visual Arts, Inc. Kultur/Blitzlicht 15 sondern schon immer der Hauch des Schmerzes und der furchtbaren Traumata in den Köpfen und Herzen der Menschen herrschte. Der Albertina ist es zu verdanken, dass diese Gegenüberstellung verschiedenster Künstler möglich gemacht wurde. Herbert Pirker Anzeige Casinos und Lotterien Gruppe wurde aktiv 75.000 Euro und Freiwilligen-Einsätze in einer ersten Hilfsaktion für die Ukraine Das Wohl Österreichs und insbesondere seiner Bevölkerung steht – neben einem qualitativ hochwertigen Lotterie-Spielangebot – im Fokus des wirtschaftlichen Handelns der Österreichischen Lotterien. Es bildet die Basis für deren Sponsoring-Aktivitäten vor allem im sozialen und humanitären Bereich. In bestimmten Situationen ist das aber nicht genug. Da darf die gesellschaftspolitische Verantwortung nicht nur auf Österreich beschränkt sein, sondern muss den Blick über Grenzen hinweg zulassen. Der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine und seine katastrophalen humanitären Folgen sind eine derartige Situation. Schnell und unbürokratisch hat die Casinos Austria und Österreichische Lotterien Unternehmensgruppe in einer ersten Hilfsaktion eine Spende in Höhe von 75.000 Euro für Nachbar in Not zur Verfügung gestellt. Zudem wurde das Corporate Volunteering Programm, in dem Arbeitszeit für soziales Engagement verwendet werden kann, erweitert: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden nun auch freiwillige Einsätze in Zusammenhang mit humanitärer Hilfe für Menschen in der Ukraine bzw. geflüchtete Ukrainerinnen und Ukrainer absolvieren. Frühlingssaison Mit dem neuen Los „Goldhendl“ bis zu 30.000 Euro gewinnen Henne oder Ei – was gab es zuerst? Diese altbekannte Frage wird wohl auch das neue Rubbellos der Österreichischen Lotterien nicht beantworten. Es kann sich aber trotzdem lohnen einen Blick unter die Rubbelschicht zu werfen, denn dort warten Gewinne von bis zu 30.000 Euro. Gleich zwei Spiele finden sich auf jedem Los und damit auch zwei Gewinnchancen. Rubbelt man dreimal den gleichen Geldbetrag pro Spiel frei, hat man diesen einmal gewonnen. Das Rubbellos „Goldhendl“ wurde mit einer Auflage von 1.890.000 Losen produziert und ist zum Preis von 3 Euro in den Annahmestellen erhältlich. Die Ausschüttungsquote beträgt 58%, die Chance auf einen Gewinn liegt bei 1:2,96.

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