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FPÖ startet Petition gegen die Preislawine

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10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung Der Sündenfall der EU Was haben sich die politischen Eliten der EU und in Europa eigentlich gedacht, als sie gegenüber Russland Sanktionen verhängt haben? Druck erzeugt Gegendruck, wie bereits jetzt schon erkennbar, haben die Sanktionen auch bei uns in Österreich deutlich wirtschaftliche Spuren hinterlassen. Anhand der exorbitanten tagtäglichen Steigerung der Energiekosten fürs Tanken und Heizen ist auch mit steigenden Lebensmittelpreisen in naher Zukunft zu rechnen. Dies wird früher oder später in der EU und vor allem in Österreicher zu sozialen Spannungen und wirtschaftlichen Verwerfungen führen, wenn Betriebe ihre Produktion anhand der Energiekosten einstellen müssen. Das bedeutet Kurzarbeit und beginnende Arbeitslosigkeit. Für das laufende Jahr werden die Getreidelieferungen und Düngemittellprodukte aus der Ukraine aufgrund der kriegerischen Einflüsse ausbleiben. Das bedeutet, dass die Lebenserhaltungskosten unerträglich ansteigen werden, einherschreitend mit einer galoppierenden Inflation, die Stabilität des Euro wird zunehmend schwächer werden. Aus dieser Sichtweise entwickeln sich die Sanktionen gegenüber Russland zum Rohrkrepierer für die EU und im speziellen für Österreich. Was ist die Quintessenz dieser nicht zu Ende gedachten Sanktionen gegen Russland? Es resultieren daraus Gewinner und Verlierer, nämlich die Gewinner sitzen in den USA und den Golfstaaten, und die Versager sitzen in Brüssel und am Ballhausplatz in Wien. Es wiederholt sich wie schon so oft, wenn die Politik versagt, leidet das Volk. Franz Vorderwinkler, Ferschnitz Armutsfalle Mehr als zwei Euro pro Liter Treibstoff und die nächste Energiekostenabrechnung treiben einem den Angstschweiß ins Gesicht. Die äußerst volatilen Energiemärkte zeigen einen eklatanten Kostenanstieg im Vergleich zum Vorjahr. Die höchste Inflation seit rund 30 Jahren verschärft diese Situation zusehends. Gleichzeitig verdient der Finanzminister gut mit. Jetzt ist die Bundesregierung gefordert, rasch und unkompliziert Entlastungsmaßnahmen umzusetzen. Vorschläge dafür sind unter ande- LESER AM WORT rem der temporäre Verzicht auf die Mehrwertsteuer für Energieleistungen oder Preisobergrenzen bei Treibstoffen. Die Energie- und Lebenserhaltungskosten werden immer mehr zur Armutsfalle für die heimische Bevölkerung. So kann es nicht weitergehen! Christian Deutinger, Kematen/Krems Ungesteuerte Steuern Steuern, das ist das Lebenselixier eines Staates und hat seine Notwendigkeit. Nur, warum in Österreich die Steuern so hoch sind, wird man ja wohl Fragen dürfen, wobei es sicherlich keine verständliche Antwort geben wird. Da wir ein „Sozialstaat“ sind, ist sicherlich eine Antwort. Sozial ja, aber für wen? Die Politiker sind gut versorgt, deren Einkommen ist höher als die ihrer deutschen Kollegen. Und die Bürokratie, die wir erhalten müssen, nimmt auch immer zu. Aber die Arbeit wird abgewertet. Krankenhäuser werden heruntergewirtschaftet, wie man bei Corona sehen kann. Unzählige Betten, aber kein Personal, und dennoch steigen die Kosten weiter. Schulden werden gemacht, da sie derzeit günstig sind. Seit 30 Jahren will jede Regierung ein „Sparprogramm“ durchführen, aber dennoch steigen die Kosten und die Schulden. Ist es nicht doch so, dass wir schon sehr bürokratisch, unwirtschaftlich und vor allen durch Fehlbesetzungen in der Regierung nicht wirklich Fortschritte machen? Was sich in den letzten Jahren alles in Österreich zugetragen hat, sagt eigentlich aus, warum wir so abrutschen. Nach vorne gibt es, so scheint’s, keine Aussicht auf Verbesserung. Frank Christian, Aurolzmünster Vom „Ende“ der Impfpflicht Der ORF berichtet, dass die Impfpflicht vorbei ist, da sie „ausgesetzt“ wurde. Belügt uns der ORF oder fehlt den Reportern am Küniglberg die Fähigkeit zu sinnerfassendem Lesen? Ausgesetzt bedeutet nur, dass sie für eine unbestimmte Zeit stillgelegt, also nicht exekutiert wird. Diese Pause kann im Alleingang vom neuen „Impfminister“ beendet werden. Die Regierung hat derzeit so viele Probleme, dass sie da eine Pause braucht, zumal sogar Bill Gates, die WHO und sogar „Gecko“ zugeben mussten, dass die Impfungen kaum einen Nutzen bringen. Noch dazu hat eine deutsche Kranken- Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: Bank Austria, IBAN: AT41 1200 0006 0257 4105 Bestellungen auch per E-Mail: andreas.schoen@fpoe.at Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Foto: NFZ BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: kasse berichtet, dass 90 Prozent der schweren Impfschäden nicht gemeldet bzw. nicht veröffentlicht werden. Auch hier bricht das Lügengebäude allmählich zusammen. Von einer ehrlichen Regierung, die die Interessen des Volkes vertritt, hätte man erwartet, dass sie alle Corona-Schikanen ersatzlos streicht und ein normales Leben ermöglicht. Das ist scheinbar nicht gewünscht. So wird wie seit zwei Jahren einfach halbherzig weitergewurstelt. Stephan Pestitschek, Strasshof Doppelmoral Russland macht das nach, was die USA in den letzten Jahrzehnten vorgemacht haben. Nicht mehr und nicht weniger. Nur schauten bei den USA alle weg, aber bei den Russen sind jetzt alle empört. Das nennt sich Doppelmoral. Nicht nur der hat Schuld, der den Krieg beginnt, sondern auch der, der ihn verursacht oder nur zuschaut. Ernst Pitlik, Wien * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt. Foto: screenshot BBC

Nr. 11 Donnerstag, 17. März 2022 g Wien 11 WIEN Wo bleibt Ludwigs Wiener Energiekostenzuschuss? Statt Entlastung gibt es Gebührenerhöhung und Parkpickerlausweitung Großmundig hat SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig im ORF einen „Energiekostenzuschuss für die Wiener“ angekündigt. Gekommen ist nichts. Dafür hat er mit den Gebührenerhöhungen und der Parkpickerlausweitung die Preisspirale angeheizt. „Beim Energiekostenzuschuss für die Wiener ist zu befürchten, dass es sich, wie so oft, um eine leere Ankündigung des Bürgermeisters ohne Umsetzungswillen handelt. Leidtragende sind die Menschen, die sich angesichts der horrenden Energiepreise das tägliche Leben kaum noch leisten können“, kritisierte der Wiener FPÖ- Chef Stadtrat Dominik Nepp die Untätigkeit der rosa-roten Stadtregierung gegen die Teuerungswelle. Was kostet der Wiener Corona-Irrsinn? Die SPÖ Wien hat sich in Sachen Drangsalierung der Bürger mit Corona-Maßnahmen besonders hervorgetan und dabei mit Unsinnigkeiten nicht gespart. So werden nach Medienberichten von den Gemeindespitälern sogar hochgradig corona-positive Patienten einfach und gezielt mit Öffis nach Hause geschickt, mit dem Absonderungsbescheid in der Tasche. Die Begründung der Ludwigschen Menschenquäler: Es gebe zu wenig Krankentransportfahrzeuge. Fast noch grotesker sind die vom Krankenhaus Hietzing ausgegeben Vorschläge für die Virusträger: Nichts angreifen, zwei Meter Abstand halten, das Besteigen Nepp: Wir werden Bürgermeister Ludwigs Versprechen einfordern. Nagelprobe im Gemeinderat In diesem Zusammenhang verwies er auf die Erhöhung der städtischen Gebühren bei Müll, Kanal und Abwasser zu Jahresbeginn sowie die Ausweitung des Parkpickerls. „Die Bürger werden von der SPÖ Wien abgezockt, wo es nur geht. Gleichzeitig werden hunderte Millionen Euro an Mindestsicherung für Migranten aus aller Herren Länder ausgegeben. Dieses Geld muss jetzt für die eigenen Leute rasch und unbürokratisch zur Verfügung stehen“, verlangte Nepp. von „überfüllten Verkehrsmitteln“ zu unterlassen und das Taxi sei keine Option, weil das Abstandhalten im Taxi nicht möglich sei. Dafür ist die sinnentleerte „Einschulung der Patient*innen“ durchgehend gegendert. Für Aufklärung will FPÖ-Gesundheitssprecher Wolfgang Seidl bei der verordneten Massentesterei in der Bundeshauptstadt sorgen. Er fordert die Offenlegung des Vertrags zwischen der Stadt Wien und dem als SPÖ-nahe geltenden „Gurgeltest-Anbieter“ Lifebrain: „Ich gehe davon aus, dass Neos-Transparenzstadtrat Christoph Wiederkehr dies für die Steuerzahler möglich machen wird.“ Der FPÖ-Obmann kündigt für die kommende Sitzung des Wiener Gemeinderates einen Antrag der Freiheitlichen für einen sofortigen Gebührenstopp sowie einen wirksamen Teuerungsausgleich für die Wiener an. „Spätestens dann wird sich zeigen, ob es Ludwig mit dem Energiekostenzuschuss ernst meint, oder ob es sich nur um reine Lippenbekenntnisse handelt“, betonte Nepp. Was kostet eigentlich die Massentesterei in Wien? Foto: Foto: NFZ WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff „Mia hat heit tramt, es gibt kan Wein mehr“, heißt’s in einem alten Wienerlied. Beinahe ginge es ja manchem Wiener so, muss er doch seit Monaten im Bezirk auf sein kleines Gulasch und sein Seidl Bier oder auf seine Palatschinken und sein Achterl Blauen Portugieser verzichten. Herr Ludwig will’s nicht anders, es sei denn, er, der Wiener, unterwirft sich einem sinnlosen Impfvorgang. Speise- und Trinkverbot Also bin ich dieser Tage in den Süden spaziert, und zwar in den Teil, der einst zu „Groß-Wien“ gehörte. Also Mödling und Umgebung, wo’s ja noch jetzt an manchen Häusern nostalgische Taferln gibt, aus denen man sieht, dass da der 24. Bezirk war. Und wo die Einwohner noch heute um den eingestellten 360er trauern. Die Heurigenbesitzer hier haben mir erzählt, dass sie jetzt tatsächlich mehr Kundschaft haben, quasi Wien-Flüchtlinge. Weil’s nur ein Katzensprung ist von der Bundeshauptstadt nach Niederösterreich. Die Wirtshäuser und Heurigen, die knapp noch in Wien ihren Sitz haben, schaun inzwischen durch die Finger. Einen roten Stimmzettel werden sie bei der nächsten Wahl ganz bestimmt nicht abgeben. Und Herr Ludwig kann singen: „Erscht wann’s aus wird sein...“

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