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FPÖ setzt Schlussstrich unter die „Ibiza-Affäre“

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Ex-Obmann HC Strache wegen parteischädigendem Verhalten ausgeschlossen

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE Dezember 21 Jänner 7 Jänner 8 Jänner 10 Jänner 11 Weihnachtskonzert „Musik der Meister“ Der Volksbildungskreis Wien lädt am Samstag, dem 21. Dezember 2019, zum Weihnachtskonzert aus der Reihe „Musik der Meister“ in den Wiener Musikverein. Markus Landerer dirigiert das Austria Sound Philharmonic, am Klavier: Jiang Yang. Beginn: 20.00 Uhr. Jahreshauptversammlung Bezirksteilstammtisch Brigittenau Die FPÖ Donaustadt lädt am Dienstag, dem 7. Jänner 2020, zum Bezirksteilstammtisch Stadlau ins Gasthaus Selitsch (Konstanziagasse 17, 1220 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. Stammtisch der FPÖ Simmering Die FPÖ Simmering lädt am Mittwoch, dem 8. Jänner 2019, zum Stammtisch mit dem freiheitlichen Klubobmann im Gemeinderat, Toni Mahdalik, ins Gasthaus „Auszeitstüberl“ (Grillgasse 20, 1110 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Der Seniorenring Schardenberg lädt am Freitag, dem 10. Jänner 2020, zur Jahreshauptversammlung ins Gasthaus „Wirt z’Kubing“, (Gasthaus Maier, Kubing 7, 4784 Schardenberg). Beginn: 15.00 Uhr. Neujahrstreffen in Oberwart LESER AM WORT Klima-Diktatur Die neue Klima-Diktatur erfindet neue Regeln für die Menschheit. Die Älteren sind an allem schuld, Pendlern will man das Auto wegnehmen. Dafür sollen alle E-Autos kaufen, die eine wesentlich schlechtere Umweltbilanz aufweisen wie Autos mit Verbrennungsmotoren. Sie sind nur teurer und begründen die Notwendigkeit von Atomkraftwerken. Mittlerweile muss schon der Dümmste kapiert haben, dass es bei dem Klimawandel nur ums Abkassieren der Bürger geht. Umweltzertifikate können keinen vernünftigen Umweltschutz ersetzen. Stephan Pestitschek, Strasshof Klima-Retter Atomstrom? Die CO2-arme Atomenergie wird zum Rettungsanker gegen den Klimawandel erkoren. Zuerst verdammt, ist sie jetzt wieder für die „Klima-Rettung“ im Gespräch. Ja, Wind- und Solarenergie wird nicht ausreichen für künftige Elektro-Weltrettung, um die Grundlast durch den steigenden Stromverbrauch stabil halten zu können. Auch von den Aktivisten und fortschrittlichen EU-Politikern, die sich immer Sorgen um künftige Generationen machen, ist keine Protestwelle zu erwarten, Wohlstandsverzicht würden sie in ihren vermögend-abgesicherten Oasen genauso wenig akzeptieren wie erstklassige Flugreisen. Alois Neudorfer, Vöcklabruck CO2-Rekord ohne Menschen Die Klima-Aktivisten werfen den Industrieländern vor, dass die Erfüllung der Zielvorgaben zu weit in der Zukunft lägen. Am 18. Mai las ich in den „Salzburger Nachrichten“, dass der neue Rekordwert von CO2 bei 0,00415 Prozent liegt. Das Mauna Lea Observatorium in Hawai stellte das fest und auch, dass der Wert zuletzt vor drei Millionen Jahren so hoch war, als es noch keine Menchen gab. Jürgen Jauch, Linz Briten wählen „Brexit“ Die EU hat mit ihrer ganz besonders von Angela Merkel betriebenen windelweichen Politik und den wiederholten Aufschüben des „Brexit“ gründlichst Schiffbruch erlitten. Die Hoffnung, den „Brexit“ doch irgendwie verhindern zu können und dabei auf die Sozialdemokraten zu setzen, hat Boris Johnson zum Wahlsieg verholfen. Man darf den Briten nur gratulieren. Sie haben es geschafft, endlich aus dieser fürchterlichen EU hinauszukommen. Welches Land wird als nächstes die EU verlassen? Ernst Pitlik, Wien Rote Selbstdemontage In Großbritannien lieferte Jeremy Corbyn, wie Pamela Rendi-Wagner in Österreich, das schlechteste Wahl-Ergebnis aller Zeiten ab. Die Lektion, die die SPÖ aus den Wahlen in Großbritannien eigentlich ziehen müsste, ist ein erneuter Sieg einer starken Führungspersönlichkeit wie Boris Johnson. Aber die SPÖ hat derzeit null Format, null Produkt und null Chancen, je wieder auf die Beine zu kommen! Aber da gibt es doch SPÖ-Greise, die Rendi-Wagners Wahldesaster nicht nur verteidigen, sondern sie dafür auch noch loben. Satire pur! Armin Schütz, Wien Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Foto: global2000 BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Foto: NFZ Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt.

Nr. 51/52 Freitag, 20. Dezember 2019 g Wien 11 WIEN Ein schmerzlicher Verlust, aber keine Parteispaltung Wiens Freiheitliche reagieren gelassen auf Austritt des „Strache-Fan-Klubs“ Nach dem Abgang dreier ehemaliger FPÖ-Mandatare gibt sich Wiens Landesparteichef Dominik Nepp gelassen: „Das ist unerfreulich, aber es sicher kein Flächenbrand und schon gar keine Spaltung der Wiener Freiheitlichen!“ Die ehemaligen freiheitlichen Gemeinderäte Karl Baron, Klaus Handler und Dietrich Kops haben Donnerstag vergangener Woche ihr Ausscheiden aus der FPÖ und die Gründung einer eigenen Partei verkündet. „Wenn von 34 Abgeordneten drei einen neuen Weg einschlagen, ist das zwar nicht schön, aber unter Spaltung ist etwas anderes zu verstehen“, kommentierte Nepp den Abgang der drei Strache-Fans aus der FPÖ Wien. Letztes „Ibiza“-Nachbeben Diese Aktion habe ihn nicht überrascht, denn seit Wochen pfeifen Christkindlmarkt als roter Familienbetrieb „Die rote Freunderlwirtschaft am Christkindlmarkt am Rathausplatz geht ungeniert weiter“, empörte sich der Marktsprecher der Wiener FPÖ, Udo Guggenbichler. Offensichtlich werde von Rot-Grün die vernichtende Kritik des Rechnungshofes weiterhin nicht ernst genommen, und das SPÖ-Umfeld kassiert fröhlich ab, während die Wiener Steuerzahler durch die Finger schauen. Denn das vor einem Jahr eingeführte „Punktesystem“ zur Vergabe der Stände sei jedenfalls eine einzige Farce. Laut aktuellen Medienberichten mache der Christkindlmarkt einen Umsatz von mindestens 60 Millionen Euro. „Der Verein des ehema- Dominik Nepp: Es gibt keine Spaltung der Wiener Freiheitlichen. die Spatzen vom Dach, dass Strache versucht, Financiers zu finden und Mandatare abzuwerben, um bei der Wien-Wahl 2020 mit einer eigenen Partei antreten zu können. Die Ausgangslage für die Wien-Wahl im kommenden Jahr werde für die Wiener Freiheitlichen dadurch zwar auch nicht einfacher. „Wir sollten jedoch niemals vergessen, dass der Ausgangspunkt der heutigen Probleme nicht im ligen SPÖ-Bezirksrates Akan Keskin entscheidet nach wie vor über die Vergabe der Stände, hebt die Standgebühren ein, wovon an die Stadt Wien eine lächerliche Gebühr von 5,99 Euro pro Tag abgeliefert wird“, betonte Guggenbichler. Neben der Familie Keskin werde auch das familiäre Umfeld von SPÖ-Gemeinderat Fritz Strobl großzügig mit Standln versorgt. „Wie viel der Verein des Herrn Keskin mit der Schacherei verdient und wo das Geld landet, lieg völlig im Dunkeln. Fakt ist, dass die SPÖ und ihre Günstlinge massiv finanziell profitieren, während andere Standl-Bewerber chancenlos sind“, kritisierte Guggenbichler. Wiener Landtagsklub oder bei der Wiener FPÖ liegt, sondern der Grundstein im Sommer 2017 auf Ibiza gelegt wurde“, betonte der designierte Landesparteiobmann. Dass Strache bei der Wien-Wahl 2020 ein großer Konkurrent für die FPÖ sein könnte, glaubt Nepp jedoch nicht: „Ich kann mir nicht vorstellen, dass er nach der Spesenaffäre für die Wienerinnen und Wiener noch glaubwürdig ist.“ Christkindlmarkt am Rathaus: Rote Freunderlwirtschafts-Zone. Foto: NFZ Foto: NFZ WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Das war einmal ein tolles Restaurant. Direkt vom Zentrum her erreichbar, direkt im Grünen des Belvedere-Parks gelegen, war ich hie und da sogar Gast im „Belvedere-Stöckl“. Dann war es plötzlich verwahrlost, ist verkommen und hat auf den Dornröschen-Kuss gewartet. Grün ante portas Der ist jetzt gekommen. Aber anders, als man es sich gewünscht hätte. Ein Monster ist entstanden. Frisst sich ins Grün des Gartens. Erzeugt Lärm und Gestank. Die Anrainer haben bei aller Toleranz gar keine Freude damit. Womit ich beim Begriff „Toleranz“ bin. Wörtlich übersetzt heißt’s Duldsamkeit. Da aber steckt das Wort „erdulden“ drin. Was nicht immer Schönes bedeutet. Wir werden ja täglich zur Toleranz aufgerufen. Vor allem die lieben Migranten sollen Anlass für uns sein, Toleranz zu üben. Anpöbelungen, Schlägereien, Morde, Vergewaltigungen? Na ja. A bisserl tolerant miass ma scho sei. San jo oame Heimatlose. Sogar die Willkommen-Rufer und Teddybären-Werfer von 2015 haben langsam genug. Wollen in Ruhe und Frieden leben. Leut wie der grüne Herr Kogler sehen das anders. Nur weiter herein ins Märchenland Österreich! Ich frag mich oft: Ist der Kerl bl...? „Blind“ wollt ich schreiben.

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