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FPÖ hat die Weichen für die Zukunft gestellt

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Der freiheitlichen Parteigremien haben die Lehren aus der Wahlniederlage gezogen

F.d.I.v.:

F.d.I.v.: FPÖ Bezirkspartei Graz-Umgebung | 8077 Gössendorf Es wird darauf hingewiesen, dass am Veranstaltungsort Fotos und / oder Videos angefertigt werden und zu Zwecken der Dokumentation der Veranstaltung veröffentlicht werden können. 10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE Oktober 4 Die Freiheitlichen Senioren in St. Willibald laden am Freitag, dem 4. Oktober 2019, zum Seniorenstammtisch ins Gasthaus Ortner (4762 St. Willibald 3). Beginn: 14.00 Uhr. 5 Oktober Oktober 11 Oktober 12 Oktober 23 Seniorenstammtisch St. Willibald Kürbisfest in Marchtrenk Sturm- & Maronifest in Judendorf Die FPÖ Gratwein-Straßengel lädt zum Sturm- & Maroni-Fest 11 Okt. Hauptplatz Judendorf-Straßengel Beginn: 15.00 Uhr 4 Schätzspiel 4 Hüpfburg 4 Bierkrügelschupfen 4 dezente Unterhaltungsmusik Alle sind herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen! Die FPÖ Gratwein-Straßengel freut sich auf Ihr Kommen! Raaber Weinfest und Heurigenabend FPÖ Raab und die Freiheitliche Wirtschaft laden am Samstag, dem 12. Oktober 2019, zum „Raaber Weinfest“ und Heurigenabend im Gasthaus Smokers (Johann Kislinger, Pausinger Straße 2, 4760 Raab). Beginn: 20.00 Uhr. Stammtisch der FPÖ-Landstraße FPÖ Landstraße lädt am Mittwoch, dem 23. Oktober 2019, zum Stammtisch in ihr Bezirksparteilokal (Am Modenapark 8-9, 1030 Wien). Beginn: 19.30 Uhr. LESER AM WORT Sieg der „Krone“ Bei der „Kronen Zeitung“ müssen heute die Sektkorken knallen, denn ihr Plan, eine nachhaltige Schädigung der FPÖ, an dem die Kronen Zeitung seit dem Eigentümerwechsel massiv „gearbeitet“ hat, ist aufgegangen. Damit hat sich die „Krone“ nahtlos in die Reihe der Systemmedien fallen lassen. Ich bin erschüttert über den Hetz-Kurs, den die „Krone“ eingeschlagen hat und verstehe nicht, wie man dem eigenen Volk so in den Rücken fallen kann. Leider zeigt sich heute überall, dass es nur um Geld und Macht geht, der Wille des Volkes ist immer mehr Medien egal – und damit auch die Zukunft unserer Kinder. Stephan Pestitschek, Strasshof Auch ich bin wütend Greta Thunberg, Deine Wutrede in New York hat mir imponiert. Aber auch ich bin wütend. Wütend, weil es immer die „Alten“ sind, die an der Zerstörung unserer Erde schuld sein sollen. Das stimmt nicht ganz, nehmt euch bitte auch selbst an der Nase. Ich gehöre zu einer Generation, die jeden Tag zu Fuß in die Schule ging, wir waren tagaus, tagein mit dem Fahrrad unterwegs, wir hatten bis zum Arbeitseintritt weder einen Fernseher, geschweige edenn in Telefon. Ihr habt eigentlich alles, was euer Herz begehrt. Wie heißt es so treffend: „mit voller Hose lässt´s sich leicht stinken“ – in dem Fall schimpfen. Habt ihr jemals nachgedacht, woher euer Smartphone, euer Laptop oder euer Tablet kommt? Wisst ihr eigentlich, wie gross euer „ökologischr Fußabdruck“ ist? Daniela Pichler, Hintersee In Ehrfurcht erstarrt Wir Freiheitlichen sind die einzige Partei, die bei diesem Klimazirkus von Angela Merkel und Konsorten nicht mittut. Wir lassen uns nicht jeden Schmäh einreden. Dieser jetzige Wirbel mit dem Kinderkreuzzug der kleinen, bezopften Schwedin ist nur mehr als lächerlich, aber alle hiesigen Politiker sind in „Ehrfucht erstarrt“. Maria Klinger, Kirchdorf/Tirol Türkis oder Schwarz? Die Wahl ist geschlagen und Gratulation dem Sieger. Er ist aber in keiner beneidenswerten Situation. Zunächst besteht die ÖVP aus Türkis und Schwarz, und das ist eine Vernunftehe, weil Kurz Wahlen gewinnen kann. Aber die Schwarzen mögen den Mitte-Rechts-Kurs von Kurz nicht wirklich. Wie da Kurz das erfüllen will, was er vor der Wahl versprochen hat, ist mir schleierhaft. Aber Flexibilität und Kaschieren zählt zu Kurz‘ Begabungen. Jürgen Jauch. Linz Richtung Untergang Die Richtung stimmt, posaunte Pamela Rendi-Wagner starrsinnig nach krachender Niederlage in die Kameras. Selbst auf die Nachfrage eines irritierten Moderators, wie denn die Richtung stimmen könne, die gerade eine Niederlage verursachte und es nach unten geht, beharrte sie darauf, dass sie stimmt! Trotz ihres denkbar schlechten Wahlkampfes mit persönlichen Untergriffen klebt sie auf ihrem Posten und lehnt die Verantwortung für das von ihr verursachte Fiasko ab. Armin Schütz, Wien Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Foto: Facebook.com/FridaysForFuture BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt. Foto: NFZ

Nr. 40 Donnerstag, 3. Oktober 2019 g Wien 11 WIEN Ludwig und Hebein mauern gegen Aufklärung! Mahdalik: „Was hat Rot-Grün zur ,Causa Chorherr‘ zu verbergen?“ Transparenz zur „Causa Chorherr“ haben SPÖ und Grüne versprochen, aber im Gemeinderat versteckte sich die Vassilakou-Nachfolgerin als grüne Planungsstadträtin, Birgit Hebein, hinter der „Amtsverschwiegenheit“. Hoch her ging es im Wiener Gemeinderat bei der Dringlichen Anfrage an die grüne Planungsstadträtin Birgit Hebein zur Causa Chorherr. Hatte im Jahr 2002 eine Untersuchungskommission zu Flächenwidmungen ein „Sittenbild der Intransparenz und Freunderlwirtschaft“ aufgezeigt – damals mit Hilfe der Grünen –, so erweisen sie sich heute als Teil des „rot-grünen Systems“. Flucht vor Mängeln im Bildungssystem 45 Prozent der Schüler der 8. Schulstufe der Wiener Neuen Mittelschulen können nicht ausreichend lesen. Im Schuljahr 2017/18 wurden 258 Gewaltdelikte an Wiener Schulen gemeldet, beim Mobbing soll die Dunkelziffer noch höher liegen. Daher haben viele Eltern das Vertrauen in öffentliche Schulen verloren und meiden diese, wie der Drang an Privatschulen zeigt. Damit zementiere Rot-Grün in Wien das von ihnen kritisierte System der „vererbten Bildung“ für Kindern aus finanziell bessergestellten Haushalten, kritisierte FPÖ-Stadtrat Maximilian Krauss: „62 Prozent der Befragten in Wien sehen in einer Privatschule die bes- Mahdalik: „Die Stadtregierung ist transparent wie eine Bleiplatte!“ SPÖ und Grüne involviert „SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig war als langjähriger Wohnbaustadtrat bei Grundstückstransaktionen von der Stadt zu Immobilienentwicklern, die sich mit der Verwertung dieser goldene Nasen verdient haben, mittendrin, statt nur dabei“, wies der Wiener FPÖ-Klubobmann Toni Mahdalik auf die „rote Mitverantwortung zum ,System Chorherr‘ hin. Es sei ein rot-grüner Skandal, wo Gefälligkeitswidmungen und wohlfeile Grundstücksverkäufe für Immobilienhaie offensichtlich mit entsprechenden Gegenleistungen eher die sere Bildungsanstalt für ihr Kind, während ,am Land‘ das Verhältnis umgekehrt ist.“ Schuld am Misstrauen der Eltern gegenüber öffentlichen Schulen seien die ständig „aufplatzenden Skandale und Probleme“, gegen die Rot-Grün nichts unternehme, die von der Lehrerin Susanne Wiesinger schonungslos aufgezeigt worden seien, betonte Krauss. Auch FPÖ-Gemeinderat Wolfgang Aigner sah die Ursache der Probleme in der Einwanderung. Aber: „Leistung und Noten sind wichtig, deshalb trete wir für eine Leistungsüberprüfung und gegebenenfalls Sitzenbleiben ein statt eines Durchschleusens bis zur Matura.“ Regel, als die Ausnahme gewesen seien. „Daher spricht es für mich auch Bände, dass Bürgermeister Ludwig eine magistratsinterne Überprüfung aller Flächenwidmungs- und Bebauungspläne sowie Grundstückstransaktionen seit Beginn der rot-grünen Koalition 2011 kategorisch ablehnt“, empörte sich der FPÖ-Klubobmann. Rot-Grün sei „transparent wie eine Bleiplatte“. Krauss: Rot-Grün versagt bei der Bildungs- und Schulpolitik! Foto: Franz M. Haas Foto: NFZ WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Na ja, jetzt hammas. Die Anti-Blauen haben gewonnen, und danken können sie vor allem einem bekannten Schmierblattl, das wochenlang gegen die FPÖ hergezogen ist. Und wem noch? Bronze-Medaille Dem ORF, was die Abkürzung für Österreichischer Rotfunk ist, wobei dieser ORF sich sogar fürs Ö geniert und ein O draus gemacht hat. Bei jeder ZIB-Meldung über die Freiheitlichen ist geradezu automatisch ein Ibiza-Ausschnitt ins Bild gekommen. Keine Red vom grünen Chorherr-Skandal. Dass viele leicht beeinflussbar sind, kommt freilich dazu. Das ist der Wellensittich-Effekt. Sag ich meinem Sittich ständig einen Satz vor, etwa „Ich bin der Größte“, dann braucht er keine zwei Tage und plappert’s nach. Ich bin während der Hochrechnung bei dem Traumwetter im Türkenschanzpark auf einem Bankl gesessen, mein Handy in der Hand. „Tresten S Ihna“, hat ein Herr neben mir gemeint, „da Wötuntagaung schaut aundas aus.“ Recht hat er. Der Schweizer Rechtswissenschaftler Carl Hilty, übrigens ein Lieblingsautor Adenauers, hat gesagt: „Eine Niederlage führt zur Regeneration wie nichts anderes.“ Und: „Der Kultivierte übersteht die Niederlage geistig ungebrochen.“ Eine klare Ansage für die kommende Wien-Wahl.

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