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FPÖ: Die Nagelprobe für die "Empörten"

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Freiheitliche bringen Antrag zu Abschiebungsoffensive von Asylstraftätern ein

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung Der große Klima-Bluff Finde den Fehler: Arnold Schwarzenegger kommt mit einem riesigen Privatjet zur Klimakonferenz – wobei er da sicher nicht der Einzige ist. Wenn Promis reisen, spielt der Klimaschutz keine Rolle. Nur vor den Medien fahren manche ein paar Meter mit dem Fahrrad oder mit einem E-Auto, das für die Umwelt mindestens genauso eine Belastung ist wie ein Auto mit Verbrennungsmotor. Denn für unsere Umweltschützer und für die „Heilige Greta“ aus Schweden kommt der Strom ja ohnehin aus der Steckdose. Wie die Sache aussieht, wenn die Akkus entsorgt werden müssen oder wenn ein E-Auto zu brennen beginnt, darüber denken die neuen „Umweltschützer“ nicht nach. Wie sagte die „Heilige Greta“ doch: „Wir müssen auf Atomkraftwerke umsteigen, wenn wir die Umwelt retten wollen.“ – Da wurde sie dann „zurückgepfiffen“ und hat auf diesen Vorschlag in der Öffentlichkeit verzichtet. Über die unzähligen Braunkohlekraftwerke in China und anderswo spricht man auch nicht – nur über die Schließung brandneuer und umweltfreundlicher Gaskraftwerke in Deutschland und in Österreich. Interessant wäre, wie viele tausend Tonnen CO2 der zum „Klimaretter“ verklärte US-Präsident Joe Biden durch seine Militärmanöver und Drohungen unnötig verbrennt. Und das mit Flugzeugen, Panzern und Fahrzeugen, die ein Vielfaches von Zivilflug- oder Kraftfahrzeugen verbrennen. Umweltschutz ist wichtig – aber er gilt immer nur für die Anderen. Stephan Pestitschek, Strasshof Verantwortungslos Die Grünen und Roten, die sich selbst immer Anstand zuschreiben, bieten in Wahrheit ein Sittenbild, das an Verkommenheit kaum zu überbieten ist. Man muss es sich auf der Zunge zergehen lassen: Da leben in einer Gemeindewohnung mehrfach vorbestrafte Drogendealer und Sexualstraftäter, die unter Schonjustiz nicht eine einzige Gefängnisstrafe vollzeitig absitzen mussten. Dann lassen Justiz und Jugendhilfe einen bekannten Sexualstraftäter erneut auf junge Mädchen los, die dann aufgrund der falschen Toleranz des „Justiz-Sauhaufens“ glatt ermordet werden. In den USA müssen sich Sexual- LESER AM WORT straftäter von potentiellen Opfern fernhalten und sich in der Nachbarschaft als Sexualstraftäter zu erkennen geben, sich in den zuständigen Polizeirevieren registrieren lassen. Es ist schon ein Stück weit kriminelle Energie und Halsabschneidermentalität der Minister Edtstadler, Zadic und Nehammer, die Schuld nur bei den Tätern zu sehen. Politiker haben diese Bestien trotz Mehrfachvorstrafen auf die Bevölkerung losgelassen und haben damit fahrlässig Straftaten gegen Leib und Leben von Staatsbürgern billigend in Kauf genommen. Sie haben sofort zurückzutreten und die Verantwortlichen der Jugendhilfe gleich mitzunehmen. Armin Schütz, Wien Abschiebezentren aktivieren Vorbestrafte Asylwerber, die nicht mehr bei uns sein sollten, vergewaltigen und ermorden ein Mädchen. Bundespräsident Van der Bellen schweigt und die Regierung beruft einen Runden Tisch ein. Das zeigt deren Unfähigkeit und macht traurig und wütend. Frauen und Mädchen müssen in einem der angeblich sichersten Länder der Welt vor kriminellen Asylwerbern beschützt werden. So gesehen wäre es an der Zeit, die Abschiebezentren von Herbert Kickl zu reaktivieren. Christian Deutinger, Kematen/Krems Nicht in Stein gemeißelt Einer Glaubensgemeinschaft, die Begriffe wie „heiliger Krieg“ in ihrem Wortschatz hat, die alle andersgläubigen Menschen als „Ungläubige“ bezeichnet, der kann man sehr wohl nach unserem Religionsgesetz die Anerkennung entziehen. Wenn diese Religionsgemeinschaft dann auch noch ihre religiösen Gesetze über die der Republik Österreich stellt, dann ist das Ende der Fahnenstange erreicht. Mit falsch verstandener und unangebrachter Toleranz muss es nun vorbei sein, auch wenn das ein links-grüner Mainstream anders sieht. In Österreich gelten unsere Bundesgesetze und definitiv nicht die eines Propheten aus dem Morgenland. Helmut Speil, Linz Opfer-Täter-Umkehr Warum wurden gerade in Corona-Zeiten so viele „Grenzüberschreiter“ hereingelassen? Ich habe selbst geglaubt, die Gren- zen sind für alle zu! Der Schutz der eigenen Bevölkerung im Sinne der Menschenrechte muss im Vordergrund stehen und nicht die Täter-Opfer-Umkehr. Wenn diese falsch verstandene Toleranz weiter ihren Lauf nimmt, dann gute Nacht EU. Und auch der Glaube an den Rechtsstaat geht still und leise verloren. Alois Neudorfer, Vöcklabruck Wien ist anders Da sich ja die Bevölkerung in Wien impfen lässt, ist dem Wiener SPÖ-Bürgermeister jede Schikane recht. Man schafft ganz einfach die „Wohnzimmer-Tests“ ab und erzählt uns dann von der „neuen Freiheit“. Diese „3G-Regel“ gehört schon längst weg, denn sie ist nichts anderes als eine diktatorische Maßnahme. Viel besser wäre es, wenn Ludwig und Co. sich um die wirklichen Probleme wie die Ausländerkriminalität kümmern würden. Ernst Pitlik, Wien Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. 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Nr. 27 Donnerstag, 8. Juli 2021 g WIEN Stopp für Nordostumfahrung ist ein Super-GAU! FPÖ Wien warnt vor weiterer Verzögerung dieses wichtigen Projekts Wien 11 WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Wien wird im Jahr 2027 voraussichtlich mehr als zwei Millionen Einwohner haben und erstickt schon heute im Verkehr. Allein in den Bezirken 21 und 22 wohnen aktuell etwa 400.000 Menschen, die seit Jahrzehnten mit einer „Nordostumfahrung“ vertröstet werden. Jetzt soll das baufertige Projekt wegen eines „Klima-Checks“ erneut verschoben, wenn nicht gar gestoppt werden. Die grüne Klimaschutzministerin Leonore Gewessler will Außenringautobahn samt Lobautunnel bis zum Herbst einem „Klima-Check“ Lobautunnel, bitte warten. Die Staus in Wien werden prolongiert. unterziehen: Es soll eruiert werden, ob das Projekt mit dem Ziel der Regierung, 2040 „klimaneutral“ zu sein, kompatibel ist. Erst dann soll darüber entschieden werden, ob das Bauprojekt, das die Floridsdorfer und Donaustädter brauchen wie einen Bissen Brot, in der Bundeshauptstadt umgesetzt wird. Wien wächst, der Verkehr auch „Die Grünen haben mit ihren Flächenwidmungen in der zehnjährigen Koalition mit der SPÖ in Wien maßgeblich dazu beigetragen, dass die Flächenbezirke Favoriten, Simmering, Floridsdorf, Donaustadt und Liesing immer mehr zubetoniert werden und stark wachsen. Angesichts dieser Entwicklung eine dringend notwendige Entlastungsstraße durch eine ‚Evaluierung’ zu stoppen, kommt für uns gleich nach dem Häuser-Anzünden“, empörten sich der Wiener FPÖ-Obmann Dominik Nepp und FPÖ-Verkehrssprecher Toni Mahdalik. Der ohne dieses Projekt prolongierte und weiter ansteigende Stau auf den Straßen Wiens schade Menschen, Umwelt und Wirtschaft, erklärte Mahdalik: „Den Grünen dürfte das absurderweise gefallen. Aber: Mit dem Klappradl in die Arbeit oder mit dem Lastenradl die Betriebe beliefern, wird es auch in Zukunft nicht spielen. Daran kann auch die belegte Weltfremdheit der Grünen nichts ändern!“ Grafik: ASFINAG Vor vielen Jahren hatte ich Besuch aus den USA. Ein ehemaliger Brieffreund aus der Schulzeit hatte nach einer langen Korrespondenz zwischen uns beiden den Entschluss gefasst, nach Wien zu kommen. Zum Weinen Wir waren abends im Alten Jägerhaus essen. Es war schon nach zehn Uhr, als wir gingen, und ich schlug vor, noch einen kleinen Spaziergang zu machen. Mondhell war’s, und so bummelten wir zum Kircherl Maria Grün. Unterwegs war mein Freund merkwürdig still geworden. Und als wir bei dem kleinen Gotteshaus ankamen, brach er plötzlich in Tränen aus. „Das gibt es noch!“ stotterte er. „Es ist fast schon elf Uhr nachts, und wir können da so einfach gehen!?“ Gerührt erzählte er, dass derlei in seiner Heimat unmöglich sei. Man werde in so einer Situation unweigerlich überfallen, ausgeraubt und womöglich erschlagen. Damals fasste ich das nicht. Und heute ist’s bei uns nicht anders. Nachts allein spazieren gehen? Wohl lebensmüde. Schlimmer. Auch tagsüber ist man nicht sicher, mitten in der Stadt ein Messer zwischen die Rippen zu kriegen. Danke dafür, liebe Regierung. Liebe türkise Sonntagsredner, liebe grüne Willkommen-Rufer. Jetzt ist uns Wienern zum Weinen zumute.

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