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FPÖ: Aufnahmestopp für „Geflüchtete“!

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FPÖ fordert Härte gegen Erdogans Machtpoker mit moslemischen Einwanderern

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Vorverkaufspreis: € 10,- 10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE März 14 März 17 April 4 Preisschnapsen in Münzkirchen Die Freiheitlichen Münzkirchen PREIS SCHNAPSEN Münzkirchner PREIS „mit rücken“ Samstag, 14. März 2020 19:00 Uhr Münzkirchen Gasthaus Glas Hofwirt Dobl 1 Vorverkaufskarte Vorverkaufskarte Vorverkaufskarte VORVERKAUFS PREIS € 10,- PREISSCHNAPSEN PREISSCHNAPSEN PREISSCHNAPSEN FPÖ MÜNZKIRCHEN FPÖ MÜNZKIRCHEN FPÖ MÜNZKIRCHEN Samstag, 14. März 2020 Samstag, 14. März 2020 Samstag, 14. März 2020 19:00 Uhr Münzkirchen 19:00 Uhr Münzkirchen 19:00 Uhr Münzkirchen Gasthaus Glas Hofwirt Gasthaus Glas Hofwirt Gasthaus Glas Hofwirt Vorverkaufspreis: € 10,- Abendkasse: € 12.- 1. Preis: 200€ in Bar 2. Preis: 100€ in Bar & viele weiter Sachpreise erhältlich bei: Allen Münzkirchner FPÖ-Gemeinderäten TOLLE PREISE Vorverkaufspreis: € 10,- Seniorenstammtisch in Simmering Die FPÖ Simmering lädt am Dienstag, dem 17. März 2020, zum Seniorenstammtisch mit FPÖ-Abgeordnetem Harald Stefan ins Gasthaus „Auszeitstüberl“ (Grillgasse 20, 1110 Wien) Beginn: 15.00 Uhr. März 17 Bezirksteilstammtisch Breitenlee Die FPÖ Donaustadt lädt am Dienstag, dem 17. März 2020, zum Bezirksteilstammtisch Breitenlee/ Süßenbrunn im „Dorfheurigen“ Breitenlee (Breitenleer Straße 257, 1220 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. März 18 Bezirksteilstammtisch Essling Die FPÖ Donaustadt lädt am Mittwoch, dem 18. März 2020, zum Bezirksteilstammtisch Essling ins „Queen Essling“ (Esslinger Hauptstraße 63, 1220 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. Seniorenausflug der FPÖ Favoriten LESER AM WORT Kalt oder warm Einige Medien hoffen auf wärmere Tage – damit das Coronavirus eingedämmt wird. Das widerspricht den wochenlangen Forderungen von Greta und den Medien nach einem kühleren Klima. Wie es der Wettergott macht – die Medien wissen es besser und wollen das Gegenteil. Gott sei Dank lässt sich der Wettergott von den Menschen nichts dreinreden – er bestraft sie nur für die Bevölkerungsexplosion, für den Lkw-Transit, für den Flugverkehr, für die Kreuzfahrtschiffe, für die Rodung der Urwälder und für die Versiegelung der Naturflächen, für die Globalisierung und für die Digitalisierung. Stephan Pestitschek, Strasshof Das Boot ist voll Das Sozialsystem und die Wohnungsinfrastruktur samt Integrationsbemühungen haben längst ihre Grenzen erreicht. Die Toleranzgrenze und Gutmütigkeit von weiten Teilen der Bevölkerung ist längst überschritten, das Boot ist mit illegalen Einwanderern aus aller Herren Länder voll. Das Asylrecht muss den wirklich zur Flucht Gezwungenen zugutekommen. Illegale Grenzüberschreitungen dürfen in Zukunft keine moralisch gerechtfertigte Unterstützung bekommen. Über wirksame Sicherung der europäischen Außengrenze in bewegten Zeiten sollte auch einmal wieder offen gesprochen werden, sonst erleidet bald die Freizügigkeit ohne Grenzen im EU-Raum eine Bruchlandung. Alois Neudorfer, Vöcklabruck Asyl-Logik Es ist mühsam, mit Grünen und Roten über Logik und Fakten zu diskutieren. Fakt ist, dass an der Eintrittskassa zur EU eine riesige Menschenansammlung Schlange steht und immer ein Teil weitergewunken wird, damit sich hinten weitere anstellen. Die, die sich anstellen, sind nur zum kleinen Teil Asylberechtigte, in der Hauptzahl hingegen männliche Migranten, die steinewerfend nicht einsehen, dass sie nicht durchgewunken werden sollen. Je mehr man also durchwinkt, desto mehr stellen sich hinten an. Armin Schütz, Wien Ablenkung? Ständig frage ich mich, was man mit der Coronavirus-Hysterie be- zwecken will? Ist es die Einleitung einer Weltwirtschaftskrise? Ein Ablenkungsmanöver zur weiteren bevorstehenden Migrationswelle, oder dient es als Nebenschauplatz der Klima-Hysterie? Alles ist möglich. Wer steckt hinter dieser Aktion? Die Personen haben keine Gesichter, sie verstecken sich hinter ihren Schutzmasken. Cora Katzenberger, Puchenau Kein Sicherheitsbudget Die Budgetverhandlungen haben wieder den so dringend benötigten Geldregen für das marode Bundesheer nicht gebracht. Und was macht Ministerin Klaudia Tanner, die ÖVP-Frau mit strenger Miene? Sie schießt Blendgranaten wie „Teiltauglichkeit“ und „Eurofighter-Klage“ ab. Weltweit steigen die Ausgaben für Sicherheit. Nur nicht in Österreich, wo das Bundesheer seit Jahrzehnten ausgehungert wird. Christian Deutinger, Kematen Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Foto: reporter.co.at BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. 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Nr. 11 Donnerstag, 12. März 2020 g Wien 11 WIEN Keine Wiederholung der Migrationswelle von 2015! Aber grüne Vizebürgermeisterin will wieder Einwanderer hereinlassen Bis vor wenigen Tagen galt das politische Credo: 2015 darf sich nicht wiederholen. Aber seit dem von der Türkei initiierten Grenzsturm wackelt dieses Bekenntnis, vor allem bei den Grünen: Deren Vizebürgermeisterin Hebein will erneut Migranten in die Bundeshauptstadt holen. Die Wiener Stadtregierung habe schon 2015 verantwortungslos gehandelt, als Spitzenfunktionäre von Rot und Grün am Bahnhof den Sozialmigranten die Hände geschüttelt haben, erinnerte FPÖ-Vizebürgermeister Dominik Nepp und warnte: „2015 hat wie ein Brandbeschleuniger auf die soziale und wirtschaftliche Lage Wiens gewirkt und diese drastisch verschlechtert.“ Grüne Provokation Das schwarz-grüne Chaos in der Bundesregierung rund um eine neuerliche Einwanderungswelle 22 Beschuldigte in der „Causa Chorherr“ Die Ausweitung der Ermittlungen in der „Causa-Chorherr“ auf nunmehr 22 Beschuldigte bestätige den Verdacht der FPÖ, dass bisher nur an der Oberfläche des rot-grünen Widmungs-Skandals gekratzt wurde, erklärte FPÖ-Klubobmann Toni Mahdalik. Darum sei Chorherr auch zentrales Element der von der FPÖ erwirkten U-Kommission zur Förderung politischer Vereine durch die Stadt Wien, da sein Verein „S2arch“ insgesamt 550.000 Euro an Fördergeldern bezogen hat. „Auffällig ist, dass Chorherr in seinen Antragsstellungen keinerlei Drittmittel – also Spenden von Privaten – ausgewiesen hat. Offensichtlich wollte er verheimli- Nepp: Rot-Grün hält noch immer an der „Willkommenskultur“ fest. nutzen die Grünen in Wien zu einer gefährlichen Drohung für die Wienerinnen und Wiener erklärte Nepp: „Die Ankündigung der grünen Vizebürgermeisterin Brigitte Hebein, dass Wien noch mehr Migranten aufnehmen solle, ist jedenfalls eine Provokation der Sonderklasse!“ Die Wiener würden noch heute unter den Folgen der unkontrollierten Einwanderungswelle von 2015 chen, dass er enorme Geldsummen von Immo-Investoren, Banken und Hedgefonds als Spenden erhalten hat“, wunderte sich Mahdalik. Aus einer von der FPÖ veranlassten Prüfung des Stadtrechnungshofes ging hervor, dass Chorherrs Verein untypischerweise nicht mit anderen Projekten in Konkurrenz treten musste, sondern aufgrund eines „politischen Willens“ gefördert wurde. Auch in der Abrechnung wurden ihm trotz unzureichender Abrechnungsunterlagen keine Probleme gemacht. Mahdalik: „Das alles ist auf den ‚politischen Willen‘ hinter dem System-Chorherr zurückzuführen und belastet SPÖ und Grüne massiv.“ leiden, mahnte Nepp. Zehntausende „Flüchtlinge“ seien in das Wiener Sozialsystem gepilgert oder kriminell geworden. „Nie wieder darf sich so eine Katastrophe wiederholen“, stellte Nepp klar und forderte SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig auf, die Ankündigung seiner Koalitionspartnerin sofort zurückzuweisen und klar gegen die Aufnahme weiterer illegaler Migranten Stellung zu beziehen. Mahdalik: Rot-Grün hat das „System Chorherr“ gefördert. Foto: Foto: Franz M. Haas WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Ich schau mir den Kahlenberg gern vom einstigen WIG-Gelände beim Donauturm an. Und mir fällt dabei leider jedesmal die Jahreszahl 1683 ein. Befreiung Die Osmanen hatten damals in ihrer Großmannssucht Wien im Visier, seine Eroberung bezeichneten sie als „Öffnung des Tores nach Europa“. Und weil mir diese Absicht noch aus der Schulzeit in Erinnerung ist und weil dazumal an die 120.000 Mann gegen Wien rückten, fällt mir klarerweise die Gegenwart ein. Und mir wird klar, dass wir uns in jener Zeit noch verteidigen „durften“. Wir, das heißt die damaligen Wiener, taten alles, um Wien frei von Fremdem zu halten. Da gibt’s die tollsten Geschichten über diverse Tricks und so manche List, um den Gegner zu schwächen oder zu vertreiben. Schließlich kam uns ein gewisser Polenkönig Sobieski zu Hilfe und befreite die Stadt. Den Wienern ist auf die Art viel erspart worden. Was man heutzutage im Fernsehen mit Schaudern sieht, wüste Ausschreitungen, Demonstrationen, Verbrechen, Gaunereien..., geliefert von wilden Horden, die zu uns wollen: Die Gutmenschen hätten das offenbar gern. Sie halten nix davon, dass wir von fremden „Kulturen“ befreit werden. Sie sind denkbefreit.

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