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Faire Pensionen, mehr Hilfe bei Pflege!

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Letzter Teil des FPÖ-Wahlprogamms zur Fortsetzung des Rot-Weiss-Rot-Reformkurses

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE September 19 September 19 Oktoberfest der FPÖ Wien Herbstwanderung des SR Schärding Der Seniorenring des Bezirks Schärding lädt am Donnerstag, dem 19. September 2019, zum alljährlichen Bezirkswandertag ein. Treffpunkt ist um 9.00 Uhr am Dorfplatz in 4786 Brunnenthal. September Benefiz-Flugtage 20/21 Herzogenburg LESER AM WORT Relevante Wahlthemen Die relevante und verantwortungsvolle politische Diskussion im Vorfeld der Nationalratswahl geht um Fragen wie: „Wollen wir die bereits groß angekündigte Steuerreform, ja oder nein?“, „Wollen wir eine nachhaltig ausgeglichene Budgetpolitik ohne neue Schulden für uns und die nächste Generation, ja oder nein?“, „Wollen wir ein leistungsfähiges und modernes Sozial- und Gesundheitssystem, ja oder nein?“ – Und wenn wir das wollen, dann müssen wir die FPÖ auch wählen, denn sie ist die treibende Kraft in Österreich für genau diese Themen. Sebastian Kurz konnte nur dank der FPÖ so erfolgreich arbeiten und nicht umgekehrt. Ohne uns wäre seine Amtszeit als Bundeskanzler ohne nennenswerte Erfolge geblieben. Harald Kohlberger, Salzburg Arbeitende wählen „rechts“ Die Grünen wollen die 200.000 Wien-Pendler mit einer City-Maut Foto: NFZ dafür bestrafen, wenn sie nach Wien zur Arbeit fahren. Es war der Staat, der am Land tausende Arbeitsplätze vernichtet hat – von Polizeidienststellen über Postämter, diverse Behörden bis zum Einzelhandel und zur Gastronomie. Den GrünInnen ist das egal. In einer Zeitung habe ich gelesen, dass die arbeitenden Menschen eher „rechts“ wählen. Das erklärt den Hass der Grünen, den sie gegen fleißig arbeitende Menschen haben. Nur eine Kleinigkeit „vergessen“ die Linken: Ohne die fleißig arbeitenden Menschen könnten sie sich keine Sozialleistungen holen und müssten selbst arbeiten, statt ständig zu demonstrieren. Stephan Pestitschek, Strasshof Noch zwei Wochen Noch zwei Wochen bis zur Wahl, und die Antifa scharrt bereits in den Startlöchern. Brandanschläge, Schmieraktionen, Anpöbelungen werden zunehmen und sind nur Vorzeichen von dem, was uns bevorsteht, wenn die linken Vögel an die Macht kommen! Unsere freiheitliche Familie muss jetzt zusammenhalten und einen drohenden Linksruck verhindern! J.G. Ehrenreich, Wien Einmal böse, einmal gut Im Mittagsjournal vom 10. September wurde über Herrn Kickl ge- sprochen und erwähnt, daß er das Wort „Bevölkerungsaustausch“ verwendet, wie die Identitären. Wie der schalkhafte Zufall es will, wurde wenig später zum Thema Startups vorgeschlagen, doch Einwanderern den roten Teppich auszurollen. Was bedarf es mehr als Beweis, daß der „Bevölkerungsaustausch“ durchaus gewollt ist? Jürgen Jauch, Linz Offene Häfen für Migranten Italien öffnet sein Häfen, da werden sich die Schlepper aber freuen. Nun gilt es, vor Einbruch des Winters so viele Migranten wie möglich, die das Geld für Schlepper haben, nach Italien zu bringen. Herr Salvini kommt sicher politisch zurück. Es wird nicht sehr lange dauern. Für Österreich kann man sich nur wünschen, das Kickl wieder Innenminister wird. Von mir bekommt Kickl eine Vorzugsstimme. Ernst Pitlik, Wien Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Foto: FRONTEX BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at September 28 Oktoberfest der FPÖ Simmering Die FPÖ Simmering lädt am Samstag, dem 28. September 2019, zu ihrem Oktoberfest mit Vizebürgermeister Dominik Nepp und Ex-Innenminister Herbert Kickl am Enkplatz (1110 Simmering) ein. Beginn: 14.00 Uhr. Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt.

Nr. 38 Donnerstag, 19. September 2019 g Wien 11 WIEN Razzia bei grüner Wiener Magistratsabteilung Korruptionsverdacht bei Flächenumwidmungen in Vassilakous Ressort Spätestens seit dem geplanten „ Tojner-Turm am Heumarkt empfinden wir gewisse Flächenwidmungen in Wien mehr als dubios“, bemerkte FPÖ-Vizebürgermeister Dominik Nepp zur Aktion der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft ermittelt hinsichtlich Entscheidungen zu Flächenumwidmungen durch die Grünen in der Wiener Magistratsabteilung MA 21. Ihr Leiter war einer der engsten Mitarbeiter von Ex-Grünen-Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou. FPÖ hatte Verdacht geschöpft Demnach könnte es bei bedeutenden Flächenwidmungen zu „nicht ganz legalen“ und „nicht ganz nachvollziehbaren“ Entscheidungen gekommen sein. „Ein ehemaliger Gemeinderatsspecher für KH Nord: Der ganz normale Wahnsinn Geplatzte Rohrleitungen, fehlende Ärzte und jetzt auch noch die EDV. Der Chaos-Reigen im Krankenhaus-Nord, das „in der Weltklasse mitspielt, was die medizinische und die Patientenversorgung betrifft“ (Zitat Ex-SPÖ-Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely 2019), betrifft diesmal die Mitarbeiter selbst. Hunderte Angestellte haben nach ihrem Wechsel ins Pleiten-, Pechund Pannen-Krankenhaus ihre Zulagen nicht mit dem Gehalt ausbezahlt bekommen. „Wegen der ohnehin mageren Gehälter, mit denen der Krankenanstaltenverband (KAV) seine Fachkräfte abspeist, sind diese Zulagen für viele über- Ein grünes Netzwerk der Korruption im Magistrat der Frau Vassilakou? Stadtplanung der Wiener Grünen reagierte schon damals hochnervös, wenn das vermeintliche Motto ‚Sie spenden, wir widmen!‘ in Bezug auf die grüne Stadtplanung von uns Freiheitlichen zur Sprache gebracht wurde“, erinnerte Nepp. Wiens FPÖ-Vizebürgermeister stellt sich deswegen auch die Frage, was der rote Koalitionspartner mit Bürgermeister Michael Ludwig und die SPÖ-Spitze wusste: „Es ist lebenswichtig“, erklärte FPÖ-Gesundheitssprecher Wolfgang Seidl. Schuld an der Panne sei natürlich nicht der KAV, sondern die EDV sei es diesmal gewesen. „Die Beteuerungen der KAV-Generaldirektorin, dass selbstverständlich alles nachbezahlt wird, sind lieb und nett, zeigen aber die Führungsqualitäten im rot-grünen Vorzeigeunternehmen gnadenlos auf“, bemerkte Seidl: „Spannend wird sein, wie lange der amtierende Stadtrat Peter Hacker an diesem Katastrophenteam noch festhält. Ein privates Unternehmen könnte sich das nicht leisten – aber beim KH-Nord geht es ja wie immer nur um das Geld der Wiener Steuerzahler.“ schwer befremdlich, dass Ermittlungen in und wegen einer Wiener Magistratsabteilung stattfinden, während die übrigen freiheitlichen Stadtregierungsmitglieder und meine Person als Vizebürgermeister darüber erst medial Kenntnis erlangt haben.“ Nepp verlangte von Ludwig jetzt völlige Transparenz und die Aufklärung des Gemeinderates in der Angelegenheit. Seidl: „Wie lange sitzt Stadtrat Hacker das Chaos noch aus?“ Foto: Foto: FPÖ Wien WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Jetzt geht’s rund. Alle Versprechen der Roten, Schwarzen, Grünen etc., einen sauberen Wahlkampf zu führen, sind hirnrissigerweise ad acta gelegt worden. Die Herren Hofer und Kickl bewundere ich. An ihrer Stelle wäre mir schon einigemale der Taschenfeitl in der Hosentasche aufgegangen. Fair ist anders Die ständig mit hoher Stimmlage den TV-Gegner unterbrechende Frau Rendi, der mit teurem Brillantine-Kopf salbungsvoll auftretende Mister Kurz, die mit Super-Atemtechnik quatschende Dame Meinl- Reisinger, der polternd schwadronierende Herr Kogler, der besorgt blickende Monsieur Pilz: alle hätten sich eine Doderer’sche „Gnackwatschn“ verdient. Das mindeste sind ja die Hofer und Kickl aufgemalten Hitler-Bärtchen auf den Plakaten überall in Wien. Schlimmer sind die in Umlauf gebrachten Unwahrheiten, die persönlichen Angriffe, die Unterstellungen. Im D-Wagen mein Nachbar: „Iwa de blaue Steuerreform reden s ja nix, da Kurz bringt ka Wuat aussa iwa de türkisen Schulden, de Rendi-Wagna dazöd ned, wohea s des Göd fia iahre Versprechungen nimmt, da Kogler schimpft wia wüd in de Gegend. Richtig fair san nua de Blaun.“ Wer erklärt mir, warum der Kurz immer noch auf Platz eins liegt?

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