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Entmündigt in die „neue Normalität“!

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ÖVP, Grüne, SPÖ und Neos wollen den Impfzwang gegen die Bürger durchpeitschen

GERHAR DEUTSCH;

GERHAR DEUTSCH; APA/ROBERTJAEGER APA/ROBERT JAEGER GERHAR DEUTSCH VON MICHAEL HAMMERL sprechen. APA/ROLAND SCHLAGER ANDREYPOPOV/ISTOCKPHOTO reicht nicht.“ ERNST MAURITZ Schwangeren wird die Impfung gegen Covid empfohlen, von der Impfpflicht sind sie a lerdings vorerst ausgenommen RAFFAELA LINDORFER 14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Martin Thür @MartinThuer Die Regierung sagt, die Impfpflicht würde es ermöglichen „dass Corona nicht mehr unseren Alltag bestimmt“. Gibt es dazu Evidenz, auch Länder mit hoher Durchimpfungsrate hatten Maßnahmen. Gewagtes Versprechen. Julia @BlondJedi #IchbinStaatsfeind weil ich komisch finde, dass man ohne Pass ins Land kommt, aber nicht ohne Impfpass zu Karstadt. GEFÄLLT MIR 16. Jänner 2022 12:23 Mit der Impfpflicht halst die Koalition ihr Versagen zum Gesundheitssystem den Bürgern um. Das ist bequemer. 16. Jänner 2022 16:55 Menschenrechte gelten seit 2015 nur mehr für „Geflüchtete“, aber nicht mehr für Staatsbürger. TELEGRAM Herbert Kickl 17. Jänner 2022 Respekt! Der Widerstand wird immer größer! 13.627 Personen gefällt das. Schön langsam wird allen klar, worum es dieser Regierung eigentlich geht: Die volle Kontrolle über die Bürger durch die Beschneidung der Grund- und Freiheitsrechte. Umfrage Deutschland: Kein Vertrauen mehr in die Medien Nicht einmal mehr die Hälfte der Deutschen vertraut den Medien Masseneinwanderung, Klimakrise und jetzt Corona. Die Medien haben mit ihrer Regierungstreue das Vertrauen der Deutschen verspielt. Regelmäßig misst das Forsa-institut, wie viel Vertrauen die Bürger ihren Institutionen entgegenbringen. Die neueste Umfrage zeigt bei den Medien eine regelrechte Vertrauensschmelze – und zusätzlich ein starkes West-Ost-Gefälle. Zu den großen Verlierern der Umfrage zählen aufgrund einiger denkwürdiger Entscheidungen zu Corona und Klimaschutz das Bundesverfassungsgericht, dessen Vertrauensindex um fünf Prozentpunkte sank und die Medien. Medien sind unten durch Letztere finden sich am untersten Ende der Skala. Nur noch weniger 6 I Politik Madeleine Petrovic, Ex-Bundessprecherin, hält die Regierung für gekauft Karl Ö linger sieht keine größere esoterische Strömung bei den Grünen Eine grüne Initiative sammelt Stimmen gegen den Corona-Kurs der Grünen –diese distanzieren sich (Bild: W. Kogler, S. Maurer) Grüne mit Esoterik-Faible: „Ichwar absolutentsetzt“ Das „Expertenhearing“ im Gesundheitsausschuss zeigte einmal mehr die Spaltung der Gesellschaft auf, berichtet der „Kurier“. So reagierte die von den Grünen geladene Allgemeinmedizinerin Susanne Rabady auf kritische Fragen der FPÖ geradezu gekränkt: „Mich schmerzen Impf-Debatte. Auch Öllinger kritisiertPetrovic, istaber gegenImpfpflicht Im Mai 1995 wird bei der sechsjährigen Olivia Pilhar ein bösartiger Nierentumor entdeckt. Die Eltern verweigern trotz bester Heilungschancen die Chemotherapie, flüchten ins Ausland, vertrauen ihre Tochter dem deutschen Verschwörungstheoretiker Ryke Geerd Hamer an. Hamers kruder Ansatz: A le schweren Erkrankungen würden auf einem seelischen Trauma basieren und seien auf seelischer Ebene heilbar.Als diePilhars nach Österreich zurückkehren, hat Olivias Tumor die Größe eines Fußba ls. Er wird gegen den Wi len der Eltern entfernt, das Mädchen überlebt. Inmi ten dieses Skandals ste lt der Grüne Klub, namentlich die damalige Bundessprecherin Madeleine Petrovic, eine parlamentarische Anfrageandas Gesundheitsministerium: Es erscheine nach „jahrzehntelangen vergeblichen Bemühungen der Schulmedizinin der Krebstherapie angesagt, Hamers Theorien zu überprüfen, meintePetrovic. „Ich war absolut entsetzt. Das war sehr unangenehm für die Partei, aber es war eine singuläre Sache der Madeleine“, erzählt Karl Ö linger, damals grüner Mandatar, demKURIER. Die Brücke zur Gegenwart: Petrovic unterste lte der Regierung am Samstag auf einer Corona-Demo, von Pharmaunternehmen und dem Mi liardär Bi l Gates gekauft zusein –eine gängige Verschwörungserzählung. Petrovic tri tals Grüne vehement gegen die Impfung auf und ist kein Einzelfa l. Eine Wiener Grüne wechselte zur MFG, der grüne Dornbirner Stadtrat Martin Hämmerle bezeichnete die Impfpflicht als faschistisch. Zudem unterstützen 121 Funktionäre und 149 Mitglieder der Grünen eine Initiative, die gegen die Impfpflicht und die Corona-Maßnahmenmobilisiert. „Wir fordern, dass di ferenziert betrachtet wird, wem eine Impfung tatsächlich hilft“, sagt der Grazer Gemeinderat Christian Kozina zum KURIER. Zu Petrovics Demo-Sager meint er: „Die Regierung wird von Expertinnen und Experten beraten, vondenen vieleVerbindungen zu Pharmakonzernen haben. Es gibt Verstrickungen zwischen der Wissenschaft und gewinnorientiertenUnternehmensowie LobbyistenimHintergrund.“ Esoteriker-Exodus Der grüne Klub distanziert sich: Es handlesichumkeine Parte initiative, und es sei auch nur eine verschwindend geringe Zahl anGrünen dabei. Da Petrovic keine Funktion innehabe, sich bei ihren Auftri ten vonden Grünen distanziereund seit Längerem ihre Mitgliedschaft ruhend geste lt hat, sei ein Parteiausschluss nicht nötig. Dennoch: Der Fa l Petrovic befeuertdas Klischee, ein Teil der Grünen sei wissenschaftsfeindlich und esote- Was für ein Tag in der durchgeboosterten ZiB1-Redaktion, als die Koalition am Sonntag ihr Impf-Diktat vorgestellt hat. Da bekam vom Innenpolitik-Chef zunächst Sebastian Kurz sein Fett ab. Unter ihm hätte es eine „Einbindung der anderen Parteien“ in die Diskussion nicht gegeben. Der hätte das durchgezogen. Frage an Radio Eriwan: Was hat Nehammer anders gemacht? Antwort: Nehammer hat sie zwar eingeladen, aber am Regierungsentwurf nur das geändert, was ihm der Verfassungsgerichtshof ohnehin zurückgeschmissen hätte. Analyse-Kompetenz hat man im ORF in Sachen Corona ja schon risch angehaucht. Tri ft es zu? In den 1990er-Jahren etablierte sich die Grüne Alternative als jene linksökologische „Grünen“-Partei, die heute mit der ÖVP regiert. Der rechte Flügel der Grünen ging in den Vereinten Grünen Österreichs (VGÖ) auf – einige zog es auch zur FPÖ. „Die Hauptströmung der Esoteriker ist in den 90er-Jahren in den VGÖ abgedriftet“, resümiert Ö linger. Die Grünen hingegen hä ten klar Ste lung bezogen, sich für Organspende und Gentechnik in der Medizin ausgesprochen. In einem Punkt gebe er Petrovic aber recht, sagt der dreifach geimpfte Ö linger: „Dass die Pharmaunternehmen finanzie l nicht für mögliche Nebenwirkungen der Impfung haften, sondern diese auf die A lgemeinheit abgewälzt werden, finde ichjenseitig.“ Deshalb, und weil er eine zusätzliche Radikalisierung der Impfgegner befürchtet, sei er auch gegen eine Impfpflicht,meint Ö linger. KURIER.at Dienstag, 18. Jänner 2022 Impfpflicht-Gesetz: Diese Ausnahmen sind anerkannt Was inden Erläuterungen angeführt ist Seite 10 ŝ Dienstag,18. Jänner 2022 CORONA ÖSTERREICH corona@kronenzeitung.at Sonderfä le. Das neue Impfpflicht-Gesetz listet in den Erläuterungen konkrete Ausnahmen auf, etwa Genesene (180 Tage abpositivem Test). WichtigeandereAusnahmen: • Schwangere In der Schwangerschaft besteht bei einer Covid-19-Infektion ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf und eine Frühgeburt. Solche Folgen zeigen sich nach bisherigen Daten nach einer Impfung nicht. Fachgese lschaften empfehlen die Impfung Schwangerer. Alerdings waren in den Zulassungsstudien Schwangere o fizie l nicht eingeschlossen. Deshalb handelt es sich formal noch umeine „O f-label- Anwendung“ außerhalb des Zulassungsbereichs –nur deshalb gibt es die Ausnahme. • Inhaltssto f-A lergie „Immunologisch gesehen gibt es nur einen absoluten, dauerhaftenAusschlussgrund: Eine schwere Unverträglichkeit bzw. A lergie gegen einen Inhaltssto f des Impfsto fes“, sagt die Immunologin Nina Pilat-Michalek, MedUni Wien. Ein Beispiel ist bei den mRNA-Impfsto fen eine Unverträglichkeit gegen Polyethylenglykol (PEG). Indem Fa l ist esaber möglich, z. B. auf Novavax oder Johnson & Johnson auszuweichen. • Abstand zur Transplantation Hier sieht das Geset zumindest sechs Monate vor. „Mit der Transplantation wird das Immunsystem so heruntergefahren, dass die Patientenfast überhaupt keine Antikörperproduzierenden Ze len und keine Abwehrze len haben. das Immunsystem auf die Impfung also nicht reagieren kann“, sagt Pilat-Michalek. Nach einer Stammze ltrans- plantation sind es drei Monate. Angeführt als Ausschlussgrund ist auch eine „Graft vs. Host Disease“ („Transplantatgegen-Wirt-Reaktion“), wenn z. B. transplantierte Stammze len gegen den Empfängerorganismusreagieren. • Autoimmun-Schub In einen akuten Schub einer entzündlichen Autoimmunerkrankung so l nicht geimpft werden. Genere l aber haben Patienten mit Autoimmunerkrankungen wie z. B. rheumatoide Arthritis, MS oder Psoriasis ungeimpftein erhöhtes Risiko für einen schweren Infektionsverlauf – zumal viele Medikamente erhalten, die das Immunsystem dämpfen. „Diese Personen profitieren von einer Impfung also besonders“,sagt Daniel Aletaha, Leiter der klinischen Abteilung für Rheumatologie, MedUniWien.Alerdings gibt es unter Fachleuten Diskussionen um Einzelfä le mit besondersschwerenVerläufen. • Extreme Angst In „einzelnen extremen Fä len“einer Angststörung, wo es zu einer Gefahr für Leben und Gesundheit kommt, könne ein Ausnahmegrund vorliegen, steht in den Erläuterungen. „Eine Diagnose aus dem breiten Spektrum der Angststörungen reicht dafür aber nicht“, betont Christa Rados, Vorstandsmitglied der Österreichischen Gese lschaftfür Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (ÖGPP): „Es gibt keine psychiatrische Diagnose, die für sich alein die Unmöglichkeit einer Impfung nach sich zieht. Hier spielen individue le Faktoren eineRo le. Zu sagen, ichhabe Angst vor der Impfung, das Gesundheitsausschuss gibt grünes Licht: Weg frei für Beschluss der Impfpflicht Beim Hearing bestätigten von ÖVP und Neos geladene Experten, das Gesetz sei verfassungskonform. Einziger Gegner war FPÖ-Experte Corona. Weiträumig wurde am Montag der Eingang zum Redoutensaal in der Hofburg von der Polizei abgesperrt. Jene rund 40 Personen, die dann gegen 13.30 Uhr kamen, um vor dem parlamentarischen Gesundheitsausschuss gegen die Impfpflicht zu demonstrieren, ha ten auf dem verbleibenden Fleckerl vor der Kaiser-Josef-Statue aber locker Platz. Angemeldetwaren 500. Im Redoutensaal ging es unterdessen noch einmal zur Sache: A le Fraktionen ha ten Expertinnen und Experten eingeladen, die Statements zum Gesetzesentwurf abgabenund Fragen der Mandatare beantworteten. Für die FPÖ kam Michael Geistlinger, Rechtsprofessor CORONAVIRUS Dienstag,18. Jänner 2022 CORONAVIRUS ŝ Seite 11 15.717 FPÖ IN DEN MEDIEN NEUINFIZIERTE innerhalb von24Stunden. Das Party-Video aus einem Tiroler Après-Ski-Lokal verunglimpftauch Betriebe, die sich an die Regeln halten. Die Branche ist „sauer“ über schwarzeSchafe. Etwas Geduld noch beim Feiern, appelliert Virologin. Z uletzt gab es ja vor allem in Skigebieten hohe Inzidenzen. Mit Maßnahmen sollte der Wintertourismus aber gut laufen. Wie im Tiroler Kitzbühl, wo bald das Hahnenkamm-Rennen über die Piste geht –siehe Grafik. Da macht das Video im Internet von „runtastic“- Gründer Florian Gschwandtner vom Wochenende Ärger: Es zeigt, wie in einem Kitzbüheler Lokal ausgelassen gefeiert wird, als ob es die Pandemie nie gegeben hätte. Jener Betrieb erhielt 2021 übrigens mehr als 137.000 Euro an Corona-Hilfen vom Staat. „Eine Sauerei, wir sind richtig enttäuscht. Wir wollten mit gutem Vorbild vorangehen“, sagt Christian Harisch, Obmann von Kitzbühl Tourismus (T), laut Ö1. Und Bürgermeister Klaus Winkler: „Das ist inakzeptabel. Wir sind alle sauer, auch Betriebe, die sich korrekt an die Vorschriften halten und nun in Verruf geraten.“ Aber Tirol bildet keine Ausnahme: Dass nach der Sperrstunde um 22 Uhr Lokale zwar brav schließen, das Treiben hinter der Tür aber weitergeht, gibt es bundesweit, wie Augenzeugenberichte und Polizeikontrollen zeigen. Tourismusministerin Elisabeth Köstinger hatte längst „schwarze Schafe“ in der Gastro kritisiert: „Ich kämpfe seit Monaten Seite aus Salzburg. Er vertrat den Standpunkt, dass die Covid- 19-Impfsto fe nicht ausreichend erprobt und die Verletzung der Grundrechte –konkret des Artikels 8der Menschenrechtskonvention –nicht gerechtfertigt seien. Ganz ander sahen das die anderen beiden Juristen im Saal. So erklärte Verfassungsrechtler Konrad Lachmayer, geladenvon den Neos: „Ja, der Eingri f wiegt schwer,aber das zu erreichende Ziel, die Entlastung des Gesundheitssystems, wiegt schwerer.“ Sowohl Lachmayer als auchdie Zivilrechtlerin Christiane Wendehorst lobten die Flexibilität: Das Gesetz sei mehr ein „Rahmen“, der mit Verordnungen ausgestaltet wird. So könne sichdie Regierung immeranden jeweils aktue len wissenschaftlichen Erkenntnissenorientieren. Umso mehr hänge esaber von der konkretenHandhabung ab, ob die Impfpflicht verfassungskonform sei, betonte Wendehorst,geladenvon der ÖVP. Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. 7-TAGE-INZIDENZ: ZAHL DER NEUINFEKTIONEN MIT DEM CORONAVIRUS IN DEN VERGANGENEN SIEBEN TAGEN JE 100.000 EINWOHNER Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă 212 +0 § Infizierte gesamt +2006 1,459.306 +15.717 § Belegte Intensivbetten: § Erste Impfung: +2970 74,91% § Zweite Impfung: 70,75% +9457 § Dritte Impfung: 45,78% an Seite mit den Gastronomie- und Tourismusbetrieben um die Existenz. Dieses Verhalten ist eine Gefahr für die gesamte Branche.“ Nachtgastro fühlt sich „gefrotzelt“ Solche Fotos seien „für Österreich als Urlaubsland ein Desaster“, sagt Mario Pulker, WKÖ-Spartenobmann Gastronomie: „An gesetzliche Vorgaben muss man sich halten. Unabhängig davon, ob man sie für sinnvoll hält.“ Er selbst hält von der Sperrstunde nichts: „Weg damit.“ „Natürlich fühlt man sich gefrotzelt, wenn solche Bilder auftauchen“, so Nachtgastronomie-Sprecher Stefan Ratzenberger: „Das wirft ein schiefes Bild auf die ganze Branche.“ Wichtiger als Party-Videos ist für ihn aber die Frage, wann und wie die Nachtgastronomie wieder öffnen kann. Ein Pluspunkt sei der zusätzliche Kontro lmechanismus: Entscheidende Verordnungen(etwa zum Impfstichtag inklusive Datenerhebung Ungeimpfter) erfordern ein Einvernehmen mit dem Hauptausschuss im Parlament. Zudem so l eine Kommission regelmäßig die Impfpflicht evaluieren und dem Parlament Berichteabliefern. Grüne und SPÖ luden Ärzte ein. A lgemeinmedizinerin Susanne Rabady reagierte auf impfkritische Fragender FPÖ mit einer Gegenkritik: „Mich schmerzen die vielen Halbwahrheiten und Ganzfalschheiten, die verbreitet werden. Was wir jetzt brauchen, ist eine Entängstigung der Bevölkerung.“ Sie riet jedem, der Zweifel hat, mit dem eigenen Hausarztzu Christian Sebesta, Internist imWiener Donauspital, betonte „klar und unmissverständlich“,dass a le verfügbarenImpfsto feein „sehr gutes Nutzen-Risiko-Profil“ hä ten. Gegner bei SPÖ und Neos Mit dem Beschluss im Gesundheitsausschuss ist der Wegfreifür den Beschlussim Nationalrat am Donnerstag. Eine einfache Mehrheit aus NS-WIEDERBETÄTIGUNG Wegen des Verdachts der nationalsozialistischen Wiederbetätigung ist der oberösterreichische Betreiber der Telegram-Gruppe „Gmunden Offlinevernetzung“ angezeigt worden. Neben Kritik an Corona- Impfung und -Maßnahmen hat unter anderem der Inha- ŷ Gegröle und Gedränge: Das Party-Video in Kitzbühel, wo die Inzidenz hoch ist (Grafik), sorgt für Ärger.Filmer Florian Gschwandtner hat sich fürs Feiern schon entschuldigt. ÖVP und Grünen würde reichen. SPÖ und Neos wo len mitstimmen –aber nicht a le Mandatare sind mit an Bord. Bei den Pinken wi l Gerald Loacker gegen das Impfpflicht-Gesetz stimmen, ihm werden sich voraussichtlich Justiz-Sprecher Johannes Margreiter und Fiona Fiedler anschließen. Parteichefin BeateMeinl- Reisinger sagte vor Journalisten, sie sei auch nicht uneingeschränkt begeistert von der Impfpflicht. Aber: „Ich wi l nicht, dass wirimHerbst wieder dastehen, vie leicht mit einer neuen Variante, und uns dieBevölkerung zu Recht den Vorwurf macht: Warum habt ihr nichts getan?“ Bei der SPÖ meldete sich am Montag erneutder burgenländische Landeshauptmann Telegram-Gruppeninhaber aus OÖ wegen Hitler-Video angezeigt Hans Peter Doskozil kritisch zu Wort:Ihm sei eine „indirekte Impfpflicht“ über kostenpflichtigeTests lieber.Die zwei SPÖ-Mandatare aus dem Burgenlandlassen nochofen, wie sie im Nationalrat abstimmen werden; ebenso Vertreter der Gewerkschaft–Letzterehegen arbeitsrechtliche Bedenken. Aber sind Partymachen und Abfeiern wirklich so schlimm?„Wenn viele Menschen nah beieinander sind, hat Omikron leichtes Spiel“, sagt Epidemiologin Eva Schernhammer. Manch Blauäugiger gehe nachher nicht einmal testen –„und Am Mi twoch stimmen die Roten ineiner Klub-Vo l- versammlung über eine gemeinsame Linie ab. Justiz- Sprecherin Selma Yildirim wird sich daran halten, kündigt sie auf KURIER-Nachfrage an. Abgeordneter Alois Stöger rechnet mit einem Schulterschluss: „Es ist bei der SPÖ immer so: Wirdiskutieren intensiv, entscheiden dann aber gemeinsam.“ ber der Gruppe auch ein Video geteilt,indem Adolf Hitler und NS-Gedankengut verherrlicht werden. Das Video stammt vomPortal „MZWNEWS“ des US-Neonazis John de Nugent.Die Gruppe „Gmunden Offlinevernetzung“ hatte zuletzt 33 Mitglieder. 1221,1 +55 § Todesfälle: 13.922 +2 § Inzidenz: § PCR-Tests: 51,616.998 +385.201 § Genesene: 1,304.003 +8265 Stand: 17.1.2022 im Vergleich zum Vortag Impfquote: 71,6% Für Gastro-Sünder müssen alle büßen ÖSTERREICH 1221,1 $ DEUTSCHLAND 528,2 $ FRANKREICH 3061,8 ˙ GROSSBRIT. 1093,1 ˙ ITALIEN 2103,7 $ KROATIEN 1269,8 ˙ PORTUGAL 2410,8 $ SCHWEDEN 1414,5 δ Auch wenn die Sperrstunden-Maßnahme nicht mehr verhältnismäßig ist,gilt sie. Wer sich nicht daran hält, mussmitStrafen rechnen. Mario Pulker, WKÖ-Gastro-Obmann GLOBALE CORONAZAHLEN SCHWEIZ 2102,3 δ SLOWENIEN 2046,9 $ SLOWAKEI 374,1 $ SPANIEN 1985,5 δ TSCHECHIEN 636,8 $ UNGARN 457,3 δ TÜRKEI 562,9 ˙ USA 1633,5 ˙ Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. Foto: Zwefo Stimmungsmache statt Berichterstattung: So verspielt man Vertrauen. als die Hälfte der befragten Deutschen schenkt diesen noch ihr Vertrauen. Glimpflich kommt noch das Radio davon: Es genießt noch Ansehen bei 55 Prozent der Bundesbürger (minus drei Prozentpunkte). Geradezu eine Kernschmelze des Vertrauens erfahren dagegen Presse und Fernsehen. Zeitungen und Zeitschriften vertrauen nur noch 46 Prozent (minus drei Prozentpunkte), zum Fernsehen empfinden ge- die vielen Halbwahrheiten und Ganzfalschheiten, die verbreitet werden. Was wir jetzt brauchen, ist eine Entängstigung der Bevölkerung.“ Eine per Impfpflichtgesetz verordnete Entängstigung, Frau Doktor? Eine „Vernunftpflicht“ in der Politik statt der Impfpflicht forderte Oberösterreichs FPÖ-Chef Manfred Haimbuch- Corona-Lage in Kitzbühel 4000 3000 2000 1000 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 Einwohner 1. NOV. 2021 Krone KREATIV, Foto: Stock Adobe, Que le: APA mit einmal testen ist es dann ja auch nicht getan“. Feiernschön, aber „passtnicht zu Corona“ Partys mit Gedränge und Alkohol sind laut Virologin Dorothee von Laer „der ideale Ort, wo sich das Virus Die neuen Anbieter der Schul-PCR-TestsinachtBun- desländern (alleaußerWien) haben weiter mit technischen Problemen zu kämpfen. Daher soll diese Woche nur ein Test proSchüler – statt zwei –durchgeführt werden, so die ARGE für molekulareDiagnostik. So soll KITZBÜHEL Datenbank-Probleme bei den Schul-PCR-Tests dauernweiter an 3714 1196 ÖSTERREICH 16. JÄN. 2022 ausbreiten kann. Feiern ist etwas Schönes, aber passt halt nicht zu Corona. Wir müssen uns noch etwas gedulden.“ Eine erste Einschätzung von ihr: Mit Auflagen könnte die Nachtgastro vielleicht „mit März, April“ öffnen. S. Schober die Datenmenge „überschaubar und damit bewältigbar gehalten werden“. Die Behebungder Problemewerde noch „einige Zeit“ dauern. In Wien (wo mit Lifebrain ein anderer Anbieter tätig ist) gibt es keine Probleme, und es wirdmindestens zweimal PCR-getestet. AUF EINEN BLICK ÜBERFORDERUNG OBERÖSTERREICH GISBÄRS TV-NOTIZ längst beim Portier abgegeben. Das zeigte einmal mehr der Wissenschafts-Erklärer der ZiB1. Die Impfung schützt bei der für alle mild verlaufende Omikron-Infektion „natürlich“ nur die Geimpften vor „schweren Verläufen“. Daten aus England schien der Herr nicht zu kennen oder kennen zu wollen. Partys im Lokal nach der Sperrstunde: SchwarzeSchafeinder Gastronomie verärgern nicht nur die Branche.Seitens der Polizei kann man nur Gutes vonder Bevölkerung berichten. Dafür weiter Ärger bei den PCR-Schultests: Der neue Anbieter schafft sie nicht. Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă rade noch 32 Prozent der von Forsa befragten Zutrauen (minus fünf Prozentpunkte). In Ostdeutschland fällt der Vertrauensverlust der Bürger noch wesentlich deutlicher aus als im gesamtdeutschen Schnitt. Demnach vertrauen dem Bundesverfassungsgericht in den neuen Ländern nur noch 55 Prozent, der Presse nur noch 32 Prozent, dem Staatsfernsehen gerade einmal 27 Prozent. ner, berichtet die „KronenZeitung“. Die „großartige“ Wirkung der Impfung habe sich bei seinem Kollegen Günther Steinkellner gezeigt. Der wurde im Herbst nach der Erstimpfung positiv ge- BEUGT ER SICH STICH? StattImpfpflicht möchteFPÖ-Chef Haimbuchner „Vernunftpflicht“ „Vielleicht brauchen wir eine Vernunftpflicht der Politik“,meint Oberösterreichs FPÖ-Chef Manfred Haimbuchner.Eine Impfpflicht hält er jedenfalls nicht für den geeigneten Ausweg aus der Pandemie: „Ich meine vorallem, dass die Impfpflicht aufgrund der erfolgten Konfrontation der Bevölkerung mit dem Virus durch Impfung oder Infektion einfach nicht mehr notwendig ist und damit die wichtigste rechtliche Grundlage der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) für so eine Pflicht nicht erfüllt ist.“ Ob Haimbuchner,noch ungeimpft und rechtlich schon zu lange genesen, selbst sich der kommenden Impfpflicht beugen wird, beantwortet er der „Krone“nicht klar.Ersagt:„Ich habe immer gesagt,dass ich an der individuellen Wirkung der Impfung nicht im Geringsten zweifle, sie schützt vorschweren Verläufen. Deshalb werde ich mich impfen lassen, sobald mein Antikörperstatus und damit mein Arzt mir das testet und jetzt erneut, trotz bereits erfolgter Zweitimpfung. Fast 15.000 derzeit mit Corona infiziert 2333 Neuinfektionen wurden am Montag in OÖ gemeldet.Insgesamt waren 14.934 Fälle aktiv nachweisbar.Von den 72 Covid- Patienten auf Normalstationen waren 61 %nicht vollständig immunisiert, Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Und auf den Intensivstationen lägen nach wie vor hauptsächlich Ungeimpfte. Laut Gesundheitsministerium kann man den Impfstatus wegen des Datenschutzes nicht eruieren. Der ORF kann es trotzdem? Oder macht er‘s wie die Hamburger und Bayern und wirft alle mit ungeklärtem Impfstatus in den Topf der Ungeimpften? Es gibt ja die „zehntausenden“ positiven Studien zur Impfung, aber bei den Ungeimpften ist sowieso jeder „Pieks“ verloren, die haben ein „Schneebrett vor dem Kopf“. Oder hat doch nicht eher die hauseigene „Fake-News“-Lawine den Tassenschrank der ZiB1 geleert? von25auf Intensivstationen waren es 80 %nicht. FPÖ-Chef Manfred Haimbuchner im OÖ Landtag. empfehlen. Das ist meine persönliche Entscheidung.“ Landesrat Steinkellner isterneut positiv Unterdessen ist sein Regierungskollege Verkehrslandesrat Günther Steinkellner zum zweiten Mal positiv auf Corona getestet worden. Der nach seiner ersten Infektion nach der ersten Impfung nun schon zweifach geimpfte FPÖ- Politiker hat laut einem Sprecher milde Symptome und arbeitet aus dem Homeoffice. Seinen 60. Geburtstag am Donnerstag wirderallein daheim mit seiner Frau Verena feiern. FRAGE DES TAGES Feiern nach Sperrstunde trotz Verbot –wirdgenug kontrolliert? Ja Nein KRONE.AT-VOTING 29% 71% 44.727TEILNEHMER, Stand 19 Uhr Foto: Alexander Schwarzl Foto: screenshot ZDF

Nr. 3 Donnerstag, 20. Jänner 2022 g Eine Säule für den Admiral Als Österreich noch eine Seemacht war Eines der bekanntesten Denkmäler Wiens ist das des Marinekommandanten Wilhelm von Tegetthoff. Die Älteren werden sich erinnern, daß die weit aufragende Säule, auf der der Sieger der Seegefechte vor Helgoland und jener von Lissa steht, einst der Mittelpunkt des Pratersterns war. Wer übrigens nicht weiß, wo Lissa liegt, wird in deutschen Lexika vergeblich danach suchen, es handelt sich um eine kleine kroatische Insel Vis, die für Österreich durch den Sieg über die Italiener freilich bedeutend wurde. Jetzt ist das Monument durch gewaltige Umbauten der rundherum verlaufenden Straßen bescheiden auf die Seite gerückt. NIEDERÖSTERREICH VORARLBERG OBERÖSTERREICH STEIERMARK TIROL BURGENLAND Samstag, 22. Jänner Wiener Humor Karl Farkas hat den Vizeadmiral in einem seiner Sketches interviewt und gefragt, warum er denn immer in die Novaragasse blicke, ein Straßenzug, der früher für die dort auf und ab gehenden Damen bekannt war. Die Wiener sorgten überdies für Heiterkeit, indem sie die gewaltige Marmorsäule, die an die Triumphsäule am Londoner Trafalgar Square erinnert, als Monument für den Erfinder des Kleiderständers bezeichneten. Das kommt daher, weil sie von drei Schiffrümpfen durchstoßen scheint, auf denen sich die Leute aufgehängte Mäntel vorstellten. Unten wird die Säule von Hippocampen umgeben, das sind Fabelwesen, die vorne einen Pferde- und hinten einen Fischkörper haben. Weitere Adressen Sie ist übrigens 16 Meter hoch, der Seefahrer selber mißt zweieinhalb Meter. Genau zwanzig Jahre nach dem Sieg von Lissa wurde sie am 21. September 1886 in Anwesenheit von Kaiser Franz Joseph enthüllt, nachdem vorher ein Platz vor der Votivkiche abgelehnt worden war. Der Standort am Ende der Praterstraße garantierte dem Helden durch die Nachbarschaft des damals wichtigen Nordbahnhofs und des Wurschtlpraters große Popularität. Diese dürfte mittlerweile geschwunden sein, ansonsten hätten 13:00 Uhr: Amstetten (Hauptplatz): Amstetten für Impffreiheit 17:30 Uhr: Wiener Neustadt (Hauptplatz): Kundgebung und Spaziergang 18:00 Uhr: St. Valentin (Hauptplatz): Spaziergang 13:00 Uhr: Bregenz (Festspielplatz): Für Freiheit und Selbstbestimmung 13:00 Uhr: Linz (Hauptplatz): Demo-Spaziergang 15:00 Uhr: Bad Ischl (Kurpark): Spaziergang für Zusammenhalt 13:00 Uhr: Graz (Hauptbahnhof): Protestmarsch zum Freiheitsplatz 18:00 Uhr: Weiz (Hauptplatz): Fackelzug 15:00 Uhr: Innsbruck (Landhausplatz): Spaziergang 17:00 Uhr: Oberpullendorf (Hauptplatz): Fackelzug Weitere Termine in der kommenden Woche finden Sie auf: www.fpoe.at/demokalender wir im Vorjahr des 250. Todestages des Admirals gedenken müssen. Meines Wissens hat das keiner getan. Die Tegetthoffstraße suche man nicht in der Nähe der Säule, die befindet sich in der Innenstadt. Im Schifffahrtsmuseum am Handelskai in der Leopoldstadt gibt’s das Restaurant Tegetthoff, die Tegetthoffbrücke, einst über den unregulierten Wienfluß führend, ist jetzt eine als Brücke nicht erkennbare Verlängerung der Johannesgasse, und die Marinekaserne Tegetthoff ist am Kuchelauer Hafen in Döbling. Kultur 15 Der große Admiral ist in Wien also allgegenwärtig. Herbert Pirker Anzeige Jetzt 100 x 1 Million extra bei EuroMillionen Am 21. Jänner regnet es Millionäre Die EuroMillionen Ziehung am Freitag, den 21. Jänner 2022 wird alles andere als gewöhnlich, denn die Promotion „Shower of Millionaires“ feiert Premiere. Und damit ist eines sicher: Egal wie sehr den EuroMillionen Fans das Glück bei dieser Ziehung hold ist, es wird nach der Ziehung 100 EuroMillionen-Millionäre mehr geben. Alle EuroMillionen Tipps, die bei der Ziehung am 21. Jänner 2022 mitspielen, nehmen automatisch an der Verlosung von 100 mal 1 Million Euro teil. Dafür wird eine Buchstaben-Ziffern-Kombination auf der EuroMillionen-Quittung aufgedruckt. Die gewinnbringenden Kombinationen werden unter anderem in den Annahmestellen der Österreichischen Lotterien und online über win2day.at veröffentlicht. EuroMillionen kann in allen Annahmestellen der Österreichischen Lotterien sowie auf win2day.at gespielt werden. Entweder per Normalschein, Quicktipp, mit System, mittels Anteilsscheines, Team Tipp oder per EuroMillionen Abo. Und natürlich über die Lotterien App. Annahmeschluss ist am Freitag, den 21. Jänner um 18.30 Uhr. Lotterien Tag: Auf den Spuren der KinoSaurier Am 21. Jänner mit einem Lotterieprodukt gratis ins Naturhistorische Museum Wien Am Freitag, den 21. Jänner 2022 bekommen die Spielteilnehmerinnen und Spielteilnehmer der Österreichischen Lotterien Gratis-Eintritt zur aktuellen Sonderschau „KinoSaurier – Fantasie & Forschung“ im Naturhistorischen Museum Wien und damit einen Blick auf die Kinoleinwand der vergangenen Jahrzehnte. Auch wenn sie lange ausgestorben sind, beim Begriff „Dinosaurier“ hat jeder Bilder im Kopf, die auch durch die Filmindustrie geprägt wurden. Anhand einer Reise durch die Filmgeschichte zeigt die Ausstellung, wie sich die Darstellung der Dinosaurier durch fortschreitende technische Möglichkeiten und Spezialeffekte im Laufe der Zeit verändert hat. Unter Vorweis eines Lotterieproduktes erhält man am Lotterien Tag freien Eintritt. Es werden auch drei kostenlose Führungen mit limitierter Teilnehmerzahl angeboten. Detaillierte Informationen findet man unter lotterientag.at. Das Museum hat von 9.00 Uhr bis 18.30 Uhr geöffnet. Foto: NHM Wien, Günter Nikodim Foto: Österreichische Lotterien/ORF Foto: NFZ

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