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„Entlastungspaket“ kommt viel zu spät!

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Verzögerungstaktik ist ein Schlag ins Gesicht der von der Teuerung Betroffenen

Manuela Auer, SPÖ Foto:

Manuela Auer, SPÖ Foto: Mathis Fotografie 14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER relyw @relyw2 Ein Vositzender Sobotka im ÖVP-UA, der wutentbrannt den Raum verlässt! Geht‘s noch? Kindergarten? Ernsthafte Frage: Wann gedenkt man, parlamentarische Untersuchungsausschüsse via Livevideo-Übertragung der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Das Salzamt @DeinSalzamt Weitaus größeres Problem ist, dass wir eine politische Partei haben, welche das BMI spätestens seit Strasser als Posten-Selbstbedienungsladen versteht. GEFÄLLT MIR 3. Juni 2022 06:36 Seitdem es den Straftatbestand Majestätsbeleidigung nicht mehr gibt, hat die ÖVP ein Problem. 3. Juni 2022 12:16 Reform a lá ÖVP: Aufsplitterung der Zuständigkeit und schon gibt es mehr Posten für die Parteigänger. TELEGRAM Herbert Kickl 5. Juni 2022 Herr Nehammer, wieso sind Sie eigentlich noch auf der politischen Bühne? FPÖ-TV zeigt, was der ORF aus Treue zur Koalition verschweigt Schweden hat die Pandemie in allen Belangen besser gemeistert Der schwedische Zugang zur Covid-Pandemie wurde und wird als inhuman verteufelt. Die Bilanz der Schweden sieht aber bedeutend besser aus als die der Impf- und Lockdown-Fanatiker. „Der schwedische Weg war wohl doch nicht ganz falsch“ – titelte „Die Presse“ am 1. Juni. Seither wartete man vergebns, dass der ORF sich des Themas angenommen hätte. Aber nicht doch. Das Ergebnis sieht nicht anders aus als jenes vor einem Jahr, aufgrund dessen FPÖ-Chef Herbert Kickl damals von der Koalition die Übernahme dieses Modells einforderte. Besser ohne Lockdown-Terror Schweden weist bisher weder eine höhere Übersterblichkeit als Österreich aus, noch mehr explizit an Covid-19 Verstorbene. Eine FPÖ IN DEN MEDIEN VORARLBERG Seite 20 ŝ Sonntag, 5. Juni 2022 Vorarlbergs Opposition will mehr „Biss“ für den U-Ausschuss, um eine echte Aufklärung in der „Causa Wirtschaftsbund“ erreichen zu können, berichtet die „Kronen Zeitung“. FPÖ, SPÖ und Neos haben sich bei mehreren Treffen in den letzten Wochen Die Partei der Wiener. auf „Nachschärfungen“geeinigt, DONAUSTADT Wendepunkte RUDI ANSCHOBER wendepunkte@kronenzeitung.at wendepunkte@kronenzeitung.at Lebensqualität Ich stehe an der Haltestelle und warte auf den Anschluss. Vor gut zwei Stunden bin ich in Wien aufgebrochen, in Linz in den Anschlusszug gewechselt, und nun warte ich hier am Rand einer Stadt in Oberösterreich auf die Verbindung zur Abendveranstaltung. Der Bus kommt pünktlich, der Fahrer ist freundlich, und ich bin in zehn Minuten am Ziel. Ich habe mir vorgenommen, die Reisen zu den Orten meiner Lesungen (mehr Infos auf anschober.at), wo immer möglich, mit Bahn und Bus zu bewältigen. Nach zwanzig Stationen ist klar: der umweltfreundliche Verkehr ist im Aufbruch, er wird immer besser. In Wien ist er grandios, in vielen ländlichen Regionen erst am Anfang. Aber er wächst auch dort, ein Angebot entsteht und wird ausgebaut. Fahren mit Öffis ist teilweise schneller, oft nicht viel langsamer als das Auto, jedenfalls lassen uns Bahn und Bus die Fahrzeit besser nützen, für Arbeit oder Gespräche. Das ist Lebensqualität und Klimaschutz. Das Klimaticket hat den öffentlichen Verkehr attraktiver, leistbarer und bequemer gemacht. Aber es braucht noch viel: mehr Kapazität auf den zentralen Strecken, mehr Park & Ride, mehr Elektro-Leihfahrzeuge an Bahnhöfen, viel mehr Ausbau in ländlichen Regionen und kluge Systeme wie Anrufsammeltaxis in dünn besiedelten Gebieten. Jeder Mensch in Österreich soll Wahlfreiheit haben zwischen Auto und Öffi. Versuchen Sie es doch, steigen Sie um. Vorbei am Stau, in die Zukunft. T Die Opposition will die parlamentarischen Kontrollinstrumente schärfen Opposition will mehr „Biss“ für U-Ausschuss Für eine „echte Aufklärung“ brauche es Nachschärfungen für das für Kontrollinstrument, so Neos, FPÖ und SPÖ. rotz der schwerwiegenden Vorwürfe in der „Causa Wirtschaftsbund“ halten sich die Oppositionsparteien im Vorarlberger Landtag in Sachen U-Ausschuss weiter zurück. Dabei hatten sich die bisher eingesetzten Instrumente – ein Sonderlandtag, der nichts Neues zutage förderte, und ein gescheiterter Misstrauensantrag – als nur wenig effektiv erwiesen. Hintergrund für die bisherige Zurückhaltung ist neben den schlechten Erfahrungen mit dem Hypo- U-Ausschuss die Zahnlosigkeit des parlamentarischen Kontrollinstruments in Vorarlberg. Geht es nach der Opposition, soll sich das aber bald ändern. In den vergangenen Tagen hatten sich Vertreter von Neos, SPÖ und FPÖ wiederholt zu Gesprächen getroffen, um auszuloten, wie man dem U-Ausschuss mehr „Biss“ verleihen könnte. Die Debatten scheinen fruchtbar gewesen zu sein, Wenn es nichts zu verbergen gibt, erwarte ich mir die Zustimmung aller Parteien – selbstverständlich auch von der ÖVP. Es sollte eine direkte Übertragungsmöglichkeit geben. Die Menschen müssen mitbekommen, wie sich die ÖVP da verhält. Sabine Scheffknecht, Neos Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. Zwischenbilanz, die insbesondere bei einem Blick auf die Tage im „harten Lockdown“ an Brisanz gewinnt. So waren laut OECD bis Mai 2021 die Schulen in Österreich an 82 Tagen vollständig und 70 Tagen teilweise geschlossen, in Schweden hingegen an 20 bzw. elf Tagen, in Deutschland an 74 bzw. 109 Tagen. Österreich hat seit Beginn der Pandemie 20.400 PCR-Tests pro der „Wunschzettel“ hat durchaus Substanz: Laut Manuela Auer, stellvertretende SPÖ-Klubobfrau, und NEOS-Sprecherin Sabine Scheffknecht soll wie auf Bundesebene ein Instanzenzug eingerichtet werden. So könnte bei Aktenverweigerung etwa das Landesverwaltungsgericht angerufen werden. Zudem verlange man, dass Auskunftspersonen zwingend erscheinen müssen und dass die Bestellung des Verfahrensrichters nicht mehr durch Mehrheitsentscheid erfolgt. Weiters fordert die Opposition nicht nur Akteneinsicht für alle Teilnehmenden, sondern auch für die Medienöffentlichkeit: „Es sollte eine direkte Übertragungsmöglichkeit geben. Die Menschen müssen mitbekommen, wie sich die ÖVP da verhält“, sagt Scheffknecht. Die Opposition hat bereits Gespräche mit der ÖVP und den Grünen bezüglich der vorgeschlagenen Verschärfungen aufgenommen. Der Zeitpunkt scheint günstig: Die geschwächte ÖVP wird sich wohl zum einen oder anderen Zugeständnis winden – und die Grünen trommeln ohnehin seit Wochen für einen U-Ausschuss. 4 SALZBURG AKTUELL SAMSTAG, 4. JUNI 2022 Unser Bemühen wird das globale Klima nicht retten. Daher müssen wir besser zurechtkommen mit den Folgen. Ziel kann nur sein, das Bundesland hier zum Vorreiter zu machen. STAND PUNKT Thomas Sendlhofer etwa bei der Aktenbeschaffung oder dem Vorladen von Auskunftspersonen, wie sie bereits für Untersuchungsausschüsse im Parlament gelten. Wie seine Parteikollegin in der Koalition will auch Salzburgs grüner Umweltlandesrat Heinrich Schellhorn den Autofahrern an den Kragen gehen, berichten die „Salz- Ginge es nach Umweltreferent Heinrich Sche lhorn, dürfte auf Autobahnen kein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor schne ler als 100 km/h unterwegs sein. Der grüne Landessprecher rechtfertigt seinen Vorstoß mit dem Klimaschutz. Durch die Tempobremse so lten weniger fossile Treibstoffe verbrannt und damit weniger Kohlendioxid emittiert werden, so Sche lhorns Kalkül. FPÖ-Chefin Marlene Svazek ortete angesichts des absehbaren Endes von Tempo 80 auf Salzburgs Stadtautobahn „weitere Angriffe auf die Autofahrer“. Ein Bekenntnis, die Forderung ineine Verordnung gießen zu wo len, bekam Sche lhorn aus dem grün geführten Verkehrsministerium jedoch nicht. Dort setzt man lieber auf die Vernunft der Lenker. Die Reaktion wird Sche lhorn kaum überrascht haben. Nach zwei Jahren Pandemie mit teils massiven Grundrechtseinschränkungen sind neue Verbote noch schwerer zu argumentieren als sonst. Eine Diskussion über die Forderung, die in den Augen mancher als ideologisch motivierte Spaßbremse daherkommt, lohnt sich a lemal. Denn die Empörung darüber lässt sich auf eine höhere Ebene heben und die Frage aufwerfen: Müssen wir uns für den Klimaschutz in Verzicht üben und unseren bisherigen Lebensstil einschränken? Abstriche sind jedenfa ls unausweichlich, wo len wir die gesteckten Klima- und Energieziele Kritik an der Schließung des Kindergartens ÖVP und Neos sehen Vizebürgermeister Auinger in der Pflicht. SALZBURG-STADT. Nach den Sommerferien schließt die Stadt den Kindergarten in der Griesgasse in der Salzburger Altstadt (SN vom Freitag). Als Begründung dient der a lgemeine Personalmangel. ÖVP-Gemeinderätin Karoline Tanzer kritisiert: Die Schließung des Kindergartens sei ganz unbestritten von langer Hand im Ressort des SPÖ- Vizebürgermeisters Bernhard Auinger geplant. Fest stehe: AuingermüssealsRessortchef dafür Sorge tragen, dass das Personal gute Arbeitsbedingungen vorfinde. Neos-Gemeinderätin Nevin Öztürk: „Das Seniorenhaus Taxham, der Kindergarten in Aigen und jetzt auch noch der Kindergarten in der Innenstadt. Was kommt denn da noch?“ Öztürk attestiert fehlende Wertschätzung der Arbeit in den Kindergärten. Auch sie sieht Vizebürgermeister Auinger in der Pflicht. Ticketautomaten im Obus gefordert SALZBURG-STADT. Ab 13. Juni wi l die Salzburg AG, wie berichtet, wieder einen Fahrkartenverkauf im Obus anbieten. Dieser wurde in den vergangenen zwei Jahren ausgesetzt – das Unternehmen rechtfertigte das damit, die Fahrerinnen und Fahrer vor dem Coronavirus schützen zu wo len. Die Bürgerliste fordert nun neuerlich Ticketautomaten für bargeldloses Bezahlen in den Bussen. Der Verkauf durch die Fahrer sorge immer wieder für Verspätungen und belaste die Lenker unnötig. Garagenausbau: Ausgabe von Wahlkarten startet SALZBURG-STADT. „So l die Mönchsberggarage ausgebaut werden – Ja oder Nein?“ Eine Antwort auf diese Frage können die Salzburgerinnen und Salzburger am 26. Juni geben. Am Dienstag beginnt das Wahlservice der Stadt mit der Ausgabe von Wahlkarten. Diese werden bis einschließlich 23. Juni von Montag bis Donnerstag von 7.30 bis 16 Uhr und Freitag von 7.30 bis 13 Uhr im Schloss Mirabe l (Erdgeschoß im Pegasuszimmer) und im Kieselgebäude (4. Stock) ausgeste lt. Die Stadt empfiehlt, Anträge online unter WWW.STADT- burger Nachrichten“. Den Anlass dazu lässt die Zeitung FPÖ-Landeschefin Marlene Svazek erläutern: Das absehbare Ende von Tempo 80 auf Salzburgs Stadtautobahn. Sie befürchtet „weitere Angriffe auf die INFORMIERT Autofahrer“, die ganz oben auf Schellhorns schwarzer Liste in Sachen Klimaschutz stünden. Vorreiterkugel . WWW.SN.AT/WIZANY Salzburg muss sich stärker gegen Klimafolgen wappnen Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. 1.000 Einwohner durchgeführt, Schweden ganze 1.800. Die Milliarden Euro, die in Österreich für Tests ausgegeben wurden, hatten also keinen eindeutig benennbaren Zusatz-Nutzen. Und wie sieht die Impfquote aus? In Österreich rund 74 Prozent mit mindestens zwei Dosen und 75 Prozent mit mindestens einer Dose geimpft. In Schweden sind es 75 und 77 Prozent – ohne Impfzwang. erreichen. Am sichtbarsten im Landschaftsbild: Um bis 2050 energieautonom zu sein und den Anteil der fossilen Strom- und Wärmeproduktion durch erneuerbare zu ersetzen, braucht es großflächige Windparks und Photovoltaikanlagen. Unser Ressourcenverbrauch – sei es die fortschreitende Versiegelung von Böden oder die Verschwendung von Trinkwasser – und das Konsumverhalten gehören ebenso auf den Prüfstand. Wobei aber auch feststeht: Das globale Klima wird nicht mit den Bemühungen der Salzburgerinnen und Salzburger zu retten sein. Die Szenarien für das Bundesland bis 2100 sind alarmierend. Im ungünstigsten Fa l rechnen Forscherinnen und Forscher mit einem Anstieg der mittleren Temperatur zwischen 3,4 und 5,8 Grad Celsius. Bis 2050 gilt eine Zunahme von ein bis zwei Grad mit oder ohne Maßnahmen in den Prognosen als sicher. Die Auswirkungen zeichnen sich bereits ab – auch in Salzburg. Und zwar deutlich stärker, als noch vor ein paar Jahren angenommen wurde, wie der erste Fortschrittsbericht zur Klimaanpassungsstrategie des Landes mit Blick auf die massiven Überflutungen im Vorjahr in Ha lein, St. Johann und im Oberpinzgau festste lt. Daraus lässt sich neben präventiven Maßnahmen ein weiterer Handlungsauftrag an die Politik ableiten: Wir müssen unsere Erwärmung bis 2050 um ein bis zwei Grad sicher Anstrengungen massiv erhöhen, um mit den sich abzeichnenden unausweichlichen Folgen des Klimawandels künftig besser zurechtzukommen. Landeshauptmann Wilfried Haslauer (ÖVP) und Landesrätin Andrea Klambauer (Neos) haben in dieser Legislaturperiode das Ziel ausgegeben, die Forschungsausgaben zu erhöhen. So flossen knapp zehn Mi lionen Euro aus dem Landesbudget in die neue Fakultät für Digitale und Analytische Wissenschaften. Diesen Weg muss die Regierung auch zugunsten weiterer finanzie ler Anreize in der Klimaforschung einschlagen. Zum Beispiel könnte Haslauer nicht nur darüber sinnieren, ob a le Bundesmuseen in Wien situiert sein müssen, sondern genauso infrage ste len, warum es an der dortigen Universität für Bodenkultur ein Institut für Alpine Naturgefahren gibt und im ungleich schwerer davon betroffenen Salzburg keine vergleichbare akademische Forschungs- bzw. Ausbildungsste le. Würde der ähnlich lautende naturwissenschaftliche Schwerpunkt der hiesigen Uni nicht eine Aufwertung verdienen? Den Ste lenwert von Kunst und Kultur mit einem Museum für Fotografie weiter ausbauen zu wo len ist löblich. Salzburgs Anspruch muss aber sein, auch im Klimabereich eine Vorreiterro le einzunehmen. Donaustädter Sommergespräche 2022 Im Juni, Juli, August und September, immer am Donnerstag von 19 bis 21 Uhr, im Gasthof GOLDENER HIRSCH, Hirschstettner Straße 83, 1220 Wien. SALZBURG.AT/WAHLKARTE zu ste len. A le Stimmberechtigten so len ab nächster Woche per Post Informationen zum „Wahltag“ und dem jeweiligen Abstimmungslokal zur Bürgerbefragung erhalten. Gegner sammeln Spenden für Kampagne Unterdessen buhlen die Gegnerinnen der Garagenerweiterung weiter um Unterstützer. 10.000 Folder seien bisher verteilt worden, teilte die Plattform Lebendiges Salzburg mit, die die Unterschriften für die Befragung gesammelt hatte. „Wir haben für die Kampagne 30.000 Euro veranschlagt“, sagte Sprecher und Bürgerlisten-Gemeinderat Lukas Bernitz. Zwei Drittel habe man aufgetrieben. Am Samstag wollen die Aktivistinnen ab elf Uhr amKrauthügel „Loch-Kekse“ verteilen und um weitere Spenden werben, um die Kampagne ausfinanzieren zu können. Foto: NFZ OHNE PROTOKOL Ein Bieranstich regt furchtbar auf SALZBURG-STADT. Der Str darum, wer den Bieranst bei der Dult beim Messeze trum durchführt, „ist einfa nur peinlich“. Das sagt FP Chef Andreas Reindl. Wer Samstag um 12.30 Uhr Schlägel schwinge, sei Menschen in Salzburg w vö lig egal. Da Bgm. Ha Preuner (ÖVP, Corona) Vizebgm. Bernhard Auin (SPÖ, Urlaub) nicht verfü sind, nimmt jetzt Gemeind Florian Kreibich (ÖVP) Anstich vor – in der Funk als ste lvertretender sichtsratschef des Messe trums als Dult-Veranst Die Entscheidung rief wendend die Kritik der hervor: „Herr Bürgerme auch Frauen können ein anschlagen!“ So lautet Botschaft an Preuner Stadträtinnen Anja Hage (SPÖ) und Martina Be (Grüne) seien nicht e angefragt worden. Pr „Frauen dürfen und k Bierfässer anschlagen. Beweis habe ÖVP-Vi Barbara Unterkofler Rupertikirtag 2019 gelie Die Pa DON Do Do 30.6. Do 7.7. Do 14.7. Do 21.7. Do 28.7. Klubobmann LAbg. Maximilian KRAUSS, MA Generalsekretär NAbg. Michael SCHNEDLITZ Landesparteiobfrau KO LAbg. Marlene SVAZEK, BA Landesparteiobmann, LH-Stellv. Mag. Dr. Manfred HAIMBUCHNER Fraktionsvorsitzender BR Christoph STEINER Moderation: Angela Schütz, MA. Anmeldung unter: angela.schuetz@fpoe.at 8.843 Personen gefällt das. Bei diesen Umfragewerten heißt für ÖVP und Grüne wohl nur mehr: Durchhalten, aussitzen. NAbg. Dr. Martin Graf Bezirksparteiobmann Die Mannschaft der Donaustädter Freiheitlichen freut sich auf Dein/Ihr Kommen! LAbg. Toni Mahdalik geschäftsführender Bezirksparteiobmann Die Bezirksgruppe bedankt sich für die bisherige Unterstützung und freut sich über Beiträge/Spenden unter AT40 1200 0004 0802 4909. Die

Nr. 23 Donnerstag, 9. Juni 2022 g Bauernschlaue Weisheiten Theorie und Praxis sogenannter „Bauernregeln“ Medardustag, das ist der soeben vergangene Lostag. Die meisten Lostage sind auf Erfahrungen der Bauern zurückzuführen. Lange Beobachtungen der Wetterphänomene sind die Grundlage, ob die aus ihnen entspringenden Voraussagen aber stimmen, ist oft die Frage. Beim Medardus zum Beispiel geht’s um einen Mönch aus dem 6. Jahrhundert, dessen Namenstag am 8. Juni begangen wird, eine Zeit, in der die ersten Heuernten eingefahren werden. Was aber besonders wichtig ist: Der 8. Juni hat im Mittelalter auch als Jahrestag der Sintflut gegolten. Daher stammt der Volksglaube, dass es vierzig Tage lang gießt, wenn’s zu Medardus regnet. Regen oder Sonne Der Siebenschläfertag ist ja ein ähnlich gefährliches Datum. Auch er bedeutet Regen, und das gleich sieben Wochen lang, wenn der 27. Juni von Niederschlägen gezeichnet ist. Wetter-Experten behaupten, dass diese Regel sogar in bis zu 70 Prozent der Fälle stimmt. Allerdings hat die Sache einen Haken. Nach dem gregorianischen Kalender fällt der Siebenschläfertag nämlich nicht auf den 27. Juni, sondern auf den 6. Juli, und die Herrschaften von der Zentralanstalt für Meteorologie beziehen ihre Prognosen deshalb auf diesen Tag. Der herzige Siebenschläfer, der übrigens voriges Jahr das Tier des Jahres war und zur Familie der Bilche gehört, kann überhaupt nichts für die wackelige Prognose. Vielmehr geht der Tag auf eine Legende zurück, nach der bei der Christenverfolgung unter Kaiser Decius um das Jahr 250 sieben Christen in einer Berghöhle in Ephesus Zuflucht gesucht haben, dort aber entdeckt wurden. Sie wurden lebendig eingemauert, wurden jedoch 200 Jahre später entdeckt und lebten noch. Ribisln und Bockshörndln Nicht um Regen geht’s drei Tage vorher, am 24. Juni, dem Johannistag. Der heilige Johannes ist der Schutzpatron der Viehherden, und da der Mann gern einige Pflanzen gegessen hat, sind auch die Ribisln, also die Johannisbeeren, nach ihm FPÖ Antiesenhofen mit neuem Obmann Beim Ortsparteitag der Freiheitlichen im oberösterreichischen Antiesenhofen wurde in Anwesenheit der Ehrengäste Bezirksparteiobmann Thomas Dim (links), FPÖ-Geschäftsführer Erhard Weinzinger und Bürgermeister Walter Reinthaler der 54-jährige Johannes Pumberger (rechts) einstimmig zum neuen Ortsparteiobmann gewählt. „Mit drei Gemeinderäten vertritt die FPÖ Antiesenhofen die Interessen aller Gemeindebürger. Mit Johannes Pumberger an der Spitze wird die FPÖ Antiesenhofen wieder zur alten Stärke zurückkehren“, betonte Bezirksparteiobmann Dim. Josef Fischer wurde ebenfalls einstimmig zum Ortsparteiobmann-Stellvertreter gewählt. Foto: FPÖ Schärding benannt. Das Johannisbrot ist bei uns eher als Bockshörndln bekannt. Johannisbrotmehl ist angeblich harntreibend, appetitanregend, schleimlösend, und es senkt den Cholesterinspiegel. Die Sonnwendfeuer sind ja wieder in Mode gekommen und heißen auch Johannisfeuer. Sie sind Abbilder des „Sonnenfeuers“, somit kann man mit ihnen Einfluss auf die Sonnenkraft gewinnen. Sie dürfen um Himmels Willen nicht der Astronomie zuliebe auf den 21. Juni vorverlegt werden. Übers Sonnwendfeuer zu springen, bedeutet für einen Burschen und ein Mädchen baldige Hochzeit. Die Apostel Peter und Paul schließen am 29. den Aberglauben um den Juni ab, da soll das Eisenkraut gegraben werden, die Pauls-Erde widersteht überdies jedem Gift. Der Juni, der seinen Namen der Gattin Jupiters, Juno, verdankt, heißt übrigens in den ländlichen Gegenden noch „Brachmonat“. In Kultur/Blitzlicht 15 diesen Tagen wurde im Mittelalter die „Brache“ beendet, die Zeit also, in der Felder brach, das heißt unbewirtschaftet, „ausruhen“ konnten. Auch Rosenmonat heißt der Juni, der der Monat mit der kürzesten Nacht und dem längsten Tag ist. Und insgesamt für diesen Monat gilt: Im Juni ein Gewitterschauer macht das Herz gar froh dem Bauer. Der Klimawandel war zur Entstehungszeit dieser Regel noch kein Thema. Herbert Pirker Anzeige Mit dem Lotto-Schein ins MuseumsQuartier Wien Der 10. Juni ist als „Lotterien Tag“ wieder ein spezieller Tag Die Österreichischen Lotterien laden am Freitag, den 10. Juni zum Lotterien Tag ins MuseumsQuartier. Wer mit einer Spielquittung oder einem Los der Österreichischen Lotterien kommt, erhält freien Eintritt in die Kunsthalle Wien, ins mumok und ins Leopold Museum. Ticketausgabe für den Lotterien Tag ist ausschließlich beim Stand der Österreichischen Lotterien, der sich beim MQ Point/Haupteingang befindet. Die Museen sind ab 10 Uhr geöffnet. Das MuseumsQuartier Wien ist eines der weltgrößten Areale für die Kunst und ihre Liebhaber 10.06.2022 Lotterien Tag im MuseumsQuartier Wien zeitgenössischer und moderner Kunst mit einer ausgesprochen großen Angebotsvielfalt mit Sammlungen österreichischer Kunst als auch die internationalen Ausstellungen. Es werden auch Führungen angeboten: Um 15 Uhr findet die „Inklusiv Secret MQ Tour“ statt, die sich insbesondere an Menschen mit Sehbeeinträchtigung richtet. Treffpunkt ist beim MQ Point, die Teilnehmeranzahl ist begrenzt, Anmeldung erbeten unter tour@mqw.at Zudem gibt es um 17 Uhr eine Führung mit Treffpunkt beim Eingangsbereich der Kunsthalle Wien. Die ersten 20 Personen, die mit einer Eintrittskarte vom Lotterien Tag zum Eingang der Kunsthalle Wien kommen, können bei dieser exklusiven Führung teilnehmen. Hallo Sommer, hallo 20.000 Euro Rubbellos startet mit einem neuen Los in die warme Jahreszeit Mit einem kräftigen „Hallo“ heißt Rubbellos die warme Jahreszeit und damit die bevorstehende Badesaison willkommen. Dementsprechend heißt es auch „Hallo Sommer“ und bietet die Aussicht auf bis zu 20.000 Euro Gewinn. Von der Spielsystematik her ist es ein klassisches „Match Three“ Game, das heißt. Unter der Rubbelschicht befinden sich unterschiedliche Geldbeträge. Stimmen drei Geldbeträge überein, so hat man diese Summe einmal gewonnen. Der Hauptgewinn beträgt 20.000 Euro und ist in dieser Serie mit 1.960.000 Losen zweimal enthalten. Daneben gibt es zahlreiche weitere Gewinn von 2 Euro bis 1.000 Euro. Die Chance auf einen Gewinn beträgt 1:2,91, und die Lose sind zum Preis von 2 Euro pro Stück in allen Annahmestellen der Österreichischen Lotterien erhältlich. © Koller Foto: Alexander Eugen Koller Foto: Verlag Rosenheimer

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