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„Entlastungspaket“ kommt viel zu spät!

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Verzögerungstaktik ist ein Schlag ins Gesicht der von der Teuerung Betroffenen

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung Reine Selbstzerstörung Aus fünf Sanktions-Eigentoren hat die EU noch immer nichts gelernt und sich – besser gesagt den Bürgern - jetzt ein sechstes Eigentor geschossen. Scheinbar sind die EU-Granden derart abgehoben und realitätsfremd, dass sie nicht sehen, dass sie damit die europäische Wirtschaft planmäßig vernichten. Millionen Europäer werden in die Armut gestürzt, sie können sich weder Heizen, noch die Miete, noch Treibstoff, ja nicht einmal mehr Lebensmittel leisten, weil durch die Sanktionen und die falsche Politik der EZB die Preise explodiert sind. Kein Mensch hätte den USA das teure und umweltschädliche Fracking-Gas abgekauft – jetzt müssen wir es kaufen, weil die EU Sanktionen beschlossen hat, die uns von den USA abhängig machen. Durch die hohen Energiepreise in Europa kracht es in der Wirtschaft ordentlich und Europa ist nicht mehr konkurrenzfähig. China und Indien bekommen jetzt das russische Gas zum Diskontpreis und verdienen sich krumm und dämlich. Mit den Gewinnen kaufen sich die Profiteure europäische Firmen, die sie nach Plünderung des „Know-How“ schließen. Den Rest unseres Besitzes will man uns durch die geplanten Steuererhöhungen wie die „Vermögenssteuer“ nehmen. Da wird sich so mancher wundern, der ein Haus oder eine Eigentumswohnung besitzt. Nebenbei verschafft sich der Staat damit die Möglichkeit, jederzeit jede Wohnung zu durchsuchen – unter dem Deckmäntelchen der Steuerprüfung. Es ist traurig, was sich die EU, die Regierenden und ihre Hintermänner alles erlauben. Wir stehen vor dem Abgrund, und sie geben Vollgas. Stephan Pestitschek, Strasshof LESER AM WORT lage gar nicht leisten, denn ein in die Enge getriebener Putin wäre für Europa ein unberechenbares Risiko. Die EU mit ihren zahlreichen Embargos wird letztendlich als Verlierer dastehen, mit katastrophalen Folgen für seine Bürger: Nämlich mit einem noch nie dagewesenen wirtschaftlichen Kollaps europaweit, gepaart mit enormen sozialen Verwerfungen. Verschärfend kommt eine noch nie endende Massenmigration aus aller Herren Ländern dazu, die diese Spannungen verschärfen werden. Übrig bleiben die Bürger Europas als der dumme August, der mit absoluter Sicherheit die Kosten für den Wiederaufbau der Ukraine mit -zig Milliarden Euro aufkommen wird müssen. Die Brüsseler Elite mit Kommissionspräsidentin von der Leyen an der Spitze hat, wie schon so oft, mit ihrer desaströsen und chaotischen Politik versagt. Es zeichnen sich bereits die ersten Auflösungserscheinungen dieser unglückseligen EU ab. Großbritannien hat den Beginn eingeleitet, indem es sich von der EU verabschiedet hat. Europa hat sich bessere Politiker mit Weitsicht verdient und nicht diese Brüsseler Versager! Franz Vorderwinkler, Ferschnitz „Häusl“ oder „Heisl“ In den Niederungen des Pöbels, je nach Dialekt, die fäkal-rhetorische Kurzform für „Scheißhaus“. Insofern die Frage, was passieren würde, wenn bei der nächsten Sondersitzung die Zweite Nationalratspräsidentin Doris Bures den Vorsitz hat, und einer oder mehrere politische Mitstreiter überziehen in ihren Reden die SPÖ mit vergleichbaren Ausdrücken. Würde hier Frau Bures die Rede unterbrechen, an die Würde des Hohen Hauses appellieren und einen Ordnungsruf erteilen? Oder würde sie, wie am Landesparteitag der Wiener SPÖ geschehen, mit dem Publikum herzhaft lachen und frenetisch applaudieren? Stefan Scharl, Klosterneuburg Bitte Ihr Rücktritt, Kanzler! Also nach meinem Ermessen geht Bundeskanzler Nehammer entschieden zu weit mit seinen Äußerungen und Bekenntnissen. Dass wir „nicht so stark zu leiden“ haben wie die Ukrainer, ist eine Farce. Es ist eine Fehleinschätzung der EU-Verantwortlichen, einen Putin mit solchen Machenschaften in die Knie zwingen zu wollen, Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: Bank Austria, IBAN: AT41 1200 0006 0257 4105 Bestellungen auch per E-Mail: andreas.schoen@fpoe.at Foto: BKA/Dragan Tatic also mit einem Ölembargo Großartiges bewegen zu können, ohne sich selbst massiv zu schaden. Bisher hat sich herausgestellt, dass wir bei weitem mehr Schaden zu tragen haben, als Brüssel es vorhergesehen hat. Es stellt sich immer mehr heraus, dass Brüssel nur ein Auffanglager für gescheiterte Politiker ist, die uns jetzt unseren hart erarbeiten Wohlstand stehlen. Und da möchte unser nicht gewollter und nicht gewählter Bundeskanzler, dass wir seine Marotten mittragen sollen? In Wirklichkeit ist diese Regierung handlungsunfähig, und es geht mit dem Land bergab. Kein Krieg rechtfertigt, dass eine Regierung die Lebensumstände für die Menschen im eigenen Land verschlechtert. Daher mein Appell an den Bundeskanzler: Tun Sie endlich einmal etwas für die Menschen im Land und treten Sie zurück. Den Beweis der Unfähigkeit haben Sie schon mehrfach erbracht. Mit dem Abgang könnten Sie zumindest Charakter zeigen. Frank Christian, Aurolzmünster Für seine Leute da Mir fällt eigentlich in Europa kein Politiker mit Regierungsverantwortung ein, der nicht gegen das eigene Volk agiert. Viktor Orbàn ist ein Politiker, der sich um sein Volk kümmert und sich nicht aus Brüssel steuern lässt. Ernst Pitlik, Wien Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Wir zahlen drauf Russlands Präsident Vladimir Putin wird voraussichtlich diesen Angriffskrieg gegen die Ukraine gewinnen. Er kann sich eine Nieder- Foto: NFZ Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt.

Nr. 23 Donnerstag, 9. Juni 2022 g Wien 11 WIEN Ungenierte Eigenwerbung der Wiener SPÖ-Stadträte Stadt Wien kaufte sich im Vorjahr um 32 Millionen Euro genehme Medien Statt der versprochenen 20 Millionen verjubelte die Stadt Wien 2021 doch 32 Millionen Euro für Eigenwerbung. Vor allem die SPÖ-Stadträte kannten wieder einmal keinen Genierer, empörte sich FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss. Die Stadt Wien zählt zu den größten Anzeigenkunden im Land, sie gibt mehr für TV-Spots, Facebook-Werbung und Print-Inserate aus als alle anderen Bundesländer zusammen. Und das behielt die Stadtregierung auch in der Koalition mit den pinken „Transparenz“-Schwurblern bei. Extrawerbung aus Ressortbudget SPÖ-Finanzstadtrat Peter Hanke hatte im Wiener Gemeinderat Ende 2021 als Reaktion auf einen Antrag der FPÖ zur Reduktion dieser Geldverschleuderung eine „Selbstbeschränkung“ der Stadtregierung Unfähige Stadträte und rote Abkassierer „SPÖ-Gesundheitsstadtrat Peter Hacker und unfähige rote Manager im ,Wiener Gesundheitsverbund‘ lassen die Wiener Spitäler seit Jahren verfallen, aber dafür werden Millionen in irgendwelche untaugliche Konzepte gesteckt“, lautete der Befund von Wiens FPÖ-Chef Dominik Nepp zu den eben präsentierten Sanierungsplänen für die Wiener Krankenanstalten. Das bereits von Hackers Vorvorgängerin Sonja Wehsely präsentierte Spitalskonzept 2030 wurde in keinem Bereich umgesetzt. Stattdessen hat man die Wiener Spitäler weiter verfallen lassen und Millionen in unsinnige Konzepte gesteckt. „Wenn jetzt die Sanierun- Krauss: Für die SPÖ ist das Stadtbudget ein Selbstbedienungsladen. auf 20 Millionen Euro in Aussicht gestellt. Aus dem erstmals veröffentlichten „Transparenzbericht zur Stadtkommunikation“ gehe hervor, dass wegen der „informationswütigen SPÖ-Stadträte“ Jürgen Czernohorszky (MA 48), Kathrin Gaal (Wiener Wohnen) und Peter Hacker (Gesundheit) das Limit mit ressortintern „umgewidmeten“ Geldern um mehr als 57 Prozent überschritten wurde, kritisierte Krauss. gen um mehr als zehn Jahre später kommen und diese das Dreifache der ursprünglichen Pläne kosten sollen, dann ist das ein roter Betrug an den Wiener Steuerzahlern“, empörte sich Wiens FPÖ-Chef. Als verantwortlich dafür nannte Nepp neben Wehsely deren Nachfolgerin Sandra Frauenberger und den jetzigen Stadtrat Hacker sowie die roten Manager im Wiener Gesundheitsverbund. „Während die SPÖ-Stadträte nichts unternommen haben, haben die SPÖ-Günstlinge im Gesundheitsverbund Traumgagen kassiert. Dieses Systemversagen auf Kosten der Gesundheit der Wiener muss zu Konsequenzen führen“, forderte Nepp. „Wir werden die Stadträte über schriftliche Anfragen zur Rede stellen, wie viele Inserate sie zu welchen Themen geschalten haben. Dass Müllabfuhr, Stadtgärten oder Wiener Wohnen über Corona informieren mussten, ist für mich ausgeschlossen“, erklärte Krauss. Wer nicht für die Wiener arbeiten wolle, sondern Millionen für eine „gute Nachrede“ verbrenne, der habe in der Politik nichts verloren. Nepp: SPÖ verteilte Traumgagen fürs Nichtstun. Foto: NFZ Foto: NFZ WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Ich hab das noch in der Schule gesungen, und vorgestern hab ich es tatsächlich aus einem Kindergarten in Favoriten gehört. Der Text geht so: „So geht es in Schnützelputzhäusel, da singen und tanzen die Mäusel, da bellen die Schnecken im Häusel.“ Locus iste Dass das Lied noch aktuell ist, hätte ich gar nicht geglaubt. Nun hat aber der Herr Bezirksvorsteher des 22. Wiener Gemeindebezirks einen Schritt zum größeren Bekanntheitsgrad dieses Textes beigetragen. Er hat sich beim SPÖ-Parteitag in Rage geredet und hat die Gegner des geplanten Lobautunnels als „Häusln“ bezeichnet. An und für sich ein Blödsinn, Menschen mit Lokalitäten zu vergleichen. Aber wenn ich als Tunell-Befürworter schon dabei bin, möcht ich nicht humorlos sein. So „pointiert und erdig“ wie Herr Ludwig find ich den Ausspruch kaum, aber ein „Häusl“ ist doch was Positives, man sucht es zur Erleichterung auf, man macht sich darin „frisch“. Die Schwaben trällern sogar „Schaffe schaffe, Häusle baue“. Doch der Genosse hat’s nicht so gemeint, er hat da eher an ein Wort gedacht, das in jedem „Tatort“ zehnmal vorkommt. Sch..., Sie kennen es. Die Doppel-Null, die ebenfalls für den Begriff steht, hat er sich also selber zuzuschreiben.

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