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Entlastung jetzt, nicht irgendwann!

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FPÖ: Schwarz-Grün muss die Preislawine jetzt mit Steuersenkungen stoppen

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung Unlogischer Dieselpreis Erdöl wird für Österreich in der Raffinerie Schwechat raffiniert. Dazu habe ich (Jhrg. 1943) in der 3. Klasse Bundesgewerbeschule (heute HTL genannt) im Chemieunterricht folgendes gelernt: Eine Raffination ergibt Kerosin (Flugzeugtreibstoff), eine zweite dann Dieseltreibstoff, die nächste Normalbenzin und eine weitere vierte dann Superbenzin. Der Aufwand für die Gestehungskosten richtet sich daher nach der Anzahl der Raffinationsdurchgänge. Zur Abfederung kurzfristiger Einkaufspreisschwankungen wurden riesige Tanklager errichtet. Nun fällt bereits zum zweiten Mal auf, dass wegen Kriegshandlungen in Europa, mit denen wir in Österreich überhaupt nichts zu tun haben, der Dieseltreibstoff zu einem über dem Superbenzin gültigen – das heißt weit über dem Gestehungspreis – angeboten wird. Und wenn man dann sogenannte „Experten“ fragt, wie denn sowas sein kann, wird man belehrt, dass man sich halt an die gestiegenen Weltmarktpreise anzupassen habe. Die einstmals über alle Zeitungen dargebrachte Lüge, dass die Dieselerzeugung eben teurer ist als die Benzinerzeugung, hat man diesmal wenigstens verschwiegen. Jedoch wer da jetzt wieder an der Preisschraube dreht und dann noch die zusätzlichen Einnahmen einstreift, wird uns wohl weiterhin verborgen bleiben! Horst Hellmich, Gmunden Nie wieder Wahlen? Wenn es nach den Ereignissen der letzten Monate nicht bald Neuwahlen gibt, kann man es ja in Zukunft gleich ganz bleiben lassen. Es gibt in den beiden Regierungsparteien sicherlich noch genügend Persönlichkeiten, die korrupt und/ oder völlig unfähig sind. Das sind ja anscheinend besonders förderliche Eigenschaften, um dieser Regierung als Bundeskanzler, Vizekanzler oder Minister anzugehören. Dann müssten sich die amtierenden Politiker auch keine Sorgen mehr darüber machen, ob sie von dem laut ihren eigenen Aussagen zu einem großen Teil ungebildeten Volk auch wieder gewählt werden. Da ich aber weiterhin auf eine positive Zukunft hoffe, hätte ich eine einzige Bitte an alle Mitglieder dieser Bundesregierung: Macht ausnahmsweise etwas, das gut für das Land LESER AM WORT und seine Bevölkerung ist und tretet endlich geschlossen zurück! Jeder verantwortungsbewusste Mensch hätte das längst getan! Gernot Schubel, Wolfsberg Und jetzt „Fracking-Gas“ Medienberichten zufolge „zittert“ die heimische Industrie vor den Gas- und Energiepreiserhöhungen. Die wurden aber nicht von Russlands Präsident Putin alleine losgetreten, sondern ganz prominent von Frau Baerbock, Herrn Nehammer und Frau von der Leyen mit ihren Drohungen, russisches Gas und russische Treibstoffe zu boykottieren und die neue Gaspipeline „Nord Stream 2“ einzustellen. Moskau lässt sich weder bedrohen, noch unter Druck setzen – es sitzt am längeren Hebel und braucht nur den Gashahn abzudrehen und zu warten, bis Europa friert und die Industrie zusammenbricht. Die EU und unsere Regierung sollten vorher über die Folgen nachdenken und nicht in ihrer krankhaften Selb- stüberschätzung Konflikte schüren und anheizen. Die Industrie und alle Energiekonsumenten dürfen sich bei der EU und bei unserer Regierung für die explodierenden Preise bedanken. US-Präsident Joe Biden hat sich gewünscht, dass Europa künftig vom teureren, umweltschädlichen „Fracking-Flüssiggas“ aus den USA abhängig werden soll, was Europa viele Milliarden Euro kosten würde. Brüssel und fast alle Regierungen haben ihm diesen Wunsch erfüllt – und übernehmen sogar die Kosten für den Kampf gegen Russland. Für die Versorgung mit dem Fracking-Gas sind neben äußerst umweltbelastenden Schiffstransporten auch neue Hafenanlagen und neue Pipelines nötig – was jahrelange Vorbereitungen nötig macht. Gott lasse Verstand auf die Verantwortlichen regnen, um eine gewaltige Wirtschaftskrise zu verhindern. Stephan Pestitschek, Strasshof Mehr Geld fürs Heer Spät, aber doch sind auch die Europäer aufgewacht und erkennen, dass zur Verteidigung unserer Werte auch eine schlagkräftige Armee notwendig ist. Erfreulicherweise wird diese Notwendigkeit anscheinend auch in Österreich erkannt und längst überfällige Investitionen werden – wieder einmal – geplant. Ein zehn Milliarden Euro schwerer Investitionsfond und eine Erhö- Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: Bank Austria, IBAN: AT41 1200 0006 0257 4105 Bestellungen auch per E-Mail: andreas.schoen@fpoe.at Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Foto: fleetmon BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: hung des Wehrbudgets von 0,6 auf 1,5 Prozent des BIP ab 2027 sollen unser Bundesheer in ein neues Zeitalter führen. Die „Saure-Gurken-Zeit“ ist nun hoffentlich vorbei und die umfassende Landesverteidigung wird endlich ernstgenommen. Unsere Neutralität darf nicht nur in Sonntagsreden hinausposaunt, sondern muss auch mit einem starken, robusten und gut ausgerüsteten Heer ergänzt werden! Christian Deutinger, Kematen/Krems Jeder kennt bald jemanden In Anlehnung des Spruchs von Sebastian Kurz kann ich behaupten, dass es in dieser Legislaturperiode bereits mehr Bundeskanzler und Gesundheitsminister gab, als ich Personen kenne, die mutmaßlich Corona zum Opfer gefallen sind. Wenn diese türkis-grüne Bundesregierung so weitermacht, dürfte bald jeder jemanden kennen, der Bundeskanzler oder Gesundheitsminister in Österreich war! Stefan Scharl, Klosterneuburg * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt. Foto: BKA/Florian Schroetter

Nr. 13 Donnerstag, 31. März 2022 g Wien 11 WIEN Die SPÖ zeigts vor: Leben auf Kosten der anderen „Mietvandale“ SPÖ will Fernwärme für Wiener teurer machen Die Parteizentrale verfällt, weil die „günstige Miete“ der SPÖ nicht für die Instandhaltung reichte. Dafür plant Wiens SPÖ-Bürgermeister Ludwig den nächsten Teuerungsanschlag auf die Wiener: eine Preiserhöhung bei der Wiener Fernwärme. Vergangenes Wochenende verdichteten sich die Gerüchte, dass die SPÖ den Auszug aus ihrem jahrzehntelangem Parteisitz in der Löwelstraße 18 plant. Als Grund werden „hohe Sanierungskosten“ angegeben. Wenn dem so ist, dann wäre die SPÖ der wohl „renommierteste“ Mietvandale der Republik, dessen ortsunüblich günstiger Mietpreis das in den siebziger Jahren des 19. Jahrhundert erbaute Haus zum „Sanierungsfall“ machte. Diese Version will allerdings FPÖ-Obmann Dominik Nepp nicht so recht glauben: „Wahrscheinlicher ist es, dass die laufende Prüfung Erziehung zum Schulschwänzen? Als vollkommen inakzeptabel bezeichnete der Klubchef der FPÖ-Wien, Maximilian Krauss, dass auch der jüngste Aktionstag von „Fridays for Future“ zur „schulbezogenen Veranstaltung“ erklärt und die Kinder damit indirekt zum Schulschwänzen verleitet wurden: „Die Schüler werden von Neos-Bildungsstadtrat Christoph Wiederkehr zu Schulschwänzern und Berufsdemonstranten erzogen. Wo das endet, haben wir bei der Belagerung der Stadtstraßen-Baustelle gesehen.“ Krauss warf Wiederkehr vor, die Kinder von der Klima-Lobby instrumentalisieren zu lassen, statt sie in der Schule für Heimat-, Na- Löwelstraße 18: Zu einem Freundschaftspreis an die SPÖ vermietet. des Mietvertrages beim Stadtrechnungshof und der damit verbundene Verdacht auf illegale Parteispenden die Ursache des Auszugs ist.“ Angst vor Prüfbericht? Das Bundesverwaltungsgericht hat nämlich im Juli 2021 erkannt, dass es eine Parteispende ist, wenn eine Partei eine Immobilie zu einem ortsunüblich niedrigen Mietzins bezieht. Die FPÖ hat deshalb tur- und Umweltschutz zu sensibilisieren und zu begeistern. Die Folgen des dramatisch sinkenden Bildungsniveaus an Wiens Schulen würde die internationale PISA-Studie alle Jahre eindrucksvoll bestätigen. Die Verantwortlichen, die Bildungsdirektion wie auch der Bildungsstadtrat, müssen dem Bildungsauftrag nachkommen, um das Niveau an Wiens Schulen wieder zu heben, forderte Krauss: „Wem die Teilnahme an Demos und Sitzblockaden nahegelegt wird, anstatt anständig Lesen, Schreiben und Rechnen zu lernen, dem wird jede Chance auf eine gute Zukunft genommen!“ den Stadtrechnungshof mit der Prüfung sämtlicher Bestandsverträge der Stadt Wien mit politischen Parteien beauftragt. Mit Entsetzen reagierte der FPÖ-Landeschef auch auf die Ankündigung des SPÖ-Bürgermeisters, eine Preiserhöhung der Fernwärme Wien zu „prüfen“: „Damit verschafft Bürgermeister Ludwig dem Teuerungsflächenbrand weitere Nahrung!“ Wiens Bildungskatastrophe: Demonstrieren statt Lernen. Foto: NFZ Foto: NFZ WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Ein bissl was haben sie vom Schweizergarten abgezwackt, aber was geblieben ist, wollte ich dieser Tage genießen. Wehleidig Und weitab vom 18er-Gebimmel traute ich meinen Ohren nicht. Ich hörte den Georg Danzer singen. „Lass mi amoe no d Sunn aufgeh segn“ war da zu vernehmen. Beim Näherkommen sah ich, dass es natürlich nicht der viel zu früh verstorbene Sänger war, sondern ein Bursche mit einer Gitarre, der den Song täuschend ähnlich trällerte. Ich applaudierte ihm, und er sagte mir, hinter seiner Darbietung verstecke sich eine große Kritik. „Amoe no d Sunn“, meinte er, das sei zur Zeit die Parole der Regierenden. Sie spüren, erklärte er mir, dass bald, wie es im Danzer-Lied heiße, „a schwarer Regn“ kommen werde. Ja, und bevor der mit all seiner Kraft auf sie herunterdonnern werde, wollten sie halt ausnutzen, was noch geht. Da fliegt Herr Sobotka mit dem Privatjet, da tut es ihm Frau Gewessler nach einer völlig unnötigen Dienstreise gleich. Einmal noch was genießen, einmal noch eine wichtige Straße blockieren, einmal noch etwas anordnen, Macht auskosten. Der junge Mann hat mit seinem nostalgischen Gesang die wehleidige Zukunftsangst unserer Regierung illustriert.

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