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Eine glatte Verhöhnung der Österreicher!

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FPÖ kontert schwarz-grünem „Krisenverlängerungspaket“ mit dem „Vier-Punkte-Plan“

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung Durchgedrehte Grüne Die grüne Chaospartei dreht jetzt völlig durch. Nahezu sämtliche Hauptverkehrsrouten in oder durch Wien wurden „rückgebaut“, es wurden sinnlose Radwege neben bestehenden, aber kaum benutzten, errichtet, völlig übertriebene Geschwindigkeitsbeschränkungen und Schikanen beim Parken schädigen die Wirtschaft. Das gehört scheinbar zum Regierungsprogramm. Wer nach Wien fährt, wird dafür bestraft, erzeugt man doch seit Jahren auf der Tangente künstliche Staus. Gegen jede Entlastungsstrecke wird sofort protestiert und gehetzt. Wem soll das geplante Fahrverbot in der Wiener Innen- TERMINE Juni Sonnwendfeier 20 der FPÖ in Aspach Herbert Kickl Klubobmann EINLADUNG KUNDGEBUNG DER FPÖ-INNVIERTEL MIT HERBERT KICKL & MANFRED HAIMBUCHNER SAMSTAG GH Danzer Höhnharter Str. 19 20 5252 Aspach JUNI KOMM HIN UND INFORMIERE DICH! Juli 2 Die Partei der Wiener. DONAUSTADT 18:00 Uhr Wir freuen uns auf eure Teilnahme! Dr. Manfred Haimbuchner Landeshauptmann-Stv. Im Anschluss entzünden wir DAS SONNWENDFEUER Start Donaustädter INFORMIERT Sommergespräche DONAUSTÄDTER Sommergespräche 2020 Juli und August, immer am Donnerstag von 19 bis 21 Uhr. GH Goldener Hirsch, Hirschstettner Straße 83, 1220 Wien. LESER AM WORT stadt nutzen? Die Grünen wollen wirklich das totale Chaos und Individualverkehr nur noch für Parteibonzen und jene Konzernchefs, von denen sie sich einen bestens bezahlten „Versorgungsposten“ erhoffen. Das zeigt auch die „Umfärbung“, die jetzt überall stattfindet. Wenn sich die Linken und die Grünen Versorgungsposten zuschieben, so schweigen die Medien. Wie verlogen doch die Politik ist – mit Hilfe der Systemmedien. Stephan Pestitschek, Strasshof Der „grüne“ Unterschied Warum wird von Seite des Staates eingeriffen, wenn friedliche Bürger in vorgeschriebener begrenzter Anzahl für ihre Grundrechte einstehen, aber bei diesen „Antirassismus-Demonstranten“ nicht? Laut dem grünen Gesundheitsminister Rudolf Anschober sollen künftig Demonstrationen an Plätzen – möglichst ohne Umzüge, wo sich Menschen zwangsläufig drängen – stattfinden. Man müsse Foto: Parlamentsdirektion/JohannesZinner Versammlungsfreiheit und Schutz vor Infektionen gewährleisten. Entschgudligung, aber diese neue heuchlerische Auslegung macht mich nachdenklich bis wütend. Alois Neudorfer, Vöcklabruck „Guter Rassismus“ Da wird ein Österreicher in Südafrika bestialisch ermordet, und niemanden regt es auf. Keine Demonstrationen gegen Rassismus in Österreich. Aber wehe, ein „Andersfärbiger“ kommt ums Leben, da wird gleich die Keule ausgepackt und die „Antifa“ ruft zum Protest auf. Es ist traurig, dass nicht alle Menschen gleich viel wert sind! J.G. Ehrenreich, Wien Grüne Supermoral Nun ist also der Koalitionsfriede in Tirol wieder hergestellt. Das als Feminismus getarnte, komplexbeladene Amazonentum der Grünen vorerst befriedigt. Damit machen es sich die Grünen, aber auch der sehr geschätzte ÖVP-Landeshauptmann leicht. Es zeugt natürlich von Rückgrat, sich nicht der Impertinenz der Amazonen zu beugen und sich niemanden willkürlich aus der Regierung schießen zu lassen, wie Herr Platter das ausdrückt. Die Selbstherrlichkeit, die Selbstverliebtheit und die Selbstüberhöhung der Grünen als BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at unfehlbare moralische Instanz entspricht in keiner Weise deren magerer geistigen Konsistenz. Wem es an politischer Spannkraft und Resilienz fehlt, den soll man sofort wieder aus dem Parlament schmeißen. Aber das erledigen die Grùnen bald in Eigenregie. Armin Schütz, Wien „Krone“-Konjunktive Könnte, sollte, würde, dürfte. Ein Konjunktiv jagt den anderen. Beim Anpatzen und bei Schuldzuweisungen in Richtung FPÖ ist die „KRO- NE“ ein wahrer Meister des „Journalismus“. Ohne echte Beweise verliert man sich schon schnell einmal in die Wahrscheinlichkeiten. Würden sämtliche Verfehlungen von ÖVP-Politikern Konsequenzen nach sich ziehen, dann könnten viele von ihnen gesiebte Luft atmen. Sollte man die derzeitige Regierung unter Kanzler Kurz für ihre Corona-Lüge zur Verantwortung ziehen, dürfte sie bald der Vergangenheit angehören! Cora Katzenberger, Puchenau Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Foto: NFZ Do 2.7. NAbg. Dr. Martin GRAF, Bezirksparteiobmann NAbg. MMMag. Dr. Axel KASEGGER, LAbg. Dr. Alfred WANSCH, LAbg. Angela SCHÜTZ Do 9.7. Komm.Rat Paul STADLER, Bezirksvorsteher Simmering Do 16.7. Generalsekretär NAbg. Michael SCHNEDLITZ Do 23.7. KO LAbg. Mario KUNASEK, BM a.D., LPO Steiermark Do 30.7. Stadtrat Maximilian KRAUSS Moderation: LAbg. GR Angela Schütz. Anmeldung bitte unter: angela.schuetz@fpoe.at Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Die Mannschaft der Donaustädter Freiheitlichen freut sich auf Dein/Ihr Kommen! NAbg. Dr. Martin Graf Bezirksparteiobmann KO LAbg. Toni Mahdalik geschäftsführender Bezirksparteiobmann Wir weisen Sie darauf hin, dass auf diesen Veranstaltungen gefilmt und fotografiert wird. Aufnahmen werden im Anschluss von der Freiheitlichen Partei Österreichs verarbeitet und im Internet (insbesonder auf den Internetauftritten des Verantwortlichen und in Sozialen Medien wie Facebook) oder aber auch als Live Stream veröffentlicht. Mit der Teilnahme an diesen Veranstaltungen nehmen Sie zur Kenntnis und erklären sich einverstanden, dass Aufnahmen von Ihnen verarbeitet und veröffentlicht werden. Sämtliche Fotorechte liegen bei der FPÖ! Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Soweit sich aus den Bildnissen Hinweise auf die ethnische Herkunft, Religion oder Gesundheit des Mitarbeiters ergeben (z.B. Hautfarbe, Kopfbedeckung, Brille, Art 9 DSGVO), bezieht sich dessen Einwilligung auch auf diese Angaben. Weitere Informationen fi nden Sie unter: www.fpoe.at/datenschutz /FpoWienDonaustadt /fpoewiendonaustadt /FPOeDonaustadt donaustadt.fpoe-wien.at Impressum: Herausgeber, Medieninhaber: FPÖ Donaustadt, Konstanziagasse 31, 1220 Wien Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt. 2020_DSG_Juli.indd 1 09.06.20 17:38

Nr. 25 Donnerstag, 18. Juni 2020 g Wien 11 WIEN Grünes Schwachsinns-Virus befällt jetzt auch die ÖVP! Schwarz-Grün setzt Wirtschaftstreibenden das Messer an den Hals Während in ganz Europa die Corona-Verbote aufgehoben und die Bürger wieder in die Freiheit „entlassen“ werden, macht Schwarz-Grün in Wien das Gegenteil: Die Innere Stadt soll bald autofrei sein – und damit auch bald unternehmensfrei! „Nach dem Corona-bedingten Ausfall von Touristen versetzen ÖVP und Grüne vielen Wirtschaftstreibenden in der Innenstadt endgültig den Todesstoß, wenn sie mit dem Autoverbot jetzt auch die Wiener aus der Stadt sperren wollen“, empörte sich Wiens FPÖ-Chef Dominik Nepp über die schwarz-grüne Mauschelei zur „autofreien Zone Innere Stadt“. Dass die SPÖ hier einmal mehr von der Grünen Verkehrsstadträtin Birgit Hebein vor vollendete Tatsachen gestellt werde, sei eine Blamage und Selbstaufgabe der Bürgermeisterpartei, betonte Nepp. Anschläge auf Polizei nach Demonstration Klare Worte fand der Obmann der FPÖ Favoriten, Stefan Berger, zu den jetzt bekannt gewordenen Beschädigungen von Polizei-Infrastruktur in Wien-Favoriten: „Diese Attacken sind eine neue Dimension der Aggression gegen die Polizei durch linke Randalierer!“ Diese Bilder hätten nur durch Zufall den Weg in die Öffentlichkeit gefunden, die Taten sollten offensichtlich vertuscht werden, kritisierte Berger. Denn die Attacken wurden bereits vor einer Woche im Rahmen der „Anti-Rassismus-Demo“ begangen. „Vandalismus am Polizeikommissariat Favoriten sowie an einem Polizei-Fahrzeug zeigen, dass hier entschlossenes Han- Nepp kritisiert den konzeptlosen Schwachsinn „autofrei Zone“. Hirnloses „Inselkonzept“ „Man kann doch nicht ernsthaft erwarten, dass sich alle Besucher, Bewohner, Angestellte, Arbeiter sowie ausnahmslos alle Touristen ausschließlich zu Fuß oder mit dem Fahrrad in unserem Bezirk bewegen“, kritisierte der FPÖ-Klubobmann Innere Stadt, Markus Platt. Befinden sich doch insgesamt 770 Restaurants sowie 200 Kaffeehäuser alleine im 1. Bezirk. deln gefordert ist. Es kann nicht sein, dass linke Gewalttäter die Unruhen in den USA zum Anlass nehmen, diese Gewalttätigkeiten, die überhaupt nichts mit Protest gegen Rassismus zu tun haben, nach Wien zu importieren und hier auszutragen“, stellt Berger klar. Seit Jahren gebe es in Favoriten Vandalismus-Probleme, bei denen Parolen der linken Szene auf Fassaden gesprüht werden („EKH bleibt“). Berger riet der Polizei, einmal im „Ernst-Kirchweger-Haus“ (EKH) „Nachschau“ zu halten, das nach wie vor von der linken bis autonomen Szene besetzt und von der Stadt Wien gefördert und subventioniert wird. Er kritisierte zudem, dass die angrenzenden Bezirke bei der Erstellung dieses „Verkehrskonzepts“ gar nicht mit einbezogen worden seien. „So macht das keinen Sinn und wird daher auch auf Dauer nicht funktionieren, denn es wurde weder an ein Garagen- noch an ein Lieferkonzept gedacht“, kritisierte Platt, dass sich die „Wirtschaftspartei ÖVP“ für diesen ökonomischen Schwachsinn hergebe. „Nebenwirkung“ der „Anti-Rassismus-Demonstration“ in Wien. Foto: NFZ Foto: Privat WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Ich besuche auf der Schmelz gern den Garten eines bekannten Ehepaares. Diese Woche hab ich’s wieder einmal getan, und ich habe mich dabei eines schweren Vergehens schuldig gemacht. Wir sind nicht mehr Das Paar hat nämlich einen elfjährigen Sohn. Und gleichzeitig mit mir war dessen gleichaltriger Freund da. Und grad, wie ich gekommen bin, haben alle viere einen Kanon geprobt: Oh, wie wohl ist mir am Abend... Eine Weile hab ich mitgesungen, dann hab ich einen anderen Kanon vorgeschlagen. Und zwar in F-Dur, zuerst ein genialer Dreiklang, dann ein Leitton: „c-af-f-e-e- trink nicht so viel Kaffee. Sei doch kein Muselmann, der das nicht lassen kann.“ Das Liedchen, ich erinnere mich, ist von Carl Gottlieb Hering, der hat von 1766 bis 1853 gelebt, und von ihm ist auch „Hopp, hopp, hopp, Pferdchen lauf Galopp.“ Nach fünf Minuten kam vom Nachbargarten ein Ruf: „I tät des Liad liawa ned singa.“ Wir waren verblüfft. Und dann ist uns eingefallen, dass ja letzte Woche kein Fronleichnamsumzug stattfinden durfte. Weil wir doch in einem christlichen Land leben. Und da Hering seinerzeit – eh klar– ein bekannter Rechtsextremist war, haben wir den fremdenfeindlichen Kanon – abgesungen.

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