Aufrufe
vor 1 Jahr

Ein Denkmal für Kurz‘ langjähriges Versagen

  • Text
  • Orf
  • Belehrungsjournalismus
  • Prater
  • Wahlwerbeskandal
  • Wahlprogramm
  • Auslaender
  • Arbeitsmarkt
  • Ausschuss
  • Integration
  • Kickl
  • Ampel
  • Oeffis
  • Zuwanderungsstopp
  • Integrationsbericht
Integrationsbericht zeigt nur „Baustellen“ auf, aber keine gelungenen Lösungen

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE September 10 Stammtisch des SR Andorf Der Seniorenring Andorf lädt am Donnerstag, dem 10. September 2020, zum Stammtisch mit Mittagstisch ins Gasthaus „Schloß Schörgern“ (Großschörgern 1, 4770 Andorf) ein. Beginn: 12.00 Uhr. September 10 Stammtisch des SR Donautals Der Seniorenring Donautal lädt am Donnerstag, dem 10. September 2020, zum Stammtisch ins Gasthaus „Donauperle“ (Pyrawang 1, 4092 Esternberg) ein. Beginn: 14.00 Uhr. September 13 Frühschoppen der FPÖ Schärding Die FPÖ Schärding lädt am Sonntag, dem 13. September 2020, zum Frühschoppen mit der der Stadtkapelle Schärding ins Gasthaus „Stiegenwirt“ (Schloßgasse 2, 4780 Schärding) ein. Beginn: 10.00 Uhr. September 16 Stammtisch mit Hofer und Nepp LESER AM WORT Rechtsstaat am Prüfstand Was ist los bei unseren Behörden? Zeitungen bekommen „unter der Hand“ das Ibiza-Video, aber dem U-Ausschuß verweigert man die Videos und speist ihn mit Protokollen ab, die Medienberichten nach bis zu 80 Prozent geschwärzt sind. Was hat der Staat zu verbergen? Es ist höchste Zeit, dass die Hintermänner, die Initiatoren der verbrecherischen Medienkampagne, endlich vor Gericht gestellt werden. Was verbirgt die Justiz mit der „Schwärzung“ der Unterlagen? Jetzt muss alles auf den Tisch, auch wenn andere Parteien scheinbar panische Angst davor haben. Es riecht nach Amtsmissbrauch und nach jeder Menge Straftaten. Für mich ist der Corona-U-Ausschuß ein Prüfstand für den Rechtsstaat. Stephan Pestitschek, Strasshof Unter Erdogans Fuchtel Die vielgepriesene Europäische Union ist nicht in der Lage und/ oder nicht willens ihre Außengren- Foto: EU zen zu schützen. Wollte man die Außengrenzen wirklich schützen, dann bräuchte man sich vor Erdogan und seinen Erpressungen nicht zu fürchten. Aber Erdogan kann machen, was er will, die schwache EU kann und will ihm nichts entgegensetzen. Er wandelt Museen in Moscheen um, die Bürokraten in den Palästen in Brüssel schauen zu. Er schickt Migranten aus Asien und dem Nahen Osten an die Grenzen und muntert sie auf, illegal europäischen Boden zu betreten. Was macht die EU? Sie schaut zu und gibt dem Diktator am Bosperus auch noch viel Geld, damit er seine Macht weiter ausbauen kann. Erst Pitlik, Wien Grüne Fanatsien Die Grünen wünschen sich eine Entwaffnung der Polizei. Wohl deshalb, um ihre anarchistische Bewegung und deren Straftaten ungefährdet weiterführen zu können und Polizeireaktionen à la Amerika von vorne herein auszuschließen. Weiters versuchen diese Herrschaften den privaten Waffenbesitz einzuschränken und zu erschweren, um das Volk gänzlich durch die Antifa unterjochen zu können. Demnächst haben wir bei der Wahl die Möglichkeit, diese Chaoten abzuwählen. Nutzen wir diese Chance, sonst steht es schlecht um unsere Zukunft! J.G. Ehrenreich, Wien Europa, ein einziger Bluff Während Europa von der ganzen Welt verlacht und zum Schutzgeldzahler degradiert wird, schwelgen Kanzlerin Merkel & Co weiter in Mitsprache- und Bevormundungsfantasien, Gleichberechtigungsund Vorbildfantasien. So ohnmächtig die laut bellende EU in der Außenpolitik auch ist, umso mehr drangsalieren die unbefugten, inkompetenten Mächtigen die eigene Bevölkerung mit Schuldenhaftungen, Vermögensvernichtung und enormen Schäden durch die illegale Masseneinwanderung. Armin Schütz, Wien Jammern ohne Not? Laut Polit-Umfragen sind die Bürger in Österreich und Deutschland mehrheitlich unter Nichtbeachtung sämtlicher Kollateralschäden – wurden nicht erhoben – mit den verordneten Einschränkungen/ Schutzmaßnahmen einverstanden. Alois Neudorfer, Vöcklabruck Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Foto: NFZ Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at September 17 Bezirkswandertag des SR Schärding Der Seniorenring Schärding lädt am Donnerstag, dem 17. September 2020, zum Bezirkswandertag. Treffpunkt ist das Gasthaus Pöttinger (Eggerding 17, 4773 Eggerding). Start: 9.00 Uhr. Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt.

Nr. 37 Donnerstag, 10. September 2020 g Wien 11 WIEN Eine starke FPÖ gegen die rot-grün-türkise Packelei! Migrations- und Sicherheitspolitik dominieren das FPÖ-Wahlprogramm Das Motto des Freiheitlichen Wahlprogramms stellten Dominik Nepp und Toni Mahdalik vor: Wien braucht eine starke FPÖ – als einzig ernsthaftes Gegengewicht zur rot-grün-türkisen Packelei und deren Einheitsbrei bei der Zuwanderung! Im FPÖ-Wahlprogramm gibt es einen klaren rot-weiß-roten Faden, der sich durch alle Themenbereiche zieht: Die FPÖ schaut als einzige Partei auf die eigene Bevölkerung. So erläuterten Spitzenkandidat Dominik Nepp und Klubobmann Toni Mahdalik (Bild) das Wahlprogramm der Freiheitlichen: „Die Interessen der Wiener und damit der österreichischen Staatsbürger müssen wieder Vorrang haben in der Migrations- und Sicherheitspolitik, sowie beim Bezug von Sozialleistungen, bei der Vergabe von Gemeindewohnungen, im Gesundheitsbereich, in den Skandalöse Wahlwerbung der SPÖ! Heftige Kritik am Wahlkartenantrags-Brief, der an jeden Wiener Wahlberechtigten ergangen und mit dem Hochglanz-Konterfei von SPÖ-Bürgermeister Ludwig versehen ist, übte Wiens FPÖ-Spitzenkandidat Dominik Nepp: „Hier handelt es sich um eine unverschämte Wahlwerbung für die SPÖ auf Kosten der Wiener Steuerzahler. Nach der bereits aufgeflogenen organisierten Beschaffung von Wahlkartenanträgen durch die ÖVP-Zentrale, ist das der nächste Demokratieskandal. SPÖ und ÖVP tricksen und manipulieren, wo es nur geht.“ Er verwies darauf, dass Ludwig als Wiener Landeshauptmann öffentlichen Schulen und natürlich auch am Arbeitsmarkt.“ Null-Toleranz für Kriminelle Null-Toleranz für ausländische Straftäter heißt auch Sicherungshaft für kriminelle Migranten, Aussetzen des Asylrechts für Zuwanderer in Wien und die sofortige Streichung von Sozialleistungen für kriminelle Ausländer, betonte Nepp. „Wir sind die einzige ernstzunehmende Oppositionspartei – nicht auf Veröffentlichungen des Landes abgebildet sein dürfe. Mit einem Taschenspielertrick werde argumentiert, dass er dabei als Bürgermeister und oberster Wahlleiter fungiere, obwohl der dieses Amt sogar vor der ersten Sitzung der Stadtwahlbehörde gar nicht angenommen hat! „Ich fordere Ludwig als Wiener SPÖ-Chef auf, die Kosten für diese rechtswidrige Aktion aus der Parteikassa zu bezahlen. Einmal mehr zeigt sich auch, dass bei der Briefwahl dem Missbrauch und der Manipulation bei der Wien Wahl 2020 Tür und Tor geöffnet ist. Wien darf nicht Pjöngjang werden!“, warnte der FPÖ-Spitzenkandidat. alle anderen mascherln sich auf, um sich nach der Wahl mit der SPÖ ins Bett zu legen“, stellte der Klubobmann Toni Mahdalik klar. Statt Autofahrerschikanen will die FPÖ weiterhin ein kostenloses Parkpickerl für alle Wiener in ganz Wien, eine Park&Ride-Offensive mit dem Land Niederösterreich für die Pendler mit 25.000 Parkplätzen am Stadtrand, ein 100-Euro-Jahresticket und ein faires Miteinander aller Verkehrsteilnehmer. „Information“ der Stadt Wien, mit Hochglanzgrinser Ludwig. Foto: NFZ Foto: NFZ WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Weil ich lange Zeit in der Steingasse gewohnt habe, zieht’s mich mitunter in diese Gegend. Geh ich über die Blamauergasse vom Gürtel hinunter, spazier ich an einer vertanen Chance vorbei. Sie ham a Haus baut Ein völlig unbebautes Gebiet hätte zu einem Grätzl voller Charme und Lebensqualität werden können. Doch nein. Ein paar ideenlose Baumeister stellten dort, jeder auf seine Un-Art, einige Komplexe hin. Die hässlichste Fassade schaut derzeit zur Straße, es dürfte eine Garage sein. Schiacher geht’s nicht. Wien ist angeblich die lebenswerteste Stadt der Welt. Es sind aber bestimmt nicht diese Neubauten, die Wien so liebenswert machen. Das alte Wien, sofern man es noch hat stehen lassen, lockt die Menschen zu uns. Als Bürgermeister ließe ich mir jedes Bauvorhaben in der Planungsphase zeigen. Und bei dem oder jenem würde ich sagen: Kommt nicht in Frage. Ist gesetzlich vielleicht nicht immer möglich? Aber dem Architekten machert ich Feuer unterm Hintern. Und solche Aspanggründe gäb’s keine. Otto-Wagner-Spital-Versündigung auch nicht. Und das Mautner-Kinderspital stünde noch. Und die grauslichen Bauten in Erdberg am Donaukanal wären undenkbar. Herr Ludwig, wie wär’s?

Sammlung

FPÖ-TV