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Eigenverantwortung statt Verbotspolitik!

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FPÖ will Abkehr von Lockdown-Politik und mehr Bürgereinbindung wie in Schweden

6 Parlament Neue Freie

6 Parlament Neue Freie Zeitung Foto: NFZ Norbert Nemeth Klubdirektor der FPÖ HOHES HAUS Die vergangene Woche stand voll und ganz im Zeichen der von der FPÖ verlangten Sondersitzung zu den Eingriffen des Innenministers in das verfassungsrechtlich gewährleistete Versammlungsrecht, vor allem der Untersagung einer von der FPÖ, einer Parlamentspartei, angemeldeten Versammlung. Einzelfall-Déjà-vu So kam es, dass der Innenminister gleich zwei Misstrauensanträge zu überstehen hatte. Einen von der SPÖ, einen von der FPÖ. Die ÖVP wiederum war akribisch darauf bedacht, zu verhindern, dass der Misstrauensantrag der FPÖ geheim abgestimmt wird. So wurde lediglich namentlich abgestimmt, um die Grünen zu disziplinieren. Das alles, weil der Koalitionsstreit über abgeschobene Schülerinnen für die Regierung zur existentiellen Belastung geworden ist. Mich persönlich erinnert das an die kurz vor Ibiza hochgegangene Debatte rund um die Identitären und diverse „Einzelfälle“. Wie auch immer, die Grünen hielten sich eisern an den Koalitionsvertrag. Die medial kolportierte Möglichkeit eines koalitionsfreien Raumes stimmt übrigens nicht. Liest man im Regierungsübereinkommen nach, stellt man nämlich fest, dass sich dieser nur auf Gesetzesinitiativen und Verordnungen bezieht. Nur dann könnten die Grünen anders als der Koalitionspartner abstimmen, aber keinesfalls bei einem Misstrauensantrag der Opposition. Die Zustimmung zu einem Entschließungsantrag der SPÖ oder der Neos wäre daher ein glatter Koalitionsbruch gewesen. Es bleibt abzuwarten, wie viele „Einzelfälle“ es noch braucht, bis dieser Realität wird. Foto: NFZ INNENPOLITIK Grüne Selbsterniedrigung Das Klima in der Koalition ist nachhaltig gestört. So glänzte bei der letztwöchigen Sondersitzung die gesamte grüne Regierungsmannschaft mit Abwesenheit. Ihre Sitze im Parlament blieben leer. Zur Abstimmung über den Misstrauensantrag gegen ÖVP-Innenminister Nehammer demütigte die ÖVP den Koalitionspartner erneut: Sie verlangte eine namentliche Abstimmung, um grüne Abgeordnete am Abweichen von der Regierungslinie zu hindern. Foto: NFZ PARLAMENT INTERN Sobotkas Maskerade „Selbstquarantäne“ empfahl der FPÖ-Abgeordnete Christian Hafenecker jetzt ÖVP-Nationalrats- präsident Wolfgang Sobotka. Dieser hatte das maskenlose Auftreten der FPÖ-Abgeordneten im Plenarsaal als „frivol“ bezeichnet. Aber: Den U-Ausschussvorsitz sitzt Sobotka selbst stundenlang ohne Maske ab. „Angst vor Kritik und Angst vor dem Volk!“ FPÖ rechnet mit Nehammers „Demonstranten-Denunziation“ ab Als „Tabubruch“ und „einen Schandfleck in den Geschichtsbüchern“ bezeichnete FPÖ-Klubchef Herbert Kickl das Demonstrationsverbot und die Aussagen des Innenministers. In der Sondersitzung am vergangenen Mittwoch rechnete die FPÖ mit ÖVP-Innenminister Karl Nehammer ab. Mit der Untersagung der Kundgebungen habe Nehammer einen Großangriff auf die Versammlungsfreiheit und die freie Meinungsäußerung unternommen, kritisierte FPÖ-Klubchef Herbert Kickl. Zündeln mit Denunziation „Das Verbot war eine politische Auftragsarbeit, um die Stimmen oppositioneller Politiker und der Der freiheitliche Wehrsprecher und Vorsitzende des Landesverteidigungsausschusses, Reinhard E. Bösch (Bild), kritisierte den Kickl: ÖVP will jedwede Kritik an der Regierung verbieten lassen. Bürger nicht hören zu müssen“, kritisierte Kickl auch in Richtung Bundeskanzler Sebastian Kurz. FPÖ-Verfassungssprecherin Susanne Fürst warf Nehammer vor, mit der Denunziation der Demonstranten als „Rechtsexkreme“ vorsätzlich gezündelt zu haben. Der FPÖ-Misstrauensantrag wurde letztlich von ÖVP und Grünen abgewiesen. FPÖ empört über „Maulkorb für Soldaten“ vom Stabschef von ÖVP-Verteidigungsministerin Klaudia Tanner, Generalmajor Rudolf Striedinger, erlassenen „Maulkorberlass“ als „unkorrekt und unpassend“. Mit dem Erlass wollte das Verteidigungsministerium „unerbetene öffentliche Meinungsäußerungen von Ressortangehörigen“ untersagen, insbesondere zum „Corona-Krisenmangement“ der Bundesregierung. Striedinger beklagte in dem Schreiben, dass Soldaten in sozialen Medien „sehr ‚randständige‘ Positionen vertreten und die Arbeit der Bundesregierung unmittelbar konterkarieren oder in Frage stellen“. Diesen Soldaten drohte er mit „dienstrechtlichen Ermahnungen“ und gar „dienstrechtlichen Maßnahmen“. Bösch kündigt an, den Erlass im Landesverteidigungsausschuss am 16. Februar zu thematisieren und von Tanner Aufklärung zu verlangen: „Die autoritären Bestrebungen der ÖVP werden immer unverschämter. Es ist völlig inakzeptabel, dass jetzt auch Verteidigungsministerin Tanner über ihr Kabinett versucht, den Staatsbürgern in Uniform einen Maulkorb zu verpassen!“ Foto: NFZ

Nr. 6 Donnerstag, 11. Februar 2021 g Strafanzeige gegen die Bundesregierung Freiheitliche klagen gegen die schwarz-grüne Selbstermächtigung zum Amtsmissbrauch Am 29. Jänner hat FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl eine Sachverhaltsdarstellung und Strafanzeige gegen Gesundheitsminister Rudolf Anschober, Bundeskanzler Sebastian Kurz, Vizekanzler Werner Kogler, Finanzminister Gernot Blümel und Innenminister Karl Nehammer wegen Amtsmissbrauchs eingebracht. Parlament 7 Die FPÖ stützt ihre Vorwürfe zusammengefasst darauf, dass sich die Bundesregierung seit März 2020 ein gesetzliches und verordnungsmäßiges Regelsystem geschaffen hat, das insbesondere durch eine umfangreiche Ermächtigung für den Gesundheitsminister gekennzeichnet ist. Auf deren Basis können weitreichende Ver- und Gebote erlassen werden, die unmittelbar in verfassungsrechtlich gewährleistete Grundrechte eingreifen. Durch diese Gesetzesänderungen kam es zu einer Verschiebung des Machtgefüges von der Legislative, dem Parlament, hin zur Exekutive, den Regierungsmitgliedern. Diese tätigten in unzähligen Pressekonferenzen Aussagen, die keine rechtliche Deckung hatten, Stichwort: „Oster-Erlass“. Ungerechtfertigter Aktionismus Die Bundesregierung rechtfertigt ihre Maßnahmen mit einer scheinbaren „Alternativlosigkeit“, mit dem „drohenden Zusammenbruch des Gesundheitssystems“ und der Aussicht nach „Entschädigung für alle“. Seit Monaten ergehen aber Erkenntnisse des Verfassungsgerichtshofes, in denen Maßnahmen als gesetzwidrig erkannt wurden, weil der Nachweis der Erforderlichkeit nicht dargestellt wurde. Auch ein erheblicher Teil der ausgestellten Strafbescheide wurde Schnedlitz: Toter Terrorzeuge ist der nächste BMI-Skandal Einer der Verdächtigen des „Allerseelen-Attentats“ von Wien hat unter mysteriösen Umständen Selbstmord begangen. Er war einer von sieben auf freiem Fuß befindlichen, mutmaßlichen Mitwissern rund um den islamistischen Attentäter, der am 2. November vier Menschen getötet hat. „Diese Umstände sind der nächste Skandal im ÖVP-Innneministerium des Herrn Nehammer“, erklärte der freiheitliche Generalsekretär Michael Schnedlitz: „Nicht nur, dass ein furchtbares Attentat durch die Behörden hätte verhindert werden müssen, sterben dem Innenminister jetzt auch die Zeugen weg. Die Umstände dazu sind nicht nur mysteriös, sondern stinken zum Himmel!“ Die FPÖ fordere umgehend Aufklärung in dieser Angelegenheit und wolle wissen, wie sich dieser Suizid zugetragen hat und warum sich der mutmaßliche Mitwisser auf freiem Fuß befunden habe. „Wir wollen auch wissen, in welchem Verhältnis der angebliche Schnedlitz: Rücktritt des Ministers! Selbstmörder zum Attentäter oder gar zu Vertretern vom Innenministerium stand und ob es Kontakt zu Behörden gegeben hat, oder dieser über solche Kontakte Bescheid wusste“, erklärte Schnedlitz. Nehammer vertusche seit dem Abend des Anschlages Ungereimtheiten im Innnenministerium. Er und der nun für die Justiz zuständige Vizekanzler Werner Kogler sind anscheinend ihrer Verantwortung nicht gewachsen, betonte Schnedlitz. Der Zeugen-Suizid stelle für die FPÖ einen weiteren Grund für den sofortigen Rücktritt Nehammers dar – bevor er noch mehr Schaden anrichten könne. Foto: NFZ Strafanzeige der FPÖ liegt bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft. von verschiedenen Landesverwaltungsgerichten aufgehoben. Für die FPÖ liegt nunmehr aufgrund dieses monatelangen Fehlverhaltens der Verdacht nahe, dass es sich hier um massive und systematische Gesetzesverletzungen www.fpoe.at durch Mitglieder der Bundesregierung handelt. Weil diese auch nach den Einsprüchen des Verfassungsgerichtes nicht reagiert hätten, liege, so die FPÖ-Strafanzeige, auch „der Verdacht eines Missbrauchs der Amtsgewalt“ vor. NEIN zum türkis-grünen Impfzwang: Jetzt unterschreiben: www.impfzwang.at Kein direkter oder indirekter Corona-Impfzwang Aufnahme der Corona-Impfung in das Impfschadengesetz Keine Sanktionen für Menschen, die sich nicht impfen lassen Volle Aufklärung über Risiken und Nebenwirkung der Impfung Jeder Mensch hat das Grundrecht auf die körperliche Unversehrtheit. Die Corona-Impfstoffe wurden im Eilverfahren zugelassen. Es gibt daher keine Langzeitstudien über Nebenwirkungen. Wer sich nicht impfen lässt, dem drohen Kürzungen von Sozialleistungen, wesentliche Einschränkungen der Reisefreiheit und Zutrittsverbote bei Sport- und Kulturveranstaltungen. Ing. Norbert Hofer FPÖ-Bundesparteiobmann Foto: NFZ

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