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Eigenverantwortung statt Verbotspolitik!

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FPÖ will Abkehr von Lockdown-Politik und mehr Bürgereinbindung wie in Schweden

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung Die ÖVP und ihre Wähler Es kann doch nicht wahr sein! Die ÖVP verarscht regelmäßig die eigenen Wähler, die sie mit falschen Versprechungen stets bei der Stange hält, um dann mit widersprüchlichen Handlungen Erfolge mit gleichzeitig injiziertem Gegengift sofort wieder zu neutralisieren. So lässt man nun zu, dass ausgerechnet Frau Irmgard Griss eine Härtefallkommission für Kinderrechte leiten soll, die mit Neos, SPÖ und Grünen die Elternpflicht aufheben will, weil in deren angeschossener Weltsicht die Elternpflicht mit Sippenhaft verglichen wird. Also kann man gleich allen Schwangeren dieser Welt gleich ein Flugticket samt Persilschein für humanitäres Bleiberecht schicken. Noch einmal: Es geht nicht darum, Kindern etwas wegzunehmen, sondern deren Eltern nicht den Freibrief für unrechtmäßiges Handeln über ihre Kinder zu geben. Das ist ein riesiger Unterschied! Wir brauchen Politiker mit Hirn, für die das Herzeigen eines gültigen Reisepasses nicht schon unzumutbare Härte ist. Armin Schütz, Wien LESER AM WORT Corona-Lobby jedes Wort – egal, wie haarsträubend ihre Argumente sind. Wer einen Leserbrief in der „Corona-Zeitung“ veröffentlichen will, der ist gut beraten, wenn er die Regierung lobt und Kickl, die FPÖ und jeden Menschen, der Fragen stellt oder gar die Regierung kritisiert, kräftig beschimpft. Da gibt es keine „Benimm-Regeln“. Wo sind Bastis 100.000 „Corona-Tote“? Warum sterben Menschen in seit einem Jahr hermetisch abgesperrten Heimen genauso häufig – oder sogar häufiger – wie in offenen Heimen? Warum gibt es in Schweden oder in Serbien nicht mehr Todesfälle wie bei uns oder in Deutschland? Warum verschweigt man die Toten, die nach oder durch die Corona-Impfung versterben, oder warum verschweigt man die Folgeerkrankungen? Warum sind Gast- und Kaffeehäuser völlig grundlos seit Monaten geschlossen? Fragen über Fragen – ohne Antworten von den Verantwortlichen. Dafür gibt es Drohungen, Angstmacherei, Strafen usw. Mutationen gibt und gab es bei jedem Virus – und wird es auch weiterhin geben. Was soll das Theater beim Coronavirus, das sich genauso verhält wie jedes andere Grippevirus? Wer sich nicht an die Diktate der Regierung hält, wird bestraft, und wer die Maßnahmen kritisiert, der läuft Gefahr, seinen Job zu verlieren, verfolgt und bestraft zu werden. Stephan Pestitschek, Strasshof Masken-Schikane So lange es die schikanöse Pflicht gibt, in den Geschäften die FFP2-Maske zu tragen, werden ich und viele meiner Bekannten weiter im Internet einkaufen. Diese Masken sind gefährlich, durch die CO2-Überlastung kann es zu schweren gesundheitsschädlichen Schäden kommen. Einen Nutzen von diesen Masken haben nur die Hersteller und sonst niemand. Man kann gespannt sein, wie lange sich die Bevölkerung diese Schikanen noch gefallen lässt. Ernst Pitlik, Wien Tipps für Einwanderer Schicke die schwangere Frau illegal nach Österreich. Nachdem das Kind in Österreich geboren ist, hat es gute Chancen, zu bleiben, und selbstverständlich will man nicht die Familie zerreißen, also bekommt die Mutter auch ein Bleiberecht. Jetzt ist die Zeit gekommen, um den Antrag für eine Familienzusammenführung zu stellen, wo- Foto: reporeter.co.at bei es, wie immer ,einen Anwalt der Familie gibt, der die Sache freundlicherweise aufgreift – und so kann der Vater endlich nachkommen. Stefan Szekely, Wien Witz des Tages Herr Thomas Drozda von der SPÖ hat nun verlautbaren lassen, dass er die Politik verlässt und es ihn nun in die Privatwirtschaft zieht. Er wechselt nun rein zufällig in den Vorstand der ARWAG, also des größten Bauträgerunternehmens Wiens, deren Mehrheitseigentümer die Wien Holding ist. Naja, und die Wien Holding ist Eigentum der Stadt Wien, was ja bedeutet, dass im Endeffekt die Eigentümer die Steuerzahler sind und für alles haften! Herr Drozda und Privatwirtschaft – der Witz des Tages! Stefan Scharl, Klosterneuburg Dänemark zeigts vor Eine rechtsgültige Abschiebung einer georgischen Frau mit Kindern wird zur „Staatsaffäre“ hochstilisiert, ohne die Fakten zu hinterfragen. Dänemark mit einer sozialistischen Ministerpräsidentin hat reagiert, keine weitere illegale Einwanderung mehr: Null-Einwanderung hieß es vor einigen Tagen. Richtig, wo führt das hin, wenn die Mehrheit der „Einwanderer“ aus moslemischen Ländern kommt? Werner Dworschak, Eisenstadt Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Schützt die Geimpften Die „geschützten“ Geimpften müssen vor den Nicht-Geimpften geschützt werden, sie könnten sich ja wieder anstecken. Verstehe das, wer will. „Herr, lass bitte endlich Hirn regnen!“, der normale Hausverstand kommt da nicht mehr mit. Schon erprobte Medikamente, die wirksam in vielen Ländern eingesetzt werden, um einen erschwerten Verlauf der Krankheit zu mindern, werden bei uns überhaupt nicht als weitere Maßnahme berücksichtigt. Alois Neudorfer, Vöcklabruck Bitte kuschen! Wer in der Politik oder bei gewissen Arbeitgebern weiterkommen will, verbreitet Corona-Panik, beschimpft Kritiker und glaubt der Foto: EU Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. 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Nr. 6 Donnerstag, 11. Februar 2021 g Wien 11 WIEN Wiens SPÖ-Parlamentarier stimmten gegen Ludwig! SPÖ-Bürgermeister war für Lockerungen, sie stimmten dagegen In der letztwöchigen Sitzung des Hauptausschusses des Nationalrats stimmten die vier Wiener SPÖ-Abgeordneten gegen die Beendigung des „Lockdown“ – und damit gegen die Empfehlung des Wiener SPÖ-Bürgermeisters Michael Ludwig. Die SPÖ stellt fünf Nationalratsabgeordnete im Hauptausschuss, vier davon sind Wiener Mandatare: Doris Bures, Kai Jan Krainer, Andrea Kuntzl, und nicht zu vergessen Bundesparteichefin Pamela Rendi-Wagner. Die Wiener zum Narren gehalten „Die SPÖ-Fraktion stimmte im Hauptausschuss jedoch geschlossen gegen die Lockerung, weil sie das Risiko für ,zu hoch‘ hält. Das war zugleich eine Ohrfeige für SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig, der sich zuletzt dezidiert für eine Lockerung ausgesprochen U-Kommission zu Wienwert-Skandal Der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp forderte angesichts der aktuellen Enthüllungen der Freiheitlichen in der „Causa Wienwert“ die ÖVP auf, den Weg für eine Untersuchungskommission zu dubiosen Flächenwidmungen im rot-grünen Dunstkreis freizumachen. Laut einem Dokument der Staatsanwaltschaft Wien ist der SPÖ-Bezirksvorsteher und Finanzreferent des SPÖ-Rathausklubs, Ernst Nevrivy, beschuldigt, vertrauliche Informationen über ein Grundstücksgeschäft der Wiener Linien an den damaligen „Wienwert“-Chef weitergegeben zu haben, um dafür Sponsorengelder und VIP-Einladungen erhalten zu haben. Michael Ludwig: Von „seinen“ Nationalräten im Stich gelassen. hat“, erinnerte FPÖ-Stadtrat Dominik Nepp an diesen innerparteilichen Disput der Genossen. „Entweder weiß in der SPÖ die eine Hand nicht, was die andere tut, oder es war ein bewusst gesetzter Schritt, dem Wiener SPÖ-Chef die rote Karte zu zeigen. Jedenfalls hat die SPÖ mit diesem falschen Doppelspiel die Wiener einmal mehr zum Narren gehalten“, kritisierte Wiens FPÖ-Landesparteiobmann. Nepp verwies darauf, dass die MA 21 in den letzten Jahren oft Gegenstand von Ermittlungen gegen Politiker aus der rot-grünen Stadtkoalition gewesen seien. So laufen nach wie vor Ermittlungen zum grünen „Heumarkt-Korruptionsskandal“. „Wir laden selbstverständlich alle Parteien ein, unser Verlangen nach einer U-Kommission zu unterstützen. Besonders ist aber die ÖVP in der Pflicht, die jetzt zeigen kann, ob sie an ernsthafter Oppositions- und Aufdeckerarbeit interessiert ist – oder sich wieder mit dem roten System arrangieren will“, erklärte der freiheitliche Landesparteiobmann. Mit diesem Abstimmungsverhalten habe die SPÖ einmal mehr gezeigt, dass nur die Freiheitlichen in der Bundeshauptstadt klar für die Abschaffung der „aktiven Sterbehilfe für Wirtschaft und Arbeitsplätze alias ‚Lockdown‘“ eintrete, erklärte Nepp. Der SPÖ gehe es somit in Wahrheit nur darum, die Bürger in Abhängigkeit zu halten, um sie besser bevormunden zu können. Nepp: Wollen volle Aufklärung zur „Causa Wienwert“ und SPÖ. Foto: NFZ Foto: NFZ WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Endlich hab ich überzogen, was ein Cluster ist. Und dass es Aluhutträger gibt. Etwas zumindest für mich Neues gibt’s auch: Hoax. Hoax Was das ist? Mein Friseur, der alles weiß, ist FFP2-kritisch und hat erst gar nicht aufgesperrt, aber ich bin vier Tramway-Stationen zum nächsten gelatscht. Und jetzt weiß ich: Hoax ist ein Gspaß. „Gspaß“ ist zwar genauso lang, aber Englisch ist einfach cooler. Wenn der Nehammer also vom Sturm aufs Parlament erzählt: ein Hoax. Dass jeder einen Corona-Toten kennen wird: ein Kurz-Hoax. Der Anschober: ein einziger Hoax. Wir leben ja in einer Hoax-Gesellschaft, siehe Seitenblicke, wo der Dompfarrer so gern vorkommt. Übrigens, kennen Sie den neuesten Hoax? Trifft der Wöginger den Kogler beim Corona-Impfen – wie der Hoax weitergeht? Weiß ich nicht. Aber ich find, er fangt gut an. Weil übrigens schon viele draufgekommen sind, dass die E-Autos ein Hoax sind, schwören alle auf den emissionslosen Wasserstoff. Den muss man aber erst herstellen. Und zwar elektrisch. Wasserkraft ist ja auch nicht das Gelbe vom Ei, zumindest in der Hafengasse im Dritten gibt’s wenig davon. Also? Ja! Atomkraft ist bald wieder „in“! Und das ist leider kein Hoax.

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