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Skrupellose Verliererampel kassiert von Dürreopfern Millionen zur „Budgetsanierung“

14 Medien Neue Freie

14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Don Quijote Proletarus @DonProletarus ACHTUNG! ACHTUNG! KATASTROPHENWARNUNG!! Heute tritt #Babler im #orfsg auf!!! Meiden sie großflächig ab 21h den Sender #ORF!!! Es könnten sonst irreversible Schäden an TV und Psyche entstehen! DAS IST KEINE ÜBUNG!!! Viel Glück und alles Gute! Gerald markel @MarkelGerald 24. Aug. 2026 20:58 Erklärt die SPÖ-Umfragwerte. „Klimagesetz“, „Klimaneutral“ und „Net-Zero“. Wenn in 100 Jahren Historiker und Lehrer in Büchern oder im Unterricht den Untergang Europas analysieren, dann wird diese idiotisch/ hysterische Ersatzreligion der KlimaKirche ganz oben auf der Liste der Ursachen stehen. 24. Aug. 2026 06:48 Besuchen Sie Europa, solange... TELEGRAM 200 Euro ORF-Zwangsgebühr sind für ORF-Chef ein „Denkmodell“ Schluss mit weniger Sender, weniger Leistung, aber mehr Zwangsgebühr! FPÖ lehnt bekanntgewordene Pläne des neuen ORF-Chefs für eine mögliche Erhöhung der „Haushaltsabgabe“ auf über 200 Euro pro Jahr entschieden ab. „Weniger Sender, weniger Leistung, aber dafür eine höhere Zwangsgebühr! Das ist offenbar Clemens Pigs Vorstellung von einer ORF-Reform. Sein ‚Denkmodell‘ wird für die Österreicher zur Belastungsrealität“, empörte sich FPÖ-Mediensprecher Christian Hafenecker. Laut Medienberichten könnte die derzeitige Haushaltsabgabe von 183,60 Euro jährlich um rund zehn Prozent auf über 200 Euro steigen, während gleichzeitig bei Programm und Angebot über Einschnitte diskutiert werde. „Der ORF will den Österreichern weniger bieten und gleichzeitig mehr Geld dafür kassieren. In der Privatwirtschaft würde ein solches Geschäftsmodell nicht lange funktionieren. Beim ORF glaubt man offenbar, dass man sich alles erlauben kann, weil die Rechnung ohnehin zwangsweise bei den Bürgern landet“, kritisierte Hafenecker. Demnächst-ORF-Chef Pig will den Österreichern ans Geld. Besonders absurd sei, dass eine ernsthafte Strukturdebatte über Doppelstrukturen, aufgeblähte Führungsebenen, Privilegien, Beraterkosten und den Proporzapparat am Küniglberg weiterhin nicht einmal ansatzweise angedacht werde, erklärte der freiheitliche Mediensprecher und forderte: „Pig soll den ORF sanieren und nicht die Geldbörsen der Österreicher ausräumen.“ Durchsichtiges „Sparmanöver“ Besonders durchschaubar sei dabei der politische Verschiebebahnhof rund um die ORF-Finanzierung. Durch den Wegfall der bisherigen EU-widrigen Kompensationszahlungen für den Vorsteu- erabzug werde dem ORF Geld entzogen, dass er sich jetzt über eine höhere Belastung der Haushalte hereinholen wolle. „Stocker und Babler können sich nicht auf der einen Seite für Einsparungen feiern lassen und auf der anderen Seite zulassen, dass sich der ORF das fehlende Geld direkt bei den Österreichern holt. Das wäre nichts anderes als eine versteckte Gebührenerhöhung mit politischer Rückendeckung der Bundesregierung. Beim Kassieren ist diese Verliererampel ohnehin Weltmeister: Steuern und Abgaben rauf, Belastungen rauf. Und jetzt soll auch noch die ORF-Zwangsgebühr steigen“, zeigte Hafenecker die Abkassiermentalität der Koalition auf. Foto: ORF/Thomas Ramstorfer GEFÄLLT MIR Herbert Kickl 24. August 2026 Wir halten unsere Versprechen! FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker stellt klar: Der Corona-Untersuchungsausschuss kommt - und zwar bald. 2.642 Personen gefällt das.

Nr. 35 Donnerstag, 27. August 2026 g Töne als reine Geschmackssache „Musik liegt in der Luft“ - im Technischen Museum Wien Die Kürze, in der ich hier einen Besuch des Technischen Museums in Wien empfehle, entspricht absolut nicht dem, was wir damit erreichen können. Tagaus tagein sind wir mit Tönen und Geräuschen konfrontiert. Viele davon gefallen uns, manche sind uns zuwider. Wichtig dabei ist, zu erfahren, wie diese Töne entstehen. Ob es der Auspuff eines Motorrollers ist, ob es das Quaken eines Frosches ist, ob wir der Übertragung eines Konzerts oder eines Fußballspiels lauschen: die Vielfalt der Erzeugung von Tönen ist hochinteressant. Urheber von Krach und Radau Vielleicht sind wir selber die Urheber von Lärm, der andere in die Flucht schlägt? Vielleicht können wir bei einiger Kenntnis der Urheberschaft des jeweiligen Geräuschs dazu beitragen, es stärker oder schwächer erscheinen zu lassen? Ist es ein Klang, ein Rauschen, ein Summen, ein Dröhnen, ein Krach? Würden wir es eher als Radau, Tumult, Gepolter, Gesäusel oder als Gerassel bezeichnen? Angenehm? Unangenehm? Und wie entsteht ein Ton? Wie gelangt er zum Ohr? Welche Arten von Musikinstrumenten gibt es? Die Orgel? Saiteninstrumente? Das Klavier? Holzblasinstrumente? Blechblasinstrumente? Trommeln? Pauken? Am Dienstag, dem 1. September 2026, bietet das Technische Museum in Wien Antworten auf viele dieser Fragen an. Herbert Pirker Strahlende Kinderaugen bei Ferienaktion der FPÖ Auch heuer veranstaltete die FPÖ Prambachkirchen im Rahmen des Ferienpasses wieder die beliebte Aktion „Spiel & Spaß am Reiterhof“. Zahlreiche Kinder verbrachten einen abwechslungsreichen Tag am „Reiterhof Perfahl“ mit Pferden, Spiel, Kreativität und viel Bewegung. Mit großer Begeisterung wurden die Pferde gemeinsam geputzt, die Hufe gereinigt sowie die Mähnen mit bunten Bändern liebevoll geflochten und verziert. Anschließend stellten die Kinder bei einem spannenden Parcours ihr Geschick unter Beweis, den sie gemeinsam mit ihrem Pferd meisterten. Während der Wartezeiten sorgte eine Schminkstation für zusätzlichen Spaß und strahlende Gesichter. Im kreativen Teil des Nachmittags bastelte jedes Kind sein eigenes Hobby Horse, das natürlich mit nach Hause genommen werden durfte. Mit den selbst gestalteten Steckenpferden, inklusive individuell gewähltem Namen, wurde anschließend ein weiterer Parcours absolviert. Für ihre tollen Leistungen erhielten alle Kinder eine Urkunde sowie einen kleinen Preis. Den gemütlichen Ausklang bildete ein gemeinsames Lagerfeuer, bei dem Knacker gegrillt wurden. Foto: FPÖ Grieskirhcen/Eferding Foto: NFZ „Maria Theresia - Das Musical“ zählt schon jetzt zu den erfolgreichsten Musicalproduktionen der Vereinigten Bühnen Wien und wird um eine weitere Saison verlängert. Das Stück erzählt die faszinierende Geschichte einer der einflussreichsten Monarchinnen des 18. Jahrhunderts - und damit auch eine Geschichte, aus der das seriöse Glücksspiel in Österreich hervorgegangen ist. Kultur 15 Anzeige Maria Theresia - Das Musical: Tickets gewinnen Das Erfolgsmusical geht mit den Österreichischen Lotterien als Produktionssponsor in die Verlängerung Die Österreichischen Lotterien sind auch in der kommenden Saison Produktionssponsor. Wer bei der Generalprobe der Wiederaufnahme am Freitag, dem 11. September 2026 dabei sein möchte, kann über sponsoring@lotterien.at Karten für jeweils zwei Personen gewinnen. Die Teilnahme an der Verlosung ist bis Montag, den 31. August 2026, möglich. Die Gewinner:innen werden per E-Mail verständigt. Weitere Informationen gibt es unter www.lotterien.at/maria-theresia-das-musical Der Pfau zieht in den „Mega Brieflos Zoo“ Neues Mega Brieflos in vier Farben und mit 500.000 Euro als Hauptgewinn Die bisher bereits bunte Mega Brieflos Serie erhält Verstärkung und zeigt sich weiter farbenfroh. Was mit „Frosch“, „Leopard“, und “Zebra” begonnen hat, findet nun eine weitere Fortsetzung: Das „tierische“ Mega Brieflos wird um das Sujet „Pfau“ erweitert. Der Pfau ziert ab sofort die Vorderseite des neuen Mega Briefloses, bei dem der Hauptgewinn - wie auch bei allen bisherigen Mega Brieflosen - wiederum 500.000 Euro beträgt. Daneben gibt es zahlreiche weitere Gewinne von 3 bis 1.000 Euro sowie als zweite Gewinnstufe das „Bonusrad“, bei der man gleich in der Annahmestelle über das Online-Terminal die Chance auf einen Sofortgewinn von bis zu 100 Euro hat. Die Losserie besteht aus 2,5 Millionen Losen, der Lospreis beträgt 3 Euro, und es gibt vier unterschiedliche Farbvarianten: blau, hellgrün, dunkelgrün und violett. Die Gewinnausschüttung liegt bei 54,92%. Foto: Österreichische Lotterien Foto: Katharina Schiffl

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14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Don Quijote Proletarus @DonProletarus ACHTUNG! ACHTUNG! KATASTROPHENWARNUNG!! Heute tritt #Babler im #orfsg auf!!! Meiden sie großflächig ab 21h den Sender #ORF!!! Es könnten sonst irreversible Schäden an TV und Psyche entstehen! DAS IST KEINE ÜBUNG!!! Viel Glück und alles Gute! Gerald markel @MarkelGerald 24. Aug. 2026 20:58 Erklärt die SPÖ-Umfragwerte. „Klimagesetz“, „Klimaneutral“ und „Net-Zero“. Wenn in 100 Jahren Historiker und Lehrer in Büchern oder im Unterricht den Untergang Europas analysieren, dann wird diese idiotisch/ hysterische Ersatzreligion der KlimaKirche ganz oben auf der Liste der Ursachen stehen. 24. Aug. 2026 06:48 Besuchen Sie Europa, solange... TELEGRAM 200 Euro ORF-Zwangsgebühr sind für ORF-Chef ein „Denkmodell“ Schluss mit weniger Sender, weniger Leistung, aber mehr Zwangsgebühr! FPÖ lehnt bekanntgewordene Pläne des neuen ORF-Chefs für eine mögliche Erhöhung der „Haushaltsabgabe“ auf über 200 Euro pro Jahr entschieden ab. „Weniger Sender, weniger Leistung, aber dafür eine höhere Zwangsgebühr! Das ist offenbar Clemens Pigs Vorstellung von einer ORF-Reform. Sein ‚Denkmodell‘ wird für die Österreicher zur Belastungsrealität“, empörte sich FPÖ-Mediensprecher Christian Hafenecker. Laut Medienberichten könnte die derzeitige Haushaltsabgabe von 183,60 Euro jährlich um rund zehn Prozent auf über 200 Euro steigen, während gleichzeitig bei Programm und Angebot über Einschnitte diskutiert werde. „Der ORF will den Österreichern weniger bieten und gleichzeitig mehr Geld dafür kassieren. In der Privatwirtschaft würde ein solches Geschäftsmodell nicht lange funktionieren. Beim ORF glaubt man offenbar, dass man sich alles erlauben kann, weil die Rechnung ohnehin zwangsweise bei den Bürgern landet“, kritisierte Hafenecker. Demnächst-ORF-Chef Pig will den Österreichern ans Geld. Besonders absurd sei, dass eine ernsthafte Strukturdebatte über Doppelstrukturen, aufgeblähte Führungsebenen, Privilegien, Beraterkosten und den Proporzapparat am Küniglberg weiterhin nicht einmal ansatzweise angedacht werde, erklärte der freiheitliche Mediensprecher und forderte: „Pig soll den ORF sanieren und nicht die Geldbörsen der Österreicher ausräumen.“ Durchsichtiges „Sparmanöver“ Besonders durchschaubar sei dabei der politische Verschiebebahnhof rund um die ORF-Finanzierung. Durch den Wegfall der bisherigen EU-widrigen Kompensationszahlungen für den Vorsteu- erabzug werde dem ORF Geld entzogen, dass er sich jetzt über eine höhere Belastung der Haushalte hereinholen wolle. „Stocker und Babler können sich nicht auf der einen Seite für Einsparungen feiern lassen und auf der anderen Seite zulassen, dass sich der ORF das fehlende Geld direkt bei den Österreichern holt. Das wäre nichts anderes als eine versteckte Gebührenerhöhung mit politischer Rückendeckung der Bundesregierung. Beim Kassieren ist diese Verliererampel ohnehin Weltmeister: Steuern und Abgaben rauf, Belastungen rauf. Und jetzt soll auch noch die ORF-Zwangsgebühr steigen“, zeigte Hafenecker die Abkassiermentalität der Koalition auf. Foto: ORF/Thomas Ramstorfer GEFÄLLT MIR Herbert Kickl 24. August 2026 Wir halten unsere Versprechen! FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker stellt klar: Der Corona-Untersuchungsausschuss kommt - und zwar bald. 2.642 Personen gefällt das.

Nr. 35 Donnerstag, 27. August 2026 g Töne als reine Geschmackssache „Musik liegt in der Luft“ - im Technischen Museum Wien Die Kürze, in der ich hier einen Besuch des Technischen Museums in Wien empfehle, entspricht absolut nicht dem, was wir damit erreichen können. Tagaus tagein sind wir mit Tönen und Geräuschen konfrontiert. Viele davon gefallen uns, manche sind uns zuwider. Wichtig dabei ist, zu erfahren, wie diese Töne entstehen. Ob es der Auspuff eines Motorrollers ist, ob es das Quaken eines Frosches ist, ob wir der Übertragung eines Konzerts oder eines Fußballspiels lauschen: die Vielfalt der Erzeugung von Tönen ist hochinteressant. Urheber von Krach und Radau Vielleicht sind wir selber die Urheber von Lärm, der andere in die Flucht schlägt? Vielleicht können wir bei einiger Kenntnis der Urheberschaft des jeweiligen Geräuschs dazu beitragen, es stärker oder schwächer erscheinen zu lassen? Ist es ein Klang, ein Rauschen, ein Summen, ein Dröhnen, ein Krach? Würden wir es eher als Radau, Tumult, Gepolter, Gesäusel oder als Gerassel bezeichnen? Angenehm? Unangenehm? Und wie entsteht ein Ton? Wie gelangt er zum Ohr? Welche Arten von Musikinstrumenten gibt es? Die Orgel? Saiteninstrumente? Das Klavier? Holzblasinstrumente? Blechblasinstrumente? Trommeln? Pauken? Am Dienstag, dem 1. September 2026, bietet das Technische Museum in Wien Antworten auf viele dieser Fragen an. Herbert Pirker Strahlende Kinderaugen bei Ferienaktion der FPÖ Auch heuer veranstaltete die FPÖ Prambachkirchen im Rahmen des Ferienpasses wieder die beliebte Aktion „Spiel & Spaß am Reiterhof“. Zahlreiche Kinder verbrachten einen abwechslungsreichen Tag am „Reiterhof Perfahl“ mit Pferden, Spiel, Kreativität und viel Bewegung. Mit großer Begeisterung wurden die Pferde gemeinsam geputzt, die Hufe gereinigt sowie die Mähnen mit bunten Bändern liebevoll geflochten und verziert. Anschließend stellten die Kinder bei einem spannenden Parcours ihr Geschick unter Beweis, den sie gemeinsam mit ihrem Pferd meisterten. Während der Wartezeiten sorgte eine Schminkstation für zusätzlichen Spaß und strahlende Gesichter. Im kreativen Teil des Nachmittags bastelte jedes Kind sein eigenes Hobby Horse, das natürlich mit nach Hause genommen werden durfte. Mit den selbst gestalteten Steckenpferden, inklusive individuell gewähltem Namen, wurde anschließend ein weiterer Parcours absolviert. Für ihre tollen Leistungen erhielten alle Kinder eine Urkunde sowie einen kleinen Preis. Den gemütlichen Ausklang bildete ein gemeinsames Lagerfeuer, bei dem Knacker gegrillt wurden. Foto: FPÖ Grieskirhcen/Eferding Foto: NFZ „Maria Theresia - Das Musical“ zählt schon jetzt zu den erfolgreichsten Musicalproduktionen der Vereinigten Bühnen Wien und wird um eine weitere Saison verlängert. Das Stück erzählt die faszinierende Geschichte einer der einflussreichsten Monarchinnen des 18. Jahrhunderts - und damit auch eine Geschichte, aus der das seriöse Glücksspiel in Österreich hervorgegangen ist. Kultur 15 Anzeige Maria Theresia - Das Musical: Tickets gewinnen Das Erfolgsmusical geht mit den Österreichischen Lotterien als Produktionssponsor in die Verlängerung Die Österreichischen Lotterien sind auch in der kommenden Saison Produktionssponsor. Wer bei der Generalprobe der Wiederaufnahme am Freitag, dem 11. September 2026 dabei sein möchte, kann über sponsoring@lotterien.at Karten für jeweils zwei Personen gewinnen. Die Teilnahme an der Verlosung ist bis Montag, den 31. August 2026, möglich. Die Gewinner:innen werden per E-Mail verständigt. Weitere Informationen gibt es unter www.lotterien.at/maria-theresia-das-musical Der Pfau zieht in den „Mega Brieflos Zoo“ Neues Mega Brieflos in vier Farben und mit 500.000 Euro als Hauptgewinn Die bisher bereits bunte Mega Brieflos Serie erhält Verstärkung und zeigt sich weiter farbenfroh. Was mit „Frosch“, „Leopard“, und “Zebra” begonnen hat, findet nun eine weitere Fortsetzung: Das „tierische“ Mega Brieflos wird um das Sujet „Pfau“ erweitert. Der Pfau ziert ab sofort die Vorderseite des neuen Mega Briefloses, bei dem der Hauptgewinn - wie auch bei allen bisherigen Mega Brieflosen - wiederum 500.000 Euro beträgt. Daneben gibt es zahlreiche weitere Gewinne von 3 bis 1.000 Euro sowie als zweite Gewinnstufe das „Bonusrad“, bei der man gleich in der Annahmestelle über das Online-Terminal die Chance auf einen Sofortgewinn von bis zu 100 Euro hat. Die Losserie besteht aus 2,5 Millionen Losen, der Lospreis beträgt 3 Euro, und es gibt vier unterschiedliche Farbvarianten: blau, hellgrün, dunkelgrün und violett. Die Gewinnausschüttung liegt bei 54,92%. Foto: Österreichische Lotterien Foto: Katharina Schiffl