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Die Teuerung brummt, die Koalition schläft!

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Rekord-Inflation wird jetzt auch noch mit Russen-Öl-Embargo weiter angeheizt

JUERG CHRISTANDL VON IDA

JUERG CHRISTANDL VON IDA METZGER APA/AFP/PETER KOHALMI APA/GEORG HOCHMUTH bei seinem Öste reich gab Bild eines Intrigantenstadels ab GILBERT NOVY vor. JOHANNA HAGER DANIELA KITTNER CHRISTIAN EBNER Foto: Gregor Hiebl 14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Daniel Lindenschmid @LindenschmidAfD Erstaunlich ist doch, dass die meisten aus der grün-linken Blase nach dem #TwitterTakeover von Elon Musk keine Angst vor Zensur haben. Sondern davor, dass es davon in Zukunft zu wenig gibt. Es enttarnen sich damit die wahren Feinde von #Meinungsfreiheit & #Demokratie. Heimo Lepuschitz @heimolepuschitz Diese Umfragen. Genau zum 1. Mai die ÖVP trotz unglaublicher Skandalserie, Coronachaos und Teuerungshilflosigkeit gleichauf mit der SPÖ und das Starlet ist beliebter als der Star. Ein Wunder in türkis und perfekt getimed. GEFÄLLT MIR 25. April 2022 21:08 Vor echter Meinungsfreiheit haben Grüne und Linke mindestens so viel Angst wie vor echter Arbeit. 2. Mai 2022 08:58 Nehammer gibt den Zauberlehrling des Herrn Kurz. Was hat das bloß gekostet? Wer hat‘s bezahlt? TELEGRAM Schwarze Medienkaufstrategie bedroht Österreichs Pressefreiheit Mit Inseratenkorruption und Förderwillkür auf Dritte-Welt-Niveau Österreichs Absturz im Pressefreiheitsindex wertet FPÖ- Mediensprecher Christian Hafenecker als Folge der schwarz-grünen Vereinnahmungspolitik. In dem von „Reporter ohne Grenzen“ ermittelten Index zur Pressefreiheit ist Österreich im letzten Jahr von Rang 17 auf den 31. Platz zurückgefallen. Dienstag, 3. Mai 2022 KURIER.at FPÖ IN DEN MEDIEN Schramböck so lte Ende 2022 abgelöst werden. Sachslehner so l in der Parteizentrale bleiben – nicht mehr als Generalsekretärin Nach dem Parteitag kommt der Umbau in ÖVP In der von Ex-SPÖ-Kanzler Christian Kern beklagten ÖVP-Intrige zur Flüchtlingspolitik der großen Koalition, hakte der „Kurier“ nach. Auch der damalige SPÖ-Kanzleramtsminister Thomas Drozda habe, so die Zeitung, aus ungarischer Quelle erfahren, dass Pläne. Kanzler will Parteizentrale breiter aufstellen und neue Minister finden Politik von innen Es ist nicht irgendein Parteitag für den ÖVP-Kanzler. Es ist der Parteitag, wo Karl Nehammer sein parteipolitisches Profil o fenbaren muss. Er wird den Delegierten eine Richtung vorgeben müssen: Was wi l der Kanzler Karl Nehammer? Wohin wi l er die Volkspartei – das Wort „neue“ wurde in der Vorwoche aus dem Logo gestrichen – programmatisch führen? Wi l Nehammer wie Sebastian Kurz die Partei eher rechts positionieren, oder doch mehr in der Mi te? In den kommenden elf Tagen wird sich Nehammer intensiv mit seinem Team auf seine richtungsweisende Rede vorbereiten. Bei den ÖVP-Wählern liegt er in der Gunst klar vor seinem Vorgänger Sebastian Kurz. 48 Prozent sehen Nehammer für den Spitzenposten in der Partei als am besten geeignet, nur noch 27 Prozent geben Kurz den Vorzug, wie aus dem „Österreich-Trend“ des Hajek-Instituts für ATV hervorgeht. Mit dem Rückenwind, den Nehammer sich am Parteitag in Graz holen wi l, wir der Parteichef zuerst in der Parteiorganisation kräftig umrühren und später auch in der Regierung Umste lungen durchsetzen. Aus dem Umfeld von Nehammer hört man, dass er die Parteiorganisation vor allem breiter aufste len möchte. So wird ein eigener Führungsposten in der Partei- zentrale gescha fen, der für die Betreuung der Länder zuständig sein so l. Immerhin gibt es dort 2023 vier immens wichtige Landtagswahlen für die ÖVP zu schlagen. Durch die zahlreichen, schne len innerparteilichen Abgänge nach dem Polit-Aus von Kurz wurde die Partei persone l sehr ausgedünnt. Über Nacht wurde im Dezember von Vorgänger Axel Melchior die junge Laura Sachslehner als Generalsekretärin vorgeschlagen, weil Melchior die Partei in Richtung Privatwirtschaft verließ. „In so einer Situation braucht das Generalsekretariat der Partei eine Gravitas und eine Wucht. Die ist nicht gegeben“, analysiert Politik- Insider Thomas Hofer. Schon im Dezember war NÖ-ÖVP-Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner als Idealbesetzung im Gespräch – doch wegen der bevorstehenden Landtagswahlen ließ ihn NÖ-Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner nicht nach Wien übersiedeln. Auch der Wiener Landtagsabgeordnete Erol Holawatsch so l im Dezember 2022 auf Nehammers Shortlist gewesen sein. In der ÖVP wird derzeit auf Hochtouren eine Nachfolge-Generalsekretärin gesucht. Im Idealfa l so l es wieder eine Frau werden. Sachslehner gilt parte intern als Poli talent, aber Generalsekretärin ist „eine Nummer zu groß“, so ein Nehammer-Vertrauter. In der Parteizentrale so l Sachslehner bleiben, aber mit neuen Aufgaben. Wenn die Parteizentrale neu aufgeste lt ist, kommt der nächste Schri t. Auch in der Regierung wi l sich Nehammer neu justieren. Im Dezember scheiterte die Ablöse von Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck. Im zweiten Anlauf so l ein Ersatz gefunden werden. Wunschkandidatin sei die Tiroler Unternehmerin Martha Schultz – sie verweigert sich aber. Politik I 7 Ex-BZÖ-Generalsekretär gründete libertäre Partei „Die Freisinnigen“ treten für EU-Austritt ein Schweizer Vorbild. Seit dem Brexit hab er überlegt, eine Partei zu gründen. Im Frühjahr hat Christian Ebner – dereinst Generalsekretär des BZÖ unter Josef Bucher – seine Idee wahr gemacht. „Die Freisinnigen verstehen sich ganz klar als bürgerliche Partei“, sagt Ebner zum KURIER. Ebners politische Wurzeln sind fast in Vergessenheit geraten. Das BZÖ (Bündnis Zukunft Österreich) wurde 2005 von Jörg Haider gegründet und von der FPÖ abgespalten. Bei den Nationalratswahlen 2006 und 2008 und den Europawahlen 2009 gelingt dem BZÖ ad hoc der Einzug. 2013 scheitert das orangenfarbene Bündnis an der 4-Prozent-Hürde. Heute existiert das BZÖ nur mehr in Kärnten. Gelb-Schwarzes Logo Ebners „freisinnige“ Partei besteht aus Vorständen ehemaliger Kleinparteien wie Günther Ko ler, der Parteiobmann der Freidemokraten war, und Georg Traar, der Vorstand der Partei der Freiheit war. Die Partei selbst richtet sich an jene, die an das „türkise Reformprojekt geglaubt haben und jetzt en täuscht sind“. Inhaltliche wie ideologische Schni tmengen gäbe es mit der FPÖ bei der Migration und mit den Neos bei wirtschaftspolitischen Standpunkten. „Freisinnige“ stehen gemäß ihrem gelb-schwarz gehaltenen Logo für „Freiheit, Privateigentum, EU-Austri t“. Nach dem Freiheitsverständnis in Corona-Belangen gefragt, sagt Ebner: „Wir sind für Eigenverantwortung und den freien, selbstbestimmten Bürger.“ Für Bankgeheimnis Der Staat müsse über Wirkungen, Nebenwirkungen und Risiken einer Impfung aufklären, dürfe diese aber nicht zur Pflicht machen. Um Privateigentum und -sphäre zu wahren, schwebt der neu gegründeten Partei beispielsweise das Recht auf Bargeld in der Verfassung und die Wiedereinführung des Bankgeheimnisses und der Speku- ÖVP-Minister soll in Ungarn gegen Flüchtlingsrücknahme interveniert haben, damit Kern keinen Erfolg hatte lationsfrist bei Wertpapieren Die EU sei, so Ebner, der bis dato als Obmann der Unternehmerpla tform „Free- Markets“ in der WKÖ tätig war, ein „freiheits- und eigentumsfeindlicher Moloch geworden“. Die „ultralockere Geldpolitik der EZB“ habe dazu geführt, dass es keine Zinsen mehr für Erspartes und eine hohe Inflation gebe. Geht es nach den Freisinnigen, so so l Österreich mittels Referendum – dem Beispiel Englands folgend – den „Öxit“ vo lziehen. Dem Austri t aus der EU und dem Euro so len daraufhin, so sieht es das Parteiprogramm vor, der Eintri t in die EFTA (Europäische Freihandelsa soziation) und die Scha fung einer neuen Währung folgen. Franken für Österreich Wer intervenierte bei Orbán gegen Österreich? Sobotka sagt, er war’s nicht Hintergrund. Eine Reise von vor fast sechs Jahren sorgt neuerdings für innenpolitische Aufregung. Was im Sommer 2016 geschah: Der damalige Kanzler Christian Kern reiste zu seinem ungarischen Amtsko legen Viktor Orbán auf Antri tsbesuch. Es war der Höhepunkt der Flüchtlingskrise, in Österreich regierte die große Koalition. Kern (SPÖ) war gerade Kanzler geworden, Sebastian Kurz war Außenminister und bereitete den Sprung an die ÖVP-Spitze vor, Wolfgang Sobotka Innenminister. Die Polit-Schlacht um die Flüchtlinge war vo l in Gang. Kurz drängte auf Asylstopp, Kern sagte, die beiden ÖVP- Minister so lten bei Orbán erwirken, dass Orbán nicht a le Karl Nehammer wi l mit Rückenwind Akzente setzen Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. Christian Kern Antri tsbesuch 2016 bei Viktor Orbán: Flüchtlinge nach Österreich weiter winke. Vor seinem Antri tsbesuch in Budapest sagte Kern im Ministerrat, er werde Orbán vorschlagen, dass dieser 5.000 über Ungarn nach Österreich eingereiste Flüchtlinge zurücknehmen so le, dafür würde Österreich für deren Unterbringung in Ungarn finanzie l aufkommen. Den Vorstoß ha te Kern mit dem damaligen EU-Kommissionspräsidenten Jean- Claude Juncker abgesprochen. Als Kern bei Orbán das Anliegen vorbrachte, grinste Orbán breit und sagte: „Ihr wo lt das doch gar nicht.“ Ein „Regierungsko lege“ Kerns habe be ihm, Orbán, angerufen und gebeten, Orbán so le die Flüchtlinge in Österreich belassen, damit Kern keinen Verhandlungserfolg habe. Peinlich berührt murmelte Kern etwas von einem „Missverständnis“ und fragte, wer das gewesen sein so le. Die Antwort sinngemäß: „Na, wir haben ja mit euren Ministern in der Causa zu tun.“ Ende der Story von 2016. Vor wenigen Tagen machte Kern den Vorfa l ö fentlich und sagte, dass es sich bei dem Anrufer in Budapest um Innenminister Wolfgang Sobotka gehandelt hä te. Der nunmehrige Nationalratspräsident Sobotka dementiert gegenüber dem KURIER: „Das stimmt schlichtweg nicht. Ich denke, dass sich jeder selbst ein Urteil darüber bilden kann, warum Medien mit Inseraten und gefälschten Umfragen „angefüttert“. Inserate- und Corona-Millionen „Der katastrophale Absturz Österreichs ist vor allem auf die schwarz-türkise Medienkaufstrategie und Inseratenkorruption zurückzuführen und nicht auf Anfeindungen gegen Journalisten im Zuge der Anti-Corona-Maßnahmen-Demos“, analysierte FPÖ-Mediensprecher Christian Hafenecker die für Österreich peinliche Wertung. Mit ihren Versuchen, die öffentliche Meinung zu manipulieren sowie sich angesichts laufender Skandal-Serien durch Inseraten-Millionen und Sonderförderungen gegen kritische Berichterstattung zu immunisieren, habe die ÖVP – unter Mitwirkung der Grünen – größten Schaden an der Medienkultur angerichtet, erklärte Hafenecker. Es brauche eine Reform der staatlichen Medienpolitik mit effektiven Maßnahmen, durch die dieser Vorwurf Jahre später kommt.“ Tatsache ist, das sich Sobotka damals beim ungarischen Innenminister Sándor Pintér laufend bemüht hat, dass Ungarn die Dublin-Regeln einhält und die Flüchtlinge nicht einfach nach Österreich und Deutschland durchwinkt. Eine Intervention in die Gegenrichtung – dass nämlich Ungarn Flüchtlinge nicht zurücknehmen so le, „wäre einigermaßen überflüssig gewesen“, fügt Sobotkas Sprecher hinzu. Wer war es also, der für einen parteipolitischen Vorteil gegen Österreichs Intere sen in Budapest intervenierte? Dass es die Intervention gab, wird auch von Thomas Drozda, Kerns damaligem Der Euro so l im „Verhältnis 1:1 gegen einen neu zu schaffenden österreichischen Franken (ATF) getauscht werden“. Die Bezeichnung Franken kommt nicht von ungefähr. Die Schweiz dient der Partei als Vorbild beispielsweise bei direkter Demokratie, Freihandelsverträgen oder in Sozialversicherungsbelangen. Sta t mehreren so lte es nur mehr eine Pensionsversicherung geben, dafür aber eine Wahlfreiheit bei Kranken- und Unfa lversicherung. Von wem sich die „Freisinnigen“ insbesondere Zulauf erwarten? Da wi l sich Christian Ebner noch nicht konkret festlegen. Zur Gründungsversammlung seien jedenfa ls viele „frei denkende Menschen vom BZÖ, den freien Demokraten, Libertären und auch Junos gekommen“. Parteigründer Christian Ebner war einst BZÖ-Generalsekretär Kanzleramtsminister, bestätigt. Drozdas damaliger ungarischer Amtsko lege János Lázár habe ihm, Drozda, ebenfa ls sü fisant von der Intrige des österreichischen „Regierungsko legen“ berichtet. Auf KURIER-Nachfrage bei Drozda und Kern ste lt sich heraus: die Ungarn haben den Namen des intervenierenden Ministers nicht genannt. Drozda meint, es hä te sich auch um Sebastian Kurz handeln können, denn es sei naheliegend, da s Kurz Orbán über die EVP oder die außenpolitische Schiene kannte. Die Opposition wi l der Sache auf den Grund gehen: Neos wo len den U-Ausschuss befassen, die FPÖ ste lt eine parlamentarische Anfrage. SALZBURG Dienstag, 3. Mai 2022 SALZBURG ŝ Seite 19 Seite 18 ŝ Dienstag, 3. Mai 2022 Salzburg in 24 Stunden Arbeitslosigkeit bleibt niedrig Mit Ende April ha ten 11.267 Personen in Salzburg keinen Job. Das sind um 39,2 Prozent weniger als im Vorjahr. Beim AMS sind derzeit 11.774 offene Ste len gemeldet. Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Felskontro le am Mönchsberg Am 4. und 5. Mai führen die „Bergputzer“ über dem Eingang des Mönchsbergaufzug Felskontro larbeiten durch. Dafür muss der Verkehr zeitweise angehalten werden. ein ÖVP-Minister gegen die Rückführung von Flüchtlingen nach Ungarn interveniert habe. Die FPÖ will jetzt mit einer parlamentarischen Anfrage Klarheit in der Sache schaffen. Die von Schwarz-Grün ignorierte Kostenlawine trifft immer weitere Gesellschaftskreise, berichtet die „Krone“. Die Sportwoche ei- Foto: Krankenhaus Schwarzach Drei von fünf Facharztste len und der Posten des Primars könnten bald unbesetzt sein Der Primar und drei Fachärztinnen schmeißen das Handtuch Ă Ă Ă Dauerbrenner Gynäkologie: 4 Kündigungen in Schwarzach Nach massiven Problemen mit der Personaldecke der Gynäkologie des Tamsweger Krankenhauses brennt nun auch in Schwarzach der Hut. Der Primar und drei Fachärztinnen reichten die Kündigung ein. Das Spital sucht händeringend nach Ersatz, schließt aber eine Schließung und einen Notbetrieb dezidiert aus. Paukenschlag im Krankenhaus von Schwarzach: Frank Tu tlies, Primar der gynäkologischen Abteilung, und drei seiner Fachärztinnen haben der Spitalsleitung mit Ende April die Kündigungen auf den Tisch gelegt. „Ich kann bestätigen, dass es die Kündigungen gegeben hat, aber keinen Grund nennen“, sagt Florian Emminger, Pressesprecher des Kardinal- Schwarzenberg-Klinikums. Ein Notbetrieb ist ausgeschlossen, wir bieten weiter a le gynäkologischen Leistungen an. Florian Emminger, Klinikum Schwarzach Foto: Andreas Tröster Dies bedeute aber keineswegs, dass der Betrieb mit Ende Mai gefährdet sei. „Mit den betro fenen Ärzten bestehen gesonderte Vereinbarungen“, erklärt der Sprecher. Im Fa le des Primars bedeutet das, dass er seiner Aufgabe noch rund sechs Monate nachkommen wird. Die Ärztinnen arbeiten noch drei Monate weiter. „Gynäkologen sind am Arbeitsmarkt natürlich begehrt“, weiß Emminger. Deswegen arbeite man nun „intensiv und seit längerem“ daran, rasch Ersatz zu finden. Einen Notbetrieb oder gar eine Schließung, wie sie aufgrund massiven Ärztemangels kürzlich erst im Tamsweger Spital nötig war, schließt Emminger aus. „Die Versorgung ist sichergeste lt, wir klären derzeit die Möglichkeiten ab.“ BG Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă § Sportwochen und Eltern Ob Sportwoche, Landschultage oder Ferienbetreuung. Für die Eltern ste lt das a les seit jeher eine finanzie le Belastung dar. Durch die a lgemeinen Teuerungen wiegt die Reise des Kindes nun doppelt schwer. Die o fizie len Hilfen reichen oft nicht. Die fünfte Klasse eines Salzburger Gymnasiums wird im Mai ihre Sportwoche in Kärnten verbringen. Segeln, Golfen oder Tennisspielen werden aber nicht a le Schüler miterleben können. Denn die Kosten von mindestens 600 Euro – je nach Sportart wird es noch teurer – können sich nicht a le Eltern leisten. Ein Taschengeld ist dabei nicht einberechnet. „A leine bei uns in der Klasse müssen drei Jugendliche zu Hause bleiben“, erzählt ein Vater. Bei Skikursen sei die Situation noch schlimmer, weil neben Übernachtung und Kurskosten auch noch Liftkarten und Ausrüstung hinzukommen. Förderungen fa len in Salzburg zu gering aus Für Härtefä le gibt es in Salzburg ein eigene Förderung für Schulausflüge. Diese beträgt maximal 220 Euro für das gesamte Schuljahr und gilt für sämtliche Ausflüge. Die Einkommensgrenze beträgt für A leinerziehende 1425 Euro oder Familien mit einem Kind Foto: Stadt Salzburg/wildbild Unabhängigkeit, Objektivität und Transparenz garantiert würden. „Mit der Einführung eines Kostendeckels für Regierungsinserate, der Schaffung gesetzlicher Grundlagen für mehr Transparenz und eines echten Kontrollmechanismus haben wir Freiheitlichen bereits Vorschläge auf den Tisch gelegt, die nur umgesetzt werden müssten“, zeigte der FPÖ-Mediensprecher Lösungen auf. Covid-Mitarbeiter bleiben weiterhin Auch 2023 setzt die Stadt Salzburg auf 30 Extra- Planste len für die Pandemiebekämpfung. Sitz des Teams bleibt weiterhin die TriBühne Lehen. Der Beschluss hierfür fiel einstimmig im Stadtsenat. Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă Ă 8,6 Mi lionen für Kulturerbe-Zentrum Im Frühjahr 2025 so l in Salzburg das erste Weltkulturerbezentrum Öste reichs erö fnen. Maximal 8,6 Mi lionen Euro wo len sich Stadt und Land Salzburg das Prestigeprojekt kosten lassen. nes Salzburger Gymnasiums wurde wegen der hohen Kosten nur mäßig angenommen – auch weil die Förderkriterien seit Jahren nicht angepasst wurden. Der FPÖ-Landtagsabgeordnete Alexander Rieder fordert eine Erhöhung sowohl der Förderung als auch bei der Einkommensgrenze. Ausflüge sind für viele Familien kaum leistbar § Förderungen halten sich in Grenzen durch Schulen finanziell belastet 1852,50 Euro. FPÖ-Landtagsabgeordneter Alexander Rieder fordert eine Erhöhung sowohl der Förderung als auch der Einkommensgrenze. Foto: Alexander Schwarzl Foto: Andreas Tröster Ab dem kommenden Herbstsemester gibt es vom „Schulfonds zur Förderung der Klassengemeinschaft und Bewältigung von Corona“ einen Zuschuss von 500 Euro pro Klasse – aber nur bei mindestens drei Übernachtungen. „Das kommt für die jetzigen Veranstaltungen leider zu spät“, sagt Elternvertreterin Sabine Gabath. Sie rät a len Betro fenen, sich an den Elternverein der Schule zu wenden um eine zusätzliche Förderung zu bekommen. Auch der Verein „Zukunft für Kinder“ hilft. Felix Roi tner Landschultage, Sportwochen und Co. mit den Klassenkameraden zählen zu Schul-Highlights JEDERMANN IN SALZBURG . . weiß, da s Schulausflüge das Geldbörserl vieler Eltern strapazieren. Durch die momentanen Teuerungen wird die Last aber immer größer. Was vor wenigen Monaten noch Wertvolle Erfahrung schwer zu stemmen war, ist jetzt vie leicht unleistbar. Das Land Salzburg hat es mit seiner Förderung selbst in der Hand. Eine Erhöhung könnte finanzie len Druck von den Familien nehmen. Und wir alle wi sen aus unseren Jugendtagen wie wertvo l derartige Reise-Erfahrungen sind. Sie so lten für jeden möglich sein. Vor a lem die Schulskikurse gehen ordentlich ins Geld FELIX ROITTNER Foto: Salzburg Museum Foto: NFZ Herbert Kickl 16. Juni 2021 Gehts eigentlich noch, Frau Gewessler? „Österreich ist bereit, ein Ölembargo auch konsequent mitzutragen, wenn die Kommission und die Mitgliedsstaaten sich dafür entscheiden.“ - Nur mehr IRRE! 1.327 Personen gefällt das. Energiepolitik ist nicht ihr Fach, dafür versteht sie Radfahrer voll.

Nr. 18 Donnerstag, 5. Mai 2022 g Die Bekämpfung der Arbeitswut Die Übergangsphase vom Winterschlaf zur Frühjahrsmüdigkeit Jetzt, in der Übergangsphase vom Winterschlaf zur Frühjahrsmüdigkeit, sei der Faulheit eine kleine Betrachtung gewidmet. Im Mittelalter galt Faulheit als Privileg. Sie war kein Makel, sondern sie war eine Art Vorrecht vor allem für den Adel. Aber auch sonst musste sich für sie niemand schämen. Auch Bettlern oder Minnesängern gestand man sie zu. Heutzutage wird sie zwar von einigen Wissenschaftlern als Indiz für Intelligenz betrachtet, aber das dürfte einer Minderheit entsprechen. Diese Wissenschaftler wollen herausgefunden haben, dass intelligente Menschen mehr Zeit damit verbringen, faul herumzusitzen als weniger intelligente, also aktivere Menschen. Sie sind schneller gelangweilt durch ihre Umwelt und huldigen dem Satz, es sei besser, Intelligenz zu besitzen, wenn man sie nicht braucht, als sie zu brauchen, ohne sie zu besitzen. Positiv oder negativ Und es ist ja was dran, einmal einfach nichts zu tun, der Faulheit zu frönen und sich vom Stress zu verabschieden. Die Gefahr, dass derlei zur Gewohnheit wird, ist aber groß. Die Sache könnte nämlich zur sogenannten Prokrustination ausarten. Auf gut Deutsch heißt das Aufschieberitis. Da werden unangenehme Aufgaben so lang aufgeschoben, bis es einfach zu spät ist. Und das macht wahrlich nicht glücklich. Viele „Prokrustinierer“ haben deshalb eine miserable Stimmung. Die Wissenschaft teilt diese Aufschieber in Kategorien ein, doch das hier zu besprechen, wäre langweilig. Das wichtigste Indiz aller Prokrustinierer ist jedenfalls, dass am so oft zitierten Ende des Tages nicht viel herausschaut. Es wurden eventuell lange Listen angelegt, was zuerst zu tun wäre, aber dann sind Telephonate dazwischengekommen, am Handy hat’s gepiepst, man hat zwar eine Prioritätenliste, ist aber säumig und kommt zuletzt in Panik und so weiter. Sich und anderen gegenüber müssen dann natürlich Ausreden her, und die machen die Sache auch nicht besser. FPÖ Gaspoltshofen bestätigt Klinger im Amt Beim Ortsparteitag der Freiheitlichen im oberösterreichischen Gaspoltshofen wurde im Beisein des FPÖ-Europaabgeordneten Roman Haider (rechts) der amtierende Bürgermeister und FPÖ-Landtagsabgeordnete Wolfgang Klinger (links) einstimmig als Ortsparteiobmann bestätigt. Als Stellvertreter stehen ihm Elfriede Aigner, Karl Klinger, Christian Greifeneder und Vizebürgermeister Philipp Möslinger zur Seite. Die Ortsgruppe nutzte die Gelegenheit ihrem langgedienten Bauausschussobmann und Bezirksseniorenring-Chef Siegfried Kagerer (Mitte) zu seinem 80. Geburtstag zu gratulieren und für seine Arbeit in der freiheitlichen Fraktion zu danken. Die besten Rezepte Klüger ist es, es gar nicht so weit kommen zu lassen. Die Rezepte dafür sind vielfältig, aber ganz bestimmt ist es am besten, sich zuerst die Dinge, die zu erledigen sind, vorzustellen und sich zur Erledigung einmal das Schwierigste als erstes vorzunehmen. Ist es erledigt, sollte man sich loben. Auch wenn das Lob nicht von dritter Seite, sondern von einem selber kommt, wirkt es anspornend für die nächste Aufgabe. Auf die Art kann man aufhören, die Zeit zu verplempern. Voraussetzung dafür ist freilich, dass man überhaupt den Willen zur Bekämpfung der Faulheit hat. Der ist in Gotthold Ephraim Lessings „Lob der Faulheit“ allerdings nicht zu finden: Faulheit, jetzo will ich dir auch ein kleines Loblied singen. Oh, wie sauer wird es mir, Kultur/Blitzlicht 15 dich nach Würden zu besingen. Doch ich will mein Bestes tun. Nach der Arbeit ist gut ruhn. Höchstes Gut! Wer dich nur hat, dessen ungestörtes Leben – ach – ich gähn, ich werde matt – nun, so magst du’s mir vergeben, dass ich dich nicht singen kann –, du verhinderst mich ja dran. Herbert Pirker Anzeige 1,6 Mio. Euro für Nachbar in Not – Hilfe für die Ukraine So wurden dank der Österreichischen Lotterien und der Regierung aus 5 Cent pro Tipp 1,6 Millionen Euro Spende Fünf Cent pro Tipp über den Zeitraum einer Woche – das war die Formel, die die Österreichischen Lotterien ihrer Spendenaktion zugunsten „Nachbar in Not – Hilfe für die Ukraine“ zugrunde legten. Letztlich waren es 800.000 Euro, die die Österreichischen Lotterien an Nachbar in Not überwiesen haben, und diese Summe wurde von der Bundesregierung verdoppelt. Somit kommen insgesamt 1,6 Millionen Euro der durch den Krieg arg in Not geratenen ukrainischen Bevölkerung zugute. „Wer schnell hilft, hilft doppelt, sagt man. Dank der Österreichischen Bundesregierung konnten wir aber nicht nur im übertragenen Sinne, sondern tatsächlich doppelt helfen. Und zwar dort, wo aktuell Hilfe für die Menschen am nötigsten ist“, freut sich Lotterien-Generaldirektor Erwin van Lambaart und übergab den Scheck an ORF-Generaldirektor Roland Weißmann. Exakt 14.792.919 Tipps wurden im Zeitraum 11. bis 17. April 2022 bei den Spielen Lotto, Joker, EuroMillionen, TopTipp, Toto, Bingo, Zahlenlotto und Lucky Day abgegeben. Das ergab eine Spendenhöhe von 739.645,95 Euro. „Es war für uns selbstverständlich, für die gute Sache auf den nächsten Hunderttausender aufzurunden,“ sagte Lotterien Vorstandsdirektor Martin Škopek. Foto: Roman Zach-Kiesling Foto: commons.wikimedia.org/Love Krittaya Foto: „Extra Cash“ bei und mit Rubbellos Es geht um 35.000 Euro und ein Bonusspiel Mit dem neuen Rubbellos „Extra Cash“ wartet ab sofort in allen Annahmestellen der Österreichischen Lotterien eine doppelte Gewinnchance. Rubbelt man die Geldscheine von Spiel 1 frei und findet darunter dreimal den gleichen Geldbetrag, hat man diesen einmal gewonnen. Als Hauptgewinn warten 35.000 Euro, die Serie bietet außerdem zahlreiche weitere Gewinne von 3 bis 1.000 Euro. Unter dem Münzstapel versteckt sich die zweite Gewinnmöglichkeit: Drei Geldbündel-Symbole bedeuten 9 Euro Gewinn, mit drei Münz-Symbolen gewinnt man den Kaufpreis in Höhe von 3 Euro zurück. Das Los ist in allen Annahmestellen erhältlich. Die Serie wurde mit einer Auflage von 1,89 Mio. Losen produziert. Die Ausschüttungsquote beträgt 58%, die Chance auf einen Gewinn liegt bei 1:3,40.

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