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Die Koalition spaltet unsere Gesellschaft!

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Massive Kritik von FPÖ-Chef Herbert Kickl an der Verschärfung des Impfzwangs

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung Wirkungsloser Grenzschutz! Die konzertierte Aktion der ÖVP-Minister Nehammer und Tanner war zwar gut gemeint und hatte einen gewissen Unterhaltungswert mit Show-Elementen im Fernsehen. Sie ist aber sprichwörtlich für die Katz. Die Überwachung unserer Grenze durch das Österreichische Bundesheer sowie der Einsatz von Drohnen sind für den Steuerzahler kostspielig und verhindern nicht den illegalen Grenzübertritt von Asylanten. Sobald Asylanten auf österreichisches Staatsgebiet mit Hilfe von Schleppern betreten haben, können sie nicht mehr nach Ungarn retourniert werden. Damit haben die Schlepper und Asylanten ihr Ziel erreicht. Die ganze Misere haben wir einerseits der EU und andererseits der nicht mehr zeitgemäßen Menschenrechtskonvention zu verdanken. Solange dies die Schlepper und Asylanten wissen, wird der Zustrom in die EU und somit nach Österreich anhalten. Hier bedarf es eines härteren Regulativs, um den ungebremsten Zustrom von Asylanten zu stoppen. Das Gebot der Stunde wäre die Aussetzung des Asylrechts, ob es der EU passt oder nicht. Leider bräuchte man dazu Politiker wie Viktor Orbàn, der es den Brüsseler Ignoranten zeigt, wie man sein Land vor Migrationsströmen verteidigt, oder einen Innenminister Herbert Kickl. Franz Vorderwinkler, Ferschnitz Das Geschäft mit Corona In unserer Familie und in unserem sehr großen Freundes- und Bekanntenkreis haben sich ganz wenige impfen lassen – und das waren die „Alten“, denen man mächtig Angst gemacht hat, und die sagen: „Ich bin eh schon alt und sterbe ohnehin bald, da möchte ich meine Freude treffen, und zwar im Gasthaus oder im Kaffeehaus.“ Positiv getestet wurden fünf – der Krankheitsverlauf war wie bei einer leichten Grippe, und jetzt haben alle natürliche Abwehrstoffe – und alles ohne Nebenwirkungen. Auch wenn die Regierung für jede Impfung 1.000 Euro „Impfprämie“ bezahlt, wird sich keiner von uns dem Risiko aussetzen, an den mögliche Impffolgen zu sterben. Mich würde es nicht stören, mit Corona angesteckt zu werden, damit mein Körper die natürliche Abwehr aktiviert, falls er es ohnehin nicht schon getan hat. Man fragt sich: Warum versucht die Re- LESER AM WORT gierung mit allen Mitteln, das Volk zur Impfung zu zwingen? Täglich neue Angstmacherei, neue Drohungen, neue Verbote. Dass wir von der Regierung laufend belogen werden, muss wohl der größte Regierungsfan eingestehen. Man will gesunde Menschen von den Impfungen abhängig machen, sie reden ja schon von der jährlichen „Auffrischung“. Wenn die Menschen von der Impfung abhängig sind, dann können die Pharmariesen für die Impfung verlangen, was sie wollen. Die Regierung bereitet uns allmählich darauf vor, dass wir demnächst für die Tests und die Impfungen bezahlen müssen. Das erinnert mich an Drogendealer. Der erste Schuss ist gratis – und dann kommt die totale Abhängigkeit. Stephan Pestitschek, Strasshof Gute/schlechte Antikörper Welche Besonderheit haben die über die Impfung entstandenen Antikörper? Sind diese mit einem besonderen Mascherl versehen, in welcher Anzahl werden sie für unser Immunsystem wirksam, muss nach dem zweiten Stich immer wieder aufgefrischt werden? Sind die vom eigenen Körper erzeugten Antikörper der Genesenen weniger wirksam? Wurde die Infektion überstanden und nach sechs Monaten noch ein geringerer Antikörperwert festgestellt, so wird nach neuesten Meldungen noch ein Stichvorgang als nötig erachtet. Der ist aber laut Aussagen seriöser Ärzte zu diesem Zeitpunkt aber eher kontraproduktiv. Wie viele Antikörper braucht man überhaupt, um „vollimmunisiert“ zu sein? Ich habe so das Gefühl, man möchte den „Nachweis neutralisierender Antigene“ (Neutralisationstest) abwürgen. Er passt nicht ins Konzept. Eine dystopische Zukunft ohne seriöse Wissenschaft steht uns bevor. Alois Neudorfer, Vöcklabruck Weg mit „alten“ Werten? Die Familie, bis vor wenigen Jahren unbestrittene Keim‐ und Kernzelle des Staates, wird sukzessive zerstört. Das normale Verhältnis zwischen Mann und Frau spielt kaum mehr eine Rolle, Schwule und Lesben können Kinder adoptieren, womit man unschwer voraussehen kann, dass auch ihre LGBT-Philosophie auf die Kinder abfärben wird. Christlich-abendländische Werte spielen keine Rolle mehr. Auch nominell konservative Spit- Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: andreas.schoen@fpoe.at Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Foto: NFZ BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: zenpolitiker in Europa wie etwa Manfred Weber als Chef der konservativen Fraktion im EU-Parlament oder Othmar Karas als Vizepräsident des Parlaments scheinen vergessen zu haben, woher sie kommen. Toleranz gegenüber allem und jedem wird groß geschrieben und unsere Werte verkommen. Norbert v. Handel, Steinerkirchen „Wunderwerk EU“ Wie kann man heutzutage nur etwas anderes sein als ein Wutbürger? Der Bürger wird von Brüssel entrechtet und entmündigt, bis dieser auf die Handlung von Brüssel angewiesen ist, das in allen Lebenslagen versagt. Ob es stümperhafte gescheiterte Militäreinsätze, Flutkatastrophen, Migrationsströme, Seuchen, Brandkatastrophen oder Finanzkrisen sind, alles trifft das angebliche Wunderwerk „Werte-Union“ immer aus „heiterem Himmel“. Armin Schütz, Wien * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt. Foto: FRONTEX

Nr. 32 Donnerstag, 12. August 2021 g WIEN Eine Politik mit „Vernunft und Hausverstand“ FPÖ-Chef Dominik Nepp zu Corona-Krise und Verkehrspolitik in Wien Wien 11 WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Mit „Vernunft und Hausverstand“ gegen das Coronavirus vorgehen, empfahl FPÖ-Landesparteiobmann Dominik Nepp. Im „Wien heute“-Sommergespräch sprach er sich auch für ein kostenloses Parkpickerl und den Lobautunnel aus. Scharfe Kritik an der Wiener SPÖ und deren Umgang mit dem Coronavirus übte Wiens FPÖ-Chef Dominik Nepp: „Es ist eine unverfrorene Unehrlichkeit der Wiener SPÖ, wenn sie trotz der Entwicklung bei den Impfweltmeistern Island oder Israel weiter behauptet, dass diese Pandemie nur mit der Nepp: Eine Politik der „Vernunft“, statt Verbote und Zwänge. Impfung bekämpft werden kann, und Ungeimpften mit dem Ausschluss vom gesellschaftlichen Leben droht.“ Gratis-Parkpickerl Nicht minder niederschmetternd seine Bilanz zur Verkehrspolitik der Stadt. Die neue Regelung mit einer flächendeckenden Kurzparkzone werde keinen Lenkungseffekt erzielen, sondern diene einzig und allein dazu, die Autofahrer weiter abzuzocken. Um den Verkehr zu verringern, sollten stattdessen für Pendler Park-and-Ride-Anlagen an der Stadtgrenze errichtet werden. Für Nepp ist auch der Bau des Lobautunnels alternativlos: „Denn mir kann niemand erklären, dass es besser ist, wenn viele Autos auf der Tangente im Stau stehen.“ Er verstehe nicht, warum sich die Grünen hier querlegen würden. Bedenken gegen das Projekt habe er aufgrund der umfangreichen Umweltverträglichkeitsprüfungen keine. SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig, der den Bau des Tunnels zur Not einklagen möchte, könne daher „selbstverständlich“ mit der Unterstützung der Freiheitlichen rechnen. „Ich glaube, hier müssten alle Parteien an einem Strang ziehen“, forderte Nepp. Kritik übte er an der ÖVP, die sich bei diesem Thema vom grünen Koalitionspartner auf Bundesebene „über den Tisch ziehen“ lassen und Wiens Wirtschaft verraten habe. Foto: screenshot orf Mein Freund Jakob hat neulich festgestellt, dass ein Stau auf der Straße nur hinten blöd ist. Vorne geht’s, hat er gemeint. Trinkgelder Da ist gar nichts Falsches dran. Und es erinnert mich an diverse Vorschläge, die jetzt und hier von sogenannten Fachleuten abgesondert wurden. Im Schweizergarten hat ein freundlicher Nachbar auf meiner Bank seine Nächstenliebe gezeigt, indem er mich die laut aufgedrehten Nachrichten mithören ließ. Da erfuhr ich, dass ein paar Wahnsinnige im Fall einer Pensionserhöhung so vorgehen wollten, dass sich die Erhöhung nach dem bisherigen Pensionssatz richtet. Angenommen also, die Erhöhung soll zwei Prozent ausmachen, kriegt einer mit 800 Euro Monatspension 16 Euro mehr. Einer mit 8.000 Euro hingegen bekommt 160 Euro mehr. Da wäre also vorne, bei den Gstopfteren, die Sache leiwand, weiter hinten und weiter unten tät’s blöd ausschauen. Jakob, mein verlässlicher Transporteur kluger Sprüche, hat aber auch gesagt, dass der Hauptgrund für die Verzweiflung vieler Menschen der tägliche Kontakt mit Idioten ist. Freilich hat er auch da recht. Aber da und dort gibt’s ja gottlob Blaue. Die schaun drauf, dass die Politik nicht allzu sehr ins Depperte abrutscht.

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