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Die Koalition kassiert beim Preiswucher ab!

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FPÖ fordert sofortige Halbierung der Mehrwertsteuer bei Energie und Sprit

(Ascendor) (Gregor

(Ascendor) (Gregor Hartl) (APA/Wieser) Borkenkäfer. 4| Fenstermarkt 1|Ascendor Der Liftanlagen- Produzent Ascendor (geschäftsführender Gesellschafter: Maximilian Priglinger) aus Niederwaldkirchenhat 2|Mehrwegverpackungen Ausgewählte Produkte von Thalia (Österreich-Geschäftsführerin: Andrea Heumann), dm, Intersport und 3|Waldfonds Mittel aus dem mit 350Millionen Euro dotierten Waldfonds können bis 2025 beantragt werden, wie Landwirtschaftsministe- diskutiert werden.“ Diesel um8,8 Cent. ❚ Karlheinz Kopf, Generalsekretär WK „Die Quote wirkt“ siko berge, brauche es wohl staatliche Garantien. sorgezur Seitelegen. Sieempfahl, nicht auf die Vorsorge zu vergessen. zum 29. Mal. 2021 (Weihbold) WERBUNG www.vb-ooe.at 14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Irmi Salzerin @IrmiSalzer Und, so weh das tut, ob die Exporteure nicht-demokratische Staaten sind oder das Gas extrem umweltschädlich gewonnen wird (Schiefergas), das müssen wir jetzt zumindest kurzfristig akzeptieren. Es ist grauslich, aber wer weiß eine andere Lösung? Anabel Schunke @ainyrockstar Jahrelang hat man versucht, immer nur Kinder und Frauen zu zeigen, wenn es um Flüchtlinge ging. Und jetzt, wo es mehr als genug Kinder und Frauen gibt, werden schwarze Männer gezeigt. Offenbar sind die ukrainischen Frauen zu weiß für die rassistische Linke und ihre Stereotype. GEFÄLLT MIR Es ist bestürzend, wie schrecklich es bereits um die ÖVP bestellt ist. Stimmen aus dieser Partei fordern ernsthaft das Ende der Neutralität ... 8.467 Personen gefällt das. 6. März 2022 12:21 Gewesslers Kabinettschefin verzweifelt an den Grenzen, die die Realität der „Klimarettung“ aufzeigt. 1. März 2022 22:06 Asyl für „Auslandsstudenten“ statt Weiterreise in deren Heimat? TELEGRAM Herbert Kickl 7. März 2022 Die Noch-Regierungspartei droht in ihrem Überlebenskampf das Land mit sich in den Abgrund zu reißen. Geschmähtes „ServusTV“ an der Spitze der Privatsender Corona und Fußball bescherten stärksten Februar der Sendergeschichte Mit 3,6 Prozent Marktanteil und einem neuerlich starken Wachstum in der „Primetime“ erwächst dem ORF eine Informationskonkurrenz. Die angebliche „mediale Verzerrung, die einer Minderheitsmeinung übermäßig viel Raum gibt“, so die Sachverhaltsdarstellung der Journalistenorganisation „Presseclub Concordia“, scheint bei den Österreichern Gefallen zu finden. Meinung bilden, nicht vorgeben So bescherte der Februar dem Salzburger Privatsender einen Marktanteil von 3,6 Prozent, den bisher besten Monat seit Bestehen. Insbesondere in der heiß umkämpfen Hauptsendezeit zwischen 17 und 20.15 Uhr konnte der Sender wieder ordentlich zulegen, auf Kosten der privaten Konkurrenz FPÖ IN DEN MEDIEN Nach langem Zuwarten hat sich auch die ÖVP-geführte Wirtschaftskammer der FPÖ-Forderung nach einer Aussetzung der für Juli geplanten CO2-Steuer ausgesprochen, berichten die „Oberösterreichischen Nachrichten“. Denn es wäre angesichts der NAMEN &NACHRICHTEN DIENSTAG, 8. MÄRZ 2022 Wirtschaft 11 Umsatzplus,Projekt gegen Müllberge 2021 einen Umsatz von zehn Millionen Euro erzielt,ein Rekordwert. Mehr als1000 Anlagen wurden 2021 produziert. 90 Mitarbeiter sind beschäftigt. Mehrdazu auf nachrichten.at/muehlviertel Tchibowerden seit gestern in Mehrwegverpackungenverschickt. Demnächst kommt auch dieInterspar Weinwelt dazu. Die Post stellt zu, die Fachhochschule Oberösterreich unterzieht das Pilotprojekt einer ökologischen Bilanz. rinElisabethKöstinger gesternsag- te. Die Auszahlung erfolge bis 2027. Mittel ausdem Waldfonds gibt es etwa für Wiederaufforstung oder den Wertverlust durch den Die Umsätze der österreichischen Fensterhersteller sind im Vorjahr um 12,5 Prozent auf 971 Millionen Euro gestiegen: Das geht aus aktuellen Schätzungen des MarktforschungsinstitutsBranchenradar hervor. Die Preise seien im Schnitt um sieben Prozent gestiegen. Bei der Anzahl der verkauftenFensterflügel gabesein Plus um fünf Prozent auf 2,26 Millionen Stück. Wirtschaftskammer stellt CO2-Bepreisung infrage Verschiebung um ein- bis zwei Jahre für Generalsekretär Kopf denkbar –Kritik von Umweltschützern und Grüner Wirtschaft WIEN. Am 1. Juli 2022 soll inÖsterreich planmäßig die Bepreisung von CO2 starten: Der Umstieg auferneuerbare Energieträger soll beschleunigt werden. Treibstoffe, Heizöl und Gas werden noch teurer.Der Einstieg beträgt 30 Euro je Tonne, er steigt bis 2025 auf 55 Euro. Solautet der Fahrplan der Regierung: Im Zuge des Kriegs in der Ukraine werden nun aber Stimmen nach einer Planänderung laut. Harald Mahrer, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich (WK), und Generalsekretär Karlheinz Kopf sprachen sich gestern, Montag, für eine Verschiebung um mindestens ein, vielleicht auch zwei Jahren aus. Das Modell an und für sich stelle man nicht infrage, sagte Kopf: „Aber im Moment tut der Marktein Vielfaches. Ob es da nicht sogar zynisch wäre, das jetzt noch oben draufzusetzen, darf zumindest Auch FPÖ-Parteichef Herbert Kickl forderte, von der CO2-Bepreisung Abstand zu nehmen. Diese führezueinem Anstieg pro Liter Benzin um7,7 und je Liter „Nur Symbolpolitik“ Wenig von einer Verschiebung hält dagegen der Chef des Wirtschaftsforschungsinstituts (Wifo), Gabriel Felbermayr. „Eine Verschiebung wäre Symbolpolitik ohne große Effekte“, sagteFelbermayr im Gespräch mit den OÖNachrichten. Wenn man die CO2-Bepreisung aussetze, müsse man auch den Klimabonus verschieben. Dieser wäre aber im ersten Jahr eine Überkompensation der Bepreisung.“ Felbermayr hielte eine Senkung der Mehrwertsteuerauf Stromfür besser. Scharfe Kritik gab es von der Grünen Wirtschaft sowie von Global 2000: Die Abschaffung ohnehin viel zu schwacher Preissignale zu fordern, sei angesichts des dramatischen Klimaschutzberichts fehl amPlatz. Laut Kopf müsse es zudem eine andereStrategie beider Gasbevorratung geben, es müsste Zwei Berichte über die enormen Energiepreise, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten, waren am Dienstag auf „ServusTV“ und in der „ZiB1“ des ORF zu sehen. Bei „ServusTV“ wurde hinterfragt, ob der Staat wirklich nichts dagegen unternehmen könne. Denn schließlich profitiere der Finanzminister von jeder Preiserhöhung am meisten. Einmal volltanken, also 50 Liter, kosten derzeit rund 90 Euro, davon kassiert der Staat 50 Euro über Mineralölsteuer und Mehrwertsteuer ab. Da wäre doch was zu machen, oder? Auch in der „ZiB1“ werden die hohen Energiepreise beklagt. Aber daran sei die Ukraine-Krise Schuld ,, Neue Märkte: Präsenz in Saudi-Arabien wird ausgebaut. (vowe, AFP/Nureldine) „Im Moment tut der Markt ein Vielfaches. Ob es da nicht sogar zynisch wäre, da jetzt noch eins draufzusetzen, darf diskutiert werden.“ Pensionen: Im Alter klafft die Lücke deutlich also einegesetzlichePflicht dazu geben. Da dies ein hohes Preisri- Der Jahresbedarf an Gas in Österreich liegt, wie berichtet, bei 90 Terawattstunden: 80Prozent des Bedarfs werden mit russischem Gas gedeckt. Mittelfristig werde die Abhängigkeit bleiben, sagte Kopf: Esbrauche eine Diversifizierung der Energieträger etwa durch Flüssiggas aus dem arabischen Raum und den USA. Langfristig müssten die erneuerbaren Energien forciert werden. „Russland liegtbeimWarenexport an 16., die Ukraine an 24. Stelle“, sagte Mahrer. Die Situation für die österreichische Exportwirtschaft sei „nicht dramatisch“. DasWirtschaftswachstum werdeaus jetziger Sicht maximal um 0,6 Prozent gedämpft werden. Imsüdostasiatischen Raum und in Saudi-Arabien soll die Präsenz verstärkt werden. (prel) Frauen erreichen im Schnitt nur 63 Prozent der Männerpensionen –Forderung nach Quote in Vorständen WIEN. Die Pensionsbezüge von Pensionistinnen: Bezüge liegen deutlich hinter jenen der Männer. (Weihbold) te mit Kindern finanziell stärker benachteiligt seien als Arbeiterinnen und Bäuerinnen. Die Vorsitzende des Bundesfrauenrings, Klaudia Frieben von der Produktionsgewerkschaft proge, sagte, dass vieleFrauen im Produktionsbereich in höherem Alter nicht mehr arbeitsfähig seien. Andere seien in ihren jungen Jahren Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. durch Kindererziehung und in älteren durch Pflege gefordert. Frauen würden dazu neigen, sich mehr um andere zusorgen, sagte SonjaSteßl, Vorstandsmitglied bei der Wiener Städtischen Versicherung. Männer wurden rund ein Drittel mehr Geld für private Vor- Der „Wegscheider“: Mehr als nur ein Schelm, der anders denkt. und des mit Zwangsgebühren finanzierten Platzhirsches ORF. Besonders beliebt bei den Zusehern waren einmal mehr die „Servus Nachrichten“ und der von der Konkurrenz des Mainstream so geschmähte Wochenkommentar des Senderchefs Ferdinand Wegscheider mit an die acht Prozent Marktanteil. Letzterer ist übrigens der Grund für die Sachverhaltsdarstellung des „Presseclub Concordia“. Preisexplosion, die von Energie, Strom und Sprit bereits auf alle Bereiche übergegriffen hat, „zynisch, das jetzt noch oben draufzusetzen“. Diese würde zu einem weiteren Anstieg pro Liter Frauen bleiben deutlich hinter jenen von Männern zurück: Wirft man einen Blick auf das Pensionskonto,dann entsteht dieLückevor allem in den letzten Jahrender Berufstätigkeit. SindFraueninder Altersgruppe von 30 bis 34Jahren noch bei einem Wert von 89 Prozent des männlichen Kontostands, fällt dieserWert im Alter zwischen 55 und 59 Jahrenauf rund 70 Prozent. Bei den Alterspensionen gesamt erreichen Frauen 63,1 Prozent der Männerpensionen. Diese Zahlen wurden gestern, Montag, beim Finanzjournalistenforum in Wien diskutiert. Der langjährige Sektionschef im Sozialministerium und frühere Leiter der Alterssicherungskommission, Walter Pöltner, wies darauf hin, dass Selbstständige und Angestell- Die Arbeiterkammer (AK) nahm den heutigen Frauentag zum Anlass, auf die geringen Quoten von Frauen in den Vorständen österreichischer Unternehmen zu verweisen. Unternehmen, die dazu verpflichtet seien, würden im Aufsichtsrat einen Frauenanteil von mehr als 30 Prozent schaffen, wie aus dem Frauen.Management.Report 2022 hervorgeht: Die Quote wirke, so AK-Präsidentin Renate Anderl: Es brauche daher eine gesetzliche Verpflichtung auch in Vorständen. Der Frauenanteil in den Chefetagen börsenotierter Unternehmen liegt bei acht Prozent. Andreas Stangl, Präsident der AK Oberösterreich, forderte, dass es für gleiche Arbeit endlich auch gleichen Lohn geben müsse: Zudem seien die Anhebung des Mindestlohns auf 1700 Euro brutto und ein Mehrarbeitszuschlag bei Teilzeit das Gebot der Stunde. Benzin um 7,7 und je Liter Diesel um 8,8 Cent führen. Militärische Stärke zu zeigen ist der SPÖ in der Steiermark angesichts der russischen Aggression gegen die Ukraine doch etwas zu Pegasus: Erzählen Sie uns Ihre Erfolgsgeschichte! LINZ. Die Zeiten und das wirtschaftliche Umfeld sind schwierig: Viele heimische Unternehmen beweisen dennoch Mut und nehmen Geld in die Hand, um in neue Projekte oder Infrastruktur zu investieren.Ihnen soll beim WirtschaftspreisPegasus eine besondere Bühne geboten werden. Die OÖN und ihre Partner vergeben den Preis heuer bereits Seien auch Sie unterden Ersten, die sich für den Wirtschaftspreis bewerben: Unter www.nachrichten.at/pegasus2022 können Sie noch bis 8. April Fotos, Links und Unterlagen hochladen. Unternehmen können sich in einer oder mehreren Kategorien bewerben: Dazu zählen Innovationskaiser, Leuchtturm, Erfolgsgeschichte und Zukunftshoffnung. Einen Preisgibtesauchfür die Unternehmerin/Managerin des Jahres. Nicht bewerben kann man sich für das unternehmerische Lebenswerk: Diesen Preis vergibt die hochkarätig besetzte Pegasus-Jury. Die stolzen Preisträger bei der Gala OÖN-Börsespiel biegt in die Zielgerade ein LINZ. Morgen inzwei Wochen, am 23. März, endet das Börsespiel der OÖNachrichten in Zusammenarbeit mitRaiffeisen Oberösterreich. An der Spitze der Erwachsenenwertung liegt derzeit Silvia Rauscher, sie hat ihr fiktives Kapital von 50.000 Euro um 19,54 Prozent vermehrt. Mit Respektabstand folgen Gary Beofsich (+15,63) und Christiane Beck (+13,84). Knapper geht esinder Schülerwertung zu. Es führt Lukas Miesbauer mit einem Plus von 10,84 Prozent vor Jon-David Singeorzan (+10,64) und Frederik Kreuter (+9,29). In der Klassenwertung behält das Linzer Technikum HTL Paul-Hahn-Straße die Vormachtstellung: Sechs Klassen der Schule liegen unter den besten zehn. Auf die Gewinner des Börsespiels warten tolle Preise. Für den Siegerinder Erwachsenenwertung gibt es einen Citroën C3, der Sieger bei den Schülern bekommt ein iPhone13Pro. Die beste Schulklasse darf sich auf einen Tag im Linzer Rotax Maxdome freuen. Hausbank & hausbanking Ganz nach Ihren Bedürfnissen. So wie Sie‘sgerade brauchen: Individuell und persönlich oder einfach und praktisch. GISBÄRS TV-NOTIZ und die Abhängigkeit Europas von russischem Öl und Gas. Also müssen wir die hohen Preise hinnehmen, weil wir zu wenig in die erneuerbaren Energie investiert und uns in völlig unverantwortlicher Weise von den Russen bei Öl und Gas abhängig gemacht haben. So erhalte Russland für geliefertes Öl 24 | Steiermark Airpower: Politische Allianz für Absage S ZELTWEG S Vor allem der Zuwachs bei den Informationssendungen zeigt, dass die Österreicher doch kritischen Journalismus würdigen, der nicht den Verlautbarungen der Bundesregierung hinterherhechelt. Während der Mainstream mit „Haltung zeigen“ Meinungsmache betreibt, hält „ServusTV“ die journalistischen Prinzipien hoch, die es dem Zuseher ermöglichen, sich eine eigene Meinung zu bilden. Kleine Zeitung Dienstag, 8. März 2022 gewagt, berichtet die „Kleine Zeitung“. Daher fordert sie udn im Schlepptau die ÖVP, die für heuer geplante „Airpower“ des Bundesheeres in Zeltweg, abzusagen. Nur die steirische FPÖ spricht sich dafür aus, schließlich verpflichte die Neutralität Österreich auch dazu, diese und das Land militärisch zu verteidigen. LH hat mit Verteidigungsministerin beraten. Entscheidung steht noch aus. oll die Airpower trotz des Krieges wie geplant im Herbst stattfinden? In dieser Frage positioniert sich nun auch die SPÖ Obersteiermark West: In einer Aussendung sprechen sich alle SP-Bürgermeister des Murtals sowie Nationalratsabgeordneter Max Lercher für eine Verschiebung auf 2023 aus. Damit gibt es mit Neos, Grünen und KPÖ eine breite Front für eine Absage, lediglich die FPÖ will die Veranstaltung 2022 durchziehen. LH Hermann Schützenhöfer suchte gestern das Gespräch mit Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. „Aufgrund der aktuellen Krise in der Ukraine wird die Durchführung der Airpower selbstverständlich laufend geprüft. Die finale Entscheidung ist noch nicht gefallen“, so Schützenhöfer (ÖVP) und sein Stellvertreter Anton Lang (SPÖ). In der Region ist die politische Stimmung zumindest bei „Es ging mir nur darum, den Fluch zu brechen“ eit zwei Jahren ist er ihr Nachbar. Nureinmalhatsich angedeutet, dass etwas nicht stimmt: „Er hat Sturm geläutet. Er wollte unbedingt in meine Wohnung, weil er meinte, dass ich Voodoozauber betreibe. Ich sagte ihm aber, das Einzige, was ich mache, ist Fernsehen schauen“, schildert die Südsteirerin am Grazer Straflandesgericht. Eskaliert ist die Lage mit dem 26-jährigen Nachbarn dann im vergangenen Dezember. „Es hat einen Riesenklescher gemacht, schon stand er in meiner Wohnung und bedrohte mich. Ich der SPÖ eindeutig: Unter den aktuellen Umständen eine Airpower durchzuführen, ist undenkbar – sowohl für den Zeltweger Ortschef Günter Reichhold als auch für seine Amtskollegen in Judenburg, Knittelfeld, Spielberg, St. Margarethen und Pöls-Oberkurzheim. Reichhold: „Es wäre ein gutes Zeichen, die Airpower jetzt zu verschieben.“ Auch in der Region werden Ukraine- Flüchtlinge unterkommen: „Ihnen können wir keine militärische Flugshow zumuten.“ Die Bürgermeister fordern vom Verteidigungsministerium eine rasche Absage. Noch nicht positioniert hat sich die regionale ÖVP. Oberst Gerhard Schweiger vom Militärkommando Steiermark verweist auf die laufende Beurteilung der Veranstaltung, lässt aber durchklingen: „Wir hören sehr genau zu.“ Es sei „eine politische Entscheidung“. Sarah Ruckhofer Christian Penz christian.penz@kleinezeitung.at Von Fall zu Fall hatte Riesenangst“, so die Frau zu Richterin Kornelia Philipp. Der Mann weiß selbst, wie es dazu gekommen ist: „Schon in meiner Jugend habe ich psychische Probleme gehabt, meist im Zusammenspiel mit Drogen. Im Dezember wurde ich kurz vorher aus dem LSF entlassen. Einige Nachbarn sind nach dem Vorfall fast die ganze Nacht bei uns geblieben, damit wir uns beruhigen. Das hat sehr geholfen. Das Opfer (48) DerMannhatteamMittwochvergangener Woche an der Tür geklingelt. Als die Frau öffnete, schlug er zu SYMBOLBILD/ IMAGEBROKER/THEISSEN Ich habe meine Medikamente abgesetzt, weil ich dachte, dass ich gesund bin. Dann habe ich mir eingebildet, dass mich meine Nachbarin verflucht hat und sie eine Hexe ist.“ Eigentlich wollte er sich bei einem Spaziergang abreagieren, das habe aber nicht so recht geklappt. Dann ging er zur Nachbarin: Mit einem Feuerlöscher schlug er die Tür auf. Danach griff er zu einem Buttermesser aus der Abwasch, fuchtelte damit rum und verletzte die Frau bei der Achsel. „Dann bin ich wieder meine Wege gegangen. Mir ging es ja nur darum, den Fluch zu brechen. Es tut mir sehr leid, was passiert ist.“ er psychiatrische Gutachter Manfred Walzl diagnostiziert „unzweifelhaft eine paranoide Schizophrenie“, noch bestehe die Gefahr ähnlicher Taten. Deshalb wird der 26-Jährige in eine Anstalt eingewiesen. Die gute Nachricht aber: „Der Betroffene ist voll einsichtig, er akzeptiert problemlos die Behandlung, es gibt eine deutliche Besserung. Und die Zukunftsprognose mit einer Behandlung ist sehr gut.“ Mann hielt seine Nachbarin für eine Hexe, schlug mit Feuerlöscher ihre Türe ein und stürmte in ihre Wohnung. Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. und Gas täglich rund 700 Millionen Euro aus Europa. Daher wäre doch ein Importstopp, wie ihn die nicht von Russland abhängige USA fordern das moralisch richtige. Dafür müsse man Opfer bringen. Die Haushalte könnten ja die Heizung um ein Grad herunter drehen, rät die ORF-Dame aus Brüssel. Dass die Industrie 70 Prozent des Importgas aus Russland verbraucht, scheint sie nicht zu interessieren. Die hohen Energiepreise sind hinzunehmen, schließlich geht es ja dabei auch um das hohe Gut von „Sicherheit und Freiheit“ auf der Welt. Dieses Beispiel erklärt, weshalb immer mehr Österreicher vom ORF zu „ServusTV“ umschalten. D Foto: scrfeenshot servustv.com

Nr. 10 Donnerstag, 10. März 2022 g Ein Kriegerdenkmal in Wien ... ... für 18.000 Rotgardisten Ein Lexikon aus dem 18. Jahrhundert definiert den Begriff „Held“ so: „Held, lateinisch Heros, ist einer, der von Natur mit einer ansehnlichen Gestalt und ausnehmender Leibesstärcke begabet, durch tapfere Thaten Ruhm erlanget und sich über den gemeinen Stand derer Menschen erhoben.“ Im dritten Wiener Gemeindebezirk, genau gesagt am Schwarzenbergplatz, gibt es ein sogenanntes Heldendenkmal. Es ist laut Inschrift „dem ewigen Heil der Helden der Roten Armee“ gewidmet und heißt bei den Wienern einfach Russendenkmal, auch in Erinnerung an die entsprechenden Hilfslieferungen der UdSSR Erbsendenkmal. Am 1. Mai 1945 waren auf Anordnung Stalins 1.000 Tonnen Erbsen an die hungernde Bevölkerung geliefert worden. Die Wiener schütteten die gespendeten Hülsenfrüchte dankbar und gewissenhaft vor dem Kochen ins Wasser, damit die zahlreichen Würmer an die Oberfläche schwammen, von wo man sie abschöpfen konnte. Nach dem Ende der Corona- Zwangsmaßnahmen starten die Freiheitlichen mit ihren Bürgerkontakten wieder durch. Zum Stammtisch der FPÖ Favoriten (oben) in Das Monument besteht aus einer halbkreisförmigen Kolonnade mit 28 acht Meter hohen Säulen, in der Mitte eine zwanzig Meter hohe Säule, auf der ein zwölf Meter großer Rotarmist aus Bronze steht. Dafür wurden 15 Tonnen Bronze verwendet. Der Standplatz Bedenkt man, dass der Krieg erst im Mai zu Ende ging, ist der Tag der Enthüllung unglaublich, es war der 19. August 1945. Die Beschaffung von 300 Quadratmetern Engelsberger Marmor für die Säule dürfte ebenfalls rekordverdächtig sein. 1980 wurde der umweltgeschädigte Marmor übrigens durch Granit ersetzt. Der Standplatz war genau ausgesucht worden. Vor dem Palais Schwarzenberg, hinter dem anlässlich der Eröffnung der Hochquellwasserleitung 1873 erbauten Hochstrahlbrunnen, in Verbindung zum auf hohem Ross sitzenden Fürsten Schwarzenberg, der immerhin 1813 als Feldmarschall in Russland war, ist das Denkmal schon vom Ring aus sichtbar. Hennersdorf drängten sich 80 Besucher, die FPÖ-Bezirksgruppe Mödling (unten) informierte bei Hausbesuchen mit dem FPÖ-Prospekt zur Impfpflicht. Foto: FPÖ Mödling Foto: FPÖ Favoriten Der hintere Teil des Schwarzenbergplatzes, auf dem das Monument steht, hieß vom 12. April 1946 bis 18. Juli 1956 Stalinplatz. Die Schaffner der Ringwägen riefen die Haltestelle beim Hotel Imperial mit „Schwoaznbeagbloz, mehr östlich Schdalinbloz!“ aus. Wie man sieht, geht alles vorüber. Der Name „Russendenkmal“ ist freilich unkorrekt, da im Zweiten Weltkrieg die Rote Armee aus Soldaten aller Nationalitäten der Sowjetunion bestand. Es gab viele Anläufe, die Siegessäule zu entfernen. Auch Anschläge wurden auf die Skulptur gerichtet. Es tut uns aber nicht weh, wenn wir der sogar im Staatsvertrag Seit seiner Teilnahme an der Premierenausgabe der Castingshow Starmania im Jahr 2002 hat Lukas Perman sein Publikum in zahlreichen Rollen auf den Theaterbühnen des Landes begeistert. Premierenerprobt ist er also, wenn er am Freitag, den 11. März erstmals die Lotto-Bühne betritt und den Fans von Lotto, LottoPlus und Joker die gewinnbringenden Zahlenkombinationen liefert. Kultur/Blitzlicht 15 festgehaltenen Verpflichtung, sie zu erhalten, nachkommen. Gerade in unseren Tagen ist der Name „Mahnmal“ mehr als berechtigt. Herbert Pirker Nächste Lotto Bonus-Ziehung mit Lukas Perman Am Freitag, den 11. März warten wieder 300.000 Euro extra Die Quittungsnummer, die 300.000 Euro gewinnt, wird im Anschluss an die Ziehung ermittelt. Wie alle Lotto Bonus-Ziehungen, gliedert sich auch diese in den Ziehungsrhythmus ein und es gelten die gewohnten Jackpot-Regeln. Annahmeschluss ist am Freitag, den 11. März 2022 um 18.30 Uhr, die Ziehung ist um 18.47 Uhr live in ORF 2 zu sehen. „Goldhendl“ eröffnet die Frühlingssaison Mit dem neuen Rubbellos bis zu 30.000 Euro gewinnen Henne oder Ei – was gab es zuerst? Diese altbekannte Frage wird wohl auch das neue Rubbellos der Österreichischen Lotterien nicht beantworten. Es kann sich aber trotzdem lohnen einen Blick unter die Rubbelschicht zu werfen, denn dort warten Gewinne von bis zu 30.000 Euro. Gleich zwei Spiele finden sich auf jedem Los und damit auch zwei Gewinnchancen. Rubbelt man dreimal den gleichen Geldbetrag pro Spiel frei, hat man diesen einmal gewonnen. Das Rubbellos „Goldhendl“ wurde mit einer Auflage von 1.890.000 Losen produziert und ist zum Preis von 3 Euro in den Annahmestellen erhältlich. Die Ausschüttungsquote beträgt 58%, die Chance auf einen Gewinn liegt bei 1:2,96. Anzeige Foto: ORF/Günther Pichlkostner Foto: NFZ

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