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Die FPÖ mobilisiert gegen Sozialabbau

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Freiheitliche erwirken Sondersitzung gegen die Abschaffung der „Hacklerregelung“

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung Wirre Masken-Willkür Unsere Regierung tut sich leicht mit Zwang zur Maske. Die Damen und Herren sollen einmal einen ganzen Tag mit der grauslichen und unhygienischen Maske herumrennen und dabei arbeiten. Es ist einfach, anderen Menschen etwas vorzuschreiben, und selbst hält man sich nicht daran – vom Bundespräsidenten, der scheinbar keine Uhrzeit kennt, bis zum Kanzler, der auf die Maske pfeift, wenn er in der Menschenmenge „badet“, bis zum kleinen Beamten, der sich auch nicht an die Corona-Zwänge hält, aber laut schreit, wenn das ein Bürger macht. Sogar beim Anstellen zu den Corona-Tests sieht man, daß nicht einmal dort der Mindestabstand eingehalten wird. Ab morgen aber soll die Polizei mit dem Maßband herumlaufen und den Abstand der Menschen auf der Straße oder in den Öffis zu kontrollieren – und demnächst zu bestrafen. Da ist jeder Willkür Tür und Tor geöffnet. Einfach krank ist die ganze Corona-Geschichte – besonders die wirren Verordnungen der Regierung. Stephan Pestitschek, Straßhof Sterbehilfe für KMU Offensichtlich hat die Bundesregierung vergessen, dass die Kleinund Mittelbetriebe nach dem „Lockdown“ zu unterstützen sind. So das Beispiel eines Friseurbetriebes in Steyr, der sechs Mitarbeiter beschäftigt und im „Lockdown“ sieben Wochen geschlossen werden LESER AM WORT musste. Aus dem Härtefallfonds hat der Betrieb kürzlich ganze 1.500 Euro sowie 500 Euro sogenanntes „Restartgeld“ erhalten. Ohne zusätzlichen Unterstützungskredit durch die Banken hätte der Betrieb zusperren müssen. Die Abwicklung der Kurzarbeit über das AMS war umständlich, die Zahlungen sind spät geflossen. Bei den sich immer wieder ändernden Antragsformularen war ein Steuerberater notwendig – natürlich ebenfalls verbunden mit Extrakosten. Ein Behördenlauf, wo sich keiner mehr auskennt außer Juristen und der den Betrieben nicht nützt. Evelyn Kattnigg, Steyr Islamismus Nach der schrecklichen Enthauptung eines Lehrers nahe Paris fanden in ganz Frankreich Razzien statt, und radikale Islamisten werden ausgewiesen. Was muss in Österreich eigentlich noch passieren, damit die Regierung endlich tätig wird, Islamvereine schließt und de- Foto: NFZ ren radikale Mitglieder ausweist? Jeder Tote ist einer zuviel! J.G. Ehrenreich, Wien Klientel-Politik Die neuen Corona-Beschränkungen sehen vor, dass bei Veranstaltungen im Inneren 1.000 Personen und außen 1.500 Personen anwesend sein dürfen. Egal, wie groß oder klein der Veranstaltungsort ist. Gerade Sportveranstaltungen sind massiv davon betroffen. Wenn man lange nach der grünen Handschrift in der Regierung gesucht hat, so wird man nun endlich fündig. Wenn es um die Unterhaltung des „keinen Mannes“ und der „kleinen Frau“ geht, werden die Daumenschrauben angezogen. Bei Events für die oberen 10.000 –siehe Salzburger Festspiele – zeigt man sich großzügig. Diese Art von Klientelpolitik schafft kein Vertrauen bei der Bevölkerung. Kein Wunder, dass die Menschen das Maßnahmen-Chaos nicht mehr verstehen (wollen) und die Durchhalteparolen von Kurz und Co nicht mehr hören können. Christian Deutinger, Kematen/Krems Linke Scheuklappen Bitte die linken Scheuklappen zu „Ibiza“ ablegen, es ist auch bei der SPÖ nicht immer um „die Menschen“ gegangen. Die Konsumpleite hat Millionen Menschen betroffen, auch wir haben unsere Anteile verloren und -zigtausende Menschen haben ihren Arbeitsplatz verloren! Auch bei der BAWAG, der damaligen Gewerkschafts-Bank, ging es nicht um Menschen, nein es ging in erster Linie um Macht. Oder die Bank Austria, was hat der rote Bürgermeister mit seiner „Zentralsparkasse“ zugelassen? Die Machtspielchen finden in allen Parteien, ohne Ausnahmen, statt. Bei den neuen Parteien nur deswegen noch nicht, da die Gelegenheit bisher fehlte. Aber die Grünen holen bereits mächtig auf. Werner Dworschak, Eisenstadt Grenzenlos? Der Freizügigkeit im gesamten EU-Raum wurde enorm reduziert, alles wird eingeengt durch die Pandemie. Vieles, was gestern noch als nationalistisch galt wie das Bundesheer oder ein besserer Grenzschutz wird jetzt als notwendig angesehen. Alois Neudorfer, Vöcklabruck Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Foto: NFZ TERMINE November 12 Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Dinghofer-Symposium 2020 Der Dritte Nationalratspärsident Norbert Hofer und das „Dinghofer-Institut – Studiengesellschaft für Politikforschung“ laden am Donnerstag, dem 12. November 2020, zum Dinghofer-Symposium 2020 unter dem Titel „Aushöhling der Grund- und Freiheitsrechte“ sowie zur Verleihung der diesjährigen Franz-Dinghofer-Medaillen und des Franz-Dinghofer-Medienpreises in das Ausweichquartiers des Parlaments in der Hofburg ein. Beginn: 18.00 Uhr. Für den Zutritt ist eine Einladung sowie aus organisatorischen Gründen eine verbindliche Anmeldung auf der Website des Dinghofer-Instituts erforderlich. Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt.

Nr. 44/45 Freitag, 30. Oktober 2020 g Wien 11 WIEN Neos haben das Anbiederungs-Match gewonnen FPÖ bleibt einzige ernstzunehmende Oppositionskraft im Gemeinderat ÖVP, Grüne und Neos haben sich SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig in einem peinlichen Schaulaufen an den Hals geworfen. Am Dienstag hat die SPÖ entschieden, dass sie mit den Neos in Koalitionsverhandlungen treten wird. „Es ist peinlich, wie sich ÖVP, Grüne und Neos dem Bürgermeister Ludwig an den Hals geworfen haben, um als Anhängsel seine Mehrheit absichern zu dürfen“, bemerkte FPÖ-Landesparteiobmann Dominik Nepp zum Anbiederungswettbewerb der Möchtegern-Koalitionäre. Beschädigte Koalitionswerber In Wahrheit sei es nur darum gegangen, wer der SPÖ weniger Scherereien bereite. Und die Neos hätten dieses Match vorerst gewonnen, erklärte Nepp und warnte: „Inhaltlich wird sich in dieser Stadt in Zum Corona-Chaos kommt Grippe-Chaos Nach dem Chaos, das SPÖ-Gesundheitsstadtrat Peter Hacker und sein Team rund um die Corona-Versorgung in Wien veranstaltet haben, drohe nun mit der Grippe-Impfung der nächste Irrsinn für die Wiener Bevölkerung, kritisierte der FPÖ-Gesundheitssprecher Wolfgang Seidl: „Anscheinend wurde Hacker von dem Faktor überrumpelt, dass zum Corona-Virus auch heuer wieder eine Grippewelle kommt und 230.000 Impfungen für die zwei Millionen Wiener nicht ausreichen werden.“ Die rot-grüne Wiener Stadtregierung hat nämlich zugegeben, dieses Jahr mit einer Nachfrage von 400.000 Impfungen zu rech- Nepp: Von den Neos droht der SPÖ am wenigsten Widerstand. den nächsten fünf Jahren gar nichts ändern, und die österreichischen Staatsbürger werden weiter benachteiligt.“ Die FPÖ wird daher wieder die einzige ernstzunehmende Oppositionskraft im Wiener Gemeinderat sein, weil aufgrund der jetzigen Anbiederung von ÖVP und Grünen an die Bürgermeister-Partei von diesen keine echte Oppositionspolitik zu erwarten sei. nen, bestellt worden sind aber nur rund 230.000 Impfdosen, von denen gerade einmal die Hälfte eingetroffen ist. „Angesichts der von Bund und Stadt Wien verbreiteten Corona-Panik ist es ein besonderer Affront gegenüber der Bevölkerung, eine Impfung zu bewerben, die der Bürger gar nicht erwerben kann“, erklärte Seidl unter Verweis auf unzählige Beschwerden von Wienern, die in Apotheken bereits vergeblich vorstellig geworden sind. Seit Jahren werde die Stadt Wien von „unvorhersehbaren Ereignissen“ wie Grippewelle, Ferien oder Weihnachten überrumpelt, deren Folgen dann die Wiener ausbaden müssen, kritisierte Seidl. „Die FPÖ wird als einzige rotweiß-rote Kraft die Verfehlungen – und davon wird es wieder genügend geben – der künftigen Stadtregierung schonungslos aufzeigen. Wir werden aber nicht nur kritisieren, sondern, wie schon bisher, ein Gegenmodell und Gegenvorschläge aufstellen, wie wir es besser machen würden, um die Lebenssituation der Menschen in der Stadt zu verbessern“, betont Nepp. Seidl: SPÖ-Hacker stolpert von einem Chaos ins nächste. Foto: NFZ Foto: FPÖ Wien WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Ein bisserl Nostalgie war damit verbunden, ich geb’s zu. An einem recht angenehmen Nachmittag der letzten Woche bin ich vom Praterstern die Hauptallee bis zum Stadion gegangen. Beschränkt Einer meiner Bekannten hat ja die „Mantelnutzung“ des Ernst-Happel-Stadions schon zu spüren bekommen, er war mit einem Strafmandat eines Park-Sheriffs dort, weil er der Meinung war, eine halbe Minute Überziehung der Parkzeit sei kein Grund für eine Bestrafung, und er hat in der hier angesiedelten Magistratsabteilung sogar Recht bekommen. Mir aber ist bewusst geworden, dass da ein Haufen Leute, nämlich 51.000 hineinpassen. Und dass der Herr Anschober nur 1.500 reinlässt. Und die dürfen sich dort nix zum Essen oder Trinken kaufen. Warum? Ich war im Prozentrechnen nie sehr gut, aber so viel kann ich sagen: die erlaubte und die mögliche Zuschauerzahl stehen in keinem Verhältnis. Die Aerosole haben in dieser Freiluftarena nämlich recht wenig Chancen. Und die Corona-Viren sitzen da im Freien bestimmt nicht gar so gern auf den Wurstsemmeln. Aber dem Herrn Minister ist Sport offenbar wurscht. Und seine Fähigkeiten in Mathematik dürften in einer geistigen Liliputbahn reichlich Platz haben.

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