Aufrufe
vor 4 Monaten

Die „11-Milliarden-Abzocke“ mit der Kostenlawine!

  • Text
  • Medien zu schweden
  • Abschiebestadtrat wien
  • Randale in schweden
  • Ezb und inflation
  • Nehammers geheimgespraeche
  • Maskenzwang in schulen
  • Asylverfahren drittstaat
  • Schattenkanzlerin
  • Hafenecker zu sobotka
  • Mehreinahmen durch inflation
  • Doskozils retrosozialismus
  • Inflation
So unverschämt kassiert Schwarz-Grün die Österreicher mit der Teuerungswelle ab!

8 Außenpolitik Neue

8 Außenpolitik Neue Freie Zeitung Foto: NFZ Harald Vilimsky EZB: Der Griff in die Taschen der Bürger Schweden: Moslemischer Mob außer Kontrolle Es war als Provokation geplant, und sie erfüllte sich programmgemäß. Rasmus Paludan, in Schweden wohnhafter Chef der rechten dänischen Kleinpartei „Stram Kurs“, wollte mit angekündigten „Koran-Verbrennungen“ aufzeigen, dass die Integration der in den letzten Jahren massenhaft eingewanderten Moslems in Schweden nicht zu bewerkstelligen sei. Aber zu den „Verbrennungen“ kam es gar nicht. Am Gründonnerstag gab es bereits Auseinandersetzungen moslemischer Demonstranten mit der Polizei. In der südschwedischen Stadt Örebro wurden am Karfreitag mehrere Polizeiautos angezündet, etwa ein Dutzend Polizisten erlitten Verletzungen, als sie von moslemischen Jugendlichen mit Wurfgeschossen bombardiert wurden. In der Nacht auf Sonntag griffen die Krawalle auf Malmö über. Nicht nur Autos und Mülltonnen wurden in Brand gesteckt, sondern auch ein Linienbus der Stadt FÜR ÖSTERREICH IM EU-PARLAMENT Eigentlich hat die Europäische Zentralbank EZB nur eine einzige Aufgabe: die Stabilisierung der Preise im Euroraum und damit die des Euro. Dieser Aufgabe kommt sie aber schlicht und einfach nicht nach. Denn angesichts der galoppierenden Inflation – aktuell EU-weit bei 7,5 Prozent, Tendenz weiter steigend – bräuchte es längst eine Zinserhöhung. Vor Ostern aber hat der EZB-Rat sich einmal mehr dazu entschlossen, den Leitzins auf null Prozent zu belassen – also gar nichts zu tun. Damit schrei- Foto: twitter.com/Worldsource24 tet die schleichende Enteignung aller Bürger mit Riesenschritten voran: Sparguthaben, Gehälter, Pensionen verlieren an Wert, Lebenshaltungskosten steigen. Die EZB unter Christine Lagarde hat lange genug versucht, den Bürgern Sand in die Augen zu streuen. Zuerst hieß es, es gebe keine Inflation. Dann, dass sie nicht dauerhaft sei. Jetzt – wo sie nicht mehr zu verleugnen ist – erkennt man zwar an, dass die Inflation „auch in den kommenden Monaten hoch bleiben“ werde, tut aber nichts dagegen. Die EZB hat sich entgegen ihrer Statuten dafür entschieden, nicht die Inflation zu bekämpfen, sondern das Schuldenmachen der Staaten zu unterstützen. Das Aufkaufen von Anleihen ist nur ein juristischer Winkelzug, um die verbotene Staatsfinanzierung zu kaschieren. Das Niedrighalten der Zinsen soll dabei helfen, das Kartenhaus der Schuldenfinanzierung noch einige Zeit aufrecht zu erhalten – auf Kosten der Sparer. mit Molotowcocktails attackiert. Die Fahrgäste konnten im letzten Moment von der Polizei in Sicherheit gebracht werden, die dafür ebenfalls mit Steinen und Molotowcocktails beworfen wurde. Die angerückte Feuerwehr musste unverrichteter Dinge abziehen. In Linköping zog sich die Polizei vor dem randalierenden Mob zurück. Videos zeigen, wie Moslems auf den Dächern der demolierten Fahrzeuge herumspringen und dabei „Allahu Akbar“ schreien. Allahu Akbar: Europas „Zukunft“? Foto: EZB Eine zweistellige I heuer nicht mehr a Europas Währungshüter ignorieren die Inflation un Nach sechs Jahren Nullzinspolitik sind die Sparguthaben der Europäer dahi gen weiter entwertet, nur damit die schwer verschuldeten Euro-Länder weit Die Europäische Zentralbank (EZB) unternimmt nichts, um die Geldentwertung abzubremsen. Der Leitzins bleibt bei null Prozent, beschlossen letzte Woche. In der Folge stürzt der Euro auf den tiefsten Stand seit zwei Jahren. Experten befürchten wegen des Ukraine-Kriegs jetzt sogar eine zweistellige Inflationsrate im Euroraum. Auf der Webseite der EZB wird derzeit Vergangenheitsverklärung betrieben, heißt es doch dort: „Das wichtigste Ziel der EZB besteht darin, die Preise stabil zu halten. Wir arbeiten für die Menschen im Euroraum und sorgen dafür, dass der Wert des Euro erhalten bleibt.“ Und dann steht sogar der Satz dort, der den Europäern wie Hohn und Spott vorkommen muss: „Stabile Preise sind der beste Beitrag, den die Geldpolitik zum Wirtschaftswachstum leisten kann.“ Finanzierung der Schuldenländer Eigentlich wäre es die Aufgabe der EZB, den Euro stabil zu halten, die Inflation bei zwei Prozent zu begrenzen, um den Wohlstand abzusichern. Aber davon hat sich die EZB bereits in der Finanzkrise verabschiedet. Oberstes Ziel ist es seither, das Überleben des Euro zu sichern und den politischen Kurs der EU-Kommission zu unterstützen, also die Schuldenländer mit Niedrigzinsen vor der Staatspleite zu bewahren und die „Klimarettung“ samt „Energiewende“ mitzufinanzieren. Aber ein schwacher Euro erhöht den Inflationsdruck, weil die meisten Rohstoffe in Dollar gehandelt werden und sich so der Einkauf verteuert. Anfang Februar lag die Inflationsrate im Euroraum bereits bei 5,1 Prozent. Ende März sprang sie auf 7,5 Prozent, den höchsten Stand seit der Euro-Einführung. In vier Euro-Staaten ist die Inflations- EZB-Chefin Christine Lagarde spielt lie staaten“, statt zum Wohle aller Europä

Nr. 16 Donnerstag, 21. April 2022 g nflationsrate ist uszuschließen d vernichten die Vermögenswerte der Bürger ngeschmolzen. Mit der jetzt geduldeten Inflation wird dieses Sparvermöer Schulden machen können und vor der Staatspleite bewahrt werden. rate inzwischen zweistellig: in Estland 14,8 Prozent, in Litauen 15,6 Prozent, in Lettland 11,2 und in den Niederlanden 11,9 Prozent. Einfältige Ignoranz der EZB Im Februar ging die EZB davon aus, dass die Inflation im Jahresverlauf von selbst zurückgehen werde, sie derzeit nur durch „Sonderfaktoren“, der gesteigerten Nachfrage nach der Corona-Krise getrieben werde. Aktuell rechnen die Währungshüter bereits mit einem Anstieg der Preise heuer von 6,0 Prozent, wie sie am Freiber die „Schutzheilige der Schuldener endlich die Inflation zu bekämpfen. Foto: EP tag mitteilten. Wie sich das bei der Lohn-Preis-Spirale auswirken wird, höhere Löhne wegen der Inflation, die diese dann weiter befeuern, blieb völlig unbedacht. Die EZB-Bilanzsumme stieg wegen der Käufe von Staatsanleihen der Schuldenländer Ende August 2021 auf rund 8,2 Billionen Euro. Das sind rund 80 Prozent des Bruttoinlandprodukts im Euroraum. Ende Dezember 2021 war der Euroraum mit 100 Prozent des BIP verschuldet. Vom Stabilitätspakt, der ein Ziel von 60 Prozent setzte, ist der Euroraum damit weiter entfernt denn je. In der Deutschen Bank läuten bereits die Alarmglocken. „Unsere Prognose ist, dass wir im Laufe des Jahres bei einer Inflationsrate von sieben bis acht Prozent liegen werden“, erklärte deren Vizepräsident Karl von Rohr in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (FAS). Für den Fall, dass die Energieimporte aus Russland limitiert oder gar eingestellt werden, könnten diese in Deutschland auf zehn Prozent und mehr steigen. Das heißt dann, so von Rohr: „Die Bürger müssen sich auf Inflationsraten einstellen, wie wir sie seit den 1970er Jahren nicht mehr gesehen haben. Deren Vermögen schmilzt wie Eis in der Sonne.“ KURZ UND BÜNDIG Außenpolitik 9 EZB machts teuer für Bürger Wie erwartet, haben die Währungshüter der Europäischen Zentralbank (EZB) vergangenen Donnerstag keine Leitzinserhöhung angekündigt. der Zinssatz bleibt damit auf dem seit 2016 (!) eingeführten Null-Prozent-Niveau. Auch der Strafzins für Einlagen der Banken bei der EZB von minus 0,5 Prozent wurde nicht angetastet. Als „bedauerlich“ bezeichnete die „Agenda Austria“ das abwartende Vorgehen der Notenbank. Denn je länger die EZB mit einer Zinserhöhung zuwarte, umso teurer wird es für Unternehmen und Haushalte. Denn es sei im Laufe dieses Jahres mit weiteren Preissteigerungen wegen der anhaltend hohen Inflation zu rechnen. Prinzip falsche Hoffnung Foto: EZB „Jetzt einen EU-Beitritt der Ukraine in einer Art ‚Ruckzuck-Verfahren‘ zu forcieren, wie das EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen macht, ist einfach falsch“, kritisierte Harald Vilimsky, freiheitlicher Delegationsleiter im Europaparlament. Grund dafür ist der Jubel in Brüssel über die Abgabe des vollständig ausgefüllten „Beitritts-Fragebogens“ der Ukraine an die EU-Kommission. Es sei unklar, was von der Leyen mit diesem Fragebogen überhaupt bezwecke, außer falsche Hoffnungen in der Ukraine zu wecken, wunderte sich Vilimsky. Er erinnerte daran, dass Beitrittsverhandlungen normalerweise Jahre dauern. Wirtschaftsaussichten trüben sich weiter ein Als Folge der Teuerungswelle bei Rohstoffen und des Kriegs in der Ukraine haben die deutschen Wirtschaftsinstitute ihre Prognose für die deutsche Wirtschaft im heurigen Jahr gesenkt. Auch Österreich muss sich von der ersehnten kräftigen Wirtschaftserholung nach der Corona-Krise verabschieden. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) sehen die führenden deutschen Institute heuer bei normaler Gas-Versorgung aus Russland nur noch um 2,7 Prozent zulegen, heißt es in der letzte Woche veröffentlichten Frühjahrsprognose. Im Herbstgutachten wurde noch ein kräftiges Wachstum von 4,8 Prozent veranschlagt. Die Inflation wird mit 6,1 Prozent so hoch eingeschätzt wie seit 40 Jahren nicht mehr. Bei einem Stopp russischer Gaslieferungen, wie ihn etwa Brüssel einfordert, sieht das Bild noch viel düsterer aus. Dann dürfte die deutsche Wirtschaft heuer nur um 1,9 Prozent zulegen und 2023 sogar um 2,2 Prozent schrumpfen. „Bei einem Stopp der Gaslieferungen droht der deutschen Wirtschaft eine scharfe Rezession“, warnte der Konjunkturchef des Kiel-Instituts für Weltwirtschaft (IfW), Stefan Kooths. Auch Österreichs Wirtschaftswachstum könnte sich heuer durch den Ukraine-Krieg fast halbieren, warnt das Beratungsunternehmen PricewaterhouseCoopers (PwC). Statt der prognostizierten 3,9 Prozent dürften es heuer nur noch 2,3 oder sogar 2,0 Prozent werden. Foto: NFZ Düstere Aussichten für Europa. Foto: EU

Sammlung

FPÖ-TV