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Die „11-Milliarden-Abzocke“ mit der Kostenlawine!

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So unverschämt kassiert Schwarz-Grün die Österreicher mit der Teuerungswelle ab!

Freitag, 15. April 2022

Freitag, 15. April 2022 Nummer 104 Von Michael Sprenger Wien – Österreich wi l und wird nicht an der Neutralität rü teln. Dies erklärt jedenfa ls Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) in einem Interview für die Nachrichtenagenturen dpa und APA. An dieser seiner Haltung zur Neutralität ändere auch die vo lzogene Annäherung der beiden bündnisfreien EU-Länder Schweden und Finnland an die NATO nichts. „Es ist auch wieder eine Folge des Krieges, die Präsident (Wladimir) Putin falsch eingeschätzt hat“, sagte der Kanzler, der die Annäherung der beiden skandinavischen Länder einen Paradigmenwechsel nennt. „Wo es keinen Paradigmenwechsel gibt, ist die Frage der öste reichischen Neutralität. Die ist immerwährend“, erklärte Nehammer. Noch gestern Abend hat Nehammer dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan „die aktive Unterstützung des neutralen Österreich“ bei möglichen Friedensverhandlungen in Istanbul zugesagt. Würgt Nehammer mit seiner Haltung eine Deba te zur Neutralität ab? Politikwissenschafter Univ.-Prof. Heinz Gärtner (siehe nebenstehendes Interview) kann Nehammers Positionierung mit Verweis auf die Verfassungswirklichkeit nachvo lziehen. Die Neutralität ist seit dem Jahr 1955 fixer Bestandteil der österreichischen Identität. Mit Ausnahme der NEOS – die Pinken können sich eine europäische Armee vorste len – sind a le Parlamentsparteien für die Beibehaltung der Neutralität. Wenn auch nicht a le in derselben Intensität. Gärtner sieht etwa in der Haltung der FPÖ eine „Position des Aussitzens und Nicht-Einmi schens“. Grüne, SPÖ und ÖVP pochen auf eine militärische Neutralität. Dies heißt aber, klar Position Von Wolfgang Sablatnig Wien – Nächsten Mi twoch endet die Bewerbungsfrist für den Posten des neuen Generalstabschefs des öste reichischen Bundesheeres. Ein prominenter Name wird auf der Liste der Kandidaten fehlen: Thomas Starlinger, Generalmajor, Adjutant von Bundespräsident Alexander Van der Be len und in den innenpolitischen Wi ren des Ibiza-Jahres 2019 für einige Monate selbst Verteidigungsminister, wird keine Bewerbung abschicken, bestätigte er der Tiroler Tageszeitung. Die besten Aussichten für die Nachfolge des scheidenden Generalstabschefs Robert Brieger hat zu beziehen – etwa gegen den von Putin angeordneten Angri fskrieg gegen die Ukraine. In der Bevölkerun gab es zuletzt immer eine hohe Zustimmung zur Neutralität. In einer aktue len Umfrage (28. Februar bis 2. März, Sample 500) von Unique research sehen 78 Prozent der Bevölkerung die Neutralität weiterhin zeitgemäß. Gärtner sieht die Neutralität auch weiterhin als Sicherheitsgarantie. Und Nehammer glaubt, Von Thomas Starlinger war eine Bewerbung erwartet worden. Foto: APA dem Vernehmen nach Rudolf Striedinger, Stabschef von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP). Starlinger wo lte seine Entscheidung nicht näher kommentieren. Er war zuletzt als Kritiker der Umstrukturierung dass Öste reich eine „aktive Neutralitätspolitik“ betreiben könne. Er verweist auf seine jüngsten Besuche bei Putin und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. In Hinblick auf die Entwicklungen in Finnland und Schweden sei „die Dynamik dem Krieg geschuldet“. Man müsse aber zwischen den drei „Neutralen“ in der EU – Irland, Malta und Öste reich – einerseits und den Rudolf Striedinger gilt als aussichtsreichster Kandidat. Foto: APA im Verteidigungsministerium aufgetreten und warnte vor einer Gefahr für die „zukünftige Einsatzführung des österreichischen Bundesheers“. Er befürchtet komplizierte Abläufe, weil die maßgeblichen Direktoren und Kommanden zwei „Paktfreien“ Finnland und Schweden unterscheiden. „Daher ste lt e sich für Finnland und Schweden anders dar als für klar definierte und nach außen erklärte neutrale Staaten.“ Neutralität sei ein besonderer völke rechtlicher Akt. In Österreich war es vor a lem die ÖVP, die in den 1990er-Jahren von der Neutralität abrückte. Als Außenminister meinte Wolfgang Schüssel, er habe an einem WEU-Beitri t (damals militärischer Beistandspakt der Westeuropäischen Union) nichts auf die drei Standorte Wien, Graz und Salzburg aufgeteilt sind. Nach einer Sitzung mit den designierten Direktoren für die Teilbereiche des Bundesheeres stimmte er letztlich aber zu. Die Absage Starlingers ändert aber nichts daran, dass Kenner von Heer und Verteidigungsministerium mehrere Bewerbungen erwarten. Stabschef Striedinger gilt als Favorit. Er war u. a. Militärkommandant im ÖVP-Kernland Niederöste reich. Gegen ihn spricht ein missglückter Auftri t im Sommer 2020. Dabei kündigte er eine Neuausrichtung des Bundesheeres weg von der klassischen Landesverteidigung an – Tanner auszusetzen. 1996 sagte er, die Neutralität se in vielen Bereichen „totes Recht“ und hielt 1997 sogar Neutralität und NATO-Beitri t für vereinbar. Der damalige ÖVP-Klubobmann Andreas Khol wo lte die Neutralität gleich neben der „Kaiserkrone in die Schatzkammer“ verstauen. Dann folgte Schüssels Ausspruch über die „alten Schablonen Lipizzaner, Mozartkugeln und Neutralität, die in der komplexen Wirklichkeit des 21. Jahrhunderts nicht mehr greifen“. Seit 2004 vo lzog die ÖVP wieder einen Schwenk zurück zur Neutralität. Bis heute. Nehammer hat weitere Einblicke in sein Tre fen mit Putin gegeben. So habe de russische Präsident die Gasfrage selbst angesprochen. Putin habe erklärt, „dass die Gasversorgung gesichert ist, dass Russland die Quantitäten liefert, wie vertraglich zugesagt, un dass in Euro weiter bezahlt werden kann“. Für die FPÖ leidet Nehammer an Selbstüberschätzung. Er habe sich bei seinem Besuch in Moskau zur „Lachnummer“ gemacht. „Er wäre gut beraten, wenn er zurücktri t und den Weg frei macht für Neuwahlen“, erklärt Dagmar Belakowitsch. Zwar sei die Reise grundsätzlich eine gute Idee gewesen, die positiv hä te verlaufen können, so Belakowitsch. A lerdings hä te sich Nehammer davor ein EU-Mandat holen so len – so habe er seine Reise ohne jegliche Vorbereitung absolvieren müssen. „Wenn man zu einem He rscher wie Putin fährt, so lte man sich gut vorbereiten.“ Nach wie vor unklar ist für die FPÖ-Politikerin auch, was der Kanzler tun werde, wenn die EU ein Die Galerie Thoman widmet Hermann Nitsch eine Schau mit Relikten, Partituren und Bildern. Seite 14 Foto: Thoman Gasembargo beschließt. Hierzu schweigt er. Die FPÖ habe den Eindruck, Nehammer unternehme seine Reisen nur, um die Probleme im Inland zuzudecken. musste zur Schadensbegrenzung ausrücken. Für Kopfschü teln sorgte auch Striedingers zackiges Auftreten als Chef der Corona-Krisenkoordination Gecko im neuen Kampfanzug des Heeres. Der Chef des Generalstabs ist zugleich Generaldirektor für Landesverteidigung im Ministerium. Das Gehalt beträgt laut Ausschreibung mindestens 10.901,10 Euro. Bewerber müssen u. a. Kommando-Erfahrung im In- und Ausland mitbringen. Der Dienstgrad ist „General“. Damit verbunden: Eichenlaub um die drei Sterne auf den Dienstgradabzeichen und die roten Lampassen an der Uniform-Hose. 11 Univ.-Prof. Heinz Gärtner Politikwi senschafter Der langjährige Direktor des Instituts für Internationale Politik unterstützt die Haltung des Kanzlers, der trotz des angekündigten Kurswechsels Finnlands und Schwedens an der Neutralität festhält. Schweden und Finnland können sich einen Beitri t zur NATO vorste len. Kanzler Karl Nehammer (ÖVP) erteilt solchen Überlegungen für Österreich eine Absage. So l man nicht einmal deba tieren? Der Kanzler nimmt hier eine nachvo l- ziehbare Position der Verfassungswirklichkeit ein. Also nicht einmal über die Neutralität deba tieren? Österreich ist kein autoritäres Land. Es he rscht kein Diskussionsverbot. Aber aus der Sicht des Bundeskanzlers ist es sinnvo l, diese Deba te nicht aktiv zu betreiben. Warum ist dies sinnvo l? Weil dies ansonsten den Status einer glaubwürdigen Neutralität untergraben würde. Nehmen Sie die Reise von Nehammer nach Kiew und Moskau: Es könnte ja bei den Gesprächen auch darum gegangen sein, ob die Ukraine einen neutralen Status nach öste reichischem Vorbild einnehmen könnte. Finnland ist mit dem Schwenk zur NAT O kein Mode l- charakter mehr, Österreich aber schon. Erkennen Sie noch eine aktive Neutralitätspolitik in Österreich? Öste reich hat sich in den vergangenen Jahrzehnten eher zurückhaltend verhalten. Es war der damalige ÖVP-Obmann, Außenminister und spätere Bundeskanzler Wolfgang Schüssel, der o fen gegen die Neutralität aufgetreten ist. Unter Bruno Kreisky (SPÖ) ha te Österreich sicher einen anderen Ste lenwert in der Weltgemeinschaft. Er vertrat eine aktive und vor a lem eine engagierte Außen- und Neutralitätspolitik. Ein neutraler Staat kann auch einmal unkonventione le Vorschläge machen. Das Interview führte Michael Sprenger Foto: w.picturedesk.com 14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Migi @Migista01 Nach dem #ZDF nun ein Wording der #ARD in den @tagesthemen, zu den randalierenden Gotteskriegern in #Schweden: „Rechtsextrem“ wird genannt, die Worte „Islam“ und „Muslime“ bleiben aber, wie im ZDF, unerwähnt. Stattdessen sind dort „kriminelle Gangs“ zugange. Michael Esders @MichaelEsders In der willkürlichen Handhabung der #Kausalität sind die Medien nach zwei Jahren Corona geübt. Ihre Meisterschaft in der Vernebelung und Verdrehung von Ursache und Wirkung stellen sie nun auch bei anderen Themen unter Beweis. 18. April 2022 18:26 GEFÄLLT MIR 19. April 2022 00:02 Was nicht sein darf, kann in den Augen der Medien auch nicht sein. Aufgabe der Medien ist es doch jetzt Haltung zu zeigen gegen Rechts, nicht die Realität zu beschreiben. TELEGRAM Herbert Kickl 19. April 2022 Schweden erlebt derzeit das böse Erwachen aus einer völlig realitätsfremden Migrationspolitik. Überall nur „rechte Hetzer“, aber keine moslemischen Randalierer Der seltsame Umgang staatlicher Medien mit Moslems in Schweden Im „Narrativ“ der öffentlich-rechtlichen Medien sind „die Rechten“ schuld an der Randale moslemischer Jugendlicher in Schweden. Es war eine Provokation des Rechtspolitikers Rasmus Paludan. Aber Schwedens Ministerpräsidentin Magdalena Andersson verteidigte die genehmigten – aber dann doch nicht abgehaltenen – Kundgebungen mit der Meinungsfreiheit in Schweden: Diese sei Teil der Demokratie. Sie verurteilte hingegen den Vandalismus und die Gewalt der jugendlichen Moslems: „Wir akzeptieren das nicht und werden es niemals akzeptieren!“ Bilanz der Polizei zu den Krawallen: 26 verletzte Polizeiangehörige und 14 verletzte Demonstranten sowie 40 festgenommene Personen, von denen die Hälfte unter 18 Jahre alt ist. FPÖ IN DEN MEDIEN Die Neutralitätsdebatte rund um den Blindflug des ÖVP-Kanzlers nach Moskau, ohne Rücksprache mit der EU, griff auch die „Tiroler Tageszeitung“ auf. Die FPÖ-Position der „immerwährenden Neutralität“ teilen nach einer zitierten Umfrage 78 Prozent der Österrei- InterNational NACHRICHTEN AUS POLITIK, WELTCHRONIK, KULTUR UND MEDIEN „Neutralität ist immerwährend“ Beim Gas hofft Nehammer auf Putins Zusagen. Eine Debatte über die Neutralität will der Kanzler gleich gar nicht aufkommen lassen. Das war in der ÖVP nicht immer so. Kanzler Karl Nehammer traf in Kiew den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Foto: Imago Nitsch, die Elfte Van der Bellens Adjutant will nicht an die Heeresspitze Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. „Krawalle in Schweden“, aber keine Angaben zu den Randalierern. In den öffentlich rechtlichen Medien wurde nur von „Ausschreitungen rund um rechte Proteste in Schweden“ (ORF) oder „Ausschreitungen bei rechten Demos in Schweden“ (ZDF) berichtet. Realitätsferne Medien Dass moslemische Jugendliche randalierend und brandschatzend durch schwedische Städte gezogen sind, war in den Meldungen versteckt zu lesen oder in den TV-Berichten nur angedeutet zu hören. 4 Fragen an „Aus Nehammers Sicht sinnvo l“ 1 2 3 4 Steiermark European Street Food Festival am Wochenende in Liezen. SK Sturm/KK; ÖBB/Archivbild/KK Street Food lockt in Liezen cher. Kanzler Nehammers Zick- Zack-Kurs dazu lässt die Zeitung FPÖ-Vizeklubchefin Dagmar Belakowitsch analysieren: Er habe sich mit seiner Art einer „aktiven Neutralitätspolitik“ in Moskau zur „Lachnummer“ gemacht. Die Grazer rot-rot-grüne Stadtregierung beweist ihre Unzuverlässigkeit aufs Neue. Der bereits im März 2018 beschlos- Hauptplatz wird zur Genussmeile European Streetfood Festival geht dort am kommenden Wochenende über die Bühne. Liezen. Feinschmecker kommen am nächsten Wochenende in Liezen auf dem Hauptplatz wieder voll auf ihre Kosten: Auf dem Programm steht dort das European Street Food Festival. Dutzende Food- Stände, Aussteller, Köche sowie Food-Trailer und -Trucks aus aller Herren Länder werden Besucher wieder mit Köstlichkeiten verwöhnen. Egal ob Asia oder Thai, Gekochtes oder Street Food Festival in Liezen. Gegrilltes: Für jeden Gast ist ein Schmankerl dabei. Geöffnet am Samstag von 11 bis 22 Uhr und am Sonntag von 11 bis 20 Uhr. Der Eintritt ist für die Besucher natürlich kostenlos. Wirbel um Grazer Stadion geht weiter Umbau droht zu scheitern – ÖVP und FPÖ kritisieren KPÖ Von kommendem Freitag bis Sonntag A2-Nachtsperren wegen Koralmbahn-Bauarbeiten sene Umbau des Grazer Stadions wird laut „Kleine Zeitung“ von dieser in Frage gestellt. Kritik dazu kam vom steirischen FPÖ- Chef Mario Kunasek: „Der Klassen- russisch-marxistische kampf der KPÖ schadet den Grazer Sportvereinen Sturm und GAK.“ Nachtsperren gelten von den Anschlussste len Graz-Ost und Feldkirchen/Flughafen. Graz. Im Zuge der Bauarbeiten für die Koralmbahn muss der Verkehr auf der Südautobahn (A 2) in der Nacht von kommendem Freitag auf Samstag sowie von kommendem Samstag auf Sonntag umgeleitet werden. Notwendig macht Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. Das nennt man „Haltung“ zeigen, denn die Gefahr für Europas Demokratie kommt einzig „von Rechts“, wie die neue deutsche SPD-Innenministerin Nancy Faeser nicht müde wird, zu betonen. In den skandinavischen Ländern hat ein Umdenken zur moslemischen Masseneinwanderung und der Integrations-Unwilligkeit bereits eingesetzt. Zuerst in Dänemark und jetzt auch in Schweden. Denn es waren nicht die ersten gewaltigen Auschreitungen im Land. Ihr nächstes ÖsterreIch erscheint wieder am Dienstag, dem 19. April 2022 Finanzstadtrat Eber wi l den geplanten Umbau der Merkur-Arena überdenken. Graz. Die Diskussionen über den Umbau der Grazer Merkur-Arena gehen in die nächste Runde: Aufgrund der finanziellen Schieflage der Stadt will KPÖ-Finanzstadtrat Manfred Eber den Umbau überdenken. Sportstadtrat Kurt Hohensinner (ÖVP) übt daran heftige Kritik: „Während die Linkskoalition im Wahlkampf und auch in den Wochen danach noch vollmundig ein zweites Stadion für Graz versprochen hat, wird jetzt sogar der beschlossene Ausbau abgesagt – dabei wäre das Sporttagungszentrum wichtig für die wirtschaftliche Konkurrenzfähigkeit des Grazer Profifußballs“, schüttelt der neue ÖVP- Chef den Kopf. Unterstützung. Ebenfalls kein Verständnis hat der Sportsprecher der steirischen FPÖ, Mario Kunasek: „Die kommunistisch-grüne Stadtregierung ist eine Gefahr für den Grazer Fußball. Es kann nicht sein, dass ein gemeinsam projektiertes und durch die zuständigen Gremien von Stadt und Land beschlossenes Vorhaben aus ideologisch motivierten Gründen 35 Politzwist um die Merkur- Arena geht weiter. nachträglich abgespeckt wird. Die Njet-Politik der Kommunisten hat im Bereich des Fußballs nichts verloren. Der russisch-marxistische Klassenkampf der KPÖ schadet den Grazer Sportvereinen Sturm und GAK“, so Kunasek. Im März 2018 hatten die Spitzen von SP und VP auf Stadt- und Landesebene ein Modernisierungspaket von 13,5 Millionen verkündet. Im Fokus der Modernisierung stehen die Überdachung der Zuschauerzugänge, Sicherheitszonen, die Vorplatzsanierung sowie die Schaffung eines Sporttagungszentrums. Sperre wegen Brückeneinbau. die Sperre der Einbau einer neuen Eisenbahnbrücke, die über die A 2 gehoben wird. Für den Verkehr wurde ein Umleitungskonzept erarbeitet. Die Nachtsperren finden am Wochenende zwischen den Anschlussstellen Graz- Ost und Feldkirchen/Flughafen Graz statt. Die Sperre gilt in beide Fahrtrichtungen. Umgeleitet wird der Verkehr über den Knoten Raaba, den Südgürtel, die Puntigamer Brücke und die Triester Straße. Sperrzeiten. Die Sperrzeit gilt am Freitag ab 22 Uhr bis Samstag um 7 Uhr, am Samstag ab 22 Uhr bis Sonntag um 10 Uhr. Foto: screenshot ORF 5.557 Personen gefällt das. Ein Terroranschlag, Morde und Vergewaltigungen haben unsere Regierung noch nicht aufgeweckt.

Nr. 16 Donnerstag, 21. April 2022 g Über das Vergessen Alterserscheinung, Krankheit und Schutzmechanismus Der Vergeß Er war voll Bildungshung, indes, soviel er las und Wissen aß, er blieb zugleich ein Unverbeß, ein Unver, sag ich, als Vergeß; ein Sieb aus Glas, ein Netz aus Gras, ein Vielfreß – doch kein Haltefraß. So definiert Christian Morgenstern in seiner unvergleichlichen Art das Vergessen. Vergesslichkeit ist, sagen die Ärzte, im Grund ganz normal, solange sie nicht überhand nimmt. Etwas zu verlegen, sich an einen Namen nicht zu erinnern, zumindest nicht im Moment, einen Termin zu übersehen, ist noch lang kein Grund zur Beunruhigung. Im Gegenteil, das Vergessen eines Ereignisses kann sehr nützlich sein. Einerseits, um eine grausliche Erinnerung zu löschen, und andrerseits, um im Gehirn Platz für Neues zu schaffen. Freilich können Kurz- wie auch Langzeitgedächtnis aus unterschiedlichen Gründen nachlassen. Im Alltag Ich freue mich immer, wenn ich einem Freund erzähle, dass ich unlängst von einem Zimmer ins andere gegangen bin und dort blöd innegehalten habe, weil ich nicht mehr wusste, warum ich die Zimmer gewechselt habe, und wenn der lacht, weil’s ihm erst gestern ebenfalls passiert ist. Nützlich ist es übrigens, wenn man ins erste Zimmer zurückgeht und kurz nachdenkt, dann ist die Frage meistens geklärt. Freilich, ernst wird’s, wenn die Vergesslichkeit ins Kraut schießt. Es könnte die langsam heranschleichende Alzheimer-Demenz sein. Ein deutscher Psychologie-Professor behauptet sogar, dass sich erste Hinweise auf Veränderungen in Richtung Alzheimer bereits nach der Pubertät zeigen. Dann dauert’s zwar noch einige Jahrzehnte, bis der kritische Punkt erreicht ist, ist er aber da, sollte man schnellstens etwas dagegen unternehmen. Was tun? Zuerst ist übrigens das Kurzzeitgedächtnis betroffen. Was hab ich heute zu Mittag gegessen? Dann Kirchdorfer Freiheitliche starten durch Die Freiheitlichen im oberösterreichischen Kirchdorf am Inn haben sich neu aufgestellt. Nach den erfolgreich geschlagenen Gemeinderatswahlen gibt es nun auch wieder eine einstimmig gewählte Parteispitze. Bei der Gemeinderatswahl 2021 schaffte die motivierte Mannschaft rund um Spitzenkandidat Christian Zechmeister den Sprung von null auf vier Mandate. Beim Ortsparteitag mit Bezirksparteiobmann Thomas Dim (Mitte) wurde die FPÖ Kirchdorf am Inn nun auch organisatorisch neu aufgestellt. Zechmeister (rechts) wie auch sein Stellvertreter Franz Weiermann (links) wurden einstimmig in ihr Amt gewählt. Foto: FPÖ Schärding setzt der Nebel des Vergessens auch im Langzeitgedächtnis ein, man erkennt Bekannte oder Verwandte nicht mehr, wird orientierungslos, oder aber, es tauchen Ereignisse aus der Kindheit auf, die so realistisch wirken, als seien sie soeben passiert. Einfache Maßnahmen können helfen, geistig wieder leistungsfähiger zu werden. Reichlich Bewegung, eine ausgewogene Ernährung, viel Kontakt mit anderen, bewusste Aufmerksamkeit beim Lesen und Fernsehen, das Erleben heiterer Vorgänge. Wenn’s einmal so weit ist wie bei einigen Politikern, kommt jegliche Hilfe zu spät. Der Betroffene muss dann genau beobachtet werden. Eins aber sollte er nicht vergessen: Nur vorgetäuschte Vergesslichkeit Kultur/Blitzlicht 15 wird man ihm nicht vergessen. Und zum Trost für alle mit gestörtem Erinnerungsvermögen ein Zitat von Ernest Hemingway: Glück ist einfach eine gute Gesundheit und ein schlechtes Gedächtnis. Herbert Pirker Anzeige Lotterien Tag im Theater in der Josefstadt Karten für „Leopoldstadt“ am 4. Mai auf lotterien.at gewinnen Extra Kartenkontingent für Pflegekräfte Die Österreichischen Lotterien sind Partner des Theaters an der Josefstadt und freuen sich, im Rahmen der Lotterien Tage den Spielteilnehmerinnen und Spielteilnehmern einen außergewöhnlichen Theaterabend zu ermöglichen: Im Stück „Leopoldstadt“, benannt nach Wiens zweitem Bezirk, erzählt der englische Dramatiker Sir Tom Stoppard die Geschichte der großbürgerlichen Familie Merz über vier Generationen und stellt sich damit auch seinen jüdischen Wurzeln. Das wechselvolle Schicksal der Textilfabrikantendynastie scheint dabei direkt mit der unheilvollen Geschichte Österreichs verwoben zu sein. Wer am Mittwoch, den 4. Mai 2022 dabei sein möchte, kann auf www.lotterien.at Karten für je zwei Personen gewinnen. Lotterien Tag im Theater in der Josefstadt am 4.5.2022 Die Teilnahme an der Verlosung ist bis Mittwoch, den 27. April möglich. Die Gewinner werden per E-Mail verständigt. Als kleines Danke für ihren unermüdlichen Einsatz und als Auszeit vom Alltag geht ein Teil des Kartenkontingents exklusiv an Pflegekräfte. Interessierte können sich unter Beilage einer Kopie des Pflegeausweises direkt an sponsoring@lotterien.at wenden. Alle Informationen zu den Lotterien Tagen findet man unter www.lotterientag.at Jagd auf Millionen „mit Klasse“ Am 16. Mai startet die 194. Klassenlotterie. Auch hier ist der Montag wieder Millionentag, und es geht um eine Gewinnsumme von 121,5 Mio. Euro. Die Schlussziehung der 193. Klassenlotterie, bei der am 25. April einmal fünf Millionen und fünfmal eine Million Euro ausgespielt werden, ist gleichzeitig der Startschuss für die 194. Klassenlotterie. Sie startet am Montag, den 16. Mai 2021, und dabei geht es auch gleich wieder um den ersten der insgesamt 29 Millionentreffer. In der 194. Klassenlotterie werden insgesamt 250.000 Lose aufgelegt, aus denen in sechs Klassen mehr als 278.000 Gewinne mit einer Gesamtsumme von 121.500.000 Euro gezogen werden. An der Klassenlotterie kann man mit einem ganzen Los oder mit Zehntel-Anteilen davon teilnehmen. Ein Zehntellos kostet pro Klasse 15 Euro, ein ganzes Los 150 Euro. Lose sind in allen Geschäftsstellen der Klassenlotterie erhältlich. Ein Geschäftsstellen-Verzeichnis und alle Informationen zum Spiel findet man unter www.win2day.at/ klassenlotterie.at Foto: Theater in der Josefstadt Foto: NFZ © Theater in der Josefstadt

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