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Der Widerstand wird größer und lauter!

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Herbert Kickl kündigt für 11. Dezember die nächste Großkundgebung in Wien an

16 Blitzlicht Neue Freie

16 Blitzlicht Neue Freie Zeitung Ja zu Freiheit & Grundrechten: NEIN zur türkis-grünen CORONA-DIKTATUR! Kein Impfzwang und keine Impf-Experimente an unseren Kindern. Sofortige Aufhebung sämtlicher Lockdown- Maßnahmen. Freier Zugang zu allen Arbeitsplätzen auch für Ungeimpfte. Sofortige ärztliche Behandlung für alle Corona-Patienten. HERBERT KICKL FPÖ BUNDESPARTEIOBMANN FPOE.AT Politische Bildung aktuell Partei Parlament Publikationen Seminare Veranstaltungen BLAUES ÖSTERREICH www.fbi-politikschule.at/blauesoesterreich Foto: ÖNB-Bildarchiv / picturedesk.com „Blaues Österreich“: Wir stellen die FPÖ vor! Die Freiheitliche Partei Österreichs – gegründet im April 1956 in Wien – ist als Vertreterin des Dritten Lagers ein wesentlicher Teil der politischen Geschichte der Zweiten Republik. Sie wurde in ihrer Entwicklung bis heute durch zahlreiche Persönlichkeiten, Wahlen, wichtige Ereignisse sowie durch ihre Arbeit als Oppositions- und Regierungspartei geprägt. In dieser Serie wollen wir die Bundesparteiobleute der FPÖ präsentieren. 1978–1979: Alexander Götz Alexander Götz verbrachte seine politische Karriere größtenteils in der Steiermark und sollte nur etwa eineinhalb Jahre an der Spitze der FPÖ stehen. Mit ihm stellte die FPÖ den bisher einzigen freiheitlichen Bürgermeister in Graz. Alexander Götz war darüber hinaus auch langjähriger Landesparteiobmann der steiermärkischen FPÖ. Alexander Götz FPÖ-Bundesparteiobmann Alexander Götz wurde 1928 in Graz geboren und absolvierte ursprünglich ein Bauingenieurstudium, bevor er zusätzlich zum Doktor der Rechtswissenschaft und der Staatswissenschaften promovierte. Bereits im Jahr 1955 erfolgte der Beitritt zur FPÖ und der gebürtige Steirer sammelte seine ersten politischen Erfahrungen in der Kommunalpolitik. Alexander Götz war unter anderem Mitglied des Grazer Gemeinderats und wurde im Jahr 1973 zum Bürgermeister von Graz gewählt. In seiner Heimatstadt sollte Alexander Götz schließlich auch seine politische Karriere beenden. Als Bundesparteiobmann wollte Alexander Götz – im Gegensatz zu seinem Vorgänger Friedrich Peter – eine Annäherung der Freiheitlichen an FBI: Im Auftrag der staatsbürgerlichen Bildungsarbeit. die ÖVP auf Bundesebene erreichen. Als Vorbild sollte dabei die durchaus erfolgreiche Zusammenarbeit der FPÖ mit der ÖVP in Graz dienen. Zu diesem Zweck zog Götz auch als Abgeordneter in den Nationalrat ein und war für einige Monate zudem Obmann des Klubs der FPÖ im Parlament. Diese Pläne wurden allerdings durch die relativ kurze Amtszeit von Götz als Parteiobmann nicht umgesetzt. Der Grazer Altbürgermeister nahm aber bis ins hohe Alter aktiv am politischen Leben der FPÖ teil. Alexander Götz verstarb im 90. Lebensjahr im Jänner 2018 in der steirischen Landeshauptstadt. fbi-politikschule.at

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