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Der wahre Skandal in der Casino-Causa

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Wird gegen Freiheitliche von der Justiz nur noch „medienöffentlich“ ermittelt?

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE November 23 Martinigansl-Fahrt der FPÖ Brigittenau Die FPÖ Brigittenau lädt am Samstag, dem 23. November 2019, Martinigansl-Essen mit Musik in Göttlesbrunn ein. Kosten pro Person für Busfahrt Essen und Getränke: 36 Euro. Abfahrt ist um 14 Uhr am Brigittaplatz (1200 Wien), Rückkehr zwischen 19 und 20 Uhr. Bitte um Anmeldung bei BezR Karin Lenz telefonisch: 0676 9782621, oder per E-Mail: karin. lenz1200@gmail.com November 28 Bezirksstammtische in Penzing Die FPÖ Penzing lädt am Donnerstag, deem 28. November zu ihren Bezirkstammtischen in „Edis Weinkeller“ (Linzerstrasse 91, 1140 Wien) ein. Denn Beginn machen die Senioren um 15.00 Uhr. Ab 17.00 Uhr ist wie immer ein Referent zu einem aktuellen Thema zu Gast. Dezember 4 Stammtisch der FPÖ Landstraße Die FPÖ Landstraße lädt am Mittwoch, dem 4. Dezember 2019, zum Stammtisch mit dem Landesgeschäftsführer der Wiener Freiheitlichen, Andreas Guggenberger zur Vorschau auf den „Wien-Wahlkampf 2020“ in ihr Bezirksparteilokal (Am Modenapark 8-9, 1030 Wien) ein. Beginn: 19.30 Uhr. Dezember 6 Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- SR-Weihnachtsfeier in St. Willibald Der freiheitliche Seniorenring St. Willibald lädt am Freitag, dem 6. Dezember 2019, zur trdaditionellen Weihnachtsfeier ins Gasthaus Ortner (4762 St. Willibald 3). Beginn: 11.30 Uhr. Dezember 8 SR-Weihnachtsfeier in Schärding Der freiheitliche Seniorenring der Stadtgruppe Schärding lädt am Sonntag, dem 8. Dezember 2019, zur traditionellen Weihnachtsfeier ins Gasthaus „Stadtwirt“ (Knörleinweg 1, 4780 Schärding). Beginn: 11.30 Uhr. LESER AM WORT An falschen Orten Greta Thunberg segelt doch noch mit einer Luxusjacht nach Madrid. Schön für die junge Dame, so lernt sie die Welt kennen. Empfehlung meinerseits, Weiterreise nach China, Indien und Asien. wo die größten Meeresverschmutzer leben. Oder geht es dieser Dame nicht ums Klima, sondern nur um ihre Bekanntheit? Wenn es Ihr wirklich ums Klima geht, dann soll sie den Menschen erklären, wo wir in Zukunft genügend Strom für die ganzen Elektro-Autos herbekommen – außer AKW –, oder wie und wo die Batterien ( Stichwort: Lithium) entsorgt werden. Klaus Weiß, Eferding Falscher Postenschacher Recht interessant ist die große Aufregung um den angeblichen Postenschacher bei den Casinos Austria. Denn ganz anders als bei dem in Österreich seit Jahrzehnten üblichen Postenschacher soll diesmal nicht Rot und Schwarz sondern Blau und Schwarz daran beteiligt gewesen sein. Was bei anderen Parteien ein „ganz normaler Vorgang“ ist, wird bei der FPÖ zum Super-Skandal hochgepusht, weil man ganz einfach die alten Machtverhältnisse, einen schön zwischen Rot und Schwarz aufgeteilten Staat, gegen einen blauen „Eindringling“ mit allen legalen – und ich fürchte auch illegalen - Mitteln verteidigen will. Stephan Pestitschek, Strasshof Rauchverbot Gespannt wartet man schon, sollte nun dank Rauchverbot ein „Wirtshaussterben“ ins Lande ziehen, dass Nichtraucher ihrem Unmut freien Lauf lassen, und behaupten, dass an der Vernichtung von Arbeitsplätzen in der Gastronomie und am Zusperren diverser Lokalitäten die Raucher schuld sind, weil sie jetzt nicht mehr fortgehen! Stefan Scharl, Klosterneuburg Uninformierte Entscheider Treffender hätte Herr Kickl bei der letzten Plenarsitzung die Selbstanklage von SPÖ und ÖVP zu ihren Versäumnissen und ihrer Unfähigkeit in den vergangenen Jahrzehnten nicht beschreiben können! Dass SPÖ, ÖVP, Neos und Grüne weder den kleinen Mann in Österreich noch die Milliarden kleiner Männer in Afrika und Asien hören können, zeigt die Naivität und Fehleinschätzung dieser Parteien und ihrem verzerrten Selbstbildnis im Ausland! Man hält nämlich diese Parteien in diesen Ländern für ausgemachte Idioten, die weder Dimensionen noch Ursachen der Migration realistisch einschätzen und somit hauptverantwortlich für diese unkontrollierten, anonymen und vor allem verlogenen Völkerwanderungen sind! Armin Schütz, Wien Wieso Ausnahme? Es ist in unserer Verfassung klar geregelt, dass derjenige Österreicher, der sich einer fremdländischen militärischen Macht – etwa der Fremdenlegion – anschließt, die österreichische Staatsbürgerschaft verliert. Weshalb wird bei IS Kämpfern hier eine Ausnahme gemacht? J.G. Ehrenreich, Wien Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Foto: NFZ BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. 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Nr. 47 Donnerstag, 21. November 2019 g Wien 11 WIEN Nepp ist Spitzenkandidat für die Gemeinderatswahl Wiener FPÖ geht mit ihrem designierten Obmann in die Wahl 2020 Bei ihrer letztwöchigen Klubklausur im burgenländischen Frauenkirchen haben sich die Wiener Freiheitlichen darauf festgelegt, mit Landeschef Dominik Nepp als Spitzenkandidaten in die Wiener Gemeinderatswahl 2020 zu ziehen. Die Wiener Freiheitlichen werden mit ihrem designierten Landesparteichef Dominik Nepp als Spitzenkandidat in die Wiener Gemeinderatswahl im kommenden Jahr ziehen. Einzige echte Oppositionspartei Offiziell beschlossen wird das noch auf einem Parteitag, der für den März geplant ist. „Ich freue mich schon auf die Wahlauseinandersetzung“, sagte Nepp, der im Wahlkampf auf die Themen Einwanderung, Islamisierung, Sicherheit und ein funktionierendes Gesundheitssystem setzen. Gegner FPÖ fordert Auflösung der IGGÖ FPÖ-Vizebürgermeister Dominik Nepp spricht sich dafür aus, die Auflösung der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGÖ) prüfen zu lassen. Anlass für seine Forderung war der in einem Interview geäußerte Wunsch des IGGÖ-Präsidenten Ümit Vural, eine große Moschee in jedem Bundesland zu errichten. „Die IGGÖ ist unterwandert von legalistischen Islamisten, deren Ziel es ist, mit friedlichen Mitteln einen islamischen Gottesstaat durchzusetzen. Solchen Vorgängen können und dürfen wir in Wien und ganz Österreich keinen Millimeter Platz lassen“, argumentierte Nepp, der deswegen auch der IGGÖ den Dominik Nepp führt die FPÖ in die Gemeinderatswahl 2020. werden nicht nur die rot-grünen Koalitionsparteien in der Stadtregierung sein, sondern auch die Kurz-ÖVP. „Denn bei einer Koalition ÖVP-Grüne auf Bundesebene wird es zu einem Linksruck kommen, mit dem die Wiener bereits seit zehn Jahren bittere Erfahrungen gemacht haben“, erklärte Nepp. Die FPÖ habe sich in den letzen Jahren als „einzige wirkliche Oppositionspartei in Wien“ erwiesen, Status der Gemeinschaft als offizielle Vertretung für alle Moslems aberkannt sehen will. Nepp beklagte, dass sich die IGGÖ in den vergangenen Jahren „zunehmend radikalisiert“ habe. Vural habe gegen das Kopftuchverbot für Kindergartenkinder „gewettert“ und im Jänner dieses Jahres in Köln an einem islamistischen Vernetzungstreffen teilgenommen: „Die Forderung von Vural nach einem Bau von Großmoscheen bringt das Fass zum Überlaufen. Es besteht der ernste Verdacht, dass maßgebliche Vertreter der IGGÖ radikal-islamisches Gedankengut gutgeheißen und dieses in Österreich weiterverbreitet werden soll.“ da sie aufgrund der Mandatsstärke mehrere Kontrollrechte wie Untersuchungskommissionen oder Einschaltung des Stadtrechnungshofs voll ausschöpfen könnte. Klubobmann Toni Mahdalik kündigte an, dass die nächste Untersuchungskommission, die sich mit den „Missständen bei der Gewährung von Fördergeldern durch die Gemeinde Wien“ befassen wird, bald starten könne. Unter Ümit Vural tendiert die IGGÖ zum Islamismus. Foto: NFZ Foto: screenshot/youtube.com WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Weil wir in der Hagenmüllergasse in die Schule gegangen sind, haben wir einstigen Schüler uns vorgestern wieder einmal in einem Beisl auf der Erdbergstraße getroffen und haben über Gott und die Welt philosophiert. Nua r a Göd Dabei sind wir auf das Thema Geld zu sprechen gekommen, und einer hat angefangen, einige wienerische Bezeichnungen für „das Höchste auf da Wöd“ aufzuzählen. Andere haben sich angeschlossen. Ich hab mitgeschrieben Hier ist die Ausbeute. Gödal, Blech, Koks, Kies, Maxn, Marie, Buifa (Pulver), Blatti, Kohln, Moos, Sand, Gips, Drod (Draht), Schbogod, Laschi, Monetn, Mäus, Hanef, Mö (Mehl), Granl (kleine Krone), Flins, Gwosdn (Quasten), Bimbim, Schbau (Span), Gnedl, Geaschdl, und fürs Kleingeld Schoda (Schotter). Mit all diesen Ausdrücken ist natürlich Bargeld gemeint, nicht Plastik- oder digitales Geld. Drum ist auch nirgends die Ablehnung der Abschaffung des Bargelds so groß wie bei uns. Die Blauen wollen das Recht auf Barzahlung sogar in die Verfassung aufnehmen. Weil’s auch eine Frage des Datenschutzes ist. Mir gefällt das. Ich möchte nämlich im kommenden Frühjahr abergläubisch mit dem „Schoda“ scheppern können, wenn ich den ersten Kuckuck rufen höre.

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