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SPÖ und Neos genehmigen dem ÖVP-Innenminister die Bürgerbespitzelung

10 LeserbriefeNeue Freie

10 LeserbriefeNeue Freie ZeitungTERMINEJuli10Juli19DonaustädterSommergesprächeOldtimertreffen inStroheim/OÖLESER AM WORTSchulproblemeMan liest in den Medien nahezujeden Tag, wie unsere Kinder in derSchule von ausländischen Mitschülerndrangsaliert werden. Lehrerund Direktion stehen dem hilflosgegenüber. Eigentlich müssten fürunsere Kinder eigene Schulen geschaffenwerden, und die anderenkönnen sich dann untereinandermalträtieren. Irgendwann müsstendie Behörden zu der Einsicht kommen,dass es so nicht weitergehendarf. Wenn nichts unternommenwird, kommen wir bald alle unterdie Räder.Marlene Bessiak, GleisdorfNächste VölkerwanderungAngeblich wollen demnächstMillionen Muslime aus dem Iranund dem Gaza-Streifen nach Europa„flüchten“. Klingt so, als wärediese illegale Einwanderung bereitsorganisiert. Hier muss manpolitisch vehement dagegen auftretenund alles unternehmen, dieseVölkerwanderung zu verhindern.Diese Menschen sollten in benachbartenund moslemisch geprägtenLändern auf ihrem Kontinent Unterschlupfbekommen. Dort könnensie von ihren Glaubensbrüdern vorübergehendversorgt werden, bevorsie wieder in ihre Heimat zurückkehrenkönnen. Diese Länder erzielentäglich Milliardenerlöse ausErdgas- und Erdölförderung undhaben Geld- und Energieressour-cen, von denen Europa nur träumenkann! Diese Länder haben alle Geldgenug für Waffen und sollten daherauch die Folgekosten ihrer Kriegeselbst finanzieren. Denn auf einenweiteren Import „religiös-politischmotivierter Übergriffe“ aus dieserRegion dann hier bei uns, könnenwir sehr gerne verzichten! Lasstuns also am Kontinent Europa mitEurer religiös-geistesgestörtenPolitik in Ruhe und putzt Euch dievon sinnlosen Kriegen „blutgetränktenSchuhe“ selbst!Stefan Scharl, KlosterneuburgÖffentlicher Dienst wächstWie Analysen der Agenda Austriazeigen, explodieren in den österreichischenGemeinden und Städtendie Personalkosten fast schon exponentiell.Am Beispiel der StadtWien lässt sich dieser Umstand eindrucksvolldarlegen: Zwar wurdenBeamte abgebaut, doch seit 2008hat sich die Anzahl der Vertragsbedienstetenmehr als verdoppelt.Man gaukelt also „Einsparungen“durch den Abbau der Beamtenschaftvor, lässt jedoch gleichzeitigdie Personalkosten durch ein überdimensioniertesEinstellungsvolumenbei den Vertragsbedienstetenexplodieren. Der Personalstandder Stadt Wien ist in diesem Zeitraumsogar um rund 20 Prozentgestiegen! Die öffentliche Handmuss angehalten werden, durchEntbürokratisierungsschritte, Or-ganisationsreformen und den Einsatzdigitaler Lösungen effizienterund schneller zu werden, damit derPersonalaufwand wieder sinkt.Reinhard Langthaler, TraiskirchenGefährliches Ziel der EUDie Aussage der EU-AußenbeauftragtenKaja Kallas die Bedrohungdurch Russland „auszuschalten“,ist alles andere als strategischweitsichtig. Natürlich sind NATOund EU gegenüber Russland wirtschaftlichund auch militärischüberlegen. Russland hat bisher inder Ukraine nur sehr überschaubaremilitärische Erfolge erzielt.Man muss sich aber bewusst sein,dass ein absichtlich herbeigeführterZusammenbruch Russlands mitgroßen Gefahren verbunden ist. Einweiterer „gescheiterter Staat“, wieder Irak, Libyen oder Syrien wärebei einem derart großen Land undseiner unmittelbaren Nähe zu Europaeinfach katastrophal.Robert Toder, St. Egyden/SteinfeldSong Contest in Wien?Die Stadt Wien denkt laut darübernach, den Eurovision SongContest auszurichten und das, obwohlüberall gespart werden mussund die Kassen leer sind. Für notwendigeInvestitionen in Bildung,Soziales oder Infrastruktur fehltangeblich das Geld, aber für einMillionen-Event wie dem ESC findetsich plötzlich ein Budget?Ernst Pitlik, WienLeserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at„Ihr Steuergeld unterstütztden Europäisch-ZentralasiatischenLesbenverband!“Das FPÖ-Klubradio„Löschübungen ohneWasser!“www.angesaugt.atDas FPÖ-Klubradio„Der Kampf gegen dasböseböse Rechts mitallen Mitteln“Das FPÖ-Klubradio„Helfen Sie, denWHO-Pandemievertragzu verhindern!“Das FPÖ-KlubradioPODCAST.FPK.ATIch bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen):Halbjahrespreis € 15,-Auslandsjahresbezug € 73,-Jahrespreis € 30,-Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,-Jahrespreis für Studenten € 20,-Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss.Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird.Bankverbindung: Bank Austria, IBAN: AT41 1200 0006 0257 4105Bestellungen auch per E-Mail: andreas.schoen@fpoe.atName:(Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen)Anschrift:(Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer)BESTELLSCHEINFriedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 WienTel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9E-Mail: andreas.schoen@fpoe.atMitglied in FPÖ-Landesgruppe*:Datum: Geburtsdatum: Unterschrift:Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**:* Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden.** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt.

Nr. 28 Donnerstag, 10. Juli 2025gWIENKlimaschutz statt Mieterschutzim GemeindebauSPÖ verbietet Gemeindebaumietern „klimaschädliche“ KlimanlagenWien 11WIENER SPAZIERGÄNGEvon Hannes WolffDie FPÖ Wien übt scharfeKritik an dem von „WienerWohnen“ geplanten Verbotvon Klimaanlagen. Obwohl vieleGemeindebauten verfallen undüberhitzen, wird Mietern jedeSelbsthilfe untersagt. Die Volksanwaltschaftist bereits aktiv.„Wiener Wohnen und damit dieWiener SPÖ erheben die Schikanevon Gemeindebaumietern endgültigzum Programm“, empörte sichFPÖ-Landesparteiobmann DominikNepp über das geplante Verbot vonKlimaanlagen in städtischen Wohnanlagen.Diese Maßnahme sei ein Schlagins Gesicht jener Mieter, die ohnehinunter prekären Zuständenin vielen Gemeindebauten leiden.„Während der Gemeindebau demVerfall ausgesetzt ist und ein Sanierungsstauvon zehn MilliardenEuro besteht, wird sogar Selbsthilfeuntersagt. Das erinnert an denOrwell-Roman Animal Farm“, erläuterteNepp.Überhitzung durch BaumängelDie Freiheitlichen verwiesen indiesem Zusammenhang auf denjüngsten Rechnungshofbericht zumSchwitzen fürs Klima: Keine Klimamanlage im Gemeindebau.„Wohnbau in Wien“, der gravierendeMängel in der Bausubstanz aufzeigthatte. Diese würden maßgeblichzur sommerlichen Überhitzungund sogar zur Gesundheitsgefährdungder Mieter beitragen.Besonders empört zeigt sichNepp darüber, dass die Volksanwaltschaftbereits Fälle prüft, indenen Mietern die Klimatisierungihrer Wohnungen untersagt wurde– während etwa Asylwerberselbstverständlich in klimatisiertenQuartieren wohnen.Nepp kündigte politische Initiativenan: „Wir werden die Interessender Menschen schützen undSPÖ-Bürgermeister Ludwig mitdieser Schieflage konfrontieren.“Klare Regelnstatt FahrverbotDie FPÖ-Gemeinderäte AntonMahdalik und Klemens Resch kritisiertendas geplante generelleFahrverbot für E-Mopeds auf denRadwegen in Wien als unsinnig.In engen Zonen sei Rücksicht aufFußgänger wichtig und ein Verbotdort sinnvoll. Aber auf breiten Radwegensei jedoch genug Platz. Dortwürde ein Verbot nur den Autoverkehrbelasten. Die Freiheitlichenforderten daher klare Regeln stattpauschaler Verbote: Nummerntafeloder Versicherung, ja – aber keineVerdrängung auf die Straße.Foto: NFZDie Hitze war groß, also spazierteich schnurstracks insStadionbad. Unterwegs traf icheinige verhüllte Damen undfragte mich wie so oft, ob ihnendie Vermummung nicht baldauf die Nerven und auch auf dieSchweißdrüsen ginge.KreuzgesellschaftIm Bad selber war ich überdie Kleidung der Zillertalerinnen,so nenne ich sie wegen ihrer„Tracht“, erstaunt, kümmertemich aber weiter nicht darum.Nachdem mich aber schon bei derKassa eine der eingepackten Damenmit Ellbogentechnik überholthatte, ging ich dann im Badein Bassin entlang und blieb amRand ein bisserl stehen, um einerGeschicklichkeitseinlage einesBurschen zuzuschauen.Das war ein Fehler. Denn ichstand offenbar in der geplantenFahr- bzw. Gehbahn einerschwarz verkleideten Zillertalerin,und ein gezielter „Stesser“der Dame verbrachte mich,so schnell konnte ich gar nichtschauen, plumps, unter den Wasserspiegeldes Beckens.Na ja, was macht ein gut erzogenerWiener in der Situation?Resignieren. Allerdings sollmir keiner mehr was über „Parallel“-Gesellschaftenerzählen.Der Weg der Dame ging schließlichnicht parallel zu meinem, erkreuzte ihn.So viel hab ich mir aus demMathematik-Unterricht gemerkt.

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10 LeserbriefeNeue Freie ZeitungTERMINEJuli10Juli19DonaustädterSommergesprächeOldtimertreffen inStroheim/OÖLESER AM WORTSchulproblemeMan liest in den Medien nahezujeden Tag, wie unsere Kinder in derSchule von ausländischen Mitschülerndrangsaliert werden. Lehrerund Direktion stehen dem hilflosgegenüber. Eigentlich müssten fürunsere Kinder eigene Schulen geschaffenwerden, und die anderenkönnen sich dann untereinandermalträtieren. Irgendwann müsstendie Behörden zu der Einsicht kommen,dass es so nicht weitergehendarf. Wenn nichts unternommenwird, kommen wir bald alle unterdie Räder.Marlene Bessiak, GleisdorfNächste VölkerwanderungAngeblich wollen demnächstMillionen Muslime aus dem Iranund dem Gaza-Streifen nach Europa„flüchten“. Klingt so, als wärediese illegale Einwanderung bereitsorganisiert. Hier muss manpolitisch vehement dagegen auftretenund alles unternehmen, dieseVölkerwanderung zu verhindern.Diese Menschen sollten in benachbartenund moslemisch geprägtenLändern auf ihrem Kontinent Unterschlupfbekommen. Dort könnensie von ihren Glaubensbrüdern vorübergehendversorgt werden, bevorsie wieder in ihre Heimat zurückkehrenkönnen. Diese Länder erzielentäglich Milliardenerlöse ausErdgas- und Erdölförderung undhaben Geld- und Energieressour-cen, von denen Europa nur träumenkann! Diese Länder haben alle Geldgenug für Waffen und sollten daherauch die Folgekosten ihrer Kriegeselbst finanzieren. Denn auf einenweiteren Import „religiös-politischmotivierter Übergriffe“ aus dieserRegion dann hier bei uns, könnenwir sehr gerne verzichten! Lasstuns also am Kontinent Europa mitEurer religiös-geistesgestörtenPolitik in Ruhe und putzt Euch dievon sinnlosen Kriegen „blutgetränktenSchuhe“ selbst!Stefan Scharl, KlosterneuburgÖffentlicher Dienst wächstWie Analysen der Agenda Austriazeigen, explodieren in den österreichischenGemeinden und Städtendie Personalkosten fast schon exponentiell.Am Beispiel der StadtWien lässt sich dieser Umstand eindrucksvolldarlegen: Zwar wurdenBeamte abgebaut, doch seit 2008hat sich die Anzahl der Vertragsbedienstetenmehr als verdoppelt.Man gaukelt also „Einsparungen“durch den Abbau der Beamtenschaftvor, lässt jedoch gleichzeitigdie Personalkosten durch ein überdimensioniertesEinstellungsvolumenbei den Vertragsbedienstetenexplodieren. Der Personalstandder Stadt Wien ist in diesem Zeitraumsogar um rund 20 Prozentgestiegen! Die öffentliche Handmuss angehalten werden, durchEntbürokratisierungsschritte, Or-ganisationsreformen und den Einsatzdigitaler Lösungen effizienterund schneller zu werden, damit derPersonalaufwand wieder sinkt.Reinhard Langthaler, TraiskirchenGefährliches Ziel der EUDie Aussage der EU-AußenbeauftragtenKaja Kallas die Bedrohungdurch Russland „auszuschalten“,ist alles andere als strategischweitsichtig. Natürlich sind NATOund EU gegenüber Russland wirtschaftlichund auch militärischüberlegen. Russland hat bisher inder Ukraine nur sehr überschaubaremilitärische Erfolge erzielt.Man muss sich aber bewusst sein,dass ein absichtlich herbeigeführterZusammenbruch Russlands mitgroßen Gefahren verbunden ist. Einweiterer „gescheiterter Staat“, wieder Irak, Libyen oder Syrien wärebei einem derart großen Land undseiner unmittelbaren Nähe zu Europaeinfach katastrophal.Robert Toder, St. Egyden/SteinfeldSong Contest in Wien?Die Stadt Wien denkt laut darübernach, den Eurovision SongContest auszurichten und das, obwohlüberall gespart werden mussund die Kassen leer sind. Für notwendigeInvestitionen in Bildung,Soziales oder Infrastruktur fehltangeblich das Geld, aber für einMillionen-Event wie dem ESC findetsich plötzlich ein Budget?Ernst Pitlik, WienLeserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at„Ihr Steuergeld unterstütztden Europäisch-ZentralasiatischenLesbenverband!“Das FPÖ-Klubradio„Löschübungen ohneWasser!“www.angesaugt.atDas FPÖ-Klubradio„Der Kampf gegen dasböseböse Rechts mitallen Mitteln“Das FPÖ-Klubradio„Helfen Sie, denWHO-Pandemievertragzu verhindern!“Das FPÖ-KlubradioPODCAST.FPK.ATIch bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen):Halbjahrespreis € 15,-Auslandsjahresbezug € 73,-Jahrespreis € 30,-Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,-Jahrespreis für Studenten € 20,-Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss.Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird.Bankverbindung: Bank Austria, IBAN: AT41 1200 0006 0257 4105Bestellungen auch per E-Mail: andreas.schoen@fpoe.atName:(Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen)Anschrift:(Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer)BESTELLSCHEINFriedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 WienTel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9E-Mail: andreas.schoen@fpoe.atMitglied in FPÖ-Landesgruppe*:Datum: Geburtsdatum: Unterschrift:Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**:* Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden.** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt.

Nr. 28 Donnerstag, 10. Juli 2025gWIENKlimaschutz statt Mieterschutzim GemeindebauSPÖ verbietet Gemeindebaumietern „klimaschädliche“ KlimanlagenWien 11WIENER SPAZIERGÄNGEvon Hannes WolffDie FPÖ Wien übt scharfeKritik an dem von „WienerWohnen“ geplanten Verbotvon Klimaanlagen. Obwohl vieleGemeindebauten verfallen undüberhitzen, wird Mietern jedeSelbsthilfe untersagt. Die Volksanwaltschaftist bereits aktiv.„Wiener Wohnen und damit dieWiener SPÖ erheben die Schikanevon Gemeindebaumietern endgültigzum Programm“, empörte sichFPÖ-Landesparteiobmann DominikNepp über das geplante Verbot vonKlimaanlagen in städtischen Wohnanlagen.Diese Maßnahme sei ein Schlagins Gesicht jener Mieter, die ohnehinunter prekären Zuständenin vielen Gemeindebauten leiden.„Während der Gemeindebau demVerfall ausgesetzt ist und ein Sanierungsstauvon zehn MilliardenEuro besteht, wird sogar Selbsthilfeuntersagt. Das erinnert an denOrwell-Roman Animal Farm“, erläuterteNepp.Überhitzung durch BaumängelDie Freiheitlichen verwiesen indiesem Zusammenhang auf denjüngsten Rechnungshofbericht zumSchwitzen fürs Klima: Keine Klimamanlage im Gemeindebau.„Wohnbau in Wien“, der gravierendeMängel in der Bausubstanz aufzeigthatte. Diese würden maßgeblichzur sommerlichen Überhitzungund sogar zur Gesundheitsgefährdungder Mieter beitragen.Besonders empört zeigt sichNepp darüber, dass die Volksanwaltschaftbereits Fälle prüft, indenen Mietern die Klimatisierungihrer Wohnungen untersagt wurde– während etwa Asylwerberselbstverständlich in klimatisiertenQuartieren wohnen.Nepp kündigte politische Initiativenan: „Wir werden die Interessender Menschen schützen undSPÖ-Bürgermeister Ludwig mitdieser Schieflage konfrontieren.“Klare Regelnstatt FahrverbotDie FPÖ-Gemeinderäte AntonMahdalik und Klemens Resch kritisiertendas geplante generelleFahrverbot für E-Mopeds auf denRadwegen in Wien als unsinnig.In engen Zonen sei Rücksicht aufFußgänger wichtig und ein Verbotdort sinnvoll. Aber auf breiten Radwegensei jedoch genug Platz. Dortwürde ein Verbot nur den Autoverkehrbelasten. Die Freiheitlichenforderten daher klare Regeln stattpauschaler Verbote: Nummerntafeloder Versicherung, ja – aber keineVerdrängung auf die Straße.Foto: NFZDie Hitze war groß, also spazierteich schnurstracks insStadionbad. Unterwegs traf icheinige verhüllte Damen undfragte mich wie so oft, ob ihnendie Vermummung nicht baldauf die Nerven und auch auf dieSchweißdrüsen ginge.KreuzgesellschaftIm Bad selber war ich überdie Kleidung der Zillertalerinnen,so nenne ich sie wegen ihrer„Tracht“, erstaunt, kümmertemich aber weiter nicht darum.Nachdem mich aber schon bei derKassa eine der eingepackten Damenmit Ellbogentechnik überholthatte, ging ich dann im Badein Bassin entlang und blieb amRand ein bisserl stehen, um einerGeschicklichkeitseinlage einesBurschen zuzuschauen.Das war ein Fehler. Denn ichstand offenbar in der geplantenFahr- bzw. Gehbahn einerschwarz verkleideten Zillertalerin,und ein gezielter „Stesser“der Dame verbrachte mich,so schnell konnte ich gar nichtschauen, plumps, unter den Wasserspiegeldes Beckens.Na ja, was macht ein gut erzogenerWiener in der Situation?Resignieren. Allerdings sollmir keiner mehr was über „Parallel“-Gesellschaftenerzählen.Der Weg der Dame ging schließlichnicht parallel zu meinem, erkreuzte ihn.So viel hab ich mir aus demMathematik-Unterricht gemerkt.