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Der 26. Oktober muss unser Freiheitstag sein!

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Am Nationalfeiertag muss Schluss sein mit den türkis-grünen Corona-Schikanen

8 Außenpolitik Neue

8 Außenpolitik Neue Freie Zeitung Foto: NFZ Harald Vilimsky Migration: Von Brüssel alleingelassen Energiekrise trifft jetzt auch China mit Wucht Die durch Corona- und Klimahysterie herbeigeführte weltweite Energiekrise hat jetzt auch China eingeholt. Nach einer Dringlichkeitssitzung der Pekinger Aufsichtsbehörde für staatseigene Vermögenswerte und der Wirtschaftsplanungsbehörde Anfang letzter Woche offenbarte Vizepremier Han Zheng das ganze Ausmaß der Krise: Alle Energieunternehmen des Landes wurden angewiesen, die Versorgung für diesen Winter um jeden Preis sicherzustellen. Vorausgegangen waren dem Rüffel seit Wochen anhaltende stundenlange Stromabschaltungen nicht nur für Privathaushalte, sondern auch für die wichtigen Exportindustrien, die Chinas Wirtschaftswachstum antreiben. China hat sich selbst in die Krise hineinmanövriert – über den Boykott des wichtigsten Kohlelieferanten, Australien. Das Land hatte die Version Pekings zum Ausbruch des Coronavirus angezweifelt und eine internationale Untersuchung gefordert. Da 70 Prozent des Stroms in Kohlekraftwerken erzeugt werden, kauft FÜR ÖSTERREICH IM EU-PARLAMENT Die Asylanträge in der EU sind im August um 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr angestiegen. In Österreich liegen die Asylanträge pro Million Einwohner sogar doppelt so hoch wie in Deutschland (Österreich: 2.544, Deutschland: 1.204). Während Brüssel in Untätigkeit verharrt, mühen sich immer mehr EU-Länder nach Kräften ab, die Migrationswelle zu stoppen. Griechenland und Malta weisen bereits Boote mit Migranten ab. Auch Polen versucht verzweifelt, sich gegen den von Belarus gesteuerten Migrationsstrom zu stemmen. Es wird seine provisorischen Grenzsperren dauerhaft ausbauen. Das polnische Parlament hat letzte Woche ein Gesetz verabschiedet, das es den Grenzbehörden ermöglicht, Migranten zurückzuschicken, die illegal die Grenze übertreten haben. In Deutschland fordert die Polizeigewerkschaft verstärkte Grenzkontrollen zu Polen, weil die Migrationszahlen „explosionsartig“ angestiegen seien. Gleichzeitig haben zwölf EU-Staaten in einem Brief an die Kommission die Errichtung von Grenzbarrieren mit EU-Mitteln gefordert. Solche Maßnahmen sind überfällig und völlig richtig. Sie stehen in krassem Gegensatz zur Untätigkeit Brüssels, das stattdessen derartige Maßnahmen wie Pushbacks, Grenzsperren und -kontrollen abzuwehren versucht. Das zeigt einmal mehr, dass von den Eurokraten im Kampf gegen illegale Migration nichts zu erwarten ist. Foto: flickr.com/lhoon China jetzt Kohle und Gas auf Teufel komm raus und hat damit die Preisspirale in Gang gesetzt. Stillgelegte Kohleminen im ganzen Land wurden wieder reaktiviert, um die Energiekrise zu meistern und die CO2-Emissionen emporschnellen zu lassen. Das stört den Jubel der „Klimaretter“ in Europa über die Preisexplosion und erste Verwerfungen in der Industrie bisher nicht im Geringsten. Das wird wohl erst ein „Blackout“ schaffen, wenn Europas Stromnetz kollabiert und ihre Smartphones lahmlegt. Jedes Kilo Kohle zählt in China. Foto: EP Brüssel hält am Irr mus und illegaler E Weil Polen seine Verfassung und die Außengrenze Polens Premierminister Mateusz Morawiecki wehrte sich am Dienstag im E Gerichtshofes in die polnische Verfassung, die über die in den EU-Verträg An Polen will die EU ein Exempel statuieren, was Mitgliedsstaaten zu erwarten haben, wenn sie die eigene Verfassung und ihre Verantwortung gegenüber den Staatsbürgern über den Willen Brüssels stellen. Und das ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, an dem Polen Europa vor einem Massenansturm wie 2015 bewahrt. Polen steht kommende Woche gleich doppelt im Mittelpunkt der Europäischen Union. So will Brüssel Polen – wie auch Ungarn – Mittel aus dem gemeinsamen Haushalt streichen, als Ahndung von Rechtsstaatsverstößen, etwa der Nichtbeachtung von Urteilen des Europäischen Gerichtshofes zur Nachfolgeregelung am polnischen Verfassungsgericht oder das zur Beendigung des Braunkohletagebaus Turów im Dreiländereck zu Deutschland und Tschechien. Polen gegen EU-Zentralismus Was allerdings wirklich dahintersteckt, hat Polens Ministerpräsident Mateusz Morawiecki in einem Brief an die EU-Staats- und Regierungschefs aufgezeigt, nämlich „die schrittweise Umgestaltung der EU in ein Subjekt, das nicht mehr der Bund von freien, gleichen und souveränen Staaten ist – sondern zu einem zentral regierten Organismus wird, der von Institutionen ohne die demokratische Kontrolle der Bürger Europas geführt wird.“ Ganz anders sieht das ÖVP-Bundeskanzler Alexander Schallenberg, der sich als „verlässlicher und starker Partner“ der Kommission andiente und harte Maßnahmen gegen Polen unterstützen will. Diese geplante Zweckentfremdung von EU-Geldern als Druck- und Erpressungsmittel gegen Mitgliedsstaaten wies FPÖ-Europasprecherin Petra Steger entschieden zurück: „Die Polen schützt die EU-Außengrenzen zu gale Einwanderer als Waffe gegen die

Nr. 42 Donnerstag, 21. Oktober 2021 g weg zu Zentralisiwanderung fest der EU schützt, drohen Strafen aus Brüssel uropaparlament gegen die Eingriffe Brüssels und des Europäischen en festgeschriebenen Kompetenzen hinausgehen. Corona-Hilfsgelder, zu denen auch Österreich zwölf Milliarden beisteuert, sind sicher nicht dazu da, andere Staaten zu disziplinieren.“ Polen nimmt Grenzschutz ernst Eine Disziplinierung Polens wünscht sich das Europaparlament auch in Sachen Grenzschutz, der Rückweisung illegaler Migranten, die von Weißrussland an die Grenzen zu Lettland, Litauen und Polen transportiert und zum Grenzübertritt aufgefordert werden. Laut dem litauischen Geheimdienst nutzen auch islamistische Weißrussland, dessen Regime ille- EU einsetzt, um diese zu erpressen. Foto: polska-zbrojna.pl Terrororganisationen den weißrussischen Fluchtexpress. So wurden zehn illegal aus Weißrussland eingereiste Männer als Mitglieder terroristischer Organisationen identifiziert. Jetzt hat Polens Parlament den Plan der Regierung zum Bau einer dauerhaften Befestigung an der Grenze zu Belarus gebilligt, die das eiligst aufgebaute Stacheldraht-Provisorium ablösen soll. Aber Empörung erntete Polen in Brüssel für den Gesetzesbeschluss zur direkten Rückweisung illegaler Einwanderer an der Grenze. Eine heuchlerische Geste linker und liberaler EU-Parlamentarier. Denn die EU-Asylbehörde Easo hat in der Vorwoche bereits gewarnt, dass die Zahl der Asylbewerber in der Europäischen Union dramatisch ansteige, und nur noch von den Werten der Jahre 2015 und 2016 übertroffen werde. Dass die EU darauf reagieren sollte, forderte der kroatische Innenminister Davor Božinović: „Viele Studien kroatischer und internationaler Institutionen warnen vor der möglichen Ankunft einer großen Zahl von Migranten als Folge der Situation in Afghanistan. Darauf muss sich Europa vorbereiten. Offen gesagt, ist die EU jedoch nicht darauf vorbereitet.“ KURZ UND BÜNDIG EU bekämpft Fluglinien Außenpolitik 9 „Der ,Green Deal‘-Fetischismus der EU-Kommission ist eine existenzielle Bedrohung für die europäische Luftfahrt“, erklärte FPÖ-Europaparlamentarier Roman Haider. Allein die Lufthansa-Gruppe, zu der auch die AUA gehört, müsste mit Mehrkosten von 15 bis 20 Milliarden Euro in den nächsten 15 Jahren rechnen. Zu einer weltweiten Emissionsreduktion durch Vorschriften wie Kerosinbesteuerung, Beimischquoten für nachhaltige Kraftstoffe und verschärften Emissionshandel werde es aber nicht kommen. „Wenn die europäischen Fluglinien nicht mehr konkurrenzfähig sind, wird das Lufttransportgeschäft ins Ausland abwandern“, warnte Haider. FPÖ-Besuch in Belgrad Foto: EP Der Delegationsleiter der FPÖ im EU-Parlament, Harald Vilimsky, und der Klubobmann der Wiener FPÖ, Maximilian Krauss, trafen vergangenen Samstag in Belgrad mit dem serbischen Parlamentspräsidenten Ivica Dačić (Bild) und hochrangigen Vertretern der Regierungsparteien SNS und SPS zusammen. Schwerpunktthema der Unterredung war neben der Festigung der bilateralen Beziehungen ein etwaiger EU-Beitritt Serbiens. „Wir hoffen gemeinsam, dass im Osten Europas der notwendige Reformdruck entsteht, damit dieses Europa föderaler, bürgernäher und demokratischer wird“, betonte Vilimsky dabei. FDP kapituliert, um in die Regierung zu kommen Deutschland rückt weiter nach links. Das steht nach dem positiven Ende der Sondierungsgespräche wohl fest. Die offizielle Bestätigung dafür lieferte ausgerechnet FDP-Chef Christian Lindner mit der Ankündigung, ein eigenes „Klimaministerium“ zu schaffen. Dieses „Klimaschutzministerium“ soll nämlich, wie die Grünen bereits gejubelt haben, über den anderen Ministerien stehen, als Vollzugsorgan zur Überführung der letzten Überreste einer sozialen Marktwirtschaft in eine grüne Klimarettungswirtschaft. Nicht mehr Arbeitsplätze und damit der Beitrag der Wirtschaft zum Wohlstand der Bürger zählen, sondern einzig der Beitrag zur Klimarettung. Auf dem Grünen-Parteitag hatte deren Chefideologe Robert Habeck die „freie Marktwirtschaft“ unter die Kuratel des Staates gestellt: Der Staat müsse dafür sorgen, dass „die großen Kräfte der Märkte, der Marktwirtschaft in die richtige Richtung laufen.“ Foto: twitter.com/c_lindner Dass die FDP das bereits akzeptiert hat, versuchte Lindner hinter dem „politischen Erfolg“ der Streichung der Erneuerbaren-Energie-Umlage von der Stromrechnung zu verstecken. Dadurch wird die Belastung der Steuerzahler über die Stromrechnung geringer. Aber die Fördermilliarden für die erneuerbaren Energien werden dann halt zur Gänze aus dem Budget bezahlt werden. Und das werden die Deutschen dann auf ihrem Gehaltszettel sehen, mit deutlich weniger Netto. In Schieflage: FDP-Chef Lindner. Foto: FPÖ

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