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Der 26. Oktober muss unser Freiheitstag sein!

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Am Nationalfeiertag muss Schluss sein mit den türkis-grünen Corona-Schikanen

6 Parlament Neue Freie

6 Parlament Neue Freie Zeitung Foto: NFZ Norbert Nemeth Klubdirektor der FPÖ HOHES HAUS Letzte Woche wurde im Freiheitlichen Parlamentsklub eine Vereinigung ehemaliger Mandatare aus National- oder Bundesrat gegründet. In Wirtschaft und Wissenschaft ist es längst üblich, auf die Expertise erfahrener, aber nicht mehr aktiver Kollegen zurückzugreifen. Erfahrung für die Zukunft Erfahrung zu würdigen, ist nämlich nicht nur ein Akt der Wertschätzung, sondern schlicht und einfach ein Beweis für einen professionellen Zugang zu dem Arbeitsauftrag, den sich der Freiheitliche Parlamentsklub gegeben hat. Das Erfahrungspotential wird deutlich, wenn man die Arbeit eines Abgeordneten quantitativ betrachtet. Bei Statistikern und Politikwissenschaftlern ist die Gesetzgebungsperiode von 2008 bis 2013 besonders beliebt. Wer damals als Abgeordneter dabei war, hat 219 Plenarsitzungen mit 1.500 Stunden im Plenum verbracht. 16.000 Anfragen wurden gestellt, 7.900 davon allein von FPÖ-Abgeordneten. Wer besonders eifrig war, hatte die Gelegenheit, an insgesamt 790 Ausschusssitzungen teilzunehmen. Herausragend auch der Untersuchungsausschuss zur Aufarbeitung von Korruptionsvorwürfen. Der tagte 330 Sitzungsstunden und umfasste 1,5 Millionen Aktenseiten. Die aktuellen Ereignisse sind ein guter Beweis dafür, wie schmal der Grat in den Politik zwischen Aktiven und Ehemaligen ist. Und sie zeigen noch eines, um es mit einem Oswald-Spengler-Wort zu sagen: In der Politik gibt es keine endgültigen Siege – auch keine endgültigen Niederlagen. Ich würde mir wünschen, dass der eine oder andere Ehemalige noch ein Aktiver wäre, denn mir persönlich fehlt jeder einzelne von Ihnen. SOZIALPOLITIK Familienbeihilfe anpassen Die freiheitliche Familiensprecherin Edith Mühlberghuber kritisierte in der Budgetdebatte, dass für die Familien die monatlichen Fixkosten während der Pandemie ständig gestiegen, aber die Einkommen gleich geblieben seien: „Daher wäre eine jährliche automatische Anpassung der Familienbeihilfe analog dem Pflegegeld an die Inflationsrate zur Abdeckung der ständig steigenden Lebenshaltungskosten ein Gebot der Stunde.“ Foto: NFZ GESUNDHEITSPOLITIK Kritik an „3G-Regel“ Scharfe Kritik an der letzte Woche von ÖVP-Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka verhängten „3G-Regel“ für das Parlament übte FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl. Mit dieser „evidenzbefreiten und mutwilligen Schikane“ wolle Sobotka nur die Arbeit im Parlament und besonders die der FPÖ behindern. „Steuerreform“ ist größte Mogelpackung der 2. Republik Selbstfinanzierte Tarifsenkung und dann noch CO2-Strafsteuer Die sogenannte „ökosoziale Steuerreform“ sei in Wahrheit eine „ökoasoziale Steuerreform“, kritisierte einmal mehr der FPÖ-Budgetsprecher Hubert Fuchs: „Die vordergründige Steuerentlastung wurde bereits durch die kalte Progression der Vergangenheit mehrfach vorfinanziert und über die CO2-Strafsteuer – einfach eine weitere Erhöhung der Mineralölsteuer unter dem Deckmantel des „Klimaschutzes“ – wird den Steuerzahlern zusätzlich in die Taschen gegriffen.“ Foto: FPÖ Kein gutes Haar am Budget 2022 und der in diesem Jahr in Kraft tretenden Steuerreform ließ die FPÖ. Diese sei einzig die „größte Mogelpackung der zweiten Republik“. Fuchs: Bürger haben diese „Entlastung“ längst vorfinanziert. Kalte Enteignung der Bürger Momentan finde in Österreich über die galoppierende Inflation eine kalte Enteignung statt, begleitet von einer explodieren- Seit dem Bundespräsidentenwahlkampf zählt Norbert Hofer zu den bekanntesten Menschen im Land – und wird dafür auch angefeindet. Nach seiner Kritik am radikalen Islam gab es hunderte Hassbotschaften und Morddrohungen. Viele der Absender konnten ausgeforscht, vor Gericht gestellt und verurteilt werden. Trotz des noch immer gegebenen Bedrohungsszenarios wurde jetzt der sogenannte „Verbindungsdienst“ von höchster Stelle im Innenministerium eingestellt, kritisiert FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz (Bild): „Das ist offensichtlich die Rache des türkisen Systems an der FPÖ, die in den letzten Wochen federführend dabei war, den türkisen Korruptionssumpf aufzudecken.“ Foto: NFZ den Preissteigerung im Bereich der Energieversorgung, kritisierte FPÖ-Wirtschaftssprecher Erwin Angerer den Budgetvoranschlag der Koalition. Weil die türkis-grüne Regierung darauf nicht reagiere, habe die FPÖ einen Antrag zu einem Fördermodell eingebracht, das garantieren soll, dass Personen und Haushalte, die ihre Strom- und Gasrechnungen nicht mehr zahlen könnten, eine gesicherte Strom- und Gasversorgung erhalten sollten, um ihre Wohnungen im Winter entsprechend heizen zu können. Angerer: „Wir fordern von ÖVP und Grünen, auf die heimischen Energieversorgungsunternehmen einzuwirken, dass diese von Strom- und Gaspreiserhöhungen in den nächsten Monaten Abstand nehmen.“ Türkise Rache an FPÖ für deren Kritik Während der FPÖ-Parlamentspräsident bei Terminen außerhalb des Büros nun gänzlich ohne Schutz der Exekutive unterwegs sein muss, könne sich Ex-Bundespräsident Heinz Fischer nicht beschweren, erläuterte Schnedlitz: „Fischer genießt seit seinem Amtsausscheiden den Schutz der Exekutive. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Gefährdungseinschätzung für Herrn Fischer höher ausfällt als jene für Hofer.“ Er forderte den Innenminister auf, die Sicherheit eines der höchsten Repräsentanten der Republik nicht aus parteipolitischen Gründen aufs Spiel zu setzen.

Nr. 42 Donnerstag, 21. Oktober 2021 g Heimholung von „Afghanistan-Urlaubern“ Statt Aberkennung der Aufenthaltstitel will Koalition afghanische Asylanten zurückholen Vom türkisen Mantra eines „harten Asylkurses“ der ÖVP war letzte Woche im Plenum nichts zu merken. Stattdessen beschlossen die Koalitionsparteien mit Zustimmung der SPÖ die Heimholung von in ihrer Heimat Afghanistan „urlaubenden“ Asylanten. Parlament 7 FPÖ-Sicherheitssprecher Hannes Amesbauer kritisierte letzte Woche scharf den Antrag der türkis-grünen Regierungsparteien, in dem die weitere Evakuierung von afghanischen Staatsbürgern mit einem österreichischen Aufenthaltstitel gefordert wird: „Ich stelle mir die Frage, wie das zur Linie der ÖVP passt? Wer Heimaturlaub im angeblichen Fluchtland macht, und das trotz schärfster Reisewarnung des Außenministeriums, der hat dort zu bleiben. Der hat in Österreich überhaupt nichts mehr verloren!“ FPÖ: Stopp der türkisgrünen Belastungswelle! Nur eine Woche nach der Präsentation ihrer „öko-sozialen“ Steuerreform bekommen die Autofahrer einen bitteren Vorgeschmack auf die unter dem Deckmantel des Klimaschutzes auf sie zukommenden Belastungen der türkis-grünen Bundesregierung. Wer jetzt sein Auto auftankt, der muss tief in die Tasche greifen: Die Preise sind rasant angestiegen – im Jahresvergleich sogar um mehr als ein Drittel. „Und dazu kommt dann ab Juli 2022 die CO2-Strafsteuer hinzu, die noch einmal eine Erhöhung von neun Cent pro Liter Diesel und acht Cent pro Liter Benzin bedeutet“, zeigen FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl und FPÖ-Verkehrssprecher Christian Hafenecker die massive Teuerungswelle von Türkis-Grün auf. Und es kommt noch mehr, warnt Hafenecker: „Was bei der Präsentation der ökosozialen Steuerreform kryptisch als ,Maßnahmen zur Eindämmung des Tanktourismus‘ bezeichnet wurde, heißt übersetzt Spritpreise explodieren. nichts anderes, als dass der Sprit noch einmal teurer wird. Und dann stehen auch noch die Streichungen der Pendlerpauschale und des ,Dieselprivilegs‘ im Raum.“ „Wir brauchen keine weitere Verteuerung des Lebens, sondern ein spürbares Entlastungspaket für die Menschen in unserem Land“, fordert deshalb Kickl. Dazu zählt der FPÖ-Chef auch die Einführung eines „Covid-19-Warenkorbes“. In diesem sollten die Preise für Waren und Dienstleistungen – etwa Preise für Lebensmittel, Hygieneartikel, Mieten, Heizkosten, Sprit, Fahrtkosten im öffentlichen Verkehr usw. – enthalten sein. Fotos/Montage: NFZ Amesbauer kritisierte den typischen ÖVP-Umfaller in Sachen Asylpolitik. Kurz torpediert eigenen Kurs Besonders verwundert habe ihn die Zustimmung des Neo-Abgeordneten Sebastian Kurz, der doch einen „harten Asylkurs“ versprochen habe. Der FPÖ-Sicherheitssprecher verwies darauf, dass bereits an die 45.000 Afghanen in Österreich seien. Dies sei, gemessen an der Bevölkerungsgröße, der höchste Anteil in der Europäischen Union und der drittgrößte Anteil weltweit: „Aber ÖVP und Grüne wollen zusätzliche holen, obwohl wir wissen, dass Afghanen besonders schwer bis kaum integrierbar sind und dass unter Afghanen eine besonders hohe Kriminalitätsrate sowie Gewaltbereitschaft vorherrschen.“ Es gebe die rechtliche Möglichkeit, Asylanten aufgrund von Heimaturlauben den Aufenthaltsstatus zu entziehen. Eine Möglichkeit, die unter FPÖ-Innenminister Herbert Kickl geschaffen wurde, erinnerte Amesbauer. Von insgesamt knapp 15.000 Asylaberkennungsverfahren seit 2019 seien nur 4.478 eingeleitet worden, weil die Antragsteller in ihre jeweiligen Herkunftsländer zurückgereist seien, zitierte Amesbauer aus einer Anfragebeantwortung von ÖVP-Innenminister Karl Nehammer. Warum aber auf diese 4.478 Aberkennungsverfahren für die „Heimaturlauber“ nur 668 tatsächliche Aberkennungen der Aufent- haltstitel folgten, sei völlig unverständlich, betonte Amesbauer: „Hier sind dringend die Ursachen zu überprüfen und notfalls gesetzliche Nachschärfungen notwendig. Es kann doch nicht sein, dass uns Asylforderer auf der Nase herumtanzen und sich ihre ,Urlaubsreise‘ auch noch von den Steuerzahlern finanzieren lassen!“ Aber das sei typisch für die ÖVP. Diese sei ein Ankündigungsriese, aber ein Umsetzungszwerg. Foto: NFZ

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