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Der 26. Oktober muss unser Freiheitstag sein!

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Am Nationalfeiertag muss Schluss sein mit den türkis-grünen Corona-Schikanen

KOMMENTAR VON ANNETTE

KOMMENTAR VON ANNETTE GANTNER orona hat in Österreichs veraltetem Bildungssystem zur Modernisierung beigetragen.Vieles,wasjahrelangergebnislos diskutiert worden war, wurde plötzlich zügig umgesetzt: Vom Ausbau desdigitalen Unterrichts bis hin zur Sommerschule. Wie lange ha ten Bildungsforscher urgiert, dass voralem für lernschwache Kinderneun Wochen Ferienzulang seien? Wie lange ha ten arbeitende Eltern beklagt, dass sie nichtwissen,wie sie die Kinder im Sommer betreuen so len? Nun wirddas Angebot der Sommerschule institutionalisiert. Die letzten zweiFerienwochen sollennicht mehr nur Schüler mit Förderbedarfunterrichtet werden, selbstBegabtenprogrammestehen auf dem Programm. Für Lehramtsstudierende bietet sich die Möglichkeit, mehr Praxiszuerwerben. Eine Win-win-Situation für a le. Gesetzlich verankert wird auch der Fernunterricht. Damit ste lt das Bildungsressort die Weichen für die Zukunft: Denn in Anbetrachtdes Klimawandels wird die Corona-Pandemie nicht die letzte Krise gewesen sein, derentwegen die Schulen zu bleiben müssen. a.gantner@nachrichten.at ÜBERBLICK Heeres-Schau WIEN. Wie auch im vergangenen Jahr wird die Leistungsschau des Bundesheers anlässlich des Nationalfeiertags wegen der Corona-Pandemie großteils virtue lablaufen. Der „Hybrid-Event“biete neben einer Live-Übertragung des ORF die Möglichkeit, in verschiedene Rollen und Funktionen eines Soldaten zu schlüpfen, kündigte Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (VP) an. Am Nationalfeiertag selbstwird die Angelobung von 100 Rekruten auf demHeldenplatz live übertragen. Um 11 Uhr erfolgt die traditione le Kranzniederlegung durchBundespräsident Alexander Van der Be len sowie der Bundesregierung. Foto: APA Wien: Gedenken an Terroranschlag WIEN. Die Bundeshauptstadt gedenkt derOpferdes Terroranschlags vor einem Jahr: Die Stadtregierung veranstaltet am 2. November eine Feier am Ort desAnschlags in der Innenstadt. Bei dem imFebruarenthü ltenGedenkstein am Desider-Friedmann-Platz wird ein Kranz niedergelegt. Eingeladen sind auch Angehörige der Opfer, Bürgermeister Michael Ludwig (SP) wird eine kurze Rede halten. Bei der Blu tat am 2. November 2020 waren vierMenschen ums Leben gekommen,mehr als 20 Personen wurden teils schwer verletzt. Der A tentäter wurde von der Polizei geste ltund erschossen. LINZ. Die Verhandlungenzwischen Volkspartei und Freiheitlichen zur Bildung einer Landeskoalition in Oberösterreich stehen kurz vor dem Ziel. Gestern kam es unter anderem noch zu einem Vier-Augen- Termin zwischen Landeshauptmann Thomas Stelzer (VP) und Landeshauptmann-Stv. Manfred Haimbuchner (FP). Heute wird man sichnochmals in großer Runde tre fen, um die letzten Details abzustimmen. Für Mi twoch hat die ÖVP bereits eine Sitzung des Landesparteivorstandes avisiert, um den Pakt abzusegnen. Scheitern könne das Ganze nicht mehr, heißt es: „Wir sind fastdurch.“ Im Finale der Gespräche geht es vor a lem umdie Ressortverteilung. Dabeizeichnet sich ab, dass die beiden FPÖ-Vertreter in der Landesregierung, Manfred Haimbuchner und Günther Steinke l- ner, ihre bestehenden Ressorts weiterführen dürften, das heißt: Haimbuchner behält Wohnbau, Naturschutz und Familien, Steinke lner Verkehrund Straßenbau. Durch den Verlust des dri ten Regierungssitzes werden die Ressorts des bisherigen FP-LandesratesWolfgangKlinger (Feuerwehren, Katastrophenschutz etc.) auf andere Regierungsmitglieder aufgeteilt. Wie, das ist Gegenstand des Verhandlungsfinales. Varianten für fünften VP-Sitz Vor a lem geht es dabei um die Frage, welche Ressortsdie ÖVP fürihren dazugewonnenen fünften Regierungssitz, den der derzeitige VP-Landesgeschäftsführer Wolfgang Ha tmannsdorfer übernehmen so l, beansprucht. Hier kursieren mehrere Varianten: So könnte Ha tmannsdorfer ein Pflegeressort bekommen, indem man diesenBereich aus dem Sozialressort von SP-Landesrätin Birgit Gerstorfer herauslöst –eineandere Möglichkeit ist, die Gemeinde- VERTRAULICH VON ALEXANDER ZENS nWien, Kärnten, Salzburg und dem Burgenland gibt es gemeinsame Grippeimpfaktionen der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) mit der jeweiligen Ärztekammerfür über 60-Jährige und Risikogruppen. In Oberösterreich sind die Verhandlungen darüber jedoch gescheitert. Es spießt sich an den Tarifen. Die ÖGK wo lte den Ärzten in Oberösterreich zehnEuro pro Stich zahlen, die Ärztekammer forderte 15 Euro. Die ÖGK besserte auf 13 Euro nach, aberdie Kammer lenkte nicht ein. Sie empfiehlt ihren Ärzten nun, nicht ander ÖGK-Aktion teilzunehmen,sonderndieGrippeimpfung ihren Patienten als Privatleistung um 20 Euro anzubieten. Gleichzeitig fordert die Kammerdie Agenden zu Ha tmannsdorfer zu transferieren. In Grundzügen so len jedoch auch die aktue len ÖVP-Regierungsmitglieder ihre Kernressorts behalten,hießesnoch gestern aus Verhandlungskreisen. Ob aber vie leicht Landesrat Markus Achleitner Bereiche seines ursprünglich auf seinen Vorgänger Michael Strugl zugeschni tenen Großressorts (Wirtschaft, Energie, Tourismus, Sport, Raumordnung, Landesbeteiligungen) abtreten könnte, wo lte mangestern in der ÖVP nicht kommentieren. In Aussicht geste lt wurde hingegen,dass der schwarz-blaue Koalitionspakt mit einem eigenen Masterplan einen Schwerpunkt auf Klimaschutz legen wo le, mit Ausbau von Photovoltaik, Windund Wasserkraftund dem Ziel, bis 2030 Strom zu 90 Prozent aus erneuerbaren Energien zu beziehen und bis 2040 Klimaneutralität zu erreichen.Zum Vergleich:Die türkis-grüne Bundesregierung hat in ihrem Regierungsprogramm das Ziel, bis 2030 Strom zu hundert Prozent aus erneuerbaren Energien zu erzeugen. ÖGK auf,ihren Versichertendavon zumindest13Euro zu ersetzen. „Absolut unverständlich“ ist für ÖGK-Obmann Andreas Huss die Vorgangsweise der Standesvertreter in Oberösterreich: „Das ist mangelnde Versorgungsbereitschaft. O fenbar trägt die Ärztekammer- Wahl nächstes Frühjahr schon dazu bei, dasssichdie Funktionäre besonders profilieren wo len.“ Der Impfsto f selbstkäme gratis von der ÖGK bzw. dem Land, so Huss, der betont, dass die vereinbarten Tarifefür die ÄrzteinKärnten, Salzburg und dem Burgenland zwölf, zehn und neun Euro pro Stich betragen, in Wien hat man sich auf14Euro geeinigt. Tarif-Unterschiedeseien grundsätzlich historisch entstanden, so Huss. Auch deswegen habe die ÖGK für die Grippeimpfung für Ältere und Risikogruppen heuer eigentlich eine österreichweiteinheitliche Lösung LINZ. Um Maßnahmen gegen das Coronaviru sei es während der Koalitionsverhandlungen sti l geworden, kritisiert SP-Gesundheitssprecher PeterBinder: „Was sich seit Wochen abzeichnet, wird durch die aktue len Zahlen bestätigt: In Oberösterreich galoppieren die Covid-Zahlen davon, dennoch setzen ÖVP und FPÖ keine Handlungen zur Eindämmung der Pandemie.“ Im Bezirk Braunau drohenwieder Ausreisekontro len (siehe Seite22). „Bis heute“ gebe es keineAntworten des obersten Krisenmanagers, Landeshauptmann Thomas Stelzer (VP), ob es etwa flächendeckende Impfangebote für Schüler ab zwölf Jahren gebenwerdeoder welcheMaßnahmen bei einem weiteren Anstieg Konflikt um Impftarife Foto: vowe angestrebt, jedoch hä ten das die Länder in der Bundes-Zielsteuerungskommission abgelehnt. Laut Huss gibtestrotz der Empfehlung der Kammer einige Ärzte in Oberösterreich, die ander Aktion der ÖGK teilnehmen und um 13 Euro gegenGrippeimpfen. Ob man etwas rückersta te, wenn jemand selbst 20 Euro beim Arzt zahle, „ist noch nicht entschieden“. Peter Binder (SP) (Weihbold) der Infektionszahlen geplant seien. Einen „Auftrag an die Koalitionsverhandler“ ha te am Montag auch Grünen-Landesrat Stefan Kaineder: Es müssten „konsequente Maßnahmen“ gegen den in Oberösterreich hohen Bodenverbrauch –zwei Hektar pro Tag –gesetzt werden. Dass die Gesundheitskasse die Aktion „wegen zwei Euro scheitern“ habe lassen, kritisiert Oberösterreichs Ärztekammer-PräsidentPeter Niedermoser: „DieÖGK wirdihrer Verantwortung nichtgerecht.“ Impfen verursache den Ärzten Aufwand–was die Administration mit dem Eintragen in den Impfpass betre fe und vor a lem was die Aufklärungund Information der Patienten betre fe. Gerade weil in Corona-Zeiten die Impfskepsis gestiegen sei, „braucht es großen Einsatz der Ärztinnen undÄrzte“, sagt Niedermoser. Das a les müsse entsprechend abgegolten werden. Bei den 20 Euro hat sich die Kammer laut Niedermoser an jenem Tarif orien- tiert,denderBundfürCorona-Imp- fungen anÄrzte bezahlt. Niedermoser sagt Richtung ÖGK aberauch: „Wirsind für weitereGespräche bereit.“ Ge ty/Padeldome APA Ge ty 14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Mario Simracer #zwangsgeimpft @MarioSimracer Und der für die Regierung positive Nebeneffekt: Durch 3G am Arbeitsplatz werden die Testzahlen wieder in die Höhe schnellen, ergo auch die Fallzahlen. Pandemie gerettet! Norbert Bolz @NorbertBolz 20. Oktober 2021 07:30 FPÖ Wien fordert Abschaffung der Wiener GIS-Landesabgabe Wien soll sich am Beispiel Oberösterreich und Vorarlberg orientieren Angesichts der Inflations- und Energiepreisspirale sowie der anstehenen GIS-Erhöhung fordert die FPÖ Wien die Abschaffung der GIS-Landesabgabe. In Oberösterreich und Vorarlberg werden die GIS-Zahler nicht extra ausgesackelt. Wien hat nach der Steiermark mit bisher 5,40 Euro die zweithöchste Landesabgabe. Nepp fordert Abschaffung der GIS-Landesabgabe in Wien. Foto: NFZ Dass die Klimakatastrophe passgenau die atomare Katastrophe ersetzt, lässt auf einen Angsterhaltungssatz schließen. GEFÄLLT MIR 12. Oktober 2021 12:21 Kein Wunder, dass das deutsche Wort „Angst“ im Englischen Einzug gehalten hat, als Synonym für Hysterie. TELEGRAM Herbert Kickl 19. Oktober 2021 Was ist hier eigentlich los? Man kann es kaum fassen, was aktuell im Bundeskanzleramt der Republik Österreich vonstattengeht. Klingt so, als hätte da jemand etwas zu verbergen. 1.835 Personen gefällt das. Die „Chat-Gruppe Kurz“ hat im Eifer wohl die Speicherkarten ihrer Handys überfordert. Sattes „Körberlgeld“ Angesichts der kommenden Erhöhung der ORF-Gebühren um acht Prozent forderte der Wiener FPÖ-Landesparteiobmann Dominik Nepp die Abschaffung der Wiener Landesabgabe: Von der derzeit zu bezahlenden GIS-Gebühr in Höhe von 26,33 Euro monatlich entfallen 5,40 Euro auf die Wiener Landesabgabe, die unmittelbar ins Wiener Landesbudget fließt. Bei FPÖ IN DEN MEDIEN Drei Wochen nach der Landtagswahl steht in Oberösterreich die Fortsetzung der schwarz-blauen Koalition vor der Tür, berichten die „Oberösterreichischen Nachrichten“. Auch sollen Manfred Haimbuchner und Günther Steinkellner ihre wichtigen Ressorts Wohnbau und Familien, bzw. Verkehr und 2 Politik DIENSTAG, 19. OKTOBER 2021 Lernfähig Am Sonntag verlautete der ORF, dass von „einem Ende der Pandemie“ gesprochen werde, aber nicht von der Politik, sondern von „der Wissenschaft“ – die sich später als die Chef-Epidemiologin der Bundesregierung entpuppte. Aber das geht dem ORF viel zu schnell, denn „die Zahlen sind nach wie vor hoch“. Natürlich nur die der „täglichen neuen Fälle“, nicht aber derjenigen, die deswegen ins Spital oder gar auf die Intensivstation müssen. Diese wichtigen Zahlen stagnieren allen Warnungen vor der „vierten Welle“ und allen „Hochrechnungen“ der Regierungs-Statistiker zum Trotz. Laut Letzteren müssten sie wegen der C Von der Sommerschule können viele profitieren Wieder eine virtuelle Schwarz-Blau auf der Zielgeraden: Jetzt geht es um die Ressort-Verteilung Heute soll der Koalitionspakt finalisiertund morgen in den Gremien abgesegnet werden Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. Impfen: ÖGK und Ärztekammer streiten ums Geld Gesundheitskasse und Kammer konnten sich nicht auf Grippeimpfaktion für Ältere und Risikogruppen einigen I rund 800.000 GIS-Gebühren zahlenden Haushalten kassiere die rot-pinke Stadtregierung damit ein „Körberl- geld“ von jährlich rund 51,8 Millionen Euro ab. Nepp erinnerte, dass durch die völlig unbegründete Valorisierung der städtischen Gebühren (Kanal, Wasser, Müll) die Haushalte im kommenden Jahr rund 30 Euro mehr zahlen müssen und der horrende Anstieg der Energiepreise heuer das Wohnen Straßenbau weiterführen. In Aussicht gestellt wurde ein eigene Masterplan mit Schwerpunkt auf Klimaschutz, aber mit Hausverstand. In Populismus pur versucht sich Traiskirchens SPÖ-Bürgermeister Andreas Babler, berichtet die Tageszeitung „Österreich“. So kriti- Landeshauptmann Thomas Stelzer (VP): Letzte Abstimmungen vor dem Verhandlungsfinale Foto: Weihbold „Corona wird vergessen“ Boom Die Sportart stammt aus Südamerika. Neue Halle für »Padel«-Fun Padeldome in Süßenbrunn startete Der Trendsport verbindet Elemente von Tennis und Squash. Wien/NÖ. Kürzlich wurde in Wien-Süßenbrunn direkt an der Grenze zu Niederösterreich der neue „Padeldome“ mit acht Courts eröffnet. Bei der boomenden Trendsportart Padel wird eine Variante des Tennisspiels mit Elementen von Squash verbunden. So ist das verkleinerte Tennisfeld mit einer Glaswand bzw. einem Zaun begrenzt, von wo der Ball abspringen NO Aktuell Acht Indoor-Plätze sind neu. darf – gespielt wird ausschließlich im Doppel. Eine Stunde kostet zwischen 24 und 32 Euro. Die Schläger, die mit einem herkömmlichen Tennisschläger nichts zu tun haben, können um drei Euro pro Person ausgeliehen werden. Die türkis-grüne Bundesregierung will sich anscheinend mit der Covid-Notstandsgesetzgebung durch die Legislaturperiode zu retten. siert er den von FPÖ-Asyllandesrat Gottfried Waldhäusl geforderten Aufnahmestopp, fordert aber selbst eine „bessere Verteilung“ der Asylwerber, weil das Erstaufnahmelager Traiskirchen bereits voll sei. Wer aber die Asylwerber aufnehmen soll, weiß Babler selbst nicht. Babler wirft LR Waldhäusl »Unfähigkeit« vor Der Stadtchef übt Kritik. Rot-blauer Streit um Aufnahme von Geflüchteten in NÖ Rund 130 Infektionen nach Busfahrten Reise-Cluster weiteten sich über das Wochenende aus Leichte Entspannung gab es im größten NÖ-Cluster in Traiskirchen. NÖ. Mit 449 Neuinfektionen lag Niederösterreich am Montag im Vergleich der Bundesländer an erster Stelle. Während der größte Cluster im Asylzentrum Traiskirchen über das Wochenende deutlich auf 47 Infektionen Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. GISBÄRS TV-NOTIZ „gefährlichen Delta-Variante“ und der geringen Impfbereitschaft mindestens doppelt so hoch sein. Damit der Angstpegel der „ZIB1“-Seher auch schön oben bleibt, wurde am Montag zum Tode des Ex-Außenministers der USA, Colin Powell, Folgendes vermeldet. „Heute ist Powell 84-jährig an bereits um 500 Euro verteuert habe. Nepp: „Viele Wiener werden durch den Energiepreisanstieg künftig nicht mehr wissen, wie sie sich Heizen oder Essen leisten können. Es droht eine dramatische Armutswelle. Die rot-pinke Wiener Stadtregierung erhöht trotzdem die Gebühren und verschärft die finanzielle Situation weiter. Ich fordere SPÖ-Bürgermeister Ludwig daher auf, ganz auf die Landesabgabe zu verzichten.“ Laut Gottfried Waldhäusl ist „der Aufnahmestopp bereits angelaufen“. Bez. Baden. Asyllandesrat Gottfried Waldhäusl von der FPÖ hat im Streit mit dem Innenministerium bekanntlich angekündigt, vorerst keine Flüchtlinge mehr in Landesquartieren unterzubringen Derzeit würden nur noch jene Personen aufgenommen, deren „Überstellung bereits im System verzeichnet worden ist“, so Waldhäusl am Montag. Ärger. Von dieser Maßnahme besonders betroffen ist die vom Bund betriebene Erstaufnahmestelle in Traiskirchen. Bürgermeister Andreas Babler (SPÖ) teilte, angesprochen auf diese Pläne, im Gespräch mit ÖSTERREICH kräftig gegen den Landesrat, aber auch gegen Innenminister Karl Nehammer (ÖVP) aus. »Eine Aussendung alle drei Monate ist zu wenig« Attacke. Der Weigerung, Flüchtlinge aufzunehmen, konnte Babler nichts abgewinnen. „Niemand, der sich ernsthaft mit dieser Thematik auseinandersetzt, hält diese Maßnahme für praktikabel“, so Babler, der Waldhäusl scharf Streit Das Asylthema spaltet die Politik. 15 kritisierte: „Diese Ankündigung ist wirklich nur mit absoluter Unfähigkeit zu erklären.“ Die Folge wäre schließlich eine totale Überlastung der ohnehin schon prall gefüllten Aufnahmezentren. „Alle drei Monate eine Aussendung zu machen, ist in dieser Materie zu wenig“, ärgerte sich Babler über die Symbolpolitik. Bund. Traiskirchens Stadtchef übte aber auch Kritik an VP-Innenminister Karl Nehammer. „Es ist nicht verständlich, dass es die Verantwortlichen nicht schaffen, diese Menschen zu verteilen.“ Viele Cluster nach Busreisen. schrumpfte (minus 17 seit Freitag), weiteten sich vor allem die Cluster um Busreisen über das Wochenende kräftig aus. Reisen. Im Bezirk Horn gibt es zwei „Bus-Cluster“. Im Größeren wurden am Montag 37 Fälle gezählt. Elf Infektionen stehen im Zusammenhang mit einer weiteren Bustour. Je 24 Erkrankte gibt es nach solchen Ausfahrten in Melk und Amstetten. In Korneuburg und Waidhofen/T. blieben die Reisecluster mit je 16 Fällen stabil. Um fünf Fälle auf 33 wuchs der Hotspot in einem Pflegeheim im Bezirk Bruck/L. den Folgen einer Corona-Infektion gestorben.“ Auch im nachfolgenden Bericht kam kein Sterbenswörtchen dazu, dass Powell „vollständig immunisiert“, also doppelt geimpft war. Dass der US-Politiker seit Jahren an einer Art von Blutkrebs litt, der die Fähigkeit des Körpers, Infektionen zu bekämpfen, beeinträchtigt, blieb unerwähnt. Ebenso blieb bisher im ORF unerwähnt, dass Schweden und Dänemark die Impfung Unter-30-jähriger mit dem Impfstoff von Moderna ausgesetzt haben. Zu viele gesunde junge Menschen litten nach der Impfung an einer lebensbedrohlichen Herzmuskelentzündung.

Nr. 42 Donnerstag, 21. Oktober 2021 g Meeresrauschen in Mariahilf Ein Kriegsrelikt, das zum Aquarium wurde Der Bunker im Esterhazy-Park ist ein ehemaliger Flakturm. Wobei viele nicht wissen, was „Flak“ heißt. Zum Verständnis: es bedeutet „Flieger-Abwehr-Kanone“. Auf dem Dach dieser Riesen, von denen ja zwei auch im Arenbergpark und im Augarten stehen, waren ab 1942 eben diese Flugabwehrgeschütze positioniert, im Inneren gab’s verschiedene militärische Einrichtungen, ein Spital und vor allem Luftschutzräume. Die Bunker waren derart massiv, dass etwa eine Bombe, die ein normales Haus in Schutt gelegt hätte, an ihnen nur so was wie einen Kratzer hinterlassen hat. Bei Fliegeralarm pilgerten daher die Leute aus der Umgebung in Scharen zu den gar nicht schönen, aber nützlichen Gebäuden. Unter Denkmalschutz Nach dem Krieg wollte man sie zunächst sprengen, hat das aber unterlassen, weil die Häuser im Umfeld ansonsten gelitten hätten. Und der Flakturm im Esterhazypark hat längst einen wunderbaren Zweck zu erfüllen. Er ist zum „Haus des Meeres“ geworden. Der Besuch zahlt sich aus. Auf elf Geschossen sind – ich hab’s nicht nachgezählt, glaube es aber gern – an die 10.000 Tiere untergebracht. Fische aus Salz- und Süßwasser, Rochen, Schildkröten, Krokodile, Echsen, Schlangen sind da zu beobachten, dass man beinahe den Überblick verliert. Aber auch fliegende Hunde sind da, kleine Affen gibt’s (die „Liszt-Affen“ schauen dem Komponisten Franz Liszt tatsächlich sehr ähnlich) und Insekten, zum Beispiel Ameisen in einer 70 Meter langen Röhre. Direkt neben den Fischen Eine der Hauptattraktionen ist das zweistöckige Haibecken, in dem man dank einem Halbtunnel „mitten drin“ stehen kann. Die Beobachtungen, die da zu machen sind, sind großartig. Je nach dem Zeitraum, den man sich für den Besuch vorgenommen hat, ist ein längeres Verweilen hier eine der größten Versuchungen. Aber auch alle anderen Wasserbecken, Terrarien und Ausstellungsräume laden zum Bleiben ein. Man muss sich nicht jeden Namen der vielen Tiere merken, aber dass es einen Kuhnasenrochen und einen Hammerhai gibt, war für mich neu, ich werd’s mir merken. Foto: hdm/Lukas Arnold Kultur 15 Ist das alles eine große Konkurrenz für Schönbrunn? Nein, natürlich kann man das nur als begrüßenswerte Ergänzung zu unserem Tiergarten sehen, wobei das Haus des Meeres durch seine zentrale Lage freilich einen Vorteil bietet. Und wie in Schönbrunn kann man auch ein gastronomisches Erlebnis genießen. Auf dem Dach wartet zur Entspannung und zum Ausruhen das natürlich englisch getaufte „360º Ocean Sky“ Restaurant. Ein Tipp: Ein gut geplanter Besuch im Haus des Meeres empfiehlt sich zum Zeitpunkt der zu ganz bestimmten Zeiten stattfindenden Fütterungen. Herbert Pirker Anzeige EuroMillionen Anteilsschein: viele Tipps für wenig Einsatz Mit geringem Einsatz und einer Vielzahl an Tipps die Gewinnchance erhöhen Der Europot bei EuroMillionen lockt Ziehung für Ziehung mit zumindest 17 Millionen Euro, die Europot-Obergrenze liegt derzeit bei 220 Millionen. Eine Spielteilnahme mit Anteilsschein bringt eine höhere Chance, am Kuchen mitzunaschen. Mit ihm erwirbt man Anteile an einer Vielzahl bereits gespielter Tipps, einer so genannten „Chance“, und ist an einem allfälligen Gewinn mit eben diesen Anteilen beteiligt. Wer also nicht auf Rekordjagd ist und sich auch mit weniger als -zig Millionen zufriedengibt, gleichzeitig aber die Gewinnchance bei vergleichsweise niedrigen Einsätzen erhöhen will, für den lautet das Lösungswort: EuroMillionen Anteilsschein. Drei unterschiedliche Chancen stehen zur Wahl: Chance L, XL und XXL. Eine Chance bezeichnet dabei ein EuroMillionen System mit einer Vielzahl an Tipps, die sich auch durch die Anzahl der Gesamtanteile – und damit auch im Preis pro Anteil – unterscheiden. Die Tipps jeder Chance werden per Zufallszahlengenerator auf Basis von EuroMillionen Systemen erzeugt. So kann man bei 7,70 Euro Einsatz bereits mit 63 Tipps mitspielen, mit 10,20 Euro sind es 168 EuroMillionen Tipps und mit 12,70 Euro ist man mit 315 Tipps mit dabei. Alle Informationen zum EuroMillionen Anteilsschien gibt es in jeder Annahmestelle sowie auf www.win2day.at Rubbelspaß zu Halloween im Hexen-Look Mit dem neuen Rubbellos sind Gewinne bis zu 20.000 Euro keine Hexerei Rechtzeitig zum bevorstehenden Halloween ist das neue Rubbellos im Hexen-Look in den Annahmestellen. Und im Unterschied zu den gruseligen Gesellen, die durch die Straßen ziehen und Süßes fordern oder Saures versprechen, hat die charmante Glückshexe durchwegs süße Gewinne in ihrem Kessel vorbereitet. Mit der notwendigen Portion Glück sogar den Hauptgewinn in Höhe von 20.000 Euro. Das Rubbellos bringt zwei dieser Hauptgewinne und viele weitere Gewinnchancen von 2 Euro bis 1.000 Euro. Und so geht´s: Einfach die beiden Pilze und den Hexenkessel aufrubbeln. Stimmt eines der beiden Gewinnsymbole unter der kleinen mit einem der sechs Symbole unter der großen Rubbelfläche überein, so hat man den darunter stehenden Geldbetrag gewonnen. Von dieser Serie werden 1,8 Mio. Lose aufgelegt, die Ausschüttungsquote liegt bei 55 Prozent, die Chance auf einen Gewinn bei rund 1:3. Das Los ist zum Preis von 2 Euro in allen Annahmestellen erhältlich.

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