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Das Maß ist voll, Herr Anschober!

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Nach verordnetem Mega-Stau fordert FPÖ den Rücktritt des Gesundheitsministers

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE August 29 Weinverkostung in Wernstein/OÖ Die FPÖ-Ortsgruppe Wernstein lädt am Samstag, dem 29. August 2020, zu Weinverkostung und gemütlichem Beisammensein bei der Familie Burgstaller (Wimberg 16, 4783 Wernstein) ein. Beginn: 14.00 Uhr. September 3 Donaustädter Sommergespräche Die FPÖ Donaustadt lädt am Donnerstag, dem 3. September 2020, zu ihrem „Sommergespräch“ mit FPÖ-Vizebürgermeister Dominik Nepp ins Gasthaus „Goldener Hirsch“ (Hirschstettner Straße 83, 1220 Wien) ein. Beginn: 19.00 Uhr. August täglich Strandfeeling in Simmering LESER AM WORT Corona-Hysterie Jetzt mal ehrlich, wenn man die täglichen Zeitungsberichte und TV-Sendungen konsumiert, kann einem schon Angst und Bange werden – trotz Nasen-Mundschutz. Soll man Familienfeiern oder Veranstaltungen meiden, bei leichtem Husten oder Schnupfen nachdenken, ob nicht schon das „tödliche Virus“ in einem schlummert. Diese laufende Verunsicherung kann für keinen Staat der Welt, Gesundheits-, Wirtschafts- oder Schulsystem auf lange Sicht „gesund“ sein. Dem PCR-Corona-Test wird ebenfalls eine „Fehlerquote“ zugeschrieben, und das sollte in einer freien Gesellschaft nicht leichtfertig unter den Tisch fallen. Alois Neudorfer, Vöcklabruck Unwörter des Jahres Heuer wird die Wahl zum „Unwort des Jahres“ schwierig. Denn die Auswahl ist so groß wie noch nie: Corona, Pandemie, Covid-19, Maskenpflicht, Lockdown, Regist- Foto: NFZ rierungspflicht, Corona-App, Überwachungsstaat, Corona-Leugner, Zwangsimpfung usw. Natürlich wäre auch die „Angstmacherei“ der Regierung zum „Unwort“ geeignet, ebenso wie die Aussagen, dass wir „hunderttausende Tote“ haben werden und dass „jeder wen kennen wird, der an Corona gestorben“ ist. Stephan Pestitschek, Strasshof Pensionserhöhung Der Pensionistenverbandspräsident Peter Kostelka (SPÖ) verlangt für die künftigen Pensionsgespräche eine stärkere Anpassung, um Armut zu vermeiden. Gut und richtig, aber er sollte bei der Gelegenheit die bestehenden Pensions-Ungerechtigkeiten ansprechen. Etwa die Mehrfachpensionen, die bei 16.000 Euro gedeckelt werden müssen, weil das dann schon fast sittenwidrig wäre. Es wäre an der Zeit, die Pensionssysteme in ihrer Gesamtheit zu analysieren und ein faireres System zu finden – gemeint ist durchaus, Reformen anzudenken und nicht weiterzumachen wie bisher. Aber das ist natürlich alles sehr kompliziert und braucht erst einen Ruck durch die Gesellschaft und mutige Politiker. Werner Dworschak, Eisenstadt Erdogans Größenwahn Sultan Erdogan möchte sich die Erdgas-/Erdölvorkommen des Mit- telmeeres aneignen, obwohl große Teile anderen Ländern (Griechenland, Zypern) gehören. Lässt man ihn nicht gewähren, droht er der EU mit Öffnung der Flüchtlingslager und Weiterleitung von deren Insassen nach Europa! Anstatt hier energisch dagegen vorzugehen, kuscht der zahnlosen EU-Apparat und verrät seine Mitglieder. Erdogan ist am besten Weg, die Nachfolge Hitlers anzutreten! J.G. Ehrenreich, Wien Luxus-Asyl Gewisse Personen aus dem Flüchtlingslager Traiskirchen sollen jetzt, aus ihrem Urlaub nach Österreich zurückgekehrt, für einen Anstieg der Covid-Statistik gesorgt haben. Abgesehen davon, wer solche Reisen erlaubt und die Kosten dafür trägt, stellt sich doch eher die Frage, unter welchem Vorwand hier in Österreich um Asyl angesucht wurde? Stefan Scharl, Klosterneuburg Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Foto: NFZ September 5 S Sommerausklang in Großebersdorf Samstag, 05. September 2020 von 16 bis 24 Uhr in der Kellergasse am Gänsberg in 2203 Großebersdorf Ehrenschutz: Einladung zum mmerausklang der Freiheitlichen Großebersdorf Michael Schnedlitz Christian Lausch Gottfried Waldhäusl Karl Wurzer Erich Königsberger für Speis , Trank ist gesorgt! (freie Spende) Die FPÖ Großebersdorf freut sich auf Euren Besuch! IMPRESSUM | FPÖ Ortsgruppe Großebersdorf Medieninhaber | FPÖ Niederösterreich | Purkersdorfer Straße 38, 3100 St. Pölten Folgenummer 401977|2020 Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. 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Nr. 35 Donnerstag, 27. August 2020 g Wien 11 WIEN MaHü-Jubiläum: Fünf Jahre Geschäftesterben FPÖ urgiert die Umsetzung der versprochenen Querungen Für die Wiener Freiheitlichen ist das fünfjährige Jubiläum des Umbaus der Mariahilfer Straße zur „verkehrsbefreiten Begegnungszone“ kein Grund zum Feiern. Ihre Bilanz: Geschäftesterben, Verkehrschaos und Dauer-Reparaturarbeiten. Für den FPÖ-Verkehrsprecher und Klubobmann im Rathaus, Toni Mahdalik, und den Mariahilfer FPÖ-Bezirksparteiobmann Leo Kohlbauer gibt es anlässlich des fünfjährigen Jubiläums der umgebauten Mariahilfer Straße nichts zu feiern. „Die letzten fünf Jahre stehen im Schatten des Geschäftesterbens, eines absoluten Verkehrschaos und permanenter Reparaturarbeiten“, erklärte Kohlbauer. Rot-grüne Versäumnisse So haben zahlreiche Wiener Traditionsbetriebe, wie der Herrenausstatter Gaggl, das Geschirrhaus Rettet das Lorenz-Böhler-Krankenhaus! Gerüchte gab es schon lange, nun ist die Katze aus dem Sack: Das nach dem Gründer der modernen Unfallchirurgie Lorenz Böhler benannte Spital wird von der AUVA zu einer Ambulanz herabgestuft, der Schockraum geschlossen und die Ärzte sollen nach Meidling pendeln. Für die Brigittenauer FPÖ ist dieses Vorgehen unverständlich. „Das Lorenz-Böhler-Unfallkrankenhaus hat überregionale Bedeutung. Gerade vor dem Hintergrund einer stark wachsenden Stadt benötigt Wien entsprechende Spitalskapazitäten. Das hat nicht zuletzt die Corona-Krise gelehrt. Das einzigartige Know-how des UKH Mariahilfer Straße: Begegnungszone mit Dauer-Reparaturbedarf. Slama oder die Damenboutique Johann Strauss, ihre Geschäfte für immer zugesperrt. „Nahezu alle betroffenen Unternehmer gaben die neue Verkehrssituation als Grund für die Schließung ihrer Geschäfte an“, beklagte Kohlbauer. Als „gescheitert“ beschreibt Mahdalik den Versuch, Radfahrern die Benützung der Fußgängerzone zu gestatten: „Häufig kommt es in diesem Bereich zu Zusammen- darf nicht verlorenen gehen“, forderte Bezirksparteiobmann Gerhard Haslinger. Er erwartet sich ein umgehendes Tätigwerden der Stadt Wien, insbesondere von SPÖ-Stadtrat Peter Hacker, mit der AUVA zu verhandeln, um das Spital zu retten und die unfallchirurgische Versorgung der Wiener Bevölkerung sicherzustellen. Auf einen weiteren Aspekt wies FPÖ-Gemeinderat Wolfgang Aigner hin: „Zur selben Zeit, in der sich die AUVA aus ihrer Kernaufgabe – der Unfallheilbehandlung – zurückzieht, werden Pläne bekannt: Das UKH in der Lorenz-Böhlergasse sollen einem neuen Verwaltungszentrum weichen!“ stößen zwischen Radrowdys und Fußgängern, da viele Pedalritter schlichtweg keine Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer nehmen.“ Die beiden Freiheitlichen forderten die rot-grüne Stadtregierung auf, die damals beim Bau versprochenen und bei der Bürgerbefragung vor über fünf Jahren gewünschten Querungen für Autos zwischen 6. und 7. Bezirk endlich zu realisieren. Die Pläne der AUVA: Bürotürme, statt Krankenhaus. Foto: NFZ Foto: NFZ WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Ich muss eine Bildungslücke zugeben. Einer meiner Cousins hat mir nämlich schon lang erklärt, dass er seiner Frau gegenüber eine „Appeasement“-Politik betreibt. Ich aber hab nie richtig zugehört, bis ich ihn vorige Woche wieder einmal in seiner Wohnung am Floridsdorfer Spitz besucht habe. Waschlappen Und da hat er mit einer gewissen Wut im Bauch gemeint, die „Appeasement“-Politik dem Herrn Erdogan gegenüber mache ihn zornig. Aha: Er betreibt sie also, und andere sollen nicht? Mir ist nix anderes übriggeblieben, als heimlich im Google nachzuschauen, was Appeasement heißt. Jetzt weiß ich’s: Beschwichtigung und Entgegenkommen gegenüber Aggressoren zur Vermeidung eines Krieges. Alles war mir mit einem Schlag klar. Am Spitz sollte also mit besänftigenden Worten und Taten ein Streit zwischen meinem Cousin und seiner etwas reschen Angetrauten vermieden werden. Und die EU und somit auch der Basti vom Ballhausplatz betreiben diese Politik memmenhaft gegenüber der Türkei. Als Buam hamma etwa das Heft eines Klassenkameraden aus dem Fenster gehalten und ihm zugerufen: „Sag feig!“ Wir hätten’s aber sowieso um die Burg nicht fallen lassen. Also kenn ich Appeasement eh schon lang.

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