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Das Ende der Meinungsfreiheit

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Mit dem Gesetz gegen „Hass im Netz“ schießt die Koalition weit übers Ziel hinaus

APA, Artner Gratulation!

APA, Artner Gratulation! Halt machen. ausgepflanzt, Tannenharz kauen Möglichkeit schont. Dazu habe ich einen ganz konkreten Tipp. Foto: ZVG rund um die Johannes Anzengruber (ÖVP). TIROL Dominik Oberhofer (Neos). vonder FPÖ. Fotos: Christof Birbaumer 14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Claus Pándi @Claus_Pandi Das „Licht am Ende des Tunnels“ ist ein traumähnlicher Zustand, der durch zu wenig Sauerstoff im Gehirn verursacht wird. 7. Dez. 2020 06:08 Der Chef-Einpeitscher der schwarz-grünen Zwangsbeglücker will die Österreicher auf einen bis Ende 2021 anhaltenden Corona-Leidensweg samt weiteren Zwangsmaßnahmen schicken. Claudia Zettel @ClaudiaZettel Ich bin eigentlich eh dafür, dass – wenn es keine allgemeine Impfpflicht gibt – man bestimmte Sachen dann halt nur mit Impfung machen kann. Schwierigkeit: Ab wann/wie führt man das ein. Denn es wird wohl dauern, bis alle die eine Impfung wollen, auch eine kriegen. 5. Dez. 2020 21:01 TELEGRAM GEFÄLLT MIR Abweichende Meinungen gibt es doch, beim „Corona-Quartett“ „Servus TV“ provoziert die Mainstream-Medien in Sachen Corona Wer eine Dikussionssendung suchte, die nicht den Einheitsbrei des Mainstreams nachbetete, wurde beim „Corna-Quartet“ bestens bedient. Am 13. Dezember ist, laut Mainstream-Medien einmal Schluss mit der Sendung für „Verschwörungstheoretiker“, „Corona-Leugner“ und Covidioten“. Dann geht das „Corona-Quartett“ auf dem Privatsender „Servus-TV“ in Pause. FPÖ IN DEN MEDIEN Weil es in der Koalition gerade heftig knirscht, dichtete die Tageszeitung „Österreich“ auch gleich der FPÖ einen „Rechtsruck und Grabenkämpfe“ an. Glaubt man der Zeitung, dann gibt es in der Partei mehr Fraktionen als im italienischen Parlament – und das nur allein SONNTAGS INSIDER Corona- Dramen in Pflegeheimen Extrem viele Fälle in der Steiermark und in Kärnten alarmieren Zu wenig Tests, zu wenige Masken, auffallende Todeszahlen und geringe Hospitalisierungen. Alarmierend. Der Schutz der Pflegeheime funktioniert offensichtlich nur teilweise oder regional sehr unterschiedlich. Dafür sind die Dramen, die sich dort abspielen umso realer. Am Mittwoch waren österreichweit 3.726 aktuell bestätigte Covid-Fälle in Pflegeheimen im ganzen Land bekannt. Auf die meisten Coronavirus-Infektionen in Pflegeheimen kommt Allianz von Hofer und Haimbuchner. Dafür Kickl und Schnedlitz eigene Fraktion. Gräben. Wer immer derzeit mit Blauen redet, merkt rasch, dass in der blauen Welt gerade jeder jedem misstraut. Mittlerweile gibt es zudem immer mehr Gruppierungen: Auf der einen Seite gibt es den formalen FPÖ-Chef Norbert Hofer, der sich in eine Allianz mit Oberösterreichs FPÖ-Chef Manfred Haimbuchner begeben hat. Diese beiden Herren wollen eine nationale Linie die Steiermark mit 1.213, gefolgt von Oberösterreich (588) und Kärnten (411). Da Kärnten nur 600.000 Einwohner hat, ist das ein fast so hoher Wert wie jener der Steiermark. Und die Situation dort – Kärnten und Salzburg gelten derzeit insgesamt als Corona-Sorgenkinder mit nach wie vor Höchstwerten an Infektionen – schien sich auch vergangene Woche für Pflegebedürftige nicht zu bessern. Alleine von Dienstag auf Mittwoch kamen 195 (!) Rechtsruck und Grabenkämpfe ohne Kontakte zu Identitären fahren. Das wiederum gefällt dem anderen Duo – FPÖ-Klubchef Herbert Kickl und dem blauen General Schnedlitz – nicht. Diese wollen eine rabiate Oppositionslinie und einen noch weiteren Rechtsruck. Puppet-Master FP-Klubchef Herbert Kickl. ISABELLE DANIEL Pflegeheime Eindeutige Sorgenkinder sind die Steiermark und Kärnten. neue Coronafälle in Heimen dazu. Kommen Pflegeheim-Bewohner nicht ins Spital? In der FPÖ kämpft jeder gegen jeden Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. Letzte Chance auf das „Quartett“ am kommenden Sonntag. Eine echte Diskussionssendung Zwar jammern unsere Medien über den unvergesslichen „Club 2“, aber kaum gibt es eine Sendung mit ähnlichem Format, schlägt die Stimmung um, weil sie auf dem Sender des „Brause-Milliardärs“ Mateschitz läuft. In den ausländischen Nicht-Mainstream-Medien hingegen wird die Sendung mit Lob überschüttet. Schon die Zusammensetzung der Diskutanten unterscheidet sich vom öffentlich-rechtlichen Einheitsbrei, wo man glaubt, dass Kurz oder Merkel dem Sendungsleiter bei der Gästeliste zur Hand gegangen sind. Ein Sucharit Bhakdi, der bis zur Corona-Pandemie in Deutschland ein angesehener Infektionsepidemiologe war, wurde wegen seiner abweichenden Meinung zum Regie- Seltsam waren zudem die Angaben zu Hospitalisierungen von Corona-Positiven aus Pflegeheimen aus Kärnten. Während in der Steiermark 99 Patienten im Spital waren, gab Kärnten genau null Patienten im Spital aus Pflegeheimen an. Zahlenchaos oder werden sie nicht transferiert? FP-Chef Hofer (l.) und Oberösterreichs FP-Chef Haimbuchner. Offenbar ein Modell à la AfD. Diese Linie würde vermutlich auch Niederösterreichs FPÖ-Chef Udo Landbauer präferieren, der aber wiederum von der Doppelspitze der FPÖ – Hofer und Kickl – wenig hält. Und wohl auch nicht Haimbuchner als nächsten Chef will. Das will auch Wiens FP-Chef Dominik Nepp nicht, der sein eigener Kreis ist. POLITIK BACKSTAGE zum Thema „Identitäre“. Neben den Spitzen der Bundespartei sollen, laut „Österreich“, auch die Landeschefs in dem blauen Tohuwabohu mitmischen. Ein Dankesmärchen für die „Corona-Inserate“ der Koalition? Im grün-regierten Innsbruck platzen die Skandale wie Luftballons gegen Ende eines Festes. So berichtet Grünen-Chef Werner Kogler. Kogler und die Angst vor der dritten Welle 3 Seite 28 ŝ Montag,7.Dezember 2020 Im Das alte Winter dürfen wir nach dem Ausschau halten, was in den Zeiten der Vegetation sonst nicht so einfach zu entdecken ist. Denn da konzentrieren wir uns meist auf das, was augenscheinlich viel besser zu erkennen ist wi etwa Blüten, Blätter und Früchte. In der pflanzlich unterstützten Heilkunde ist jedoch nicht nur das von Interesse. Die Nadelbäume etwa, die in unseren Wäldern existieren, hüten noch einen weiteren Schatz, der unserer Gesundheit zuträglich ist. Um dies zu demonstrieren, möchte ich diesmal bei der Tanne » Tirol Der Winter 1954 war offenbar fast vorbei, als vordem Haus Mittermösl in Brandenbergdiese Aufnahme entstand. So konnten sich die Damen im feschen „G’wand“ präsentieren. „Es handelt sich um die zwei Nachbar-Mädchen Traudl und Loisi, die Besuch von Annelies und Maria bekamen“, schreibt der Einsender und damalige Fotograf GeorgAuer.Annelies Lengauer (vorne links, verheiratet Gwercher) feiert heute ihren 80. Geburtstag –herzliche Ihm war Ausmaß nicht klar, er hatte sich auf Rudi Hierzulande hat die Weißtanne (Abies alba) ihr angestammtes Heimatrecht. Sie gedeiht vor alem in alpinen Regionen und in den Ur- verlassen.« Der Vizekanzler fürchtet die dritte Welle und wird jetzt zum Mahner in Regierung. Daten. Vizekanzler Werner Kogler hatte sich lange einfach auf die Daten seines Gesundheitsministers und der Corona-Kommission verlassen. Die Wucht der zweiten Welle – die verheerend hohen Todeszahlen in Österreich – dürfte ihn aber mehr erschreckt haben, als er öffentlich zugibt. „Ihm war das Ausmaß, das da auf uns zukommt, nicht klar. Er hatte sich auf Rudi verlassen“, sagt ein langjähriger grüner Wegbegleiter. Seit er aber die logarithmischen Verläufe selber beobachtet, ist er vorsichtiger. So war es auch Kogler, der die Shoppingcenter zulassen wollte. Und Kogler, der mahnte, ob man nicht bis zum 9. Dezember mit den Öffnungen der Geschäfte zuwarten solle. Und er sei es jetzt auch, der verspreche, ab jetzt genauer aufzupassen, um nicht ins nächste Debakel zu schlittern. Hing’schaut und g’sund g’lebt KRÄUTERPFARRER BENEDIKT facebook.com/kraeuterpfa rer kraeuterpfa rer.at Die Atemwege stärken Bei verschleimter Brust und bei einem harten Husten kann man sich mit Tannenharz weiterhelfen. Dazu nehmen Sie von dem getrockneten Harz des Nadelbaumes bloß ein ganz kleines Stück, etwa in der Größ eines Weizenkorns. Dieses so lange wie möglich im Mund kauen und abschließend schlucken. Bis zu 3-mal täglich ein paar Tage lang durchführen. Das stärkt die Atemwege auf natürliche Weise. Und schon rühren „Journalisten“ die Werbetrommel für die Zwangsimpfung. die „Kronen- Zeitung“ über das Verscherbeln der Muttereralm-Bahn an einen „slowakischen Investor“, das FPÖ-Stadtparteiobmann Rudi Federspiel aufgedeckt hat: „Der Ausverkauf der Skigebiete an ausländische Firmen darf nicht Schule machen!“ TIROL Montag,7.Dezember 2020 ŝ Seite 29 Kräuterpfa rer-Zentrum, 3822 Karlstein/Thaya, Tel. 02844/7070- 1 Mit Harz in kleinenMengen gesteinszonen nördlich der Donau, also im Mühl- und Waldviertel. Durch die Forstwirtschaft wurden aber auch fremde Arten wie etwa die Küsten- und die Nordmanntanne. Das betrifft nicht minder die Christbaumkulturen, die ebenfa ls auf diese Kie- Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. ferngewächse zählen. Bleiben wir aber bei dem, was an heimischer Qualität letztlich einen unübertroffenen Wert besitzt, der auch gehütet werden muss. Das Harz der Weißtanne ist dabei ebenfa ls zu beachten. Es beinhaltet wertvo le ätherische Öle und Harzsäuren. Anhand des wunderbaren Duftes, der diesem zähflüssigen Baumsaft entströmt, werden wir schon a lein über den Geruchssinn auf eine gesundheitsfördernde Spur gelenkt. Denn das Harz der Tanne hat durchaus desinfizierende und wundheilende Kräfte, die man auch an den Körper weiterleiten kann. Das Hauptanliegen in den kalten Monaten ist es wohl, eine Erkältung in den Griff zu bekommen und deren Folgen auf eine Weise zu reduzieren, die den Organismus nach MARKUS GASSLER Tiroler Politik Inoffiziell § Vorgangsweise bei Verkauf der Bahn auf Muttereralm sorgt für massiveKritik §Nachverhandlungen mit Familie Penz sind nun Gebot der Stunde Feuer am TVB-Dach D rungskurs von Kurz/Merkel von den Öffentlich-Rechtlichen geschnitten. Zurecht, wie der „Standard“ urteilt, da er „die Ikone vieler Corona-Leugner“ sei und „Munition für Verschwörungstheorien“ liefere. Allein schon wegen des Seelenheils des Kollegen im „Standard“ wünscht man sich eine Fortsetzung des „Corona-Quartetts“ 2021. Schließlich wird uns das Virus ja auch erhalten bleiben. er Bericht über die Muttereralm-Bahn in der Sonntags-„Krone“ hat erwartungsgemäß wie eine Bombe eingeschlagen. Wie berichtet, wi l der Tourismusverband Innsbruck das Familienskigebiet an einen slowakischen Investor verkaufen. Dass es zwei weitere Angebote, davon ein seriöses, gibt, wurde bisher geflissentlich unter den Tisch gekehrt. Und hätte die „Krone“ nicht herausgefunden, dass auch der Innsbrucker Touristiker Johann Penz Interesse am Mutterer Skigebiet hätte, dann wäre das vermutlich nie ans Tageslicht gekommen. Und der „Slowakei-Deal“ würde am 10. Dezember bei der TVB- Aufsichtsratssitzung mangels Alternativen einfach beschlossen werden . Doch seit gestern haben die Verantwortlichen Argumentationsbedarf. Warum wurde der heimische Touristiker Penz nicht mehr kontaktiert? Wi l man wirklich ein Skigebiet, das bisher mit (Pflicht-)Geldern der TVB- Mitglieder gestützt wurde, nun an eine ausländische Mit der Geheimniskrämerei Muttereralm-Bahn muss jetzt Schluss sein! Aktiengese lschaft verkaufen? Und stimmt es, dass der slowakische Interessent im Fa l eines Kaufes weiterhin Geld vom TVB erhält? F ragen, die vor dem 10. Dezember geklärt werden müssen. „Die Geheimniskrämerei muss endlich ein Ende haben“, fordert FPÖ- Stadtparteiobmann Rudi Federspiel erneut. Er drängt darauf, dass das Skigebiet in Tiroler Händen bleibt: „Der Ausverkauf der Skigebiete an ausländische Firmen darf nicht Schule machen, denn das schadet dem guten Ruf des Tourismuslandes Tirol. Tiroler Familiendynastien, die Skigebiete besitzen, sind zudem in den peripheren Regionen wichtige Arbeitgeber.“ LH Günther Platter müsse die Causa als Tirols oberster Touristiker nun zur Chefsache erklären. Ähnlich auch StR Christine Oppitz-Plörer und GR Markus Sto l (Für Innsbruck): „Wir warnen schon seit Anfang November vor einem Ausverkauf der heimischen Berge und haben uns für eine heimische Lösung ausgesprochen. Bürgermeister Georg Wi li und Vizebürgermeister Johannes Anzengruber stehen hier gemeinsam mit TVB-Obmann Karl Gostner in der Verantwortung!“ Sie wundern sich, dass das Angebot der renommierten Hoteliersfamilie Penz bisher seitens der Verantwortlichen nie angesprochen wurde . BM Wi li wo lte gestern zur Causa nichts sagen, Vize Anzengruber erklärte, dass er nicht in den Verkauf eingebunden sei, aber auch eine Tiroler Lösung bevorzuge: „Wichtig ist, dass die Muttereralm als Familienskigebiet erhalten bleibt!“ V Rudi Federspiel or dem Ausverkauf des Landes warnt auch SP- Obmann Georg Dornauer: „Die Muttereralm-Bahn hat eine lange Tradition. Es war nie einfach, das Skigebiet am Leben zu erhalten. Dennoch haben sich die Betreiber und Beteiligten immer wieder nach Kräften bemüht. Beim Verkauf an ausländische Investoren, wie es Christine Oppitz-Plörer (FI). nun offenkundig geplant ist, ste lt es mir a lerdings ganz gewaltig die Haare auf. Gerade durch die schwierige Corona-Situation müssen wir a les unternehmen, dass es eben nicht zu einem Ausverkauf unseres Landes kommt. Viele Hoteliers werden in den nächsten Wochen und Monaten vermeintlich lukrative Angebote von ausländischen Investoren erhalten. Es wäre schade, wenn durch eine kurzfristige Rendite unser Land scheibchenweise verscherbelt wird!“ K GeorgDornauer vonder SPÖ. ritik kommt auch von den Neos. „Bei den finanzie len Mitteln, die dem TVB Innsbruck zu Verfügung stehen, handelt e sich bekanntlich bei einem Großteil um öffentliche Gelder, die den Unternehmer mittels Zwangsabgabe abgenommen werden. Dass dann eine folgenschwere Entscheidung, wie der Verkauf der Muttereralm-Bahn, so intransparent abgewickelt wird, ist unerhört! Die Öffentlichkeit hat hier ein Recht auf Information. Die handelnden Funktionäre müssen jetzt die Karten auf den Tisch legen, sonst ist ihr Verhalten und ihre Entscheidung untragbar“, sagt Obmann Dominik Oberhofer. Nachsatz: Wenn schon die TVB-Spitze auf Tauchstation ist, dann so lte zumindest VP-Tourismussprecher und TVB-Vize LA Mario Gerber Auskunft geben. Foto: screenshot servus-tv Herbert Kickl 7. Dezember 2020 Eine absolut zutreffende Abrechnung mit Kurz und seinem Ego-Trip durch die Corona-Krise. Bezeichnenderweise in einer Schweizer Zeitung. 1.684 Personen gefällt das. Wo sonst, jubeln die heimischen Medien doch dem Kanzler zu, als wäre er der „Corona-Erlöser“. Der ORF gibt auch den Vorreiter in Sachen Gender, nicht nur mit dem Moderationspärchen. So wird seit einiger Zeit die Gender-Doublette durch die Gendersternchen-Pause ersetzt. So spricht der Moderator dann nicht mehr von „Lehrerinnen und Lehrern“, sondern nur mehr von „Lehrer*Innen“. Also das Gendersternchen wird mit einer kurzen Pause im Wort hervorgehoben. Das Sternchen soll nun also Gleichberechtigung herbeiführen und alle Geschlechter zugleich anzusprechen. Davon gibt es mittlerweile nicht nur die drei anerkannten – Mann, Frau, Noch-im-Sozialisierungsprozess – sondern gleich GISBÄRS TV-NOTIZ mehrere Dutzend. Ob die sich alle angesprochen fühlen? Oder kommt da noch was nach? Nichts nachkommen, im Sinne von Schaden, wird bei den Corona-Impfungen. Davon ist man in der „ZiB1“ – und damit im ORF – voll überzeugt. Und so feierte man den Beginn des Impfreigens in Großbritannien, dem Nicht-mehr-EU-Mitglied. Ist das den ORF-Redakteuren nicht aufgefallen: Ein Nicht-EU-Land hat den Wettlauf um die Impfung gewonnen und nicht die segensreiche EU! Hoffentlich kann Sebastian Kurz ein Verfahren wegen des „Rechtsstaatlichkeitsprinzips“ noch abwehren, das der ORF mit seiner Ketzerei gegen Brüssel da angezettelt hat. Sonst sitzen wir in einem Boot mit Polen und Ungarn und sind vom Milliardensegen aus dem „Wiederaufbaufonds“ ausgeschlossen. Und das, wo doch er ORF dringend mehr Geld braucht – und sonst die GIS erhöhen muss.

Nr. 50 Freitag, 11. Dezember 2020 g Santa Lucia als Licht zum Neumond Erhellendes zu Winterbeginn – Erinnerungen an Grausames In diesen Tagen vor Weihnachten haben in unserem Kulturkreis zwei wichtige Patroninnen ihre Namenstage. Diese Namenstage sind die Feiern der jeweiligen Heiligen. Ihre Festsetzung richtet sich normalerweise nach dem Todestag des ein beispielhaftes Leben geführt habenden Menschen. Meist sind es Märtyrer, die meisten unter ihnen sieht man in den katholischen Kirchen gemeinsam mit ihren Marterinstrumenten oder Leiden. Sie wurden im Lauf der Zeit zu Patronen verschiedener Berufe, sind daher sehr populär und erleben große Verehrung. Der volkstümlichste aller Heiligen dürfte der heilige Antonius sein, den Vergessliche anrufen, um Verlegtes oder Verlorenes wiederzufinden. Und zwar ist es in der Reihe der vielen Tonis der Antonius von Padua, der seinen Festtag am 13. Juni begeht. Nepomuk steht an vielen Brücken und ist in Wirklichkeit ein Johannes mit dem Beinamen „Nepomuk“, was insofern interessant ist, als der Mann aus dem Ort Pomuk kam und das „ne“ tschechisch „aus“ heißt, wodurch erst die Zusammenziehung „Ne-pomuk“ entstand. Ob sie wohl blühen Schon vorbei ist der Tag der heiligen Barbara am 4. Dezember. Deren Vater war offenbar ein Herzerl, sperrte er sie doch zunächst in einen Turm und lieferte sie wegen ihres Glaubens schließlich dem Gericht aus. Sie ist Patronin der Bergleute, und etwa die Heilquelle zu Bad Vigaun bei Salzburg trägt wie viele Bergstollen ihren Namen. Dargestellt wird sie oft mit einem Turm. Die an ihrem Festtag geschnittenen Kirschzweigerln sind Grundlage für einen Aberglauben, denn ihr rechtzeitiges Erblühen in der Vase besagt, dass das kommende Jahr ein glückliches sein wird. Barbara gehört zu den 14 Nothelfern, wobei die weiblichen einem Merkspruch zufolge leicht zu behalten sind: „Gretl mit dem Wurm (ihren Todeskampf focht sie gegen einen Drachen oder den Teufel aus), Bärbel mit dem Turm (ihr Verlies), Kathi mit dem Radl (weil sie gerädert wurde), das sind die drei heiligen Madl.“ FPÖ Freistadt: „Nikolaus- Sackerl“ für Kindergärten „Wir haben uns dazu entschlossen, den Kindern in den Kindergärten „Nikolaus-Sackerl“ vorbeizubringen. Die Nikolausfeiern können erst nächste Woche verspätet nachgeholt werden, da durch die Corona-Krise der Betrieb in den Kindergärten eingeschränkt ist“, sagen FPÖ-Stadtrat Harald Schuh und Gemeinderätin Gerlinde Pum, Mitglied im zuständigen Ausschuss für Kindergärten: „Wir hoffen, die Kinder haben viel Freude damit, nachdem nun kommenden Montag wieder der Normalbetrieb in den Kindergärten beginnt, wünschen wir den Kindern und Betreuerinnen eine schöne verbleibende Adventzeit in Gesundheit.“ Mehr Licht Die jetzt aktuellste Heilige ist die Lucia. Ihr Tag ist der 13. Dezember. Sie hat ihr Martyrium in Syrakus erlebt. Das Gelübde ihrer Jungfräulichkeit ist ihr zum Verhängnis geworden, hatte doch ihr enttäuschter Bräutigam wenig Freude daran und klagte sie bei Diokletian an, dass sie eine Christin sei. Das führte zu grausamen Martern, wobei sie, nachdem man ihr die Augen ausgestochen hatte, durch einen Schwertstich in den Hals getötet wurde. Über ihrem Grab wurde sogar eine Kirche errichtet. Und ihre Attribute sind ein Teller mit Augen und ihre Halswunde, mitunter auch noch eine Lampe. Da sie den hungerleidenden Christen in ihren finsteren Gewölben Essen brachte und dazu beide Kultur/Blitzlicht 15 Hände brauchte, setzte sie sich eine Kerze ins Haar. So entstand vor allem in Schweden, das in diesen Tagen ja nur wenige helle Stunden aufzuweisen hat, der Brauch, jungen Mädchen einen Kerzenkranz aufs Haupt zu setzen. Schutzpatronin ist Lucia für Optiker, Hausmeister, Notare und Schriftsteller. Und ihr Licht ist ein Vorbote für den Heiligen Abend. Dass es so manchem aufgehen möge, bitte ich zum Schluss. Herbert Pirker 50 Prozent mehr Gewinn bei TopTipp Die Höhe der Gewinne wird getoppt. Neu: Gratis BonusTipp bei richtiger Zusatzzahl. Wer jetzt mit nur 1 Euro auf das Ergebnis der Lotto Ziehung tippt, kann 50 Prozent mehr aus seinem gewonnen Geldbetrag herausholen. Die Aktion gilt für alle TopTipp Ziehungen vom 2. bis 13. Dezember 2020. Bei TopTipp warten im Normalfall Gewinne bis zu 75.000 Euro, dank der Promotion sind es jetzt bis zu 112.500 Euro. Um einen Euro wird wahlweise auf eine, zwei, drei, vier oder fünf Zahlen der Lotto Ziehung gesetzt. Sind alle Zahlen, auf die man getippt hat, unter den gezogenen Lotto Zahlen, dann hat man einen fixen Betrag gewonnen: Ein richtiger 5-er Tipp bringt jetzt dank der 50%-mehr-Aktion also 112.500 Euro, ein richtiger 4-er Tipp 5.250 Euro, ein 3er-Tipp 450 Euro, ein 2er-Tipp 37,50 Euro, und ein 1er-Tipp 4,50 Euro. Seit 2. Dezember neu: Nicht mehr wie bisher jeder siebente österreichweit abgegebene Tipp erhält automatisch einen BonusTipp, sondern jeder TopTipp, bei dem die Lotto Zusatzzahl richtig getippt wurde, gewinnt. Alle Infos zu TopTipp gibt es auf win2day.at sowie in allen Annahmestellen. Bei Brieflos schneien Gewinne herein Das Brieflos „Schneemann“ bietet um 1 Euro die Chance auf 100.000 Euro Anzeige Zumindest bei Brieflos gibt es eine Garantie auf weiße Weihnachten. Der Schneemann als Bildmotiv des ab sofort erhältlichen neuen Briefloses bietet die Chance auf eine üppige vorweihnachtliche Bescherung. Mit der nötigen Portion Glück ist man nur einen Aufriss vom 100.000 Euro schweren Hauptgewinn entfernt – und das bei einem Lospreis von 1 Euro. Natürlich wartet auch beim Brieflos „Schneemann“ die 2. Gewinnchance durch das Bonusrad in der Annahmestelle. Das Brieflos wird vor Ort eingescannt, das virtuelle Bonusrad beginnt sich auf dem Kundenbildschirm zu drehen und kommt auf einem von neun Gewinnfeldern zu stehen. Bis zu 10 Euro können hier gewonnen werden. Foto: NFZ

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