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Corona-Wahn bringt erstes Berufsverbot!

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Trotz Restriktionen wächst die Kritik am schwarz-grünen „Corona-Wahnsinn“

6 Parlament Neue Freie

6 Parlament Neue Freie Zeitung Foto: NFZ Norbert Nemeth Klubdirektor der FPÖ HOHES HAUS Die Frage, ob der Vorsitzende des Ibiza-Untersuchungsausschusses, der Erste Präsident des Nationalrates, befangen ist, oder nicht, schlägt immer wieder in den Medien auf. Die einen echauffieren sich darüber, die anderen zeigen demonstrativ null Problembewusstsein. Mehr Flexibilität! Die Debatte zeigt allerdings einen wichtigen Punkt auf, der saniert werden sollte, nämlich, dass die Präsidenten des Nationalrates ex lege Vorsitzende jedes Untersuchungsausschusses sind. Diese Lösung war ein Kompromiss, als der U-Ausschuss als Minderheitenrecht etabliert wurde. Es war die ÖVP, die einen Richter als Vorsitzenden wollte – und es waren FPÖ und SPÖ, die das nicht wollten. Zu Recht, denn parlamentarische Funktionen sollten bei Parlamentariern verbleiben. Kein Mensch würde auf die Idee kommen, Abgeordnete mit dem Vorsitz eines Richtersenates zu betrauen. Warum soll das umgekehrt möglich sein? Konkret sollte die Rechtslage vor der Reform wiederhergestellt werden: Jeder Untersuchungsausschuss soll seinen Vorsitzenden aus seiner Mitte wählen. Die Klubs verfügen über ausreichend Personal und auch über ausreichend Gespür, diese sensible Aufgabe nur Abgeordneten zu übertragen, die das Format dazu haben. Das kann grundsätzlich auch ein Präsident oder eine Präsidentin sein, würde aber die Wahrscheinlichkeit von Befangenheit reduzieren. Derzeit sind alle drei Mitglieder des Präsidiums ehemalige Minister. Die Gefahr, dass da einer einmal in eigener Sache untersuchen soll, liegt auf der Hand. LANDESVERTEIDIGUNG Tanner-Rücktritt abgelehnt In einem Entschließungsantrag der Oppositionsparteien verlangten diese im Verteidigungsausschuss den Rücktritt der ÖVP-Ressortministerin Klaudia Tanner, da diese „vorsätzlich“ die Sicherheit Österreichs gefährde. Der Ausschussvorsitzende, FPÖ-Wehrsprecher Reinhard Eugen Bösch (Bild), nannte dazu die von Tanner anvisierte „Umstrukturierung des Bundesheeres“. Grüne und ÖVP wiesen den Antrag mit ihrer Stimmenmehrheit jedoch ab. Foto: FPÖ Vorarlberg KONSUMENTENSCHUTZ Hohe Überziehungszinsen Die Koalition hat einen FPÖ-Antrag auf eine marktkonforme Absenkung der Überziehungszinsen für Konsumenten bei Banken auf fünf Prozent abgelehnt. Trotz Niedrigzinsniveau beharren die Banken auf Überziehungszinsen von 13,5 Prozent, argumentierte Konsumentensprecher Peter Wurm. Anschober liefert die nächste Nullnummer ab Angekündigte „Pflegereform“ entpuppt sich als Marketing-Tournee Zehn Monate nach der Ankündigung einer Pflegereform hat der zuständige Minister nichts als eine abgebrochene „Dialog-Tour“ durch die Bundesländer vorzuweisen. Am 13. Jänner 2020 besuchte die schwarz-grüne Regierungsspitze medienwirksam ein Wiener Pflegeheim, um vollmundig zu verkünden, dass die Pflegereform der erste thematische Schwerpunkt der neuen Bundesregierung sein werde, erinnerte FPÖ-Parteichef Norbert Hofer. Foto: NFZ Nichts weitergebracht Vergangenen Montag – fast zehn Monate später – präsentierte Gesundheitsminister Rudolf Anschober den nächsten „Startschuss für eine umfassende Pflegereform“, „Die Digitalisierung als Impfstoff für die Wirtschaft – mehr wirtschaftspolitische Inkompetenz geht wohl nicht mehr“, kommentierte Hofer: „Anschober glänzt nur noch mit Selbstinszenierung à la Kurz!“ ohne jedoch auch nur eine konkrete Maßnahme zur Sicherstellung des Pflegesystems vorzulegen, kritisiert Hofer: „Anschober braucht ein Dreivierteljahr, um festzustel- len, dass das Pflegesystem und dessen Finanzierung ,äußerst komplex‘ sind. Statt zu arbeiten, übernimmt er den ÖVP-Stil medialer Selbstinszenierung.“ Schramböck, gelebte Koalitionsinkompetenz FPÖ-Wirtschaftssprecher Erwin Angerer (Bild) die Ausführungen von ÖVP-Wirtschaftsministerin Schramböck zur wirtschaftlichen Situation in Österreich. „Die Wirtschaftsministerin soll einmal schlüssig erklären, wie eine Digitalisierung die gefährdeten oder schon verlorenen Arbeitsplätze etwa bei ATB, MAN Steyr, FACC, Doka, Swarovski oder Casinos Austria zurückholen soll.“ Die schlechten Wirtschaftszahlen und das nach wie vor schrumpfende Bruttoinlandsprodukt (BIP) seien ein ‚hausgemachtes Problem‘ dieser schwarz-grünen Regierung, stellte Angerer klar. Die schwarz-grüne Regierung müsse endlich mit den Unternehmen auf Augenhöhe agieren und nach echten Lösungen suchen, die den Betrieben tatsächlich helfen, durch die Krise zu kommen, forderte der FPÖ-Wirtschaftssprecher. Denn die vermeintlichen „Zuckerln“, die in der Corona-Krise den Betrieben immer wieder hingeworfen wurden, sind mit Einschränkungen und „Abers“ nur so gespickt und führen letztendlich nur zu noch mehr bürokratischem Wahnsinn, kritisierte Angerer: „Das muss endlich ein Ende haben!“ Foto: NFZ

Nr. 41 Donnerstag, 8. Oktober 2020 g Für die Vorstandschefin der Casinos Austria AG und ehemalige stellvertretende ÖVP-Bundesvorsitzende Bettina Glatz-Kremsner wird es eng. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen mehrerer Falschaussagen als Zeugin. Die FPÖ fordert ihre sofortige Ablöse. Parlament 7 Schwarze Casinos-Chefin im Visier der Justiz Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Glatz-Kremsner wegen falscher Zeugenaussage Im Untersuchungsausschuss gewann man bei den Befragungen von Auskunftspersonen aus der ÖVP-Sphäre den Eindruck, dort gelte eine Abwandlung der legendären Omertà der Mafia – das Gesetz des Vergessens. Zugegeben wird nur, was hieb- und stichfest bewiesen werden kann. Privater Chat über Blümel Bettina Glatz-Kremsner, zur Zeit der türkis-blauen Regierungsverhandlungen Stellvertreterin von Sebastian Kurz an der ÖVP-Spitze, dürfte dieses Gesetz nicht ausreichend beherzigt haben. Die Wirtschafts- und Korruptionsanwaltschaft wirft ihr in einem der NFZ vorligenden Schreiben vor, in einer Einvernahme als Zeugin im CA- SAG-Verfahren falsch ausgesagt zu haben – und zwar gleich sechsmal. Der erste Vorwurf betrifft ihre Bekanntschaft und ihre außerberuflichen Kontakte mit dem ehemaligen Generalsekretär im Finanzministerium und heitigen ÖBAG-Vorstand Thomas Schmid. SMS-Nachrichten belegen angeregte private Chats schon aus dem Jahr 2016, Glatz- Kremsner wollte Schmid aber erst 2017 während der Regierungsverhandlungen kennengelernt haben. Pikanterweise unterhielten sich die beiden 2016 über den heutigen Finanzminister Gernot Blümel. Schmid lud Glatz-Kremsner zu einem Abendessen ein, mit dem er „unserem Gernot Blümel (ÖVP- Wien-Chef) ein bisschen helfen [wollte], sich zu etablieren“. Quarantäne in Wien: 28 unauffindbare Asylwerber Flucht aus Corona-Notquartier. Zwei Anfragen an das Innenministerium brachten Licht in die Vorgänge rund um die Fluchtversuche von Asylwerbern aus der Quarantänestation in der Messehalle C in Wien Anfang Mai. So waren zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung täglich bis zu sechs Exekutivbeamte eingesetzt und bis zu 78 Polizisten der Bereitschaftseinheit im Einsatz. Insgesamt waren vom 1. bis zum 16. Mai 2020 dadurch 230 Exekutivbedienstete gebunden. Laut Innenministerium waren die rund 250 Asylwerber unkooperativ, laut und aggressiv, und das von der Stadt Wien eingesetzte Personal des Arbeiter-Samariter-Bundes war mit der Situation schlicht überfordert. Weil der Küchenofen defekt war, hat die Stadt Wien entschieden, dass die in Quarantäne befindlichen Personen die Halle auch verlassen können. Am 6. Mai 2020 sollten mit Unterstützung von 199 Polizisten 47 Personen in die ehemalige Flüchtlingsunterkunft in der Triesterstrasse verlegt werden. Dieser Begleiteinsatz begann um 11.30 Uhr und wurde erst um 17.20 Uhr beendet. Die Ursache: die „mangelnde Kooperationsbereitschaft und das mangelnde Verständnis“ der Betroffenen für die Maßnahme. Letztendlich konnten nur 19 Personen in die Unterkunft Triesterstraße verbracht werden, weil die anderen 28 Personen nicht auffindbar waren. Das Innenministerium vermutet, dass diese sich in jener Gruppe von rund 70 Personen befinden könnten, die in den Tagen davor die Halle verließen und versuchten, die Zäune zu überwinden. Foto: PID Schon 2016 wirkten Glatz-Kremsner und Schmid sehr vertraut. Für den freiheitlichen Fraktionsführer im U-Ausschuss, Christian Hafenecker, ist Glatz-Kremsner aufgrund der handfest untermauerten Vorwürfe rücktrittsreif: „Wenn sie das selbst nicht einsieht, muss der Aufsichtsrat sie dringend abbe- www.fpoe-parlamentsklub.at rufen.“ Hafenecker vermutet, dass Glatz-Kremsner auch im U-Ausschuss falsche Angaben gemacht haben könnte, und kündigt eine genaue Prüfung ihres Aussageprotokolls an – denn auch hier wäre eine Falschaussage strafbar. Klubobmann Herbert Kickl: Bundesregierung gefährdet Österreich! Die schwarz-grüne Bundesregierung schürt mit kuriosen Ampelschaltungen, unerträglichem Maskenzwang und willkürlichen Freiheitseinschränkungen die Corona-Panik, statt Massenarbeitslosigkeit und Pleitewelle wirksam zu bekämpfen. Wir wollen: Jetzt unterzeichnen! Österreich-Tausender zur Ankurbelung der Wirtschaft Regionalitätsoffensive als Hilfe für lokale Produzenten und den Handel Höheres Arbeitslosengeld und Österreicher zuerst am Arbeitsmarkt Preismonitoring und Teuerungsstopp in Corona-Zeiten Nein zu Überwachungsstaat, Masken- und Ampeltheater Volle Entschädigung der vom Lockdown betroffenen Betriebe Volle medizinische Versorgung für alle Bürger unabhängig von Corona Bessere finanzielle Förderung für die Schaffung von Lehrplätzen Keine staatliche Schnüffelei in privaten Wohnungen und Vereinslokalen Doppelte Familienbeihilfe, wenn Schulen und Kindergärten geschlossen sind Foto: FPÖ

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