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Corona-Wahn bringt erstes Berufsverbot!

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Trotz Restriktionen wächst die Kritik am schwarz-grünen „Corona-Wahnsinn“

4 Innenpolitik Neue

4 Innenpolitik Neue Freie Zeitung „Wir sind die Partei der Wiener!“ Dominik Nepp: Rot-Grün provoziert eine neue Zuwanderungswelle Seit der vergangenen Wahl, bei der die FPÖ mit rund 31 Prozent das bisher beste Ergebnis in Wien erzielt hat, hat sich viel getan. Aufgrund dieser Stärke von 34 von insgesamt hundert Mandaten konnte die FPÖ Zwei-Drittel-Mehrheiten im Stadtparlament verhindern und eigenständig Untersuchungskommissionen einberufen. Diese U-Kommissionen, etwa zum Krankenhaus Nord und zu den Finanzgebarungen der SPÖ- und ÖVP-nahen Vereine, haben zahlreiche Missstände im rot-grün-schwarzen Sumpf aufgedeckt: Die SPÖ-Stadträtinnen Sonja Wehsely, Renate Brauner und Sandra Frauenberger mussten letztendlich den Hut nehmen. Auch die grüne Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou geriet mit dem Hochhausprojekt am Heumarkt und dem Chorherr-Skandal massiv unter Druck und musste zurücktreten. Das alles ist der hervorragenden und starken Oppositionspolitik der FPÖ geschuldet. Ich bin zutiefst überzeugt, dass wir Freiheitliche weit besser abschneiden werden, als es unseren politischen Gegnern lieb sein kann. Und das ist gut so. Denn unser Wien braucht mehr denn je eine starke FPÖ – als Gegengewicht zur rot-grün-schwarzen Kuschelei. Wahlbeteiligung wird entscheidend sein „Was SPÖ und Grüne in Punkto Einwanderung, Verteilung der Ressourcen, Integration oder Verkehr vorhaben, grenzt bereits an eine gefährliche Drohung gegenüber den Wienern.“ Auch wenn viele Wähler den Eindruck haben, ihre Stimme zähle nicht, ist genau das Gegenteil wahr: Jede Stimme zählt! Die FPÖ könnte durch starke Beteiligung ihrer Sympathisanten den von Medien, Meinungsforschern und politischen Mitbewerbern regelrecht herbeigesehnten Absturz abwenden und im Wiener Gemeinderat und Landtag weiter als das einzig rot-weiß-rote Gegengewicht arbeiten. Denn was SPÖ und Grüne in Punkto Einwanderung, Verteilung der Ressourcen, Integration oder Verkehr vorhaben, grenzt an eine gefährliche Drohung. Wenn es nach den Grünen und großen Teilen der SPÖ geht, würden wir ja schon wieder die Schleusen für Flüchtlinge öffnen. Das darf nicht geschehen, und auf die ÖVP darf man sich in diesen Fragen auch nie verlassen. Im Gegenteil: Immer dann, wenn es hart auf hart ging, ist sie umgefallen. Mitschuld der ÖVP Nur unter Mithilfe der ÖVP war es möglich, dass nun zwei Millionen Menschen in Wien leben – die Hälfte von ihnen mit „Migrationshintergrund“, fast 600.000 haben keine österreichische Staatsbürgerschaft. In den Schulen sprechen mehr als die Hälfte der Kinder nicht Deutsch. In den Brennpunktschulen jener Bezirke, in der Migranten längst die Mehrheit stellen, sind es oft mehr als 90 Prozent. Die Bildungsmisere, in der sich eine ganze Generation befindet, ist nur ein Ergebnis dessen. Wohnungsnot, Kollaps des Gesundheitssystems, ausufernde Kriminalität und Überschuldung der Stadt Wien sind weitere Folgen der rot-grün-schwarzen „Willkommenskultur“, gepaart mit Misswirtschaft, Fehlentscheidungen und Geldverschwendung. Fakt ist: SPÖ und Grüne wollen erst aktuell weitere Migranten aus Griechenland einfliegen und haben aus den Fehlern der Vergangenheit, insbesondere des Jahres 2015, nichts gelernt. Diese Wahl entscheidet die Zukunft Wiens Wenn man bedenkt, dass in der kommenden Legislaturperiode die Einbürgerungen der mehr als 100.000 Sozialmigranten, die 2015 nach Wien gekommen sind, schlagend werden, ist diese Wahl die letzte, bei der die Wiener Wähler noch eine Mehrheit darstellen. Im Jahr 2025 werden Migranten bereits die Mehrheit in Wien bilden und Parteien wählen, die ihnen leistungsfreien Wohlstand, Toleranz gegenüber dem politischen Islam und eine weitere Ausbreitung der bereits etablierten Gegenkulturen zugestehen. Das gilt es zu verhindern, und daher ist eine starke FPÖ als einziges Gegengewicht zur rot-grün-schwarzen „Willkommenskultur“ so wichtig. FPÖ – mehr denn je! Foto: FPÖ Wien Daher ist jede einzelne Stimme für uns Freiheitliche wichtig – denn nur mit der Unterstützung jedes einzelnen wird es möglich sein, unser Wien für die Wiener zurückzuholen! Wer mehr Sicherheit, effiziente Kontrolle und eine rot-weiß-rote Kraft möchte, die auf die eigene Bevölkerung schaut, muss die FPÖ als einzig ernstzunehmendes Gegengewicht zu den rot-grün-schwarzen Macht-Achsen wählen.

Nr. 41 Donnerstag, 8. Oktober 2020 g Innenpolitik 5 POLITIK ANALYSIERT Foto: NFZ Michael Schnedlitz FPÖ-Generalsekretär Liebe Wienerinnen und Wiener, am kommenden Sonntag entscheiden Sie über die Zukunft unserer Bundeshauptstadt. An Eurer Seite Soll Wien weiter „bunter“ werden, wie es SPÖ, Grüne, ÖVP und Neos vorhaben? Wollen Sie mit diesen einem „Weltstadt“-Phantom nachjagen, in der die Einheimischen mit explodierenden Wohnund Sozialkosten sowie über stetig steigende Abgaben die Zeche zahlen für die massenhafte, unkontrollierte Einwanderung? Oder wollen Sie ein Wien, das zuerst auf seine eigenen Bürger schaut, sich um deren Wohl kümmert? Dann müssen Sie den Freiheitlichen ihre Stimme geben. Der ÖVP-Spitzenkandidat gibt zwar vor, einen strikteren Einwanderungskurs verfolgen zu wollen. Aber als Mitglied der Bundesregierung hat er – allen Corona-Maßregelungen zum Trotz – heuer wieder fast 8.000 Asylwerber in Empfang genommen, zuletzt 1.289 im September. Auch die Bocksprünge der SPÖ abseits der sattsamen Skandale der letzten Jahre sind bemerkenswert. So haben die Genossen mit ihrer überraschenden Zustimmung zum Covid-19-Maßnahmengesetz jenes Instrument unterstützt, mit dem, neben der Bundesregierung, auch die Stadtregierung die Bürger zwangsmaßregeln kann, wie es ihr gerade beliebt. Über Grüne und Neos ein Wort zu verlieren, hieße, der Steuergeldverschwendung für ideologische Selbstdarstellung das Wort zu reden. Wien für die Wiener zurückgewinnen. Das ist das Motto der Freiheitlichen. Dominik Nepp und seine Mitstreiter sind an Eurer Seite. Sie sind das Schutzschild der Wiener gegen die Drüberfahr-Politik von Rot, Grün, Schwarz und Rosarot.

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