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Corona-Gesetzesunfug: Zurück an den Start!

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Als Konsequenz des Verfassungspfusches will FPÖ eine Neufassung des Gesetzes

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE September 3 Donaustädter Sommergespräche Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die FPÖ Donaustadt lädt am Donnerstag, dem 3. September 2020, zu ihrem „Sommergespräch“ mit FPÖ-Vizebürgermeister Dominik Nepp ins Gasthaus „Goldener Hirsch“ (Hirschstettner Straße 83, 1220 Wien) ein. Beginn: 19.00 Uhr. September bis 6. September 5 Strandfeeling in Simmering Familienfest im Böhmischen Prater LESER AM WORT Nur „Black Lives Matter“? „Black Lives Matter“ beherrscht die Medien, und es gibt weltweit Demonstrationen. So etwas will organisiert sein – echte Spontanität sieht anders aus. Kürzlich las ich – nicht in den Leitmedien – von einer jungen Mutter, die für ihren Hinweis, es sollte doch „All Lives Matter“ heißen, von einem BLM-Aktivisten ermordet wurde. Auch die Stimmen schwarzer Bürgermeister und anderer Schwarzer, die sich mäßigend zu Wort melden, erhalten in den Leitmedien keinen Raum. Laut US-Kriminalstatistik werden Schwarze in Masse von Schwarzen ermordet, in beachtlichen Ausmaß auch Weiße durch Schwarze und in einem nur winzigen Prozentsatz Schwarze durch Weiße. Jetzt bleibt nur die Frage: Warum berichten die Leitmedien so, wie sie es tun? Jürgen Jauch, Linz Neue Normalität Endlich hat unsere Regierung einen Grund gefunden, auf einen Foto: BKA/Andy Wenzel „Anti-Putin-Kurs“ umzuschwenken. Die Gelegenheit, einen russischen Diplomaten „abzuschießen“, hat man genutzt und reiht sich nahtlos in eine Reihe von Politikern ein, die gegen Trump, Putin, Orbán und andere Politiker hetzt, die für das eigene Volk sorgen, statt es zu vernichten. Gewünscht ist der Jubel des Volkes zu Globalisierung, totale Abhängigkeit von einigen wenigen Konzernen, Digitalisierung zur lückenlosen Überwachung der Bürger usw. Wie die Regierung mit Kritikern, mit Menschen anderer Meinung umgeht, sieht man täglich. Der Staat schreibt uns vor, was wir denken, sagen, schreiben und tun dürfen. Eine gegenderte Meinungsdiktatur, in der der Hausverstand nichts mehr zählt. Stephan Pestitschek, Strasshof Grüne Zündler Die grüne Jugend ruft dazu auf, ein SPÖ-Lokal in Währing anzuzünden. Nicht nur, dass es sich dabei um eine strafbare Handlung handelt, zeigen die grünen Anarchisten und Randalierer damit ihre geringe Intelligenz, indem sie sich mit solchen Ankündigungen und Taten auch noch brüsten! Laut grüner Aussage sind diese Pickerln bei grünen Veranstaltungen „frei entnehmbar“. Und so etwas sitzt in unserer Bundesregierung? Ich sorge mich um unsere Heimat! J.G. Ehrenreich, Wien Antisemiten-Importeure Die jüdische Gemeinde in Graz und ihr Präsident Elie Rosen wurden Opfer des islamischen Terrorismus. Der Täter ist ein Migrant aus Syrien. Als Reaktion darauf wurde von den jüdischen österreichischen Hochschülern eine Kundgebung gegen Rassismus veranstaltet, die von Vertretern der SPÖ, ÖVP, Grünen, Neos und KPÖ unterstützt wurde. Um die jüdische Gemeinde daran zu erinnern: Das sind jene Parteien, die bis heute die islamischen Flüchtlinge nach Österreich einladen. Statt gut gebildeter Akademiker und friedvoller Familien, wurden antisemitische Muslime importiert. Mathias Müller, Wien EU-„Wiederaufbaufonds“ Milliarden wurden vom Internationalen Währungsfonds schon vor Monaten an viele Staaten für Quarantänemaßnahmen vergeben. Infos von Medien dazu nur am Rande. Ist schon jeder kaufbar geworden? Alois Neudorfer, Vöcklabruck Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Foto: EU BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at September 5 S Sommerausklang in Großebersdorf Samstag, 05. September 2020 von 16 bis 24 Uhr in der Kellergasse am Gänsberg in 2203 Großebersdorf Ehrenschutz: Einladung zum mmerausklang der Freiheitlichen Großebersdorf Michael Schnedlitz Christian Lausch Gottfried Waldhäusl Karl Wurzer Erich Königsberger für Speis , Trank ist gesorgt! (freie Spende) Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt. Die FPÖ Großebersdorf freut sich auf Euren Besuch! IMPRESSUM | FPÖ Ortsgruppe Großebersdorf Medieninhaber | FPÖ Niederösterreich | Purkersdorfer Straße 38, 3100 St. Pölten Folgenummer 401977|2020

Nr. 36 Donnerstag, 3. September 2020 g Wien 11 WIEN FPÖ ist das Gegengewicht zum „Multikulti-Zirkus“! FPÖ präsentierte ihre erste Plakatwelle für den Wien-Wahlkampf Die politischen Gegensätze zeigt die FPÖ mit ihrer ersten Wahlplakat-Welle auf. „Wir zeigen, wie Wien unter Bürgermeister Ludwig aussieht und wie es unter einer starken FPÖ aussehen könnte“, erklärte Spitzenkandidat Dominik Nepp. Dieser Vergleich entlarve SPÖ, Grüne und ÖVP als Einwanderungsparteien, deren „Willkommenskultur“ Wien zu Ungunsten der echten Wiener maßgeblich verändert habe, erklärten Nepp und Wahlkampfleiter Harald Vilimsky. „Ich bin seit Monaten täglich bei den Bürgern unterwegs und eines höre ich immer wieder: Seit 2015 hat sich Wien sehr verändert, und zwar zu seinem Nachteil. Wir als Partei der Wiener wollen unser Wien wieder zurückholen und nicht das Wien, das Ludwig, Hebein und die ÖVP verursacht haben“, betonte Nepp. Grüne wollen Wiener Polizei entwaffnen! Das Online-Portal „wahlkabine.at“ hat vor der Wiener Landtagswahl einen Fragebogen an alle zur Wahl antretenden Parteien mit 25 Fragen zu poltischen Themen ausgeschickt. Mit Entsetzen stellte FPÖ-Spitzenkandidat Dominik Nepp fest, dass die Wiener Grünen die Frage, ob die Polizei in der Bundeshauptstadt entwaffnet werden soll, mit einem klaren „Ja“ beantwortet haben. „Anstatt sich dafür einzusetzen, die Ausrüstung der Wiener Polizei zu verbessern, möchte die rot-grüne Wiener Stadtregierung offensichtlich das Gegenteil erreichen und sie nahezu machtlos gegenüber Kriminellen machen, indem man Nepp und Vilimsky: Wir Freiheitlichen stehen auf der Seite der Wiener! Einwanderung ist das Problem Das Problem in Wien seien die unzähligen Sozialeinwanderer aus aller Welt, was dazu führe, dass die Wiener bei Sicherheit, Kriminalität, Bildung, Gesundheitsversorgung zu leiden hätten. „Wir wollen ein sozial gerechtes Wien, wo unsere heimischen Familien unterstützt werden und nicht 60 Prozent der Mindestsicherung an Nichtstaatsbürger ausgeschüttet werden“, kündigte Nepp den Polizisten ihre Schusswaffen nimmt“, warnte Nepp. Er erinnerte daran, dass die Wiener Polizei einen äußerst sorgsamen und verantwortungsvollen Umgang mit der Schusswaffe pflege. „Die Polizei muss aber die Möglichkeit haben, einen Kriminellen zu stoppen. Zur Not durch Verwendung der Schusswaffe. Das dient zur Sicherheit von uns allen“, erklärte der Wiener FPÖ-Landeschef. Gerade Afghanen und Tschetschenen, die Rot-Grün mit Sozialgeschenken angelockt hat, verwenden oft Waffen bei ihren Straftaten. Es sei absolut verantwortungslos, diesen Prügelund Messerbanden eine entwaffnete Polizei entgegentreten zu lassen. an. Denn die FPÖ sei die einzige Partei, die diesen „Multikulti-Zirkus“ nicht mittrage. „Und je stärker wir bei dieser Wahl abschneiden, desto stärker wird das Gegengewicht der echten Wiener zu dem rotgrün-schwarzen Irrsinn sein. Denn eines darf man nicht vergessen: Die kommende Wahl ist die letzte, in der die echten Wiener noch nicht in der Minderheit sein werden“, erklärte der FPÖ-Spitzenkandidat. Nepp: Grüne Politik ist der Sicherheits-Albtraum der Wiener. Foto: NFZ Foto: NFZ WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Wieder verdanke ich der Kronenzeitung viel Wissen. Ich ging nämlich ein bisserl in der Favoritner Fußgängerzone spazieren. Man gönnt sich ja sonst nichts, und so wollte ich mir eine Portion Istanbul-Atmosphäre um die Nase wehen lassen. Vorausschau Und am Favoritner Markt flatterte mir ein Stück Einwickelpapier entgegen, es war eine Seite des erwähnten Blattls. Drauf stand zu lesen, dass Herr Kurz unter die Weissager gegangen war. Er hat nämlich die Prognose ausgegeben, dass der kommende Winter coronamäßig hart, der anschließende Frühling aber leicht werde. Seit seiner Prophezeiung der 100.000 Toten glaube ich ihm alles. Da aber fiel mir die völlig vorschaufreie Frau Hebein ein. Ihr obliegt ja der Klimaschutz. Soviel ich weiß, gehören da auch Bäume dazu. Und seit Mitte August sehe ich unter Tränen die Kastanien in der Stadionallee. Sie haben braunes Laub. Viele blühen. Weil sie Angst haben. Frau Hebein hat keine. Sie lässt die Bäume verrecken. Das Geld für ihre Bakterien-Zuchtanstalt am Gürtel wäre in Spritzmittel gegen die Miniermotte gut angelegt gewesen. Da aber bin ich ein Seher. Am 11. Oktober wird’s nämlich, so leicht sie’s jetzt noch hat, für sie hart werden.

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