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Bürger für, SPÖ gegen die Sicherungshaft

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69 Prozent der Österreicher begrüßen den Vorschlag des FPÖ-Innenministers

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE MÄRZ 11 Die FPÖ Favoriten lädt am Montag, dem 11. März 2019, zum Seniorenstammtisch ins Gasthaus „Am Platz‘l“ (Im Hanssonzentrum - Favoritenstraße 239, 1100 Wien) mit der 2. Landtagspräsidentin Veronika Matiasek. Beginn: 16.00 Uhr. März 12 Seniorenstammtisch in Favoriten Die FPÖ Donaustadt lädt am Dienstag, dem 12. März 2019, zu ihrem Bezirksteilstammtisch Aspern ins Gasthaus Hollmann (Zachgasse 4, 1220 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. MÄRZ 12 Der Wiener Seniorenring lädt am Dienstag, dem 12. März 2019, zum Seniorenstammtisch ins Cafe Shelby (Gellertplatz 10, 1100 Wien) mit Landesparteisekretär Michael Stumpf. Beginn: 14.00 Uhr. MÄRZ 13 Die FPÖ Simmering lädt am Mittwoch, dem 13. März 2019, zum Stammtisch ins Gasthaus „Auszeitstüberl“ (Grillgasse 20, 1110 Wien) zu Vortrag und Diskussion mit Niederösterreichs FPÖ-Landesparteisekretär Michael Schnedlitz. Beginn: 19.30 Uhr. März 13 Seniorenstammtisch in Favoriten Stammtisch der FPÖ Simmering Die FPÖ Donaustadt lädt am Mittwoch, dem 13. März 2019, zum Bezirksteilstammtisch Kagran ins Gasthaus „Einkehr Weisser Esel“ (Hirschstettner Straße 11, 1220 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. März 20 Bezirksteilstammtisch Aspern Bezirksteilstammtisch Kagran Stammtisch der FPÖ Landstraße Die FPÖ Landstraße lädt am Mittwoch, dem 20. März 2019, zum Stammtisch ins Bezirksparteilokal (Am Modenapark 8-9, 1030 Wien). Beginn: 19.30 Uhr. LESER AM WORT Frage nach der Klage Die Karfreitagsregelung ist keine Erfindung der Regierung, wie oft behauptet wird, sondern eine logische Folge auf die AK-Klage. Was wäre die Folge gewesen, wenn die Regierung den Karfreitag als Feiertag für alle gewidmet hätte? Nach Erfüllung aller Feiertagswünsche würden wohl keine Tage mehr für die Arbeit überbleiben. Damit sind wir am Punkt angelangt, der vermutlich hinter der Klage steht. Die Klage wurde von einem Agnostiker eingebracht und von der AK mit dem Geld der Zwangsmitglieder bezahlt. Daran sollte man bei seiner Meinungsbildung denken, die man machen sollte, bevor man sich positioniert. Stephan Pestitschek, Strasshof Bürger gehäkelt Das ist wieder beispielhaft für die EU. Die Bürger wurden aufgerufen, über die Zeitumstellung abzustimmen. Das Ergebnis war eindeutig, aber die hochbezahlten, unnötigen Bürokraten in Brüssel sind nicht in der Lage, das umzusetzen. Man fragt sich, warum wird das nicht schon in diesem Jahr umgesetzt? Eine Änderung vor 2022 wird es wahrscheinlich nicht geben. Eine Motivation, zur EU-Parlamentswahl zu gehen, ist das nicht – und damit wächst auch sicher nicht das Vertrauen in die EU. Ernst Pitlik, Wien Einwanderungsland Definiert man die Tauglichkeit eines Landes mit der Bevölkerungsdichte, dann sieht es um das „Einwanderungsland“ Österreich bereits ziemlich schlecht aus. Österreich hat 106 Einwohner pro Quadratkilometer, Deutschland mehr als 200, die EU 121, USA 36, Kanada 4 und Australien 3. Die globale Vergleichszahl beträgt 59. Also, wieviele neue Heimatsuchende vertragen unsere Natur und der gebeutelte Sozialstaat überhaupt noch? Meiner Meinung nach sind wir im Sinne unserer Nachkommen schon längst ausgebucht, auch in der Umweltverträglichkeit. Ach ja, habe ich fast vergessen, auf den Almen wäre noch Platz für eine Verstädterung vorhanden, denn diese „blöden“ Rindviecher sind ja so und so nur eine immense Gefahr für uns verwöhnt/respektlos/rücksichtslos/selbstgefällig auftretende „Naturbanausen“. Alois Neudorfer, Vöcklabruck Noch mehr „Bereicherer“ Kaum lässt der Flüchtlingszustrom etwas nach, wollen ihn die linken Gutmenschen auch schon wieder anheizen. „Das Recht auf Familiennachzug muss wieder für alle Flüchtlinge gelten“, meint etwa Ulla Jelpke, Hamburger Bundestagsabgeordnete der „Linken“. Naja, dann wird es Deutschland vermutlich bis Ende 2019 „schaffen“, wohl zwei Millionen weitere dieser „dringend gebrauchten Bereicherer“ im Land zu haben. Klaus Gumpoltsberger, Hallein Rote Amnesie An Realitätsverlust und Amnesie scheint die ganze SPÖ zu leiden. Bezichtigt sie doch die Regierungskoalition genau jener Unterlassungen, Fehlpolitik, Unfähigkeit, Korruption und Verschwendung, welche die SPÖ in der Vergangenheit selbst zu verantworten hat! Armin Schütz, Wien Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. 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Nr. 10 Freitag, 8. März 2019 g Wien 11 WIEN Simmering zeigt‘s vor: Bürgerideen zum Budget! Freiheitliche lassen Bürger mitreden, mitentscheiden und mitgestalten Während Rot-Grün an ihrem „Wien ist anders“-Kurs, also Gosch‘n halten und zahlen, festhält, geht Simmerings freiheitlich dominierte Bezirksvorstehung einen anderen Weg: Die Bürger sollen entscheiden, wofür das Geld ausgegeben wird. Ab 1. März sind die Simmeringer aufgerufen, ihre Ideen und Vorschläge für den Bezirk online einzubringen und damit über die Verwendung des Bezirksbudgets zu entscheiden, erläutern FPÖ-Bezirksvorsteher Paul Stadler und Stellvertreterin Katharina Krammer das „Partizipative Bürgerbudget“. Grünes Eingeständnis zu „MaHü“-Chaos Mit dem Ergebnis des Grün-Experimentes Mariahilfer Straße scheint nun der grüne Bezirkschef von Neubau, Markus Reiter, nicht zufrieden zu sein. So will er jetzt die Verkehrsflüsse rund um die Mariahilfer Straße evaluieren. Für den Verkehrssprecher der Wiener FPÖ, Klubobmann Toni Mahdalik, eine unnötige Geldverschwendung: „Die Probleme sind seit Jahren für jedermann ersichtlich.“ Die Erfahrung zeige, dass es nur eine Verschlechterung für den städtischen Verkehr bedeuten kann, wenn die Grünen steuernd eingreifen, erinnert er an vergangene „Verkehrsprojekte“ der Grünen: „Seit der Umgestaltung der Paul Stadler und Katharina Krammer: „So geht direkte Demokratie!“ So geht direkte Demokratie! „Direkte Demokratie steht bei uns Freiheitlichen schon immer ganz oben auf der Prioritätenliste. Die Bürger kennen ihr Lebensumfeld am besten, also sollen sie auch mitentscheiden können, wofür öffentliche Geldmittel verwendet werden“, zeigt sich Stadler von der Idee der Bürgerbeteiligung überzeugt. Damit soll die Gestaltung des Bezirks demokratischer und bürgerfreundlicher werden. Wie läuft das Ganze ab: Vom 1. bis 31. März 2019 können sich die Simmeringer auf der Webseite www.simmering.wien.at für die Teilnahme am Bürgerbudget registrieren und dann ihre Ideen und Mariahilfer Straße herrscht für Autofahrer das Chaos auf den einzig beiden Querungsmöglichkeiten für Autos.“ Der geschäftsführende Bezirksparteiobmann der FPÖ-Mariahilf, Leo Kohlbauer, forderte SPÖ-Bezirksvorsteher Markus Rumelhart auf, sich sofort mit Reiter an den Verhandlungstisch zu setzen, denn die Bürger hätten sich bei der Befragung zur ,MaHü‘ eindeutig für viele Autoquerungen ausgesprochen: „„Mit speziellen Verkehrszählungen die Anrainer wieder nur an der Nase herumführen zu wollen, bezeugt die wahre Moral der rot-grünen-Gutmenschen in Neubau und Mariahilf!“ Vorschläge für die Gestaltung des Bezirks einbringen. Danach folgt eine einmonatige Phase der Evaluierung, in der die Ideen zusammengefasst, Expertisen dazu eingeholt und die Ideen auf ihre Umsetzbarkeit hin überprüft werden. Vom 2. bis 30. Mai können die Vorschläge online bewertet und mit anderen diskutiert werden. Die besten Ideen werden realisiert. Mahdalik: Grünes Eingeständnis des Versagens bei der „MaHü“. Foto: FPÖ Simmering Foto: Franz M. Haas WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Ich sag’s, wie’s ist. Unser neuer Bürgermeister schaut beruhigend aus. Was der Häupl erst im Lauf seiner Amtszeit mühsam erworben hat, bringt Ludwig schon mit. Ruhe Leider aber ist er auch beruhigt. Etwa was den Verlust des Kulturerbes angeht. Na ja, bau’n s’ halt ein Haus hin am Eislaufplatz. Ist eh nicht mehr so hoch wie geplant. Und wie das dann ausschaut, das Konzerthaus neben dem niedrigeren Hochhaus und dem neuen Intercont, wern ma scho segn. Und das ehemalige Belvedere-Stöckl in der Prinz-Eugen-Straße? Ist eh hinter einer Mauer. Ja, drin ist ein wunderschöner grüner Garten mit historischen Wasserbecken, die Eidechsen sonnen sich auf den alten Steinen, die Vogerln, es werden sowieso immer weniger, zwitschern. Davon wird halt ein kleines Stückerl abgezwackt, es bleiben schon noch ein paar Bäume stehen. Und ein Massenbetrieb wird’s eben, volksnah und laut. Der neue Schandfleck wird keine Parkplätze haben. Aber vielleicht kann man den Teich im Oberen Belvedere für die Autos zuschütten? Dazu ein kleiner Zubringerdienst zum neuen Lokal? Wer weiß, ob das Herrn Ludwig beunruhigen würde. Denn wie heißt’s beim Lotto und bei der Frau Vassilakou? Alles ist möglich.

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