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Asylanträge werden jetzt zur Ausnahme!

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Innenminister will Missbrauch mit weiteren Korrekturen im Asylrecht verhindern

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE März 1 März 4 März 5 Faschingsgschnas der FPÖ Liesing Fairness-Tour mit STS Hubert Fuchs Bezirksteilstammtisch Stadlau Die FPÖ Donaustadt lädt am Dienstag, dem 5. März 2019, zu ihrem Bezirksteilstammtisch Stadlau ins Gasthaus Selitsch (Konstanziagasse 17, 1220 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. LESER AM WORT Datenschutz Das Foto auf der e-Card sorgt für Diskussionen. So meint Herr Muchitsch, Sozialsprecher von der SPÖ, dass er den Datenschutz vermisst. Naja, also mir ist niemand bekannt, der seine e-Card wie ein Brett vor dem Kopf umherträgt. Aber Herrn Muchitsch und die SPÖ haben den Datenschutz nicht vermisst, als sie selbst von der Post etwa drei Millionen Datensätze samt mutmaßlicher politischer Gesinnung von Österreichern gekauft haben! In diesem Sinne, danke Herr Muchitsch, aber sie und die SPÖ wären das Letzte, die man bezüglich vermisstem Datenschutz kontaktieren würde, da sie jeden Datenschutz ausgehebelt haben. Stefan Scharl, Klosterneuburg Falscher Schutzpatron Als gäbe dies nicht schon genug Elend im Land, haben wir einen Präsidenten, der die immer brutalere Alltagsrealität der Österreicher durch illegale Einwanderung Foto: NFZ ignoriert und sich wie zum Hohn noch Sorgen um die Freiheit von Drogendealern, Messerstechern, Vergewaltigern und Ausländerbanden macht und sich mit diesen solidarisiert! Rechtliche Schritte zur Notwehr unseres Landes gegen kriminelle Straflosigkeit sieht unser Staatsoberhaupt kriminell und dümmlich als heikel und gibt sich als Schutzpatron der Täter, wo er doch Schutzpatron der Opfer und unbescholtenen Bürger sein sollte! Armin Schütz, Wien Täterschützer Unser Herr Bundespräsident kritisiert einmal mehr einen Vorschlag des Innenministers betreffend Sicherheitshaft von gefährlichen Asylanten mit dem Argument des Freiheitsentzuges. Welche Argumente hätte er wohl zum Schutz der Opfer? Hier schweigt er, denn heimische Opfer sind in seiner grünen Gedankenwelt nicht vorgesehen, solange es ausländischen Straftätern nur gut geht, denn die sind ja so arm und schwer traumatisiert! J.G. Ehrenreich, Wien Karfreitag Wo ist das Problem für Gläubige, am Karfreitag um 14 Uhr ihre Arbeit zu beenden und um 15 Uhr des Todes Christi zu gedenken? Wem das zu wenig ist, der kann sich ja einen Urlaubstag nehmen – das muss der Glaube schon wert sein. Besonders grotesk finde ich die Forderung nach einem ganzen Feiertag von Linken, von Agnostikern und „Ungläubigen“. Sonst wird eifrig gegen Christen gehetzt, aber den Feiertag der Christen wollen auch die Hetzer. Es gibt eine einfache Lösung für das Problem: Wer Kirchensteuer bezahlt, der soll am Karfreitag frei haben, wer keine bezahlt, dem steht auch kein kirchlicher Feiertag zu, und der darf ruhig arbeiten. Stephan Pestitschek, Strasshof Ausbürgerung Jetzt kann die Opposition Farbe zu bekennen, gegen jene Kalifat-KämpferInnen die als österreichische Staatsbürger ausgereist sind um der IS- Mörderbande beizutreten. Sie soll mithelfen, denen die Staatsbürgerschaft abzuerkennen, damit ein lebenslanges Einreiseverbot besteht. Alois Neudorfer, Vöcklabruck Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Foto: NFZ MÄRZ 6 Die FPÖ Landstraße lädt am Mittwoch, dem 6. März 2019, zum Stammtisch in ihr Bezirksparteilokal (Am Modenapark 8-9, 1030 Wien) zu Vortrag und Diskussion mit Simmerings Bezirksvorsteher Paul Stadler: „Bilanz drei Jahre Bezirksvorsteher in Simmering“. Beginn: 19.30 Uhr. März 6 Stammtisch der FPÖ Landstraße Bezirksteilstammtisch Kaisermühlen Die FPÖ Donaustadt lädt am Mittwoch, dem 6. März 2019, zu ihrem Bezirksteilstammtisch Kaisermühlen ins Gasthaus „Vorstadtwirt“ (Schüttaustraße 64, 1220 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt.

Nr. 9 Donnerstag, 28. Februar 2019 g Wien 11 WIEN Wahlen vor der Tür, schon steigen die Einbürgerungen FPÖ kritisiert unverantwortliche Einbürgerungspolitik von Rot-Grün Besonders dramatisch zeigt die Zahl der „österreichischen“ IS-Kämpfer in Syrien die Folgen der rot-grünen Einbürgerungspolitik. Besonders pikant dabei: Vor Wahlen und im Wahljahr steigt die Zahl der Neustaatsbürger drastisch an. FPÖ fordert Aufklärung zu BWSG-Skandal Seit die beiden Vorstände der Gemeinnützigen Bau-, Wohnungsund Siedlungsgenossenschaft (BWSG) entlassen wurden, gehen die Wogen hoch. Denn einer der vom Aufsichtsrat gefeuerten Vorstände ist niemand geringerer als der Ex-SPÖ-Abgeordnete und Eisenbahn-Gewerkschafter Wilhelm Haberzettl. Weil aber der Aufsichtsrat mit der rechtlichen Aufarbeitung der Angelegenheit zögert, erstattete vergangenen Montag die Wiener FPÖ Anzeige gegen die beiden BWSG-Vorstände. „Ich verstehe nicht, warum Aufsichtsratsvorsitzender Franz Binderlehner noch sechs Wochen Zeit verstrei- Rot-Grün verleiht großzügigst die Österreichische Staatsbürgerschaft. „Die rot-grüne Wiener Stadtregierung setzt ihre ‚Willkommenspolitik‘ ungebremst fort“, kommentierte Wiens Vizebürgermeister Dominik Nepp die neuesten Zahlen. Demnach habe Wien im vergangenen Jahr bei einem Bevölkerungsanteil von rund einem Viertel mit 4.121 Menschen knapp die Hälfte aller Einbürgerungen in Österreich vollzogen. In Summe wurden so in den vergangenen zehn Jahren 29.186 Neubürger und Neuwähler geholt. Nepp ortet in der freizügigen Verteilung von Staatsbürgerschaften durch die Wiener SPÖ und Grünen – die in Wahljahren rekordverdächtig ansteigen – eine gewollte Vermehrung wahlberechtigter Armutseinwanderer. „Die beiden Parteien erhoffen sich dadurch wohl einen Zuwachs an Wählern, die verlässlich auf Umverteilung angewiesen sind und nehmen dafür alle Kollateralschäden in Kauf“, bemerkte Nepp. Die Einbürgerungswut verzerrt nicht nur die Kriminalstatistik da- chen lassen möchte“, zeigte sich FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus verwundert über das Vorgehen der Wohnbaugenossenschaft. Mit Haberzettl musste auch Andreas Hamerle die Genossenschaft, hinter der die Eisenbahnergewerkschaft steht, verlassen. Intern wurden Untersuchungen gegen das Duo eingeleitet, da anscheinend Liegenschaften zu ungewöhnlich niedrigen Preisen verkauft, kurze Zeit später aber zu einem viel höheren Preis weitergegeben wurden. Nun soll die Staatsanwaltschaft prüfen, ob es in der Gewerkschaft mit ihren Verbindungen zur SPÖ zu Veruntreuung oder Betrug gekommen ist, betonte Gudenus. hingehend, dass die „Österreicher“ immer krimineller würden. Es sei auch unverantwortlich, wenn Integrationsverweigerer oder Menschen mit kaum überprüfbaren Daten unwiderruflich zu „Österreichern“ gemacht werden. „Die aktuelle Problematik um IS-Rückkehrer zeigt, wie schwierig es ist, Terroristen mit österreichischer Staatsbürgerschaft die Wiedereinreise nach Österreich zu verwehren“, sagte Nepp. Gudenus: Jetzt volle Aufklärung durch Staatsanwaltschaft! Foto: NFZ Foto: NFZ WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Ich bin auf der Landstraße aufgewachsen. Und dort, aber, wie ich glaube, auch in allen anderen Bezirken, haben wir, wenn wir etwas Besonderes gesehen oder gehört haben, „wui“ gesagt. Wie spricht der Hund? „Geh wusch, geh wui!“ heißt’s ja auch in einem Wienerlied. Jetzt aber wollen viele modern sein. Wui ist uncool. Es heißt „Wau“. Geschrieben wird’s, Englisch ist ja „in“, „wow“. Eine Telefonfirma wirbt, weil ihre eigenen Produkte so besonders sind, mit einem Mann, der „wau“ sagt, wenn er der unglaublichen Angebote ansichtig wird. Er bellt. Nun fällt mir Herr Doskozil von der roten Fraktion ein, der eine Idee der Blauen aufgegriffen hat. Die meinen nämlich, dass man eindeutig gefährliche Menschen nicht einfach auf die anderen loslassen könne, sondern in Gewahrsam nehmen solle. Und sie haben da vorwiegend an die sogenannten Asylwerber gedacht. Was Frau Rendi gar nicht gefällt. Aber dem grad ausgebacken werdenden burgenländischen Landeshauptmann sagt es sehr zu, und er geht sogar einen Schritt weiter, indem er auch Inländer einbeziehen will. Da wird Frau Rendi aber schaun. Und bellen: Wau, wau! Ich aber sag‘ anerkennend zum Vertreter der politischen Mitbewerber: Wui!!!

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