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Asyl: Bund holt sich die Kontrolle zurück

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Aus für die „Asylindustrie“, der Bund übernimmt jetzt Betreuung und Beratung

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung TERMINE März 26 Die FPÖ Favoriten lädt am Dienstag, dem 26. März 2019, zum Bürgerstammtisch in die „Wienerfelder Schenke“ (Neilreichgasse 139, 1100 Wien). Beginn: 18.30 Uhr. März 28 Die FPÖ Favoriten lädt am Donnerstag, dem 28. März 2019, zur Sprechstunde im „Blauen Bus“ am Tesarekplatz/Otto-Probst-Straße, 1100 Wien). Beginn: 17.00 Uhr. März 31 Die FPÖ Raab lädt am Sonntag, dem 31. März 2019, zum Ortsparteitag ins „Smokers“ (ehem. Kino Raab, Pausinger Str. 2, 4760 Raab). Beginn: 10.30 Uhr. April 2 Die FPÖ Donaustadt lädt am Dienstag, dem 2. April 2019, zum Bezirksteilstammtisch Stadlau ins Gasthaus Selitsch (Konstanziagasse 17, 1200 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. April 3 Die FPÖ Simmering lädt am Mittwoch, dem 3. April 2019, zum Stammtisch ins Gasthaus „Auszeitstüberl“ (Grillgasse 20, 1110 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. April 3 Die FPÖ Donaustadt lädt am Mittwoch, dem 3. April 2019, zum Bezirksteilstammtisch Kaisermühlen ins Gasthaus „Vorstadtwirt“ (Schüttaustraße 64, 1200 Wien). Beginn: 19.00 Uhr. April 4 Bürgerstammtisch der FPÖ Favoriten Sprechstunde im „Blauen Bus“ Ortsparteitag der FPÖ Raab Bezirksteilstammtisch Stadlau Stammtisch der FPÖ Simmering Bezirksteilstammtisch Kaisermühlen Seniorenstammtisch in Meidling Die FPÖ Meidling lädt am Donnerstag, dem 4. April 2019, zum Seniorenstammtisch ins Restaurant „Bierstöckl“ (Hetzendorferstraße 79, 1120 Wien). Beginn: 15.00 Uhr. LESER AM WORT Wahlaufruf Der einstige EU-Beitrittseuphoriker Klaus Woltron, ehemaliger Industriellen-Lenker, Wirtschaftsphilosoph und Buchautor hat in der „KronenZeitung“ vom Sonntag mit den scheinheiligen EU-Jublern abgerechnet, in seinem Beitrag mit der Überschrift: „Ich bin betrogen worden wie nie.“ Das ist nichts anderes als ein Aufruf bei der EU- Wahl am 26. Mai 2019 die FPÖ mit Harald Vilimsky zu wählen und deren Möglichkeiten zu stärken für eine Wende in der EU zum Schutz vor unkontrollierter Zuwanderung. Helwig Leibinger, Wien Kinder-Demo Kinder wollen Regierungen zum Umweltschutz nach ihren Vorstellungen erpressen. Ich bin für Umweltschutz, aber jeder sollte selbst mit gutem Beispiel vorangehen und nicht nur andere „belehren“. Was genau die demonstrierenden Kinder und Jugendlichen (außer schulfrei) möchten, das ist nicht ganz klar. Ich habe da ein paar Vorschläge für die jungen Umweltschützer: Geht zu Fuß zur Schule oder nehme das Fahrrad oder die Öffis statt euch von den Eltern mit dem Auto zur Schule chauffieren zu lassen. Verzichtet auf Junkfood, Dosengetränke und Getränke in Plastikflaschen. Verzichtet auf das Handy, lernt wieder Kopfrechnen. Trennt euren Müll und lasst eure Zigarettenstummel und -packungen nicht überall fallen. Es gibt tausende Möglichkeiten zum Umweltschutz – und alle sind wirkungsvoller als Demos, die niemandem etwas bringen – außer politisches Kleingeld für manche Parteien. Stephan Pestitschek, Strasshof Demo statt Schule? Die linke Demonstrationsunkultur hat jetzt auch schon die Schüler erfasst. Frei nach dem Motto „Keine Schul‘, Hauptsache Cool?“ Wenn schon Demo, dann in der Freizeit, liebe Schulschwänzer! Demo vor Schulpflicht hat hoffentlich Konsequenzen. Ich frage mich, was wollen diese Schülerchen gegen den Klimawandel, den es schon immer auch ohne Industrie, Flugzeuge, Autos, Treibstoff, furzender Kühe und böser Menschen gegeben hat, unternehmen? Ja, ich weiß, Schweden ist das Land der Pippi Langstrumpf`s in ihrer Villa Kunterbunt Cora Katzenberger, Puchenau Haberzettl & Co. Immer mehr Veruntreuungen der roten Genossen werden aufgedeckt. Jahrelange Bereicherungen durch Abzweigen öffentlicher Gelder, damit die Sozis ein bequemes Leben auf Kosten der Steuerzahler führen können. Die Wähler werden das nicht vergessen und dem roten Pack bei den kommenden Wahlen hoffentlich den entsprechenden Dämpfer versetzen! J.G. Ehrenreich, Wien Billiger AK-Werbetrick Für mich ist es unerklärlich, dass der Europäische Gerichtshof der Klage eines Atheisten, mit Unterstützung der roten Arbeiterkammer, der Klage überhaupt stattgegeben hat. Europäischer Gerichtshof? Rote Arbeiterkammer? Gottloser Atheist? Rein zufällig Arbeiterkammerwahl – einfach SPÖ? In diesem Sinne: Nein Danke! Stefan Scharl, Klosterneuburg Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. 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Nr. 12 Donnerstag, 21. März 2019 g Wien 11 WIEN Der rote „Wien-Bonus“ bleibt eine Mogelpackung Meldezettel alleine als Gradmesser für Qualifikation und Integration? Die Ankündigung von Wiens SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig, im Bereich der Wirtschaft und des Arbeitsmarktes einen „Wien-Bonus“ einzuführen, kritisierte Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Dominik Nepp als „reine Mogelpackung“. „Wenn Ludwig jetzt ehrlich draufgekommen sein will, dass die Arbeitslosenquote zu hoch ist, dann hätte er gleichzeitig auch eingestehen müssen, dass dies das alarmierende Ergebnis fahrlässiger sozialdemokratischer Zuwanderungspolitik ist“, bemerkte Nepp. Linke Randgruppen am Dauertropf „Die Förderpolitik der rot-grünen Stadtregierung ist erschreckend“, empörte sich FPÖ-Bildungssprecher, Stadtrat Maximilian Krauss. Zwar erhalte der linke „Kulturvereins WUK“ in der Währinger Straße jährlich schon eine Basisförderung von 1,37 Millionen Euro, das für alles verwendet wird, nur nicht für die Erhaltung der Räumlichkeiten. So ist der Verein jetzt zur Sanierung der desolaten Elektrizität vorstellig geworden, die 850.000 Euro kosten sollen. Und schon erklärte sich Rot-Grün bereit, die Hälfte dieser Kosten zu übernehmen. „440.000 Euro will Rot-Grün für die Renovierungsarbeiten bereit- Nepp: „Der Meldezettel als alleiniger Gradmesser für Qualifikation?“ Fluchtpendler im Magistrat Wenn sogar ein Drittel der bei der Stadt Wien beschäftigten Arbeitnehmer in Wahrheit Pendler sind, liege das in hohem Maße auch daran, dass das rote Wien viele Wiener wegen des hohen Ausländeranteils und der damit verbundenen Problemen dazu bewogen habe, in das scheinbar lebenswertere Umland zu übersiedeln. Gleichzeitig werde der Wiener Arbeitsmarkt und das Sozialbudget durch gar nicht oder unzureichend qualifizierte Wirtschaftsflüchtlinge belastet. „Jobchancen bei der Stadt Wien vom Wiener Meldezettel abhängig zu machen, ist eine rote Blendgranate, die von den wahren Problemen ablenkt“, kritisierte stellen. Geld, von dem die Stadt behauptet es nicht zu haben und das anderen Vereinen – wie etwa dem mobilen Kinderhospiz MOMO – verwehrt bleibt“, kritisierte Krauss die Förderpolitik der Rathauskoalition: „Es ist nicht Aufgabe der Stadt, die sündteure Generalsanierung von kulturellen Einrichtungen zu finanzieren, wenn diese bereits ausreichend Unterstützung auf anderen Ebenen erhalten.“ So aber werde die rot-grüne Kulturförderungspolitik in Wien „zum Selbstbedienungsladen für linkslinke Vereine“, während andere Organisationen leer ausgehen lassen, kritisierte Krauss und forderte ein Umdenken der Stadtregierung. Nepp. Diese negative Entwicklung lasse sich nur durch einen Zuwanderungsstopp für Wirtschaftsflüchtlinge und die Schaffung neuer qualifizierter Arbeitsplätze abstellen. „Ein echter Wien-Bonus wäre etwa eine völlige Entrümpelung von bürokratischen Hürden und Auflagen, die Wien unter roter Politik längst zu einem wirtschaftsund unternehmerfeindlichen Standort gemacht haben“, sagte Nepp. WUK: Trotz Millionen-Förderung auch noch Sanierungszuschuss. Foto: NFZ Foto: NFZ WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Ich geb’s zu. Was eine „task force“ ist, musste ich bei Wikipedia nachschlagen. Weil doch die Frau Rendi eine fordert. Asylanten-Task Und ich habe verschiedene Bedeutungen gelesen: Maritime Einsatztruppe, Katastrophenschutzeinheit, Krisenstab, Sturm über dem Pazifik, Arbeitsgruppe. Die sogar von ihren Genossen schon angezweifelte Chefin der Roten kann, denk ich mir, den Pazifik-Sturm nicht gemeint haben. Es sei denn, ein neues Nobellokal in der Stadt heißt so. Also fällt mir der alte Spruch ein: Wenn ich nicht mehr weiter weiß, gründ ich einen Arbeitskreis. Mir ist aber nicht klar, warum ein Mord durch einen Asylanten in einem Gericht eine – ich sag’s deutsch – Arbeitsgruppe nach sich zieht. Wenn ich in der Marxergasse aufs Gericht geh, werde ich durchleuchtet wie vor einem Flug. Gürtel weg, Armbanduhr runter, Taschenmesser her, Münzen raus. Bis es nicht mehr piepst. Das haben sie leider in Dornbirn nicht gemacht. Weil sie – schön wär’s ja, wenn man’s könnte – zu viel Vertrauen in die Besucher gehabt haben. Ab sofort wird dort halt auch kontrolliert. Piepsen hört man’s schon jetzt. In Wien. Nicht von den Bäumen im Volksgarten, sondern aus der nahen Löwelstraße.

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