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Abdullah-Zentrum: Rote Doppelmoral!

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FPÖ beantragt erneut die Schließung des umstrittenen Saudi-Zentrums in Wien

Fotos: Ta t o Convention

Fotos: Ta t o Convention Vie na was sie brauchen, und dass e so nicht weitergeht.“ Die großen Probleme: Miserable Arbeitsbedingungen, wird, so die FPÖ. Foto: Peter Tomschi Freude hat? Herausforderung, Michael Pommer WIEN Christkind 2019. werden, wer in die zauberhafte Ro le schlüpfen so l. hat? Fehlanzeige. zeitgemäß ist? Fotos: Isabe la Kubicek, APA-PictureDesk 14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER Alev Korun @AlevKorun Man darf nie zögern, rechtsextrem rechtsextrem zu nennen. Was die #FPÖ auszeichnet, ist gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, also Antisemitismus, Rassismus ... Manfred Gabriel @manfred_gabriel GEFÄLLT MIR 23.10.19 03:07 Klar, wer „Seenotrettung ist kein Verbrechen“ postet, also den Menschenhandel unterstützt, für den ist die FPÖ natürlich DAS Feindbild. Das gilt auch für #Oesterreich und die #FPÖ. Es gibt in unserer wohlstandsverwahrlosten Gesellschaft einen Bodensatz von +/-20% #Rassisten. Da gibt es nix schön zu reden. Von wegen enttäuschte Hackler, besorgte Bürger oder so. #AfD 28.10.19 00:52 Für den Herr Kultursoziologen sind die vormals hofierten „Proletarier“ also nur mehr „Bodensatz“. TELEGRAM Norbert Hofer 27.10.2019 Heute wieder mal am Steuer auf einem Flug über das blaue Meer. Eingeschränkter „Gesinnungskorridor“ für Andersdenkende „Antifa“ übernimmt Nazi-Methoden, um Gegner mundtot zu machen Auf der Frankfurter Buchmesse sind die „rechten Verlage“ im Schmuddeleck, und die „Antifa“ entscheidet über die Meinungsfreiheit. Auf der Frankfurter Buchmesse platzierten die Messeverantwortlichen drei „rechte“ Verlage – Antaios, Manuscriptum, Junge Freiheit – in eine Sackgasse abseits der anderen Messestände. Die Verlage der Linken mit ihrer „Revolutionsverherrlichungs-Lektüre“ werden dagegen mit Plätzen in Bestlage gehätschelt. Die Nazi-Methoden der „Antifa“ Nachdem die „Antifa“ und ihre rot-grünen Förderer vor 14 Tagen den in den Universitätsbetrieb zurückgekehrten AfD-Gründer Bernd FPÖ IN DEN MEDIEN Das Wiener Gesundheitssystem krankt an allen Ecken und Enden, Dank tatkräftiger Mithilfe der rot-grünen Stadtregierung. Seite 14 Dienstag, 29. Oktober 2019 ES MUSS ETWAS GESCHEHEN! Pflegekräfte mit Burn-out, Hygienemängel, zu viel Bürokratie, zu wenig Bezahlung – wie groß der Pflegemangel tatsächlich ist, zeigt die „Krone“ mit ihrer Leserschaft gerade auf. Die FPÖ fordert deswegen einen raschen Gipfel mit dem betro fenen Personal, Ärzten und Vertretern der Stadt Wien. „Die Zustände sind unzumutbar und einer Mi lionenstadt wie Wien, deren Stadtregierungsichregelmäßigfür ihre hervo ragende Lebensqualität selbst rühmt, schlichtweg unwürdig“, erklärt Vizebürgermeister Do- WIEN Dienstag, 29. Oktober 2019 Seite 15 Nach „Krone“-Berichten Mit Vertretern der Stadt, Ärzten und Patienten FPÖ fordert jetzt Pflegegipfel Weg zum Friedhof Durch einen neuen und gesicherten Fußweg wird der Friedhof der Namenlosen beim Hafen Albern erstmals direkt zugänglich. Beginn ist ab der Endstation der Buslinien 76A und 76B. Demenz-Studie Die Wiener Linien haben Demenz und Mobilität untersuchen lassen. Die Folgen: Handlungsempfehlungen für Mitarbeiter und Erweiterungen bei den Fahrplänen und Apps. minik Nepp von der FPÖ. „A le betro fenen Gruppen müssen die Gelegenheit haben, sich bei den Verantwortlichen Gehör zu verscha fen, um o fen sagen zu können, schlechte Bezahlung, Unterbesetzung und diepermanen- te Sorge, der Nächste zu sein, den die Einsparung tre fen Das Büro des zuständigen Gesundheitsstadtrates Peter Nachdem die „KronenZeitung“ Briefe Betroffener zur Pflegemisere veröffentlicht hat, die horrende Missstände aufzeig- Pflegenotstand Hacker (SPÖ) winkt ab: „Es sind a le Bundesländer gefordert, nicht nur Wien. Für Tattoo Convention: Am 2. und 3. November kommen Ta too- Fans vo l auf ihre Kosten. Zahlreiche Tätowierer und Verkaufsstände warten auf Besucher. Vor Ort kann man sich informieren, inspirieren oder direkt stechen lassen. Dazu gibt es die Wahl der Miss Ta too Vienna und vieles mehr. Infos: ta tooconvention.at Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. einen Pflegegipfel a leine in Wien sehen wir keine Notwendigkeit“, so ein Sprecher. „Die zukünftige Finanzierung der Pflege ist eine o fene Frage, der man sich ste len muss. Auch der Fachkräftemangel ist eine dessen sind wir uns bewusst. Wir gehen diese Aufgaben mit dem notwendigen Ernst an.“ Ein Leser auf krone.at formuliert es so: „Wie mit unseren Alten umgegangen wird, ist eine bodenlose Frechheit.“ Ein anderer: „Ich fürchte mich heute schon, unter diesen Umständen ein Pflegefa l zu werden.“ Ob Bürgermeister Michael Ludwig mit dem bisherigen Voting seine Deutschland 2019: Medien verteidigen Angriff auf Meinungsfreiheit. Lucke gehindert haben, eine Vorlesung an der Uni Hamburg zu halten, schlug sie letzte Woche gegen Ex-CDU-Minister Thomas de Maiziére zu. De Maizière war eingeladen, beim „Göttinger Literaturherbst“ aus seinem Buch „Regieren“ zu lesen. „Die Polizei hält es für zu gefährlich, wir müssen uns der Gewalt ten fordert die Wiener FPÖ einen „Pflegegipfel“ ein. Tenor der FPÖ-Kritik: Statt die Zuwanderer zu verhätscheln, sollte Wien das Geld in Gesundheit und Pflegen investieren. In die Schlagzeilen kommen Freiheitliche nur allzu leicht. Bricht ein weidlich aufgeblasener Verdacht in sich zusammen, reicht es gerade für ein Bald glitzert und funkelt es Die ersten Vorboten für den Advent sind nun wirklich in der Stadt angekommen: Nach dem Aufste len der Christkindlstände auf dem Rathausplatz haben Arbeiter in der Kärntner Straße schon mit dem Aufhängen der Weihnachtsbeleuchtung begonnen. Lange dauert es nicht mehr, bis es wieder funkelt und glitzert. Auch am Ring ist schon a les bereit für das Christkind. Wie berichtet, ste len die Wirtschaftskammer und die Stadt 1,2 Mi lionen Euro für die Beleuchtung zur Verfügung. Nach „Krone“-Anfrage Veranstalter ergänzt Voting Zu oberflächlich: Stadt bessert bei Christkind-Suche nach! Kurzmeldung – ohne Ausdruck des Bedauerns der medialen NICHT FAIR Es ist der himmlischste Job auf Erden, das Auswahlverfahren für das Wiener Christkind ist heuer aber a les andere als besinnlich: Lediglich aufgrund des Aussehens so lte heuer entschieden werden, wer in das schneeweiße Kleid schlüpfen darf. Sagen durften die Damen anfangs nichts. Das sind die Kandidatinnen für das Christkind-Casting. Selbst Schönheitswe tbewerbe gehen nicht so oberflächlich über die Bühne wie das Casting zum Wiener Christina, Kristina, Sophie, Tanja und Turkan heißen die Kandidatinnen, die Kinderaugen zum Strahlen bringen und Geschichten erzählen wo len. Seit Freitag kann auf der Weihnachtstraum- Homepage abgestimmt Warum gerade eine der fünf das perfekte Christkind mimen kann oder welche Bedeutung das Fest für sie Lediglich über das Aussehen un den Namen können sich Interessiert ein Urteil bilden. Ob das 2019 noch Auf „Krone“-Anfrage geben die Verantwortlichen zu, dieses Jahr auf Zusatzinformationen vergessen zu haben. Über Nacht wurden die Profile der Damen um ein paar persönliche Worte ergänzt. „Die Weihnachtszeit ist meine absolute Lieblingszeit“, schwärmt Kristina, Turkan „liebt Kinder“. Bis Donnerstag kann noch abgestimmt werden. I. Kubicek 10 beugen”, erklärte Johannes-Peter Herberhold, Geschäftsführer des Literaturherbstes, gegenüber der „Hannoverschen Allgemeinen“ die Absage der Lesung. Der Gewalt beugen – solange diese von Links kommt, gilt das in Deutschland nicht mehr als Angriff auf die Meinungsfreiheit, sondern dient einzig deren Verteidigung. Keine Ermittlungen gegen Kolm in Spendencausa Gegen die Vizepräsidentin des Generalrats der Nationalbank, Barbara Kolm, wird es in Österreich keine Ermittlungen im Zuge einer Spendencausa geben. Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft werde keine Ermittlungen gegen Kolm aufnehmen, teilte eine Sprecherin der Behörde am Montag nach Angaben der „Presse“ mit. Behördensprecherin Elisabeth Täubl bestätigte den Bericht gegenüber der APA. „Mangels Anfangsverdachts ist kein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden“, sagte sie. In der Causa seien nun keine Verfahrensschritte mehr offen. Die FPÖ-nahe Vizepräsidentin Kolm war im März wegen einer Spendenaffäre unter Druck geraten – die „Wiener Zeitung“ berichtete exklusiv. Personen und Unternehmen aus Kolms Umfeld hatten in den vergangenen Jahren größere Spenden an die konservative europäische Parteienallianz Acre (Akre) getätigt. Im Gegenzug sollen von der Acre Gelder an das von Kolm geleitete Hayek-Institut und das Austrian Economics Center geflossen sein. Kolm betonte in der Causa stets, rechtlich völlig korrekt gehandelt zu haben. Zur Acre zählen etwa die britischen Konservativen (Tories) oder die in Polen regierende, rechtskonservative PiS (Partei Recht und Gerechtigkeit), aber keine österreichischen Mandatare. ■ Justiz stellte die Ermittlungen gegen Kolm ein. Foto: apa/Neubauer FPÖ-Scharfrichter. So auch bei Barbara Kolm, für deren Berufung in die Nationalbank deren Tätigkeit im Hayek-Institut hochskandalisert wurde. Jetzt hat Staatsanwaltschaft die Ermittlungen eingestellt, mangels Anfangsverdacht, berichtet beispielhaft die „Wiener Zeitung“ in einer dezenten Kurznachricht. E uropas Bahnen kämpfen mit Fachkräftemangel in einer alternden Gesellschaft. Mehr Frauen für die Eisenbahnberufe zu gewinnen ist eine der Gegenstrategien. Ein europäischer Sozialpartnerdialog soll bis nächsten Herbst eine verbindliche Regelung für Gleichstellung und mehr Frauenbeschäftigung schaffen. Man hofft dabei auf ein verbindliches Abkommen. Dieses Vorhaben wurde am Montag von den ÖBB und der Gewerkschaft vida in Wien präsentiert. ÖBB- Chef Andreas Matthä ortet für die Staatsbahn beim Frauenanteil „deutlich Luft nach oben“. Mit 12,8 Prozent Frauenanteil an den Beschäftigten sind die ÖBB sogar Schlusslicht unter den befragten europäischen Bahnen, Online-Shopping boomt: 62 Prozent der 16- bis 74-Jährigen in Österreich haben laut Statistik Austria in den vergangenen zwölf Monaten im Internet eingekauft. Seit 2003 hat sich der Anteil fast versechsfacht. Bei den unter 35-Jährigen shoppen 81 Prozent online. Smart-Home-Lösungen werden nur wenig genutzt. Fast drei Viertel aller Befragten surfen mehrmals täglich im Internet, bei den 16- bis 24-Jährigen sind es sogar 98 Prozent. Dies geht aus neuen Zahlen zur Nutzung von Informationsund Kommunikationstechnologien (IKT) von privaten Haushalten hervor, die zeigen, dass das Internet mittlerweile Teil des Alltags ist, wie die Statistik Austria am Montag mitteilte. Online-Einkäufe von Waren und Dienstleistungen wurden im Internet demnach in den zwölf Monaten vor dem Befragungszeitraum 4,1 Millionen Personen im Alter von 16 bis 74 Jahren getätigt. Das waren 62 Prozent der Bevölkerung in dieser Altersgruppe. Der Anteil der Männer, die im Internet einkaufen, war in der Vergangenheit immer höher, nun holen aber jüngere Frauen auf. Insgesamt über alle Altersgruppen shoppen nach wie vor mehr Männer als Frauen online, bei 16- bis 34-Jährigen sind es aber mehr Frauen. Kleidung und Sportartikel (64 Prozent der Online-Shopper) und Urlaubsunterkünfte oder andere Reisearrangements (63 Prozent) wurden am häufigsten im Internet gekauft. Dahinter folgten Tickets für Veranstaltungen (42 WIRTSCHAFT Bahnen wollen weiblicher werden ÖBB mit 12,8 Prozent Frauen Schlusslicht in Europa. Online-Shopping boomt Mehr als 60 Prozent der österreichischen Bevölkerung kaufen im Internet ein. Statistik Austria: 98 Prozent der 16- bis 24-Jährigen nutzen das Internet mehrmals am Tag. Prozent) sowie Bücher, Zeitschriften, Zeitungen, E-Learning-Materialien oder E-Books (41 Prozent) und Filme oder Musik (38 Prozent). Männer sind häufiger im Netz Die Nutzung von Smart Home Solutions, mit denen Energiemanagement, Sicherheitssysteme sowie Haushaltsgeräte über das Internet gesteuert werden können, sei noch gering, so die Statistik Austria. 10 Prozent der Befragten IT-Einsatz in Österreichs Haushalten Verwendung 2019 „Smart Home“-Lösungen Online-Einkauf Gesamt 9,9 % 62,4 % 16- bis 24-Jährige 12,2 % 81,0 % 25- bis 34-Jährige 13,0 % 80,7 % 35- bis 44-Jährige 15,8 % 76,1 % 45- bis 54-Jährige 8,0 % 63,4 % 55- bis 64-Jährige 5,4 % 43,2 % ab 65 Jahre 4,9 % 24,4 % Grafik: apa; Que le: Statistik Austria Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. bei Führungskräften liegen die ÖBB etwas höher. Laut dem „Women in Rail Report“, der 28 Bahnunternehmen in 21 europäischen Staaten untersuchte, hat Schweden mit 40 Prozent den höchsten Frauenanteil unter den Bahn-Beschäftigten. Im Schnitt liegt der Frauenanteil bei den Bahnen bei rund 20 Prozent, was klar unter dem gesamtwirtschaftlichen Frauenanteil bei der Beschäftigung in Europa von 46 Prozent liegt. Foto: screenshot NFZ ÖBB warben am Jobday in Innsbruck auch um Frauen. Foto: öbb K M Quoten als Teil der Lösung Um gegenzusteuern, werde bei Aufnahmen neuer Beschäftigten mittlerweile mit Quoten gearbeitet. Berufe, die früher mit schwerer körperlicher Tätigkeit im Freien verbunden und rein männlich besetzt waren wie etwa Fahrdienstleiter, hätten sich massiv verändert: Fahrdienstleiter sitzen heute in der Zentrale und arbeiten am Computer – „wie Fluglotsinnen“, erklärte Matthä. Frauenministerin Ines Stilling unterstützte eine verbindliche Quote zur Frauenförderung, denn die Quote bringe einen Prozess ins Rollen: „Quoten wirken, weil sie eine notwendige Veränderung im Unternehmen bewirken“, zeigte sie sich überzeugt. EU-Abgeordnete Evelyn Regner (SPÖ), Vorsitzende des Ausschusses für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter, brachte die Zahlen auf den Punkt: Nur jede fünfte Person, die in der EU im Eisenbahnsektor ar beitet, ist weiblich – bei den ÖBB sogar nur jede achte. ■ (apa m te be fü es n d v w h n m t K D f r V gaben an, smarte Systeme bzw Geräte in ihrem Haushalt übe das Internet zu steuern. D höchsten Anteile weisen Persone unter 45 Jahren auf: 12 Proze der 16- bis 24-Jährigen, 13 Pr zent der 25- bis 34-Jährigen un 16 Prozent der 35- bis 44-Jährig nutzen Smart-Home-Lösungen. Rund 4,8 Millionen Person im Alter von 16 bis 74 Jahren n zen das Internet mehrmals t lich, das sind fast drei Vier (73,4 Prozent) der Bevölkeru dieser Altersgruppe. Bei den bis 24-Jährigen gaben 98 Proz an, mehrmals am Tag im Netz surfen. In der Altersgruppe 55 64 Jahre waren es 54 Prozent u bei den 65- bis 74-Jährigen Prozent. Männer nutzen das ternet häufiger mit 77 Proz über alle Altersgruppen, währ nur 70 Prozent der Frauen täg im Netz surfen. Bei den jünge gibt es nur relativ geringe Un schiede, am höchsten ist die K bei Personen im Alter von 65 74 Jahren: Hier liegt der A der Männer bei 45 Prozent jener der Frauen bei 25 zent. ■ ( 1.767 Personen gefällt das. Nach dem „Besucherservice“ im Parlament am Nationalfeiertag entspannt sich Norbert Hofer im Cockpit seiner Cessna bei einem Flug über der kroatischen Adria.

Nr. 44 Donnerstag, 31. Oktober 2019 g Lustiges Kürbisschnitzen in Bad Schallerbach Am Samstag dem 19. Oktober fand am Marktplatz in Bad Schallerbach das große Kürbisschnitzen der Freiheitlichen statt. Die Kinder durften sich einen Kürbis aussuchen und diesen schnitzen oder bemalen. Für das leibliche Wohl der Eltern war natürlich auch bestens gesorgt. Die teilnehmenden Familien waren rundum begeistert und konnten im Anschluss die „Kunstwerke“ ihrer Kleinen nach Hause mitnehmen. Für Vizebürgermeister Gregor Binder ein voller Erfolg: „Bereits jetzt steht für uns fest: Nächstes Jahr wird es diese Familienveranstaltung wieder geben!“ Blitzlicht 15 Foto: FPÖ Bad Schallerbach Schallerbachs FPÖ-Vizebürgermeister Gregor Binder (2.v.l.) und sein Team mit Schnitzkünstlern und ihren Kürbis-Kunstwerken. Die Brigittenauer Senioren laden ein zum Musikstammtisch Mittwoch, 6. November 2019 Restaurant Styria (Rauscherstr.5, 1200 Wien) Als Ehrengast hat sich Vizebürgermeister Dominik Nepp angesagt. Auf Ihr Kommen freut sich Bez.Rat Karin Lenz karin.lenz1200@gmail.com Garantie 13er mit 100.000 Euro wartet Toto garantiert in den Runden 44A bis 45B eine Dreizehner Gewinnsumme von 100.000 Euro Toto führt jetzt viermal, und zwar in den Runden 44A bis 45B – das ist von 28. Oktober bis 9. November 2019 – einen Garantie 13er durch. Im Dreizehner Gewinn¬topf liegen mindestens 100.000 Euro. Mindestens heißt, dass Toto den Dreizehner Gewinnrang in diesen vier Runden auf jeweils 100.000 Euro aufdotiert. Dabei handelt es sich um eine garantierte Mindestsumme. Sollte durch Jackpot-Ereignisse die Dreizehner Summe 100.000 Euro überschreiten, so kommt selbstverständlich diese höhere Gewinnsumme zur Auszahlung. Happy Birthday - Toto feierte den 70. Geburtstag Toto feierte übrigens in der Vorwoche seinen 70. Geburtstag. Am 23. Oktober 1949 konnte man erstmals in Österreich einen Wettschein ausfüllen. Es hat sich viel verändert in diesen sieben Jahrzehnten, aber neben der „Tippformel“ 1, 2 oder X ist vor allem eines gleich geblieben: Der Charakter des Spiels. Toto hat seinen Stammplatz im Produkt-Portfolio der Österreichischen Lotterien und trotz zunehmender Konkurrenz seine Position als Glücksspiel rund um den Fußball gefestigt. Toto wird sich auch in Zukunft als Spiel, bei dem man mit geringem Einsatz viel gewinnen kann, einerseits vom im heißumkämpften Sportwetten-Markt abheben und diesen andererseits durch seinen Glücksspiel-Charakter ergänzen. Toto hat sich zu einem unverzichtbaren Produkt für all jene, die ein Glücksspiel mit (fußball)sportlichem Touch suchen, entwickelt und derart einen Stammspielerkreis aufgebaut. Im Jahr 2013 wurde Toto auf völlig neue Beine gestellt. Wichtigste Neuerung: Nicht mehr der Zwölfer, ist das höchste der Gefühle, sondern der Dreizehner. Und die Spielteilnehmer haben eine Wahlmöglichkeit beim Spielprogramm. Den höchsten Toto Gewinn erzielte ein Wiener im Jahr 1994, er erhielt für seinen Solo-Zwölfer umgerechnet rund 587.600 Euro. Den höchsten Dreizehner erzielte ebenfalls ein Wiener: Er gewann im Jahr 2015 mehr als 438.200 Euro. 29 Millionentreffer in der 189. Klassenlotterie Reich werden mit Klasse kann man wieder von 11. November 2019 bis 20. April 2020 Die Schlussziehung der 188. Österreichischen Klassenlotterie, bei der am 21. Oktober das Klassenlos mit der Nummer 187.796 den Haupttreffer mit 5 Millionen Euro gewann, war gleichzeitig der Startschuss für die nächste, die 189. Klassenlotterie. Sie startet am Montag, den 11. November, und dabei geht es gleich um den ersten Millionentreffer. Montag ist wieder Millionentag, denn jeden Montag wird ein Treffer gezogen, auf den 1 Million Euro entfallen. Insgesamt werden 29 Millionentreffer gezogen: 28 Mal eine Million Euro und zum großen Finale – der Schlussziehung am 20. April 2020 – wartet der Haupttreffer mit 5 Millionen Euro. Man kann an der Klassenlotterie mit einem ganzen Los oder mit Zehntel-Anteilen teilnehmen. Ein Zehntellos kostet pro Klasse 15 Euro, ein ganzes Los demnach 150 Euro. Anzeige 100.000 Euro täglich und pures Gold Mit einem einmaligen zusätzlichen Einsatz von 12 Euro für ein Zehntellos nimmt man an der Superklasse teil, bei der es täglich um 100.000 Euro geht. Mit einem zusätzlichen Einsatz von 10 Euro fürs Zehntellos ist man in der Goldklasse und damit bei der Verlosung von Gold im Gesamtwert von 12,5 Millionen Euro dabei. Lose für die 187. Klassenlotterie sind bereits in allen Geschäftsstellen erhältlich. Alle Informationen zur Klassenlotterie sowie ein Geschäftsstellen-Verzeichnis findet man unter www.klassenlotterie.at

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