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562.522 Arbeitslose: FPÖ für Strategiewechsel

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Beschränkung auf Risikogruppen und Lockerung für Gesunde und die Wirtschaft

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung Lehren aus Corona-Krise Tatsache ist, dass jene, die uns jetzt aus der Krise führen wollen, dieselben sind, die die Pandemie planlos über die Welt hereinbrechen ließen. Dass es auch anders geht, zeigen die Beispiele von Taiwan, Südkorea und Singapur, die aus früheren Pandemien Schlüsse gezogen haben. Vorgestern, im „Heute-Journal“ auf ZDF, kam sogar zutage, dass bereits 2013 das deutsche „Robert Koch Institut“ eine Studie über die Möglichkeiten eines neuen Virus und seiner Bekämpfung herausgab. In den zuständigen politischen Kreisen wurde das nicht wahrgenommen, oder, wie der deutsche Gesundheitsminister Spahn bemerkte, „nicht geübt“. Bestürzt müssen wir feststellen, dass auch die Globalisierung zwei Seiten hat: Wir erzeugen keine Schutzkleidung mehr im eigenen Land, und die notwendigen Medikamente kommen aus China. Jürgen Jauch, Linz Handydaten-Auswertung Was lässt sich diese Regierung noch so alles einfallen, um das Volk gänzlich zu bevormunden und kontrollieren zu können? So eine durchsichtige Aktion passt gut ins Bild, neben der Stilllegung des ganzen Landes, Hereinnahme weiterer Migranten, Ausgangsbeschränkung, laufend medialen Fehlinformationen zu Corona, dem Lahmlegen der Wirtschaft samt Schaffung eines Arbeitslosenheeres, der Abschaffung der Meinungsfreiheit u.v.m. Hat sich der Österreicher DAS verdient? Wirkt da etwa noch der Spruch des pensionierten J.C. Juncker nach, der einmal meinte, „Wir stellen etwas Termine März Info der Redaktion Aufgrund der aktuellen Lage rund um das Corona-Virus und die damit verbundenen Einschränkungen wird die Redaktion bis auf weiteres keine Termine veröffentlichen. Wir bitten um Verständnis. Foto: NFZ LESER AM WORT in den Raum, warten ab, kommt kein großer Aufschrei, machen wir weiter.“. Cora Katzenberger, Puchenau Grüne Logik Wiens grüne Vizebürgermeisterin Hebein hat einen neuen Plan, um die Autofahrer in Wien zu quälen: Straßensperren sollen neue Fußgängerzonen schaffen. Nur eine Kleinigkeit hat die gute Autohasserin vergessen: das Ausgehverbot und das Versammlungsverbot. Aber das wird ohnehin nur bei Einheimischen kontrolliert, und in Wien haben Migranten in einigen Bezirken schon die Mehrheit, und den meisten Migranten sind unsere Gesetze ohnehin egal – was einen auch nicht wundert, denn sie haben sehr oft nichts zu befürchten. Was bei Einheimischen als schweres Verbrechen exemplarisch bestraft wird, wird bei Asylwerbern ignoriert, und wenn sie bestraft werden, dann ist der Strafrahmen lächerlich. Das ist die Gleichbehandlung, seit wir bei der EU sind. Scheinbar wurde unsere Verfassung außer Kraft gesetzt, ohne dass es den Systemmedien eine Zeile wert gewesen ist. Stefan Pestitschek, Strasshof Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: PSK, IBAN: AT55 6000 0000 0185 5450 Bestellungen auch per E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) land reisten, werden zurückgeholt. So weit, so gut, eine begrüßenswerte logistische Leistung! Wenn die Reisenden in Wien landen, müssen diverse Formulare ausgefüllt werden, und es wird eine 14-tägige Heimquarantäne verordnet, allerdings gibt es dafür keine Bestätigung. Auf Nachfrage wird der Reisende zum Pingpong-Ball zwischen inkompetenten Ministerien, und der Bürger ist wieder einmal der Dumme. Zwar wurden sie gerettet und kommen ihren Verpflichtungen nach, aber eine Bestätigung über die Corona-Rückholung, die der Arbeitgeber braucht, bekommen sie nicht! Wenn diese Regierung schon Maßnahmen setzt, möge sie gefälligst auch deren Konsequenzen beachten! J.G. Ehrenreich, Wien Kein Sicherheitsbudget Die aktuelle Coronakrise zeigt, dass sich die Österreicher auf das Bundesheer verlassen können. Die Soldaten schützen und helfen, wo andere nicht mehr können. Das ganze wäre ohne unsere Grund- BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: Ablenkung? Personen, die vor Beginn der Corona-Pandemie ins Auswehrdiener und die mobilgemachte Miliz nicht machbar. Aber die Armee braucht nicht nur Soldaten, sondern auch morderne Ausrüstung für die militärische Landesverteidigung. Hier hat man seitens der Politik versagt und jahrelang den Geldhahn zugedreht. Hoffentlich ändert sich das in Zukunft. Denn nach der Krise ist vor der Krise! Christian Deutinger, Kematen Einseitige Medien Die einseitige Berichterstattung über Ungarn seitens unserer Medien ist nichts Neues. Ungarn hat in den letzten Jahren beispielhaft, trotz Gegenwind aus Brüssel, mutige Maßnahmen ergriffen, um das Land und damit auch Europa zu schützen. Ereignisse, wodurch Notsituationen entstehen, die das Land gefährden, um rechtzeitig gegensteuern zu können, erfordern schnelle Entscheidungen. Die Regierung Orbàn verfügt zwar über eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Parlament, jedoch würde die verfassungsmäßige Gesetzeswerdung zu viel Zeit in Anspruch nehmen, und deshalb wurde vorübergehend die Berechtigung, in „außerordentlichen Zeiten“ mit Verordnungen zu regieren, verabschiedet. Diese Entscheidung wurde in den Medien bereits als Weg in die Diktatur verbreitet! Ungarn hat nur schneller reagiert als andere Regierungen, die jetzt einen ähnlichen Weg einschlagen! Stephan Szekely, Wien * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt. Foto: Bundesheer

Nr. 14 Donnerstag, 2. April 2020 g WIEN FPÖ Wien will Immunpass und mehr Gefahrenzulage Aber SPÖ lehnte zuletzt im Wiener Landtag FPÖ-Forderungen ab! Der geschäftsführende Wiener FPÖ-Obmann, Vizebürgermeister Dominik Nepp, verlangt die rasche Umsetzung der von ihm bereits vor zwei Wochen geforderten Erhöhung der Gefahrenzulage für alle in der Coronavirus-Krise systemrelevanten Berufe. Auch für einen Corona-Immunpass macht er sich stark. Nepp fordert, dass Innenminister Nehammer (ÖVP) endlich den Polizistinnen und Polizisten mehr Geld für ihren schwierigen tagtäglichen Einsatz ausbezahlen soll.Zuletzt hat die Exekutivgewerkschaft eine solche Zulage, namentlich eine „Infektionszulage“ gefordert. Nepp unterstützt die Forderung. Er kritisiert allerdings, dass die SPÖ im letzten Wiener Landtag einen FPÖ-Antrag für ein Zusatzgehalt für alle besonders gefährdeten Mitarbeiter im Bereich der Stadt Wien abgelehnt habe. Die FPÖ werde hier nicht lockerlassen und Wirbel um Demo für Flüchtlinge Am Sonntag sorgte eine nicht angemeldete Demo von linken Chaoten in der Praterallee für Wirbel. Die Maskierten demonstrierten für Aufnahme von Flüchtlingen aus den griechischen Lagern. Gleich mehrere Einsatzfahrzeuge rückten an, um eine nicht angemeldete Demonstration aufzulösen. Der Bezirksparteiobmann der FPÖ- Leopoldstadt, LAbg. Wolfgang Seidl spricht von einem Affront gegenüber der Bevölkerung: „Während die Österreicherinnen und Österreicher dazu angehalten sind, zu Hause zu bleiben, um die Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern, setzen sich diese Herrschaften über alles hinweg. Die Demonstranten fordern Solidarität mit illegalen Migranten, die FPÖ fordert Solidarität mit den Österreichern“, so Seidl. dieses Zusatzgehalt auch bei der nächsten Sitzung des Landtages einbringen. Über Bürgermeister Ludwig und Gesundheitsstadtrat Hacker meint er, dass sie unsozial seien und das medizinische Personal und viele andere systemrelevante Mitarbeiter im Regen stehen ließen. Einer der letzten Pferdefleischer Wiens soll ausgerechnet wegen der Corona-Krise zahlungsunfähig geworden sein, wurde in mehreren Medien berichtet. Konkret die Firma Rudolf Schuller GmbH im 21. Bezirk Floridsdorf. Der freiheitliche Bezirkschef LAbg. Wolfgang Irschik übt Kritik: „Als gebürtiger Floridsdorfer, der gerne eine köstliche Pferdeleberkäs-Semmel genießt, verliert sich durch die Insolvenz der Firma Schuller ein Stück Kindheitserinnerung!“ 104 Jahre habe es das Unternehmen gegeben, bedauert Irschik. Dass die Insolvenz gerade jetzt erfolgt, zeigt für Irschik das Versagen des Härtefonds der Bundesregierung. Zu viele Unternehmen gehen einfach leer aus. Wer etwa im FPÖ-Vizebürgermeister Dominik Nepp Corona-Immunpass Auch auf der Agenda des freiheitlichen Vizebürgermeisters ist ein Corona-Immunpass für alle Menschen, die die Coronavirus-Infektion überstanden haben und immunisiert sind. „Alle Virologen sind sich einig, dass man nach einer überstandenen Infektion für mindestens ein Jahr gegen das Virus immun ist. Sie können niemanden anstecken“, so Nepp. Und dieser Pass soll die volle Ausgangserlaubnis bescheinigen. Härtefonds wirkt nicht: Fleischerei vor dem Aus vergangenen Geschäftsjahr wegen Investitionen zu wenig Gewinn erwirtschaften konnte, bekommt gar nichts“, erinnert Irschik. Wolfgang Irschik bedauert Aus für Floridsdorfer Fleischerei. Foto: NFZ Foto: NFZ Wien 11 WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Letzte Woche hab ich nur virtuelle Spaziergänge gemacht. Und mir sind viele Bekannte begegnet! Jaja, in geziemendem Abstand vom Bildschirm zu mir. Wer war denn da so oft zu sehen? Wege zur Enthaltsamkeit Jö, der liebe Herr Nehammer (wenn er nicht grad durch ein geheimes Türl ein paar Wirtschaftsflüchtlinge hereinlässt), der liebe Herr Anschober (der immer nur sagt: Das ist noch nicht sicher; weshalb ich mich frage: Wieso stellt er sich dann hin und nennt es Pressekonferenz, wenn er, nur die Zahl der Neuangesteckten vorlesend, nix weiß?), der liebe Herr Blümel (der schöne Märchen erzählt, die halt wie alle Märchen nicht wahr sind), dann die drei Tenöre Schönborn (mit frommer Miene Krone-Artikel verfassend), Faber (aber nur wenn die Seitenblicke dabei sind) und Landau (mit frommer Miene Krone-Artikel lesend), der liebe Herr Filzmayer (ein Weiser aus dem Abendland, Krone-Artikel verfassend), und auch der liebe Herr Kurz (für die Krone bunt als Retter der Nation Modell stehend; welcher Friseur darf denn für ihn aufsperren?). Und als ich, jö, Frau Leyen händewaschend die EU-Hymne summen sah, erinnerte ich mich, dass Fastenzeit ist, und wurde TV-abstinent.

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