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26. Oktober soll erneut „Tag der Freiheit“ sein!

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Freiheitliche fordern das Ende der Corona-Sanktionen am Nationalfeiertag

Foto: Christian Schulter

Foto: Christian Schulter Foto: Jürgen Radspieler Foto: Erwin Scheriau STEIERMARK ANZEIGE 9 0247 0 26 015 M, Mediaprint Zeitungs s- und Zeitsc chrift enverlag GmbH & Co KG G, Muth hga se 2, 190 Wien 10 Achten Sie auf sich! PFLEGEREFORM ERE EFO R Warum langsam geht das und warum al les zu Senioren eine Weltmacht sind RHE HEU EUM UMA A-PAT ATIENT TIN Mit Anfang n ersten Schub – 20 heute den e Mut en terte von Zwi lingen und lebensfroh gWANDERSPASS AS SSS Gut vorbereitet reit et wird jeder er Ausflug zum Abenteuer w.gesünderleben.at HEFT 10 OKTOBER 2021 € 3,– Erziehungsti ps: Hilfe, mein Kind ist ein Tyra n! hä te. ❚ Thomas Stelzer, ❚ Birgit Gerstorfer, ❚ Stefan Kaineder, WERBUNG 14 Medien Neue Freie Zeitung GEZWITSCHER christian steiner @sthch62 es ist bezeichnend für die österreichische bundesregierung, wenn der ex-verhandler der steuerreform (fpö, fuchs) die lange feststehende reform erklären kann, die regierungsparteien jedoch nicht. ich bin kein fpö-affiner mensch, fuchs hat sie in die tasche gesteckt. Reg Ierungssatt @naapi Der Hans Bürger sollte endlich offen legen, wer für seine Kommentare bezahlt, bzw. wo er wirklich angestellt ist. Der ORF kann nur eine Scheinfirma sein. GEFÄLLT MIR 4. Oktober 2021 09:09 Hubert Fuchs ist ja auch nicht umsonst DER Steuerrechtsexperte in der heimischen Politik. 3. Oktober 2021 20:27 Die Lobhudelei auf die „Steuerreform“ war wohl eine Bewerbung für höhere Dienste im ORF. TELEGRAM Herbert Kickl 16. Juni 2021 Während viele andere Länder zurück zur Normalität kehren, verlängert die türkis-grüne Regierung das Corona-Zwangsregime bis mindestens Mitte 2022! ORF entwickelt sich zu einem reinen ÖVP-Propagandasender Nach Corona-Panik jetzt Steuerreformjubel und eine saftige GIS-Erhöhung Der ORF hat sich zu einem ÖVP-Propagandasender entwickelt und will dafür von den Österreichern eine achtprozentige GIS-Erhöhung einkassieren. Eine „Unverschämtheit sondergleichen“ nannte FPÖ-Mediensprecher Christian Hafenecker die vom neuen Chef auf dem Küniglberg, Roland Weißmann, angestrebte Erhöhung der ORF-Zwangsgebühren: „Für seine nahezu lupenreine ÖVP-Propaganda will der ORF den Menschen jetzt auch noch eine saftige Erhöhung der Zwangsgebühren aufzwingen – und das angesichts der enormen Teuerungswelle, die den Österreichern schwer zu schaffen macht.“ Besonders skandalös sei, so Hafenecker, dass in Zukunft auch das Streamen auf Mobiltelefon, Tablet oder PC zahlungspflichtig sein soll. FPÖ IN DEN MEDIEN In nur zwei Wochen füllten bereits 170 Asylwerber das wiedereröffnete Asylquartier in Steinhaus am Semmering, berichtet die „KronenZeitung“ – und das in einem Ort mit nur 600 Einwohnern. Laut der Zeitung hat sich bisher nur FPÖ-Sicherheitssprecher Hannes Amesbau- STEIERMARK Dienstag,5.Oktober 2021 ŝ Seite 25 Seite 24 ŝ Dienstag,5.Oktober 2021 Viele Flüchtlinge kommen vomBurgenland in die Steiermark § Vier Mitglieder der Altstadt-Kommission treten zurück § Vorsitzenderwehrt sich „Die Grazer Altstadt in Gefahr“ Kna le fekt in der steirischen Landeshauptstadt: Gleich vier Mitglieder der Altstadt-Kommission (ASVK) sind zurückgetreten! Ihren Schri t begründen sie Welterbe: die Grazer Altstadt mit ihrer Dachlandschaft § Unruhe in Steinhaus am Semmering Nach 2Wochen Knapp zwei Wochen ist es her, dass das umstri tene Asyl-Heim in Steinhaus am Semmering wieder aufgesperrt wurde. Zunächst zogen 30 Flüchtlinge ein, inzwischen sind es bereits wieder rund 170 –ineinem Dorf mit 600 Einwohnern. Die Bevölkerung ist verunsichert, zu Zwischenfä len sei es bislang aber nicht gekommen. Als am 22. September wieder Asylwerber im „Haus Semmering“ eingetro fen sind, waren wir zu einem Lokalaugenschein vor Ort. „Wir sind verunsichert, weil wahrscheinlich wieder mehr als die angekündigten 30 Flüchtlinge kommen werden“, erzählte uns eine Einheimische damals. Wie sich jetzt zeigt, so lte sie Recht behalten: Die Asyl-Unterkunft oberhalb des Ortszentrums ist für bis zu 200 Bewohner ausgelegt –und binnen kürzester Zeit damit, dass das Grazer Welterbe in Gefahr sei. Der Vorsitzende wi l davon nichts hören. In der Kommission schwelt seit geraumer Zeit ein Richtungsstreit. Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. Am Montag wurde bekannt, dass Barbara Wonisch, Siegfried Frank, Edith O tenbacher sowie Karl Stingl ihre Funktionen in der ASVK zurückgelegt haben. O fenbar als Folge eines Streits über die Ausrichtung der Kommission. In einem Brief an die Gemeinderatsklubs schreibt Frank, dass „unter der Führung des derzeitigen Vorsitzenden ( .) teilweise Beschlüsse über Bauvorhaben in den Schutzzonen ( .) gefasst werden, die nicht unbedingt dem Grazer Altstadterhaltungsgesetz wie auch ( .) dem Managementplan des Unesco-Weltkulturerbes dienlich sind“. sind schon 170 Personen eingezogen! Die Belegungszahl var iert im Tagesrhythmus. Die Bundesagentur für Betreuungs- und Unterstützungsleistungen bestätigt die „Krone“-Recherchen. In einem Dorf mit nur 600 Einwohnern sorgt diese riesige Zahl an Flüchtlingen für Unmut und Verunsicherung, Erinnerungen an die Flüchtlingswe le von 2015 werden wach. „Dieses Mal sind wenigstens auch Familien mit Kindern dabei –und nicht nur junge Männer“, ASVK-Vorsitzender ist der Architekt Alfred Bramberger. Er weist die Vorwürfe im Gespräch mit der „Krone“ empört zurück: „Hier geht es nur um persönliche Befindlichkeiten.“ Und zur Architekten-Dominanz in der Kommission: „Es gibt kein gravierendes Missverhältnis.“ Die Kommunisten, die mit Elke Kahr künftig die Bürgermeisterin ste len werden, sehen das anders. Die designierte Klubobfrau Christine Braunersreuther fordert eine vö lige Neuaufste lung der ASVK. Künftig müssten dort Experten für historische Bausubstanz das Sagen haben. Bramberger ist o fen für Kritik: „Mit den Grünen hat es ein konstruktives Gespräch gegeben. Von der KPÖ ist niemand auf uns zugekommen.“ EG § In kürzester Zeit sind schon 170Flüchtlinge eingezogen § Polizei verstärkt Präsenz ist Asyl-Heim bereits fast voll! sagt Bürgermeister Reinhard Reisinger (SPÖ). Das stoße in der Bevölkerung auf mehr Verständnis. Nun kursieren Gerüchte: Es sei bereits zu Zwischenfä len mit Asylwerbern gekommen. Das kann die Exekutive nicht bestätigen. „Im Ort ist nichts passiert. Die Polizeipräsenz wurde verstärkt, und das wird von der Bevölkerung sehr positiv aufgenommen“, sagt Polizeisprecher Fritz Grundnig. Für FPÖ-Sicherheitssprecher Hannes Amesbauer zu wenig: „Unsere Befürchtungen haben sich schon jetzt bestätigt. Das Haus ist wieder ein echtes Großquartier, es ist überdimensioniert und gehört geschlossen!“ H. Baumgartner,J.Schwaiger Bei Bi la ist es wieder soweit –Lehrlinge dürfen in ausgewählten österreichischen Filialen die Geschäfte übernehmen. Und zwar buchstäblich: Die jungen Leute sind für a les verantwortlich, von netter Kundenbetreuung über die Kassa bis zu Feinkost, Obst und Gemüse. In Graz sind 18 Lehrlinge die ganzeWoche in der Filiale in der Alten-Post-Straße 109. Auch Anne-Marie Plonus (li.) und Sarah Viktoria Kaltenegger sind sehr engagiert! Hafenecker: Höhere Rundfunkgebühr für mehr ,Kurz-TV‘? Die schwarz-türkise Gier kenne offensichtlich keine Grenzen mehr. Aus für Parteipolitik im ORF! Der freiheitliche Mediensprecher forderte eine „längst überfällige Entparteipolitisierung“ des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Außerdem gehöre einmal klar offengelegt, wofür der ORF die GISund Werbeeinnahmen eigentlich zum Fenster hinauswerfe. er des Problems angenommen. Denn positiv aufgenommen wurde von der Bevölkerung nur die „verstärkte Polizeipräsenz“ in dem Ort mit dem „überdimensionierten Asylquartier“. Den einstimmigen Entscheid der ÖVP zur ỳ Hannes Amesbauer,FPÖ-Nationalratsabgeordneter,übt Kritik an der raschen Belegung des „Hauses Semmering“. Öste reichische Post AG, MZ 21Z04 2 M, Mediaprint Zeitungs- und Zeitschriftenverlag GmbH & Co KG, Muthga se 2, 190 Wien u u d s zu io RHEUMA-PATIENTIN ZÜNDEN S DIE ABWE HEUER BLEIBT DIE FAMILIE GESUND: GEGEN ERKÄLTUNG, HUSTEN UND . Jetzt NEU im Handel! Oder im bequemen Abo erhältlich unter gesünderleben.at Fotos: Erwin Scheriau, FPÖ Steiermark Fortsetzung der schwarz-blauen Koalition prägte laut „Oberösterreichischen Nachrichten“, DIENSTAG, 5. OKTOBER 2021 Politik 3 Bereit für das Aushandeln eines neuen Koalitionspakts mit den Freiheitlichen: das VP-Verhandlungsteam nach der Sitzung des Parteivorstands Foto: VP/Mayr Landeskoalition vor Neuauflage: Abheute verhandeln ÖVPund FPÖ der Wunsch nach „stabilen Verhältnissen“. FPÖ-Landeschef Manfred Haimbuchner dürfte Genugtuung verspürt haben, dass der ÖVP-Chef zur Schwerpunktsetzung das FPÖ-Programm zitierte: Wirtschaft und Beschäftigung sowie Klimaschutz „mit Hausverstand“. VP-Landesvorstand gab am Montag grünes Licht –Stelzer will „stabile Mehrheit“ Der künftige ORF-Generaldirektor Roland Weißmann, der im August von der „türkisen Familie“ und deren grünen Steigbügelhaltern inthronisiert worden sei, liefere mit dieser Gebührenbegehrlichkeit jedenfalls einen miserablen Einstand, betonte Hafenecker: „Wir Freiheitlichen werden daher im Nationalrat erneut einen Antrag zur Abschaffung der ORF-Zwangsgebühren einbringen.“ LINZ. Die Neuauflage der schwarzblauen Landeskoalition rückt näher: Heute beginnen die „vertiefenden“ Gesprächezwischen ÖVP und FPÖ, gab Landeshauptmann Thomas Stelzer am Montag nach der Sitzung des VP-Landesparteivorstands bekannt. Dieser habe sich –„einstimmig“, betonte Stelzer –für die Koalitionsverhandlungenmit dem bisherigen Regierungspartner FPÖausgesprochen. „Zügig“, so Stelzer, so len diese ab heute verlaufen. Einen weiteren Zeithorizont nannte er nicht. Nur, dass am 23.Oktoberdie neueRegierung angelobt werden muss. Mehrmals war in StelzersErklärung von„stabilen Verhältnissen“ als Begründung für eine Fortsetzung von Schwarz-Blau die Rede: Man brauche sie in Landtag und Landesregierung, um in „Zeiten großer Herausforderungen entscheiden und umsetzen“ zu können. Und Stelzer sprach auch davon, dass in den vergangenen Jahren „immer wieder“ Abgeordnete für Sitzungen ausgefa len waren: DaswarwohlaufdieKonste lation Schwarz-Grün gemünzt, die im Landtag nur eine Mehrheit von zwei (29gegenüber 27) Mandaten Knackpunkte in den Verhandlungen konkret anzusprechen, vermied Stelzer diplomatisch; es gehe darum, mit wem man „möglichst viel“ des VP-Programms nach dem „klaren Führungsauftrag“ umsetzen könne. Eine „Herausforderung“ bleibedie Corona- ●,, NACHGEFRAGT „Wir brauchen stabile Verhältnisse im Landesparlament und in der Landesregierung, um Dinge entscheiden und umsetzen zu können.“ Landeshauptmann (VP) Pandemie, wo es vor a lemumeine Steigerung der Impfquote gehe. Zuvor nannte Stelzeraber Schwerpunkte wie Wirtschaft und Beschäftigung sowie Klimaschutz „mit Hausverstand“. In seiner Reaktion signalisierte FP-Landeschef LH-Stv. Manfred Haimbuchner, dass es zu einer „zügigen“ Einigung kommen könne: „Ich freue mich, dassunserbisheriger Partner auch zukünftig den erfolgreichen Weg mit uns weitergehen wi l.“ Er sehe, auch wennsich„naturgemäß“ nichtale Standpunkte decken, „keine un- „Ich freue mich, dass unser bisheriger Partner auch zukünftig den erfolgreichen Weg mit uns weitergehen wi l.“ ❚ Manfred Haimbuchner, FP-Landeshauptmann- Ste lvertreter Persönliches Exemplar für AOM-Benutzer pafpoekirchner - (C) APA-DeFacto GmbH. A le Rechte vorbehalten. „Mit der SPÖ wäre eine stabilere und vor a lem weitsichtigere Koalition möglich gewesen, aber die Entscheidung akzeptieren wir.“ SP-Landesrätin überbrückbaren Hindernisse“. Die FPÖ werde „keine utopischenForderungen“ ste len. „Zu respektieren“ ist die Entscheidung der ÖVP für Grüne und SPÖ, wenn auch nicht mit Freude. „Zwei Parteien, die gemeinsam 120.000 Stimmen und damit sehr viel Vertrauen eingebüßt haben, wo len weitermachen wie bisher“, reagierte Grünen-Landesrat Stefan Kaineder: „Wir Grüne haben eine ganz konkrete Zukunftsperspektiveaufgezeigt.Aber die ÖVP hat den Aufbruch abgesagt und die Stagnation gewählt.“ JETZT Verbessern wir durch Digitalisierung die Leistungen a ler öffentlichen Institutionen in OÖ! „Es ist eine mutlose und damit keine guteEntscheidung. Zwei Parteien, die viel Vertrauen eingebüßt haben, wollen weitermachen wie bisher.“ Grünen-Landesrat „Mit der SPÖ wäre eine stabilere und vor a lem weitsichtigere Koalition möglich gewesen“, sagte SP-Landesvorsitzende Birgit Gerstorfer. Die Frage sei, wie es „nach sechs JahrenKürzungspolitik“ bei Pflege, Kinderbetreuung oder Arbeit weitergehe. Dass es auch, wie berichtet,Ablehnung einer VP-FP-Koalition von VP-Bürgermeistern gab, führte Stelzer auf „verschiedene Sichtweisen“ zurück, die es immer gebe: „Deshalb wird es nie eine 100-prozentige Zustimmung zu einer Variante geben.“ (bock) Peter Binder soll Dritter Präsident im Landtag werden I LANDHAUS GEFLÜSTER VON WOLFGANG BRAUN nder gestrigen Sitzung des SP- Landesparteivorstandes wurde Parteichefin Birgit Gerstorfer mit 43 von44Stimmen als Landesrätin für die SPÖ bestätigt. Da schlechte Abschneiden der Sozialdemokraten bei der Landtagswahl am 26.September wurde zwar diskutiert,eineintensiveAufarbeitung von Versäumnissen so l jedoch erst inden nächsten Wochen erfolgen. Es brauche jetzt keine Schne lschüsse, eine Analyse des Ergebnisses dürfe sich auch nichtnur in persone len Fragen erschöpfen, hieß es. Persone le Entscheidungen waren dafür gestern zentrales Thema im Vorstand:Neben Gerstorfer als Landesrätin wurde auch Michael Lindner als Klubchef der SP-Landtagsfraktion bestätigt. Übe raschend kam die Nominierung von Peter Binder als Dri tem Landtagspräsidenten. Binder, enger Vertrauter des Linzer Bürgermeisters Klaus Luger und streitbarer Gesundheitssprecher des SP- Landtagsklubs, so l damit der scheidenden roten Langzeit-Präsidentin Gerda Weichsler-Hauer nachfolgen. Kenner der Partei sehen in dieser Entscheidung „einen ersten Schri t für die Rückkehr der Linzer SPÖauf die landespolitische Bühne“. Die Linzer SPÖ bzw. Bürgermeister Luger pflegtenseit einigen Jahren bekanntlich ein distanziertes Verhältniszur Landes-SPÖ. Noch nicht entschieden ist, wer die beiden Ste lvertreter Lindners imSP-Klubwerden, tendenzie lsol- lendiese Positionen –bisherBinder unddieneueEbenseerBürgermeis- terinSabinePromberger–mitFrau- en besetzt werden. Als eine Kandidatin gilt Doris Margreiter,für den zweiten Ste lvertreter-Posten kommtein neuesGesichtimLandtag in Frage: die Steyrerin Sabine Engleitner-Neu, womit auch die starke SteyrerSPÖ wiederzum Zug kommen würde. Die Vertreter der Landes-SPÖ im Bundesrat bleiben Dominik Reisinger und Be tina Lancaster. Peter Binder (SP) Foto: Weihbold DIGITALES OÖ ZUKUNFTSFIT 2030 A le Infos auf: wirerzeugenzukunft.at Foto: NFZ 1.194 Personen gefällt das. Im Gesundheitsausschuss offenbarte Türkis-Grün ihr autoritäres Gehabe: Corona-Schikanen ohne Ende.

Nr. 40 Donnerstag, 7. Oktober 2021 g Das Museum für Zuckergoscherln Die lange Geschichte des „SchokoMuseums“ der Confiserie Heindl Das ist keine Werbung. Aber den Namen „Heindl“ muß ich schon erwähnen. Weil’s ein Verdienst ist. Das Museum, das die Firma da hergestellt hat, könnte aufschlußreicher nicht sein. Es geht in diesem Haus im 23. Bezirk, in das ich eingeladen wurde, um die Schokolade und um den Kakao. Und ich gebe zu, daß ich aus dem Staunen nicht herausgekommen bin. Ach ja, man bestellt sich schon hie und da eine heiße Schokolade oder einen Kakao. Und man wirft sich schon hie und da ein Bonbon ein und läßt es genüßlich auf der Zunge zergehen. Was es jedoch mit diesen süßen Köstlichkeiten auf sich hat, darüber macht man sich kaum Gedanken. Dabei ist alles, was mit der Herstellung zu tun hat, hochinteressant. In einem Kinosaal und einer langgezogenen Ausstellung kann man den Werdegang der Schokolade miterleben und kommt nicht aus dem Sich-Wundern heraus. Die Azteken 1500 vor Christus waren die damaligen Einwohner Mexikos die ersten Menschen, die die Kakaobohne als Nutzpflanze verwendet haben. Und über viele Stationen kam die Kakaobohne zu den Azteken, wo sie allerdings noch immer nicht von ihrem bitteren Geschmack befreit werden konnte. Drum wurde sie, nach den Wörtern „xoco“ für „bitter“ und „atl“ für „Wasser“ „Xocolatl“ genannt. Und wer hätte gedacht, daß die Kakaobohne von den Mayas als Zahlungsmittel verwendet wurde? Für eine Bohne bekam man einen Paradeiser, für 200 einen Truthahn. Daß diese besondere Frucht auch in der Medizin ihren festen Platz gefunden hat, ist ein weiterer Aspekt, den man nicht unbedingt erwartet hätte. Von der eher ungewöhnlichen Form des Wachstums der Kakaobohne hat man kaum Ahnung, nämlich daß sie direkt am Stamm und nicht an den Zweigen zu finden ist. Dort entdeckt man sie in verschiedenen Farben, von grün über orange und braun bis rot und gelb. Der Bohne Kern Dann aber kann man von dieser Bohne, die aus einem Kern und einer Schale besteht, nur den Kern brauchen. Eifriger Stichwahlkampf um das Bürgermeisteramt Die Grieskirchner Freiheitlichen durften sich bei ihrem Bürgerstand am vergangenen Samstag über reges Interesse freuen. Bürgermeisterkandidat Franz Pointinger (im Bild Dritter von rechts) und sein Team freuten sich über den Zuspruch der Grieskirchner Bürger. „Das lässt mich auf ein gutes Wahlergebnis bei der Stichwahl am 10. Oktober hoffen“, zeigte sich der freiheitliche Bürgermeisterkandidat zuversichtlich. Daher werden sich die FPÖ und ihr Bürgermeisterkandidat auch am 9. Oktober wieder an ihrem Bürgerstand den Fragen der Bevölkerung stellen – von 7.00 bis 12.30 Uhr finden Sie sie beim Bauernmarkt in Grieskirchen. Foto: FPö Grieskirchen Foto: schokomuseum.at Der komplizierte weitere Weg der Kakaobohne ist detailgetreu in den weiteren Schritten beschrieben, natürlich erfährt man auch einiges über die Firma Heindl und ihren Werdegang. Das alles aber sollten Sie sich selber anschauen. Das hinter der Triesterstraße versteckte Museum Kultur/Blitzlicht 15 erwartet sein Publikum in wenigen Stunden der Woche, die man sich reservieren sollte. Daß jeder Besucher auch eine großzügige Portion aus der Vielzahl der Produkte als Aufmerksamkeit erhält, ist ein weiterer Grund, diese Welt der Süßigkeiten aufzusuchen. Herbert Pirker Lotto Bonus-Ziehung am 8. Oktober Die nächste Freitagsziehung von Lotto „6 aus 45“ bringt wieder 300.000 Euro extra. Peter Rapp moderiert Moderator, Quiz-Master, Fernsehunterhalter: Wenn Peter Rapp am Freitag, den 8. Oktober 2021 zur Lotto Bonus-Ziehung begrüßt, tritt ein Routinier sondergleichen an die Ziehungsgeräte. 28 Jahre lang war er das Gesicht der Brieflos TV-Show, kaum jemand wäre also besser als Glücksengerl geeignet. Welche Zahlen er den Zuschauern in seiner gewohnt charmanten Art in die Wohnzimmer schicken wird und ob die von ihm gezogenen Zahlen auch als Tipp auf einem Lotto Schein zu finden sind, bleibt spannend. Die Bonus-Ziehung vom September feierte so gesehen eine Premiere: Sie machte einen Sologewinner aus Wien um 4,4 Mio. Euro reicher, die Bonus-Ziehungen davor brachten jeweils einen Jackpot oder führten eine Jackpot-Serie fort. Die Quittungsnummer des Gewinnscheins der Zusatzausspielung in Höhe von 300.000 Euro wird im Anschluss an die Bonus-Ziehung ermittelt. Annahmeschluss ist am Freitag, den 8. Oktober um 18.30 Uhr, die Ziehung ist um 18.47 Uhr live in ORF 2 zu sehen. Als komplette Spielrunde gliedert sich die Freitagsziehung in den Ziehungsrhythmus ein, es erfolgen gleichzeitig auch die Ziehungen von LottoPlus und Joker. Auch eventuelle Jackpots werden in die Runde mitgenommen. TopTipp: Das Spiel rund um die Lotto Zahlen Auf das Lotto Ziehungsergebnis setzen und attraktive Fixquoten von bis zu 75.000 Euro gewinnen Mitte September gewann ein Spielteilnehmer aus Niederösterreich bei TopTipp 75.000 Euro – den Höchstgewinn. Er setzte auf fünf Zahlen, alle fünf waren unter den sechs gezogenen Lotto Zahlen. TopTipp greift auf das Ziehungsergebnis von Lotto „6 aus 45“ zu, ist aber ein eigenständiges Spiel und bietet attraktive Fixquoten. Man muss seinen Gewinn also nicht mit anderen Gewinnern im selben Rang teilen. Bei TopTipp wird um 1 Euro wahlweise auf eine, zwei, drei, vier oder fünf Zahlen der Lotto Ziehung gesetzt. Sind alle Zahlen, auf die man getippt hat, unter den gezogenen Lotto Zahlen, hat man einen fixen Betrag gewonnen: Ein 5er-Tipp bringt 75.000 Euro, ein richtiger 4er-Tipp fixe 3.500 Euro, ein 3er-Tipp 300 Euro, ein 2er-Tipp 25 Euro und ein 1er-Tipp 3 Euro. Heuer gelang es bereits vier Spielteilnehmern den Höchstgewinn zu erzielen. Ein Online-User hatte besonderes Glück: Er gewann in einer Promotion-Runde in der es 50% mehr zu gewinnen gab und erhielt somit für seinen richtigen 5er-Tipp 112.500 Euro. Anzeige Foto: ORF / Roman Zach-Kiesling

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