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26. Oktober soll erneut „Tag der Freiheit“ sein!

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Freiheitliche fordern das Ende der Corona-Sanktionen am Nationalfeiertag

10 Leserbriefe Neue

10 Leserbriefe Neue Freie Zeitung Kein Unterschied Wo bleibt die konstruktive Kritik am messianisch hochgelobten US-Präsidenten Joe Biden, der an „Amerika First“ genauso knüppelhaft festhält wie der verteufelte Globalisierungsgegner Trump, aber nur im Kleid einer freundlichen Fassade? Hat die „neutrale“ Info-Maschinerie einen Motorschaden erlitten? Müsste sie nicht umgehend zum Mechaniker gebracht werden? Alois Neudorfer, Vöcklabruck Unwürdiges FPÖ-Bashing Seit Tagen wird vor allem von den „Oberösterreichischen Nachrichten“ in Form von abgedruckten Leserbriefen, Kommentaren und Berichten versucht, eine negative Stimmung gegen die FPÖ zu erzeugen. Die selbsternannten „Qualitätsjournalisten“ versuchen unermüdlich, ihre Lieblingskoalition mit den Grünen herbeizuschreiben. Diese Abgehobenheit, mit der hier zu Werke gegangen wird, hat mit seriösem Journalismus wahrlich nichts mehr zu tun. Es ist eine reine Diskreditierung einer 20-Prozent-Partei und der Menschen, die dieser ihre Stimme gegeben haben. Liebe OÖN, kehren sie zu ihrem Handwerk zurück, sonst laufen ihnen noch die letzten Leser davon! Christian Deutinger, Kematen/Krems Glaubwürdigkeitsproblem Aktuelle Medienberichte: „Lebenswichtige OP müssen verschoben werden, weil alle Intensivbetten mit meist ungeimpften Covid-Patienten belegt sind“, „Spitäler bauen Covid-Rückstände bei OP ab“, „Die Zahl der Intensivpatienten sinkt erneut“, „Krank trotz vollständiger Impfung“, „16 Österreicher starben trotz Impfung“. Die meisten Menschen können diese Meldungen nicht mehr hören. Es hat sich herausgestellt, dass Menschen mit und Menschen ohne Impfung an Corona sterben. Warum lässt man die Menschen nicht selbst entscheiden, ob sie sich impfen lassen wollen oder nicht? Will die Regierung mit Gewalt die angeschafften Millionen Impfdosen verbrauchen, bevor sie ablaufen? Die Geschenke an andere Länder kommen scheinbar auch nicht sehr gut an, also ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Regierung zur 4. Impfung aufruft, damit sie sich die LESER AM WORT Blamage mit den zu viel gekauften Impfdosen erspart. Was kommt danach? Natürlich die 5. Impfung – und das so lange, bis wir eine andere Regierung haben, die die Menschen nicht dazu zwingen will. Wir werden seit zwei Jahren mit täglich neuen Corona-Nachrichten belogen. Welchem Regierungsmitglied kann man noch glauben? Nur in einem Punkt bleiben sie stur: Sie wollen die Zwangsimpfung für alle Österreicher – auch für kleine Kinder, die keinen Impfschutz brauchen. Wie lange müssen wir uns dieses Spiel noch bieten lassen? Erschreckend ist, dass sogar Gewerkschaften, Innungen und Kammern bei dem grausamen Spiel mitmachen und die Menschen zur Impfung zwingen wollen. Stephan Pestitschek, Strasshof Grenzsicherung? Unsere Regierung spricht von Grenzsicherung – und was macht man? Es werden die illegalen Einwanderer gesichert, indem diese zur Registrierung und dann zu einer sicheren Unterkunft gebracht werden, mit einem vollkommenen Rundum-Service. Was ist mit dem ÖVP-Innenminister Karl Nehammer los – was hat er da falsch verstanden? Unter Grenzsicherung verstehe ich, die Grenze so zu sichern, damit niemand illegal nach Österreich kommt. Also Illegale an der ungarischen Grenze retour nach Ungarn schickt, denn Ungarn ist ein sicheres Land, oder? Nachdem unsere Regierung uns nicht sichern kann, kann man nur sagen: „Gott helfe Österreich“ gegen diese Unfähigkeit. Werner Dworschak, Eisenstadt Angst und bang Am Freitag, dem 24. September, zog vom Praterstern in Wien ein Demonstrationszug von in Angst und Schrecken versetzten Schülern von „Fridays For Future“ über den Ring in die Innenstadt. Man hat diese minderjährigen Jugendlichen in eine Art Angststarre versetzt, denn sie fürchten tatsächlich, dass die Welt demnächst kaputtgehen werde und wir alle wegen des Klimawandels sterben werden. Meines Erachtens ist es unverantwortlich, wie man diese jungen Menschen derart bewusst in Angst und Schrecken versetzt und instrumentalisiert, in einen beinahe religiösen Fanatismus versetzt wie zur Zeit der Kinderkreuzzüge Ich bestelle die Wochenzeitung „Neue Freie Zeitung“ zum (zutreffendes bitte ankreuzen): Halbjahrespreis € 15,- Auslandsjahresbezug € 73,- Leserbriefe: redaktion.nfz@fpoe.at Jahrespreis € 30,- Jahrespreis zum Seniorentarif € 20,- Jahrespreis für Studenten € 20,- Die Bestellung gilt bis auf schriftlichen Widerruf, der entweder per E-Mail oder Postweg erfolgen muss. Die Einzahlung erfolgt mittels Erlagschein, der Ihnen halbjährlich (bei Jahresabo jährlich) zugeschickt wird. Bankverbindung: Bank Austria, IBAN: AT41 1200 0006 0257 4105 Bestellungen auch per E-Mail: andreas.schoen@fpoe.at Name: (Vor- und Zuname, bitte in Blockschrift ausfüllen) Anschrift: (Postleitzahl, Ort, Straße, Hausnummer, Türnummer) Foto: BMI/Pachauer BESTELLSCHEIN Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel: 01 512 35 35 – 29, Fax: 01 512 35 35 – 9 E-Mail: jana.feilmayr@fpoe.at Mitglied in FPÖ-Landesgruppe*: Datum: Geburtsdatum: Unterschrift: Bitte geben Sie uns für Rückfragen Ihre E-Mail oder Telefonnummer bekannt**: im Mittelalter. In den 1980er Jahren war das die propagierte „No Future Generation“, die man in Todesängste vor einem Atomkrieg versetzte und so für Zulauf zu den Ostermärschen sorgte. Friedensmärsche, die in Deutschland schon in den 1960er Jahren begonnen haben. Das alles vor dem Wahlsonntag vom 26. September, mit Wahlen in Deutschland, Oberösterreich und Graz. Man sollte die Kinderseelen nicht so schwer belasten. Helwig Leibinger, Wien Wahlergebnis Graz Es ist sehr bedenklich, dass 30 Prozent der Grazer Wähler eine Partei wählten, die eine Ideologie vertritt, die sehr viele Menschen auf der Welt jahrzehntlang unterdrückt hat oder noch immer unterdrückt wie in Vietnam, Kuba, China, Nordkorea. Wie man so eine Partei wählen kann, ist für mich und sicher viele andere auch völlig unverständlich. Ernst Pitlik, Wien * Bitte nur ausfüllen, wenn Sie Mitglied einer FPÖ-Landesgruppe sind. Wir wollen damit mögliche Doppelzusendungen vermeiden. ** Wir erhalten von der Post in regelmäßigen Abständen Retoursendungen und wollen diese überprüfen. Ihre Daten werden vertraulich behandelt. Foto: NFZ

Nr. 40 Donnerstag, 7. Oktober 2021 g Wien 11 WIEN FPÖ warnt vor Verkehrskollaps in der Ostregion Blockade von S1, S8 und Stadtstraße schafft Verkehrshölle für Anrainer Der Lückenschluss der S1 zwischen Schwechat und Süssenbrunn samt Lobautunnel, die Marchfeldschnellstraße S8, die Spange Seestadt und die Stadtstraße ist für eine halbe Million Menschen unverzichtbar, warnen die Freiheitlichen. Um auf die Probleme dieser 500.000 Menschen hinzuweisen, haben die FPÖ-Verkehrssprecher von Wien und Niederösterreich, Toni Mahdalik und Dieter Dorner, einen symbolischen Spatenstich für die Errichtung dieser wichtigen Entlastungsstraßen getätigt. Wiener werden doppelt bestraft Mit der türkis-grünen Steuerbelastungsreform würden die Wiener jetzt doppelt bestraft, erklärte FPÖ-Landesparteiobmann Dominik Nepp: „Einerseits zieht SPÖ-Bürgermeister Ludwig den Menschen durch die Gebührenerhöhungen bei Kanal, Abwasser und Müll das Geld aus der Tasche. Auf der anderen Seite werden die Wiener von der türkis-grünen Bundesregierung beim Klimabonus und mit der Verteuerung der Spritpreise massiv belastet.“ Tatsache sei, dass aufgrund dieser „rot-türkisen Doppelbestrafungsaktion“ insbesondere für Familien und Personen mit geringerem Einkommen das Leben Mahdalik und Dorner: Politik ignoriert eine halbe Million Menschen. Fehlende Öffi-Infrastrutkur Von den täglich mehr als 26.000 Auspendlern aus dem Bezirk Gänserndorf haben 75 Prozent den Arbeitsplatz in Wien, den sie aufgrund der Stilllegung vieler Nebenbahnen nur mit dem Auto erreichen können. „Diesen steht, so wie weiteren 200.000 Einpendler aus dem Wiener Umland, ab 2022 zusätzlich noch das kostenpflichtige Parkpickerl ins Haus, obwohl weder in Wien, noch in Niederösterreich ausreichend Park&Ride-Stellplätze zur Verfügung stehen“, kritisierten Mahdalik und Dorner. Die Wiener FPÖ habe seit Jahren zumindest 25.000 zusätzliche Stellplätze am Stadtrand gefordert, um den Pendlern aus Niederösterreich deutlich teurer werde, befürchtete Nepp. Auch für Ein-Personen-Unternehmen, von denen der Großteil in Wien tätig ist, wurde von Seiten der türkis-grünen Regierung nichts getan. Der Wiener FPÖ-Obmann fordert bei der Steuerreform ein „Zurück an den Start“ und eine echte Entlastung für die ganze Bevölkerung: „Offensichtlich haben sich die grünen Klimahysteriker durchgesetzt und gemeinsam mit Kurz und Co. das Leben für die Menschen teurer gemacht. Es braucht aber gerade nach den wirtschaftlich verheerenden Corona-Lockdowns mehr und nicht weniger Geld in den Geldbörsen der Bürger.“ wie den zehntausenden Wiener Binnenpendlern den Umstieg auf die Öffis zu ermöglichen. „Es gibt daher keine brauchbare Alternative zu diesen drei Straßenprojekten, die Verkehrsministerin Leonore Gewessler jetzt plötzlich nicht mehr bauen will. Und der ÖVP ist der Machterhalt wichtiger als die 500.000 unter der Verkehrslawine erstickenden Menschen“, kritisierten die FPÖ-Politiker. Nepp: Wiener werden von der Stadt und vom Bund abkassiert. Foto: FPÖ Wien Foto: NFZ WIENER SPAZIERGÄNGE von Hannes Wolff Meine Nachbarin, die mich oft per pedes durch die Stadt gehen sieht, hat mich gestern angesprochen, um mich zu einem gemeinsamen Gang nach Favoriten anzuregen. Ich möge mir mit ihr die Gemeindewohnung ihrer jüngst verstorbenen Schwester in der Per-Albin-Hansson-Siedlung anschauen, in der sie die Verlassenschaft aufzuarbeiten hatte. Geldvernichtung Und dass die Wohnung ein Musterschachterl gewesen sei. Jalousien seien eingebaut worden, eine Superküche, ein Einbauschrank im Vorzimmer, einer im Schlafzimmer, ein Extraspiegel im Bad, diverse Luxus-Beleuchtungskörper. Ja, und jetzt habe meine Nachbarin also die Wohnung geräumt. Die erwähnten Extras aber habe sie gelassen, wie sie waren, da würden sich die neuen Mieter freuen. Dachte sie. Als ich die Wohnung betrat, waren aber all die erwähnten Dinge gar nicht mehr da. Ich erfuhr, „Wiener Wohnen“ habe das alles herausreißen lassen. Entsorgt. Und dass „Wiener Wohnen“ gemeint habe, das seien die Bestimmungen. Und was ich dazu meine? Ich war sprachlos. Helfen konnte ich ihr nicht. Nicht einmal trösten konnte ich sie. Die Leute von „Wiener Wohnen“ aber tät ich gern fragen, was sie – nein: ob sie dabei gedacht haben.

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