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Das Boot ist voll: Sofortiger Asylstopp!

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Nach Lokalaugenschein an Grenze fordert FPÖ radikalen Kurswechsel in der Asylpolitik

Das Boot ist voll: Sofortiger

Nr. 48 . Donnerstag, 1. Dezember 2022 € 0,80 Österreichische Post AG WZ 02z032878 W Neue Freie Zeitung (NFZ), Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, A-1080 Wien . Tel.: 01 512 35 35 0 . Fax: 01 512 35 359 Retouren an NFZ, Friedrich-Schmdt-Platz 4/3a, 1080 Wien Mit unseren Maßnahmen die Asylkrise beenden! Im Burgenland wurden heuer bisher knapp 80.000 Illegale aufgegriffen. Zum Vergleich: Eisenstadt hat gerade einmal 15.000 Einwohner. Daher haben die Freiheitlichen mit Landesobmann Alexander Petschnig eine landesweite Kampagne zur Lösung der Asylkrise mit den FPÖ-Vorschlägen gestartet. S. 13 Foto: FPö Burgenland Das Boot ist voll: Sofortiger Asylstopp! Nach Lokalaugenschein an Grenze will FPÖ radikalen Kurswechsel in der Asylpolitik S. 2/3 „Krisenpolitik“ der Koalition beschert uns jetzt Streiks! Foto: NFZ Der Protest gegen das Versagen der Koalition zur Teuerungswelle wächst– S. 4/5 PARLAMENT AUSSENPOLITIK WIEN MEDIEN Asylkostenwahrheit Auf den Leim gegangen Löwelstraße ade! Doch nur „Fake News“? Die tatsächlichen Kosten der Asyl- und Zuwanderungspolitik will FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl in Erfahrung bringen. Dazu soll der Finanzminister einen monatlichen Bericht dem Parlament vorlegen, in dem alle Ausgaben der Ministerien aufgelistet sind. S. 6 Schön langsam erkennt man auch in Brüssel, dass man bei den Sanktionen gegen Russland den USA auf den Leim gegangen ist. Die USA machen mit Flüssiggasund Waffenverkäufen ein Millliarengeschäft und wollen jetzt auch Europas Industrie abwerben. S. 8/9 Die Aufdeckungsarbeit der FPÖ zeitigt einen historischen Erfolg: Die SPÖ zieht aus ihrem Traditionsquartier in der Löwelstraße aus. Denn der Verdacht einer illegalen Parteienfinanzierung über eine „Dumping-Miete“ durch die SPÖ Wien erhärtet sich. S. 11 Seit Corona stimmte der ORF Lobeshymnen auf das Krisenmanagement der Koalition an. Waren diese allesamt nur „Fake News“? Denn wegen Teuerungswelle und Seherflucht forderte ORF-Chef Weißmann jetzt 269 Millionen Euro zusätzlich für den ORF. S. 14

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