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Zuwanderung direkt in den Sozialstaat

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SPÖ hat die Bildung islamischer Parallelgesellschaften im Sozialstaat ermöglicht

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2 Innenpolitik Neue Freie Zeitung Foto: NFZ Andreas Ruttinger andreas.ruttinger@fpoe.at AUS DER REDAKTION In eine Wiener Wachstube oder in eine AMS-Außenstelle hat es die Herren von Mercer anscheinend nicht verschlagen. Denn die Polizisten und die AMS-Bediensteten versehen ihren Dienst auf der Schattenseite der Mercerschen „Wohlfühlhauptstadt Wien“. „Kulturelle Vielfalt“ Näher an der Lebensqualität der Wiener war wohl doch der ungarische Kanzleramtsminister Janos Lazar, dessen ungeschminkte Worte die rote haute volée zum Aufheulen brachte. Häupl, Brauner, Kern & Co waren ob der Kritik derart derangiert, dass ihnen zu den Messerattacken wenige Tage später noch immer die Worte fehlten. Gott sei Dank hat jetzt die neue 5-Sterne-Hotelnächtiger-Studie ihr Wolkenkuckucksheim wieder ins rechte Licht gerückt und die obskuren Analysen der OECD oder gar die vorurteilsbehafteten Aussagen von AMS-Mitarbeitern mit glasklaren Fakten widerlegt. Von wegen islamische Parallelwelten, migrantische Bildungskatastrophe oder mindestsicherungsbeziehende Integrationsverweigerer. Die Welt blickt doch nur mit Mercer-geschultem Auge auf die Wohlfühl-Oase zwischen Rathaus und Stephansdom! Und wer das nicht wahrhaben will, der soll doch beim AMS einen Kurs über die „Interkulturelle Kompetenz arabischer Kulturen“ oder „Umgang mit Diversität und kultureller Vielfalt“ besuchen. Dann versteht man vielleicht, weshalb junge Kompetenzler ohne Sprachkenntnisse, aber jeder Menge Abneigung gegen Arbeit, ihre kulturelle Selbstverwirklichung zur Not mit einem Messer gegen die Österreicher verteidigen müssen. Islamische Parallelgesellsch Arbeitsmarktservice und OECD bestätigen der SPÖ ihr katastrophales Vers Österreich hat laut OECD die leistungsschwächsten Schüler mit Migrationshintergrund. Ein interner Bericht des Arbeitsmarktservices (AMS) offenbart nicht weniger Schockierendes: Absolutes Desinteresse der Zuwanderer an Integration und Arbeitssuche – dafür umso unverschämteres Interesse an staatlichen Sozialleistungen. Zwei schallende Ohrfeigen setzte es für die Integrationspolitik der SPÖ-geführten Regierungen der letzten Jahre. Laut OECD-Bericht meistert gerade einmal die Hälfte der Schüler mit Migrationshintergrund den PISA-Test. Die andere Hälfte droht zur Stammklientel des Arbeitsmarktservice zu werden, aus dem ein desillusionierender Bericht über das Desinteresse der Zuwanderer an Integration an die Öffentlichkeit gelangte. SPITZE FEDER Nachschub fürs Arbeitsamt Während drei Viertel der österreichischen Schüler in allen drei Disziplinen (Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften) die Pisa-Hürde schaffen, sind es bei jenen mit Migrationshintergrund nicht einmal die Hälfte (47 Prozent). Damit liegt Österreich abgeschlagen hinter dem OECD-Schnitt von 54 Prozent. EU-weit schaffen 55 Prozent, in Deutschland 57 Prozent und in Kanada sogar 82 Prozent der Migranten das geforderte Level im internationalen PI- SA-Vergleichstest. Das zeigt eine aktuelle Sonderauswertung, für die die OECD die jüngsten Pisa-Ergebnisse der Migranten aus dem Jahr 2015 extra verglichen hat. Und in diesem Katastrophenergebnis sind die Folgen der moslemischen Massenzuwanderung ab 2015 für das heimische Bildungssystem noch gar nicht inkludiert. Einen Spitzenplatz belegt Österreich in dieser Vergleichsstudie allerdings: Beim Wohlfühlfaktor – kein Wunder bei dem für die Migranten in ihrer Heimat unbekannten Füllhorn namens Sozialstaat. Das belegt auch eine andere Studie, ein interner Revisionsbericht des Arbeitsmarktservice, den „Die Presse“ am vergangenen Dienstag veröffentlichte. Als Folge der „Grenzöffnung für Fachkräfte“ sind österreichweit bereits 42 Prozent aller Arbeitssuchenden Ausländer oder haben Migrationshintergrund. In Wien liegt der Anteil bei 61 Prozent, in einigen AMS-Geschäftsstellen der Bundeshauptstadt bei 70 Prozent. Trotz Schulungen zu „Gender und Diversity“, „Interkulturelle Kompetenz arabischer Kulturen“, „Kulturelle Vielfalt im AMS – Chance und Herausforderung“ oder „In den Schuhen des Orients“, sind die AMS-Mitarbeiter mit den Wünchen der neuen Klientel überfordert. Die von den Mitarbeitern angeführten Integrationshindernisse Das neue Faible der SPÖ für Esoterik. Foto: NFZ Durch die unkontrollierte Zuwanderung schaften, die mehr Interesse am Sozia sind auch den Österreichern aus dem Alltag bekannt: mangelnde Deutschkenntnisse, sowie religiöse und kulturelle Gründe. An Arbeit nicht interessiert 90 Prozent aller beim AMS gemeldeter Nichtösterreicher gehören der ersten Generation an, sind also im Ausland geboren. Die größte Gruppe stellen dabei Türken. Laut dem Bericht beherrschten die meisten Menschen mit Migrationshintergrund die deutsche Sprache nicht in einem Ausmaß, das für eine Vermittlung ausreichend sei. IMPRESSUM Offenlegung gemäß § 25 Mediengesetz Medieninhaber (Verleger) und Herausgeber: Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) – Die Freiheitlichen, Bundesparteileitung, Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien; Freiheitlicher Parlamentsklub, Dr. Karl Renner-Ring 3, 1017 Wien Geschäftsführung: Ing. Mag. Joachim Stampfer Geschäftsführung, Redaktion, Verwaltung: Friedrich-Schmidt-Platz 4/3a, 1080 Wien Tel.: 01 512 35 35 0, Fax: 01 512 35 35 9 E-Mail Redaktion: redaktion.nfz@fpoe.at E-Mail Verwaltung: jana.feilmayr@fpoe.at Abo-Anfrage: 01 512 35 35 29 Druck: Mediaprint Zeitungsdruckereigesellschaft m. b. H. & Co. Kommanditgesellschaft, Wien Die NFZ erscheint wöchentlich. 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Nr. 12 Donnerstag, 22. März 2018 g aft im Sozialstaat agen bei Zuwanderung und Integration KURZ UND BÜNDIG Foto: FPÖ Innenpolitik 3 Vor der eigenen Tür kehren „Pünktlich zur Salzburger Landtagswahl kriecht SPÖ-Generalsekretär Max Lercher mit seiner Gesinnungstruppe aus seinem Ecken hervor, um in übelster Polemik und Propaganda über freiheitliche Politiker herzuziehen“, kritisierte FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky (Bild). Er riet Lercher, seine Aufmerksamkeit nach Wien zu richten, wo ein Skandal nach dem anderen aufplatze und das schwer verdiente Steuergeld in kaum vorstellbaren Millionenbeträgen von den Rathaus-Genossen versenkt werde. der letzten Jahre – auch über das Asylrecht – bildeten sich Parlallelgelstaat als an der Integration über Bildung und Arbeit haben. Uneinsichtige „Genderin“ Der Welser Magistratsdirektor Peter Franzmayr bekommt von der Republik Österreich 317.368 Euro Entschädigung, weil ihm bei einer Postenbesetzung im Verkehrsministerium durch die damalige SPÖ-Verkehrsministerin Doris Bures (Bild) zu Unrecht eine Frau vorgezogen worden ist. Das entschied der Verwaltungsgerichtshof (VwGH) letzte Woche. Bures zeigte sich unbeeindruckt von dem Höchstgerichtsrteil: Die Entscheidung sei aufgrund der „massiv bestehenden Unterrepräsentation von Frauen“ erfolgt. Foto: NFZ Massive Probleme gibt es mit der Betreuung von Tschetschenen, die überdurchschnittlich oft Berater und Führungskräfte bedrohen, damit sie weiterhin ohne störende Arbeitsplatzsuche die Sozialleistungen kassieren können. Bei Tschetschenen, Syrern und Afghanen sei die Vermittlung in soziale Berufe oder die Gastronomie überhaupt nicht möglich, „weil der Servicegedanke abgelehnt wird“, schreiben die Autoren. Und wie reagierte die AMS-Spitze? Sie empfahl, laut Bericht, den Mitarbeitern sich nicht von Vorurteilen leiten zu lassen und deshalb an „Schulungen zum interkulturellen Verständnis“ teilzunehmen. „Das ist Realitätsverweigerung pur! Es ist unglaublich, dass die AMS-Führung an der Glaubwürdigkeit ihrer eigenen Mitarbeiter zweifelt“, empörte sich FPÖ-Abgeordnete Carmen Schimanek. Der Bericht bestätigte die schlimmsten Befürchtungen der Freiheitlichen, wonach die „rote Kuschelpolitik“ eine islamische Parallelgesellschaft in Österreich etabliert habe, die jede Integration verweigere und auf Kosten der Österreicher lebe. Beschämender Auftritt „Was die SPÖ in der Sondersitzung des Nationalrats aufführte, war schon beschämend“, wunderte sich FPÖ-Generalsekretärin Marlene Svazek (Bild) über den Auftritt der ehemaligen Kanzlerpartei. Würden Parteichef Christian Kern und Co. ihre Verantwortung wahrnehmen, dann wüssten sie, dass Kontrollinstrumente wie ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss oder ein Misstrauensantrag ein gewisses Maß an Verantwortung bedeuten. „Die SPÖ gibt diese wertvollen parlamentarischen Kontrollinstrumente – wie auch sich selbst – der Lächerlichkeit preis“, kritisierte die FPÖ-Generalsekretärin. AUFSTEIGER ABSTEIGER Foto: NFZ Foto: NFZ Foto: NFZ FPÖ-Klubobmann Walter Rosenkranz, der schon vor der Sondersitzung zur „Causa BVT“ die SPÖ auf die Gewaltenteilung in Österreich aufmerksam machte: Die Initiative zur beklagten Vorgangsweise ging von der Staatsanwaltschaft aus. Ex-Kanzler und SPÖ-Klubchef Christian Kern, der die Gewaltentrennung nicht wahr haben will, gemäß der in der „Causa BVT“ die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen durchführt und nicht der von ihm angegriffene Innenminster. BILD DER WOCHE Der Frühling zeigt heuer der Erdwärmung die kalte Schulter, mit Schnee und Dauerfrost. Foto: NFZ

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